Advertisement

Überlegungen zur weiteren Entwicklung der integrierten Kleingruppenarbeit und zu ihren Auswirkungen auf die Organisation des Arbeitsablaufs in der Produktion

  • Joachim Deppe
Part of the Bochumer Beiträge zur Unternehmungsführung und Unternehmensforschung book series (BBUU)

Zusammenfassung

Das hier betrachtete Verhältnis der integrierten Kleingruppen zur Organisation des Arbeitsablaufs in der Produktion ist in einem doppelten Sinn zu untersuchen. Zum einen sind die integrierten Kleingruppen in die Ablauforganisation einzuordnen, und zum anderen müssen die möglichen Auswirkungen der integrierten Kleingruppenarbeit auf die Ablauforganisation gesehen werden, da die Kleingruppenarbeit Einfluß auf die vorhandenen Prozesse nehmen kann. Insbesondere diesem letztgenannten Aspekt soll unter Berücksichtigung von Weiterentwicklungsmöglichkeiten der integrierten Kleingruppenarbeit abschließend Beachtung geschenkt werden, da es sich hierbei um einen für die Unternehmung zentralen und relevanten Gestaltungsbereich auf der Basis von funktionsfähigen integrierten Kleingruppen handelt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 2).
    Die Aussagen in der nachfolgend zitierten Literatur beziehen sich auf die mögliche Weiterentwicklung von Qualitätszirkel-Gruppen. Sie können hier als Ansatzpunkte für die integrierte Kleingruppenarbeit übernommen werden, da die Qualitätszirkel in das Integrationsmodell eingegangen sind.Google Scholar
  2. 3).
    Aepli, Qualitätszirkel, S. 376.Google Scholar
  3. 4).
    Vgl. Berkel, Konflikt, S. 201–202.Google Scholar
  4. 5).
    Vgl. Mag, Personalplanung, S. 92.Google Scholar
  5. 6).
    Siehe Wood u.a., Quality, p. 44.Google Scholar
  6. 7).
    Vgl. auch im weiteren Donovan, Work, pp. 15–20; Zink, Entwicklungstendenzen, S. 221–222.Google Scholar
  7. 8).
    Diese Intention unterstellt Fürstenberg, Prinzipien, S. 188, bereits Qualitätszirkeln.Google Scholar
  8. 9).
    So Zink, Entwicklungstendenzen, S. 221.Google Scholar
  9. 10).
    So Donovan, Work, p. 18.Google Scholar
  10. 11).
    Einen Vergleich dieser Gruppen mit Qualitätszirkeln von Mitchell gibt Zink, Entwicklungstendenzen, S. 222, wieder.Google Scholar
  11. 12).
    Donovan, Work, p. 18.Google Scholar
  12. 13).
    Vgl. auch Kapitel II.B. dieser Arbeit.Google Scholar
  13. 14).
    Vgl. Lawler/Mohrman, Qualitätszirkel, S. 39.Google Scholar
  14. 15).
    Lawler/Mohrman, Qualitätszirkel, S. 39. Mit den “Belegschaftsversammlungen” im dritten Kasten sind nicht etwa Betriebs-oder Abteilungsversammlungen im Sinne des § 42 BetrVG gemeint. Im Original (Lawler/Mohrman, Quality, p. 71) wird der Begriff “staff meetings” benutzt.Google Scholar
  15. 16).
    Zur Unterscheidung von QZ und taG siehe auch Pitz, Produktivitätspolitik, S. 238–240.Google Scholar
  16. 17).
    So Rehm, Hindernissen, S. 345; Lawler/Mohrman, Qualitätszirkel, S. 39.Google Scholar
  17. 18).
    Siehe zu diesem Themenkomplex auch Ackermann, Quality, S. 243, und die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  18. 19).
    Zink, Thema, S. 153.Google Scholar
  19. 20).
    Helfert, Chancen, S. 4.Google Scholar
  20. 21).
    Eine deratige Wiederbelebung der taG in der Praxis ist in jüngster Zeit - insbesondere in der Automobilindustrie (z.B. bei Volvo) - festzustellen. Siehe dazu u.a. Göppert, Fabrik, S. 80–83; Buchholz, Potential, S. 464–467; Auer/Riegler, Gruppenarbeit, passim; o.V., Volvo, S. 17–18; Volvo, Kalmar, passim; Muster/Wannöffel, Gruppenarbeit, passim; sowie verschiedene Beiträge in dem Sammelband von Roth/Kohl, Gruppenarbeit.Google Scholar
  21. 22).
    Volvo wies im Rahmen einer Anzeigenkampagne Anfang 1990 mit dem Spruch “Henry Ford erfand das Fließband. Volvo hat es abgeschafft. Aus natürlichen Gründen.’ auf seine Gruppenarbeit hin. Siehe dazu bspw. Spiegel, Nr.12, 1990, S. 190–191.Google Scholar
  22. 23).
    Siehe dazu die Primärquellen Hoesch Hüttenwerke AG/Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund, Zwischenbericht; Hoesch Hüttenwerke AG/Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund, Vorlage; Hoesch Stahl AG/Landesinstitut Sozialforschungsstelle Dortmund, Zwischenbericht.Google Scholar
  23. 24).
    Vgl. ferner u.a. König/Wäscher/Bailer, Ansätze, S. 46–60; Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 4554; Herzog, Gestaltung, S. 340–342; Becker, Nutzen, S. 5–7; Becker, Arbeitsgruppen, S. 208–209.Google Scholar
  24. 25).
    Zu einer neueren Bewertung siehe Lichte/Reppel, Beteiligungsgruppen, S. 123–137.Google Scholar
  25. 26).
    Siehe die Grundsätze des Beteiligungsmodells, die vollständig von König/Wäscher/Bailer, Ansätze, S. 56–60, und auszugsweise von Becker, Arbeitsgruppen, S. 209, wiedergegeben werden.Google Scholar
  26. 27).
    Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 48.Google Scholar
  27. 28).
    Vgl. z.B. Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 9.Google Scholar
  28. 29).
    IGM, Beschäftigungsrisiken, S. 57.Google Scholar
  29. 30).
    Quiske/Skirl/Spiess, Team, S. 7.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Joachim Deppe

There are no affiliations available

Personalised recommendations