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Darstellung von Qualitätszirkel und Lernstatt als Idealtypen der neuen Formen der Kleingruppenarbeit

  • Joachim Deppe
Part of the Bochumer Beiträge zur Unternehmungsführung und Unternehmensforschung book series (BBUU)

Zusammenfassung

Die neuen Formen der Kleingruppenarbeit werden in der Literatur unter einer kaum noch zu überschauenden Vielfalt von Bezeichnungen gehandelt. Diese Begriffsvielfalt rankt sich insbesondere um „Qualitätszirkel“, die oft als begrifflicher Prototyp dieser Form der Kleingruppenarbeit verstanden werden. Andere Bezeichnungen werden explizit als Synonyma für Qualitätszirkel verstanden oder zumindest mit ihnen im gleichen Zusammenhang genannt und nicht weiter von ihnen differenziert. Da die Konzepte der Kleingruppenarbeit der betrieblichen Praxis entspringen1), ist die Begriffsvielfalt für die Gruppen nicht verwunderlich. Die Unternehmungen passen sich bei der Namenswahl für ihre eigenen Kleingruppen ihrer konkreten Situation und dem konkreten Umfeld an. Auch ist festzustellen, „daß selbst in den verschiedenen Produktionsstätten eines großen Unternehmens Namen ... unterschiedlich sind“2). Die Begriffsvarianten und -modifikationen bei den neuen Formen der Kleingruppenarbeit sind nicht mehr zu überschauen. Einen Überblick über die verwirrende Begriffsvielfalt gibt Abbildung 4, die dazu noch unvollständig ist, jedoch das Ausmaß und die Breite der Bezeichnungen für die Kleingruppen aufzeigt3). Nach rein philologischen Aspekten sind die Bezeichnungen dabei in drei Gruppen unterteilt worden. So finden sich ausgehend vom augenscheinlich am meisten genutzten Begriff „Qualitätszirkel“ Bezeichnungen, die beim ersten Wortteil ansetzen und „Qualitäts...“ mit anderen Ausdrücken kombinieren. Die zweite Gruppe verwendet analog das „...zirkel“ als Stammteil und schaltet einen Wortteil vor. Die dritte und umfangreichste Gruppe besteht aus paraphrasierenden Begriffen, die losgelöst von Qualitätszirkeln entwickelt wurden.

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Literatur

  1. 1).
    Vgl. Zimmermann, Gewerkschaften, S. 269; Dachwitz/Breisig, Mitbestimmung, S. 393; Deppe, Ideenmanagement, S. 6.Google Scholar
  2. 2).
    Bläsing, Qualitätszirkel, S. 313.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. auch die Auflistung bei Ackermann, Quality, S. 184.Google Scholar
  4. 4).
    Patchin, Management, p. 121.Google Scholar
  5. 5).
    Hegland, Quality, p. 27; ähnlich Thompson, Quality, p. VII.Google Scholar
  6. 6).
    Siehe die Beispiele bei Rieker, Quality, p. 11; Ross/Ross, Quality, p. 145; Ingle, Circles, PP. 25–26.Google Scholar
  7. 7).
    Für die einzelnen Bezeichnungen haben sich auch die in Klammern stehenden Abkürzungen eingebürgert, die im weiteren auch hier entsprechend genutzt bzw. zitiert werden.Google Scholar
  8. 8).
    So Dombre/Zimmermann, Sicht, S. 271; Kuchler, Theorie, S. 13; Zimmermann, Gewerkschaften, S. 269.Google Scholar
  9. 9).
    Auf die Sammelfunktion weist auch die Tatsache hin, daß die JETRO, Productivity, p. 8, statt des gängigen QCC den Begriff “small group activities” als geeignetere Bezeichnung ansieht.Google Scholar
  10. 10).
    Strombach/Johnson, Unternehmen, S. 28; vgl. auch Dachwitz/Breisig, Mitbestimmung, S. 393.Google Scholar
  11. 11).
    Kramer, Weiterbildungsinstrument, S. 929.Google Scholar
  12. 12).
    So Patchin, Management, p. 121.Google Scholar
  13. 13).
    Vgl. z.B. Cole, Made, p. 74.Google Scholar
  14. 14).
    Bungard, Zukunftsperspektiven, S. 322.Google Scholar
  15. 15).
    Siehe für viele Bocker/Evard, Concept, S. 1054; Callahan, Quality, p. 83; Patchin, Management, p. 20.Google Scholar
  16. 16).
    So z.B. in dem Qualitätszirkel-Grundlagenwerk der Union of Japanese Scientists and Engineers (JUSE) “QC Circle Koryo - General Principals of the QC Circle; siehe JUSE, Circle.Google Scholar
  17. 17).
    Das japanische Jishu Kann (JK) für Qualitätszirkel wird in der Literatur nur am Rande erwähnt; vgl. z.B. Simon, Gruppen, S. 43; Zink, Vergrößerung, S. 753, FN 1; Deppe, Ideenmanagement, S. 2; Hayashi, Style, p. 9. JK sind für Wolff, Intervention, p. 6, die Phrase für QC nur in der japanischen Stahlindustrie.Google Scholar
  18. 18).
    Vgl. Swartz/Comstock, Experience, p. 14; Rendell, Intervention, p. 30; Cole, Prospects, p. 28.Google Scholar
  19. 19).
    Yager, Tool, p. 60; vgl. ähnlich Cole, Work, p. 31.Google Scholar
  20. 20).
    Auf die Problematik, daß QC als Abkürzung in der englischsprachigen Literatur auch für Quality Control, also Qualitätskontrolle, statt für Quality Circle stehen kann, und daß es dadurch zu Mißverständnissen kommen kann, sei hier verwiesen. Auf diese Problematik verwies auch Kaoru Ishikawa beim 5. Deutschen Quality Circle Kongreß 1986 in Bad Soden; vgl. Deppe, Qualitätssicherung, S. 424.Google Scholar
  21. 21).
    Vgl. z.B. Küchler, Theorie, S. 4 ff.; Sperling, Quality, S. 245 ff.; Strombach/Johnson, Firmen, S. 21.Google Scholar
  22. 22).
    Anders 1985 bei Böhme, Kreativitätszirkel, der auf “die japanischen QCC” zurückgreift.Google Scholar
  23. 23).
    Bungard, Zukunftsperspektiven, S. 322.Google Scholar
  24. 24).
    Bungard, Zukunftsperspektiven, S. 322.Google Scholar
  25. 25).
    Vgl. Bungard, Zukunftsperspektiven, S. 323.Google Scholar
  26. 26).
    Bungard/Wiendieck, Problematik, S. 54.Google Scholar
  27. 27).
    Vgl. auch Spranger, Lebensformen, S. 114.Google Scholar
  28. 28).
    Vgl. auch Dorr, Europa, S. 12.Google Scholar
  29. 29).
    Siehe insbesondere die Monographie von Mauch, Werkstattzirkel; sowie bspw. Mauch/Wildenmann, Werkstattforen, S. 206–210; Drescher/Mauch, Werkstattzirkel, S.210211; Mauch/Wildenmann, Werkstattzirkel, S. 252–255; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 123128; Kühlborn/Hondke, Informationswerkstätten, 5. 28–31; Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 30–44; Elter, Gruppenarbeit, S. 113–142; Wilkening, Werkstattzirkel, S. 20–24.Google Scholar
  30. 30).
    Siehe Mauch, Werkstattzirkel, S. 107.Google Scholar
  31. 31).
    Zink, Abgrenzung, S. 40.Google Scholar
  32. 32).
    Vgl. Deppe, Ideenmanagement, S. 19.Google Scholar
  33. 33).
    Siehe Zink, Abgrenzung, S. 39.Google Scholar
  34. 34).
    Vgl. z.B. Breisig, Qualitätszirkel, S. 2 (dort auch FN 1).Google Scholar
  35. 35).
    Vgl. z.B. Heidack, Qualitätszirkel, S. 55.Google Scholar
  36. 36).
    Auf die Organisation als Unterscheidungskriterium der Kleingruppenaktivitäten verweist indirekt auch Kramer, Weiterbildungsinstrument, S. 929.Google Scholar
  37. 37).
    Siehe zu diesem Ansatz auch im folgenden Deppe, Ideenmanagement, S. 36 ff.Google Scholar
  38. 38).
    So Ulrich, Unternehmung, S. 105; Fuchs, Systemtheorie, Sp. 3824.Google Scholar
  39. 39).
    So Grochla/Lehmann, Systemtheorie, Sp. 2209; Fuchs, Systemtheorie, Sp. 3824.Google Scholar
  40. 40).
    Fuchs, Systemtheorie, Sp. 3824.Google Scholar
  41. 41).
    Ulrich, Unternehmung, S. 110.Google Scholar
  42. 42).
    So Grochla/Lehmann, Systemtheorie, Sp. 2209.Google Scholar
  43. 43).
    Siehe Brunnberg/Kiehne, Systeme, S. 606; Ulrich, Unternehmung, S. 110.Google Scholar
  44. 44).
    So z.B. Kosiol, Ablauforganisation, Sp. 1.Google Scholar
  45. 45).
    Vgl. Ulrich, Unternehmung, S. 107; Grochla/Lehmann, Systemtheorie, Sp. 2209.Google Scholar
  46. 46).
    Siehe dazu Ulrich, Unternehmung, S. 107–108.Google Scholar
  47. 47).
    Siehe dazu Mag, Grundfragen, S. 26–28.Google Scholar
  48. 48).
    Vgl. zur Begriffsproblematik in diesem Zusammenhang auch Deppe, Ideenmanagement, S. 38.Google Scholar
  49. 49).
    Siehe Grochla/Lehmann, Systemtheorie, Sp. 2211–2212.Google Scholar
  50. 1).
    Ishikawa, Control, S. 1107.Google Scholar
  51. 2).
    Juran, Phenomenon, p. 329.Google Scholar
  52. 3).
    Siehe für viele Niebur, Qualitätszirkel, S. 202; IGM, Qualitätszirkel, S. 7; Heidack, Qualitätszirkel, S. 55; Collard, Quality, p. 27.Google Scholar
  53. 4).
    Vgl. bspw. Bocker/Evard, Concept, S. 1054; Ingle, Circles, p. 13; Shea, Circles, p. 33; Levithan/Werneke, participation, p. 30; Drago, Lessons, p. 244; Einsiedler, Werthaltungen, S. 77.Google Scholar
  54. 5).
    Niekamp/Lumpp, Qualitätszirkel, S. 676.Google Scholar
  55. 6).
    Siehe Wolff, Intervention, pp. 122–123, in seiner Dissertation; vgl. auch den Hinweis bei Ingle, Circles, p. 7; Dachwitz/Breisig, Mitbestimmung, S. 394, sprechen allgemeiner vom Ursprung in den Anfängen dieses Jahrhunderts in Deutschland und den USA.Google Scholar
  56. 7).
    Hutchins, Handbook, p. 246.Google Scholar
  57. 8).
    Auch Wolff, Intervention, p. 123, betont, daß die frühen Problemlösungsgruppen-Programme nicht alle Elemente des QC-Konzepts enthielten.Google Scholar
  58. 9).
    Dieser Verwirrung um das Kürzel QC unterliegt anscheinend selbst Ouchi, Theory Z, pp. 263264, da er die Quality Circle auf das Jahr 1949 zurückdatiert und den Deming Prize von 1951 als Quality Circle Preis bezeichnet.Google Scholar
  59. 10).
    Siehe auch im folgenden insb. JUSE, Circle, pp. 3–11, mit den dortigen chronologischen Übersichten, deren Datenangaben im folgenden verwendet werden, da die aus dem Japanischen übersetzte JUSE-Schrift als Ursprungsquelle angesehen werden kann. Auf in der Literatur gelegentlich anzutreffende, abweichende Zeitangaben wird daher nicht jeweils extra hingewiesen. Vgl. ferner Kondo, Role, pp. 41–46; sowie für die Darstellung der Geschichte in der deutschsprachigen Literatur Deppe, Ideenmanagement, S. 28–31.Google Scholar
  60. 11).
    So Crocker u.a., Quality, p. 12; zur Rolle der JUSE vgl. auch Asao, Role, pp. 27–39; JUSE, JUSE, 4 Seiten.Google Scholar
  61. 12).
    Zumeist wird die Abkürzung JUSE fälschlicherweise mit Japanese Union of Scientists and Engineers wiedergegeben, was nicht dem offiziellen Titel laut Briefbogen der Organisation und den Angaben in der japanischen Literatur (z.B. JUSE, Circle, Copyright-Hinweis; Nakazato, Status, p. 55) entspricht; Munchus, Quality, p. 256, benutzt die Abkürzung UJSE.Google Scholar
  62. 13).
    Auf Aktivitäten von drei amerikanischen Experten (Protzman, Sarasohn,eine ungenannte dritte Person) verweist Wolff, Intervention, pp. 27-29, der auch einen indirekten Bezug zur “Quality Control Circle movement” herstellt. Crocker u.a., Quality, p. 12, berichten vom Einsatz Walter Shewarts gemeinsam mit Deming. Google Scholar
  63. 14).
    Fälschlicherweise wird z.T. von W. Edward Deming gesprochen, so z.B. Patchin, Management, p. 14; Kramer/Winter, Entwicklung, S. 12; vgl. zum Namen auch Deming, Japan, S. 72, selbst.Google Scholar
  64. 15).
    Ein Preis wird pro Jahr an eine Einzelperson vergeben, ein anderer an eine Unternehmung, so JETRO, Productivity, p. 8.Google Scholar
  65. 16).
    Vgl. ähnlich Heidack, Qualitätszirkel, S. 55–56.Google Scholar
  66. 17).
    So Kondo, Roles, p. 42.Google Scholar
  67. 18).
    Vgl. bspw. JUSE, Circle, pp. 6–8; Harada, Circle, p. 2; Engel, Organisationsprinzipien, S. 82.Google Scholar
  68. 19).
    In der Literatur wird auch von Gemba-To-QC gesprochen, so z.B. Kondo, Roles, p. 10; Hranac/Brannen, Quality, pp. 69 f.; die JUSE, Circle, pp. 6 ff., nutzt den Begriff Genba, wohingegen Ishikawa im Vorwort (p. iii) das Wort Gemba verwendet. Welche Bezeichnung nun als Übertragung des japanischen Titels richtig ist, ließ sich nicht ermitteln. Als deutsche Übersetzung wird Arbeitsplatz und Qualitätskontrolle angegeben, so Yahata, Stand, S. 11.Google Scholar
  69. 20).
    So JUSE, Circle, p. 10; Nakazato, Status, p. 58.Google Scholar
  70. 21).
    Dieses Magazin wurde von der JUSE ebenso wie die “Standardization and Quality Control” von der Japanese Standardization Association (JSA) seit 1950 herausgegeben; vgl. Nakazato, Status, p. 55; ferner Küchler, Theorie, S. 4.Google Scholar
  71. 22).
    Vgl. Hane, Kleingruppenaktivität, S. 1; Schulte, Qualitätsverbesserung, S. 4; Strombach, Deutschland, S. 5; vom ersten QCC 1961 berichtet Beriger, Kreativität, S. 129; die Datierung in der ZfB von Ishikawa, Control, S. 1107, daß von 1952 an QCC gebildet wurden, dürfte m.E. auf einem Druckfehler beruhen, da es richtig 1962 heißen muß.Google Scholar
  72. 23).
    So für viele Beriger, Kreativität, S. 130; Kondo, Roles, p. 42; Hird, Industry, p. 23; Hutchins, Handbook, p. 248.Google Scholar
  73. 24).
    Siehe Wolff, Intervention, pp. 29–31; auch Dewar weist im Vorwort zu Amsden/Amsden, Circles, Kaoru Ishikawa die “Vaterschaft” an den QCC zu; ebenso Shores/Thompson, Perspective, p. 55; ähnlich Hayashi, Style, p. 4; Simmons/Mares, Participation, p. 100, halten QCC für einen Beitrag von Ichiro Ishikawa, der nach Angaben von Hutchins, Handbook, p. 246, der Vater von Kaoru Ishikawa ist.Google Scholar
  74. 25).
    So als Hauptreferent beim 5. Deutschen Quality Circle-Kongreß im September 1986.Google Scholar
  75. 26).
    Ob die Qualitätszirkel-Bewegung durch die japanische Regierung unterstützt wurde, wird in der Literatur kontrovers diskutiert; vgl. Collard, Quality, p. 29 (pro); Cole, Misconceptions, p. 188 (contra).Google Scholar
  76. 27).
    Siehe dazu bspw. Ishikawa, Countries, pp. 32–40; Ishikawa, Company, pp. 124–131; Ishikawa, Qualität, S. 85–93.Google Scholar
  77. 28).
    Vgl. dazu bspw. Cole, Misconceptions, p. 189; Gibson, Circles, pp. 1–2; Arbose, Quality, p. 35; Munchus, Quality, p. 255.Google Scholar
  78. 29).
    Es handelt sich hierbei um den Matsuyama Carrier Equipment Circle der Japan (Nippon) Telephone and Telegraph Corporation; so JUSE, Circle, p. 8; Hutchins, Handbook, p. 249; Ingle, Circles, p. 11; vgl. auch Küchler, Theorie, S. 5; von den ersten drei QZ im Mai 1962 berichten Dale/Barlow, Viewpoints, p. 22; vom ersten bzw. den ersten drei QZ im Juni 1962 sprechen Harada, Circle, p. 1, bzw. Hird, Industry, p. 23.Google Scholar
  79. 30).
    Siehe die chronologische Übersicht bei JUSE, Circle, pp. 8–11.Google Scholar
  80. 31).
    Strombach, Leistungssteigerung, S. 44.Google Scholar
  81. 32).
    wurde das Grundlagenwerk “QC Circle Koryo” von der JUSE herausgegeben, das 1980 in englischer Übersetzung erschien (JUSE, Circle).Google Scholar
  82. 33).
    Siehe zu dieser Konferenz Biasing, Bürokratie, S. 12.Google Scholar
  83. 34).
    Zu beachten ist, daß die Summe der insgesamt abgehaltenen Konferenzen seit 1963 angegeben wird und nicht die Anzahl pro Jahr wie z.B. 107 für 1979 bei Takeuchi, Learning, p. 10; oder 163 für 1985 bei JUSE, Activities, Appendix, Table 2.Google Scholar
  84. 35).
    Siehe JUSE, Circle, p. 11.Google Scholar
  85. 36).
    Siehe Harada, Circle, p. 2, der die Anzahl der nicht registrierten und unternehmungsinternen Konferenzen auf das 50fache dieser Zahl schätzt.Google Scholar
  86. 37).
    In Japan wird zwischen den beim QC Circle Headquarter der JUSE registrierten und den nicht registrierten Zirkeln unterschieden, die als “Dunkelziffer” mit einem multiplikativen Faktor von rund 8 aufgrund der registrierten Zirkel errechnet werden (vgl. Takeuchi, Learning, p. 9). Daher ist auch die Bandbreite bei den Zahlenangaben zu erklären, da nur die Zahl der registrierten Zirkel “offiziell” ist. Die Anzahl der bei der JUSE registrierten Gruppen von 1965 bis 1985 (Table 1) sowie die Anzahl der QC-Konferenzen von 1963 bis 1985, ihre Teilnehmerzahl und die Anzahl der präsentierten Fälle (Table 2) gibt JUSE, Activities, Appendix, wieder.Google Scholar
  87. 38).
    Nicht hinterfragt worden ist m.W. in der Literatur bislang auch die Frage, ob bei der summarischen Addition der registrierten Zirkel durch die JUSE (seit nunmehr immerhin über 25 Jahren) die inzwischen aufgelösten Zirkel wieder abgezogen worden sind. Wäre dies nicht der Fall, dürfte sich wegen der fehlenden Korrektur ein wesentlich überhöhter Zahlenwert im Zeitablauf ergeben; vgl. zur Anzahl registrierter Zirkel im Zeitablauf auch JUSE, Circle, pp. 8–11.Google Scholar
  88. 39).
    So Beriger, Kreativität, S. 130; Beriger, Zahl, S. 358. Von 200.000 registrierten Zirkeln mit rund 1,7 Millionen Mitgliedern berichtet Biasing, Bürokratie, S. 12, nach der 3. Internationalen Qualitätszirkel-Konferenz Ende Mai 1985 in Tokio. Demgegenüber geben Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 6, bereits für 1982 rund zwei Millionen QC-Gruppen an und kommen zu dem Ergebnis, daß “five of every six Japanese workers belong to a QC”; anders Crocker u.a., Quality, p. 13, die ebenfalls für 1982 schätzen, “that as many as one out of eight Japanese employees” an Qualitätszirkeln teilnahmen.Google Scholar
  89. 40.
    ) So Heidack, Qualitätszirkel, S. 56.Google Scholar
  90. 41.
    ) So Zink/Schick, Quality, S. 35.Google Scholar
  91. 42.
    ) So Juran, Significance, p. 21.Google Scholar
  92. 43).
    Vgl. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 748.Google Scholar
  93. 44).
    Vgl. Beriger, Kreativität, S. 135.Google Scholar
  94. 45).
    Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 748.Google Scholar
  95. 46).
    Vgl. Juran, Significance, p. 21.Google Scholar
  96. 47.
    ) So bei Bocker/Overgaard, Quality, p. 18, und o.V., Worldwide, p. 125, auf Polen; bei Khan, India, p. 53, auf Jugoslawien; bei JUSE, Circle, p. IV, auf die Volksrepublik China; bei Beriger, Kreativität, S. 134, auf Bulgarien, Ungarn, Jugoslawien und Polen. Vgl. auch den Hinweis auf das Interesse sozialistischer Länder bei Hayashi, Style, p. 4.Google Scholar
  97. 48).
    Im Kongreßband vom World Quality Congress 1984 in Brighton, Großbritannien, sind Berichte über Qualitätszirkel in Ungarn (Nagy) bzw. Jugoslawien (Petrov/Djeordjievski); siehe British Quality Association, Congress, volume 1, pp. 470–473 bzw. 474–486.Google Scholar
  98. 49.
    ) So Ishikawa, Qualität, S. 90.Google Scholar
  99. 50.
    ) So Ishikawa in seinem Referat auf dem 5. Deutschen Quality Circle Kongreß im September 1986; vgl. Deppe, 5. Kongreß, S. 121.Google Scholar
  100. 51.
    ) Khan, India, p. 53.Google Scholar
  101. 53).
    So Kuchler, Theorie, S. 5; Hutchins, introduction, p. 10.Google Scholar
  102. 54).
    Vgl. JUSE, Circle, p. 9.Google Scholar
  103. 55).
    Siehe Juran, Phenomenon, pp. 329–336.Google Scholar
  104. 56).
    Vgl. Hutchins, introduction, p. 10; JUSE, Circle, p. 9; von 1967 schreibt Gibson, circles, p. 2.Google Scholar
  105. 57).
    Durchgängig ist diese Version m.W. in der deutschsprachigen Literatur übernommen worden; vgl. dazu auch die Auswertung bei Deppe, Ideenmanagement, S. 31; ferner z.B. Beriger, Kreativität, S. 134. Auch in der englischsprachigen Literatur wird dies fast einhellig als Tatbestand wiedergegeben; vgl. bspw. die Dissertationen von Pesek, Analysis, p. 16, und Lee, Development, p. 34; ferner Hutchins, introduction, p. 10; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 6; Dale/Barlow, Viewpoints, p. 22; Bank/Wilpert, Quality, p. 24; Callahan, Quality, p. 84; Bocker/Evard, Concept, S. 1056; Hutchins, Handbook, p. 250; Juran, Significance, p. 20; Shores/Thompson, Perspective, p. 56.Google Scholar
  106. 58).
    So der Bericht von Hall, Participation, pp. 46–51, aus dem Jahr 1971, in dem der Begriff Quality Circle jedoch expressis verbis nicht auftaucht; vgl. auch den Hinweis bei Gibson, Circles, p. 2; Crocker u.a., Quality, p. 28.Google Scholar
  107. 59).
    Vgl. Rubinstein, Movements, p. 159.Google Scholar
  108. 60).
    Vgl. Blair/Hurwitz, Quality, pp. 451–452.Google Scholar
  109. 61).
    Vgl. Crocker u.a., Quality, p. 28.Google Scholar
  110. 62).
    Mit Ausnahme von Wolff, Intervention, p. 123; Crocker u.a., Quality, p. 28; Patchin, Management, pp. 19–20.Google Scholar
  111. 63).
    Siehe Tuttle, Distance, pp. 73–75.Google Scholar
  112. 64.
    ) Gibson, Circles, p. 2.Google Scholar
  113. 65).
    Rubinstein, Movements, p. 157, erwähnt diese Konferenzen, die wegen des steigenden Interesses an Qualitätszirkeln in den USA abgehalten wurden und an denen auch QC Circle Teams aus Japan teilnahmen; auch Hall, Participation, p. 50, berichtet von der Planung der “Second International QC Circle Conference coordinated by SPR Associates with the cooperation of ASQC and Princeton University” in 1971.Google Scholar
  114. 66).
    Vgl. Portis u.a., Quality.Google Scholar
  115. 67).
    So Crocker u.a., Quality, p. 29.Google Scholar
  116. 68).
    Siehe JUSE, Circle, p. 9; Nakazato, Status, p. 58; Ingle, Circles, p. 11.Google Scholar
  117. 69).
    Juran, Phenomenon, p. 336.Google Scholar
  118. 70).
    Siehe Juran, Questions, pp. 36–37.Google Scholar
  119. 71).
    So Hutchins, Handbook, p. 252.Google Scholar
  120. 72).
    Vgl. Juran, Significance, p. 21.Google Scholar
  121. 73).
    Interessant ist der kritische Hinweis, daß zwar VW in Brasilien mit Qualitätszirkeln arbeite, nicht jedoch die Muttergesellschaft in Europa.Google Scholar
  122. 74).
    Vgl. Alexanderson, Circles, p. 18.Google Scholar
  123. 75).
    Vgl. Aune, Quality, p. 28.Google Scholar
  124. 76).
    So Dolan, Development, S. 288; Dale/Hayward, Reasons, p. 11.Google Scholar
  125. 77).
    So Zink/Schick, Quality, S. 34; Wülser, Arbeitskreise, S. 958.Google Scholar
  126. 78).
    So Gottschall, Probleme, S. 57; Hutchins, introduction, p. 10.Google Scholar
  127. 79).
    So Heymann/Seiwert, Qualitätszirkel, S. 338; vgl. auch die chronologische Übersicht zur Entwicklung in Großbritannien bei Hutchins, Handbook, pp. 258–259.Google Scholar
  128. 80).
    So Dale/Barlow, Viewpoints, p. 22; Dolan, Development, S. 290.Google Scholar
  129. 81.
    ) So Dolan, Development, S. 294.Google Scholar
  130. 82).
    Siehe Dale/Barlow, Viewpoints, p. 22.Google Scholar
  131. 83).
    Vgl. zu den einzelnen europäischen Ländern auch die Beiträge beim 4. Deutschen Quality Circle Kongreß: Dolan, Development, S. 288–297; Raveleau, French, S. 298–307; Galgano, Italien, S. 308–312; ferner Ferrari, Italian, pp. 12–16; Hutchins, England, S. 138–148.Google Scholar
  132. 84).
    Vgl. dazu das von der DQCG herausgegebene Informationsblatt QC-intem, Nr. 4, Juni 1987, S. 1–2.Google Scholar
  133. 85).
    Vgl. Feist/Scheunemann, Treffpunkt, S. 21–22; Heckner/Schubert, Qualitätszielgruppen, S. 311.Google Scholar
  134. 86).
    Heeg, Untersuchung, S. 74, berichtet als einziger, daß das Konzept der Qualitätszirkel zum ersten Mal 1975 von einem (ungenannten) deutschen Unternehmen aufgegriffen wurde.Google Scholar
  135. 87).
    Siehe Pistorius, Qualitätssicherung, S. 253–259.Google Scholar
  136. 88).
    Siehe Quiske u.a., Team, S. 15.Google Scholar
  137. 89).
    Die Angaben von Köppel, Mittel, S. 26, auf Qualitätszirkel seit Anfang der 70er Jahre erweisen sich als falsch.Google Scholar
  138. 90).
    Die Versuche mit Gruppen bei Opel Hoppmann in den 70er Jahren gingen in eine andere Richtung; vgl. Hoppmann/Stötzel, Demokratie; Hoppmann, Mitwirkung, S. 95–104; Hopp-mann, Instrumente, S. 254–264.Google Scholar
  139. 91).
    Siehe die Darstellung bei Deppe, Ideenmanagement, S. 33.Google Scholar
  140. 92).
    Vgl. Zink, Vergrößerung, S. 753.Google Scholar
  141. 93).
    Die Ergebnisse der einzelnen Kongresse liegen in Form von Tagungsberichten vor; siehe DGfP/RKW, Dokumentation (1982); DGfP/RKW, Firmen (1983); DGfP/RKW/QCVD, Produktivität (1984); RKW/QCVD/AGP, Spitzenleistungen (1985); RKW/AGP/DQCG/ IMT, Qualitätssicherung (1986).Google Scholar
  142. 94).
    Vgl. o.V., Förderung, S. 15; Freise, Impulse, S. 10; Deppe, Qualitätssicherung, S. 424.Google Scholar
  143. 95).
    So die Angaben im von der DQCG herausgegebenen Informationsblatt “QC intern”, Nr. 1, September 1986, S. 2.Google Scholar
  144. 96).
    Der im Frühjahr 1982 gegründete Quality Circle Verband Deutschland e.V. (QCVD) hat zwar die QC-Kongresse 1984 und 1985 mitveranstaltet, ist jedoch im weiteren nicht aktiv geworden. Der QCVD, der auch einen eigenständigen Kongreß abhielt, entpuppte sich als rein geschäftsmäßig ausgerichtete Organisation eines Unternehmensberaters. Vgl. dazu o.V., Stange, S. 42; o.V., Gruppen, S. 55.Google Scholar
  145. 97).
    So Dale/Barlow, Viewpoints, p. 22.Google Scholar
  146. 98).
    So Dorr, Europa, S. 3–8.Google Scholar
  147. 99).
    Zum Stand in Europa 1984 siehe die Zusammenstellung von Pajunen, Situation, pp. V3/1–6.Google Scholar
  148. 100).
    So Jürgens im Vorwort zu Yahata, Stand, S. I.Google Scholar
  149. 101).
    So Beriger, Kreativität, S. 132–133.Google Scholar
  150. 102)1.
    Vgl. Deppe, Ideenmanagement, S. 34; Bungard, Prüfstand, S. 19–47, stellte für 1989/90 bei 50 der 00 umsatzgrößten Unternehmen in der BRD Qualitätszirkel oder ähnliche Gruppen fest.Google Scholar
  151. 103).
    Vgl. Gibson, Circles, p. 1; vgl. auch Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 3.Google Scholar
  152. 104).
    Vgl. Ackermann, Quality, S. 602.Google Scholar
  153. 105)dv.
    Zwar sprechen bspw. Swartz/Comstock, Experience, p. 14, von einer “generally accepted efinition” oder Haindl, Erfahrungen, S. 391, von einer “Definition, wie sie übereinstimmend ertreten wird”, jedoch ohne dies im Detail zu belegen.Google Scholar
  154. 106).
    So Bocker/Evard, Concept, S. 1055.Google Scholar
  155. 107).
    Siehe Deppe, Ideenmanagement, S. 8–17.Google Scholar
  156. 108).
    Siehe Ambler/Overholt, Quality, p. 829.Google Scholar
  157. 109).
    Siehe bspw. Dean, Investigation, p. 4; Werther, Quality, p. 17; Wood u.a., Quality, p. 37; Mohrman/Novelli, testimonials, p. 94.Google Scholar
  158. 110)F.
    Siehe bspw. ASQC, Quality, p. 479; Bocker/Evard, Concept, S. 1055; Cole, Made, p. 74; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 3; Hutchins, Handbook, p. 1; Thompson, Quality, pp. 3–4; Wolff, Intervention, pp. 1, 151, 211; Zemke, Quality, p. 17.Google Scholar
  159. 111).
    Siehe auch Deppe, Ideenmanagement, S. 14–15.Google Scholar
  160. 112) Bee.
    Von konstituierenden Merkmalen bei der Qualitätszirkel-Definition sprechen auch ungard/Wiendieck, Diskussion, S. 53–54; ähnlich unterscheidet im gleichen Sinne Patchin, Management, pp. 119–123, zwischen flexiblen und nicht-flexiblen Elementen der Qualitätszirkel; ebenso differenzieren Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 3, bei ihrer Definition zwischen “essential lements of a QC” und “additional characteristics”.Google Scholar
  161. 113).
    Vgl. ähnlich Staudt, Ermessensspielraum, S. 3.Google Scholar
  162. 114)1B.
    Siehe für viele Brinkmann, Anregungen, S. 124; Haindl, Erfahrungen, S. 391; Dorr, Quality, S. 75; Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 748; Strombach/Johnson, Unternehmen, 5. 27; ocker/Evard, Concept, S. 1055; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 3.Google Scholar
  163. 115)üB.
    Nach Ansicht von Bläsing, Qualitätszirkel, S. 314, ist dies die in der Bundesrepublik Deutschland berwiegend vertretene Ansicht; vgl. bspw. auch Drägerwerk, Zusammenarbeiten, S. 39; ecker/Stötzel, Veränderung, S. 93; Schüttkemper, Probleme, S. 1163.Google Scholar
  164. 116)“.
    Vgl. Zink, Vergrößerung, S. 767; Küchler/Hummel, Incentives, S. 14, betonen, daß es beim face-to-face-Kontakt“ in der Gruppe bleiben muß.Google Scholar
  165. 117).
    So Bocker/Evard, Concept, S. 1060.Google Scholar
  166. 118).
    Vgl. Deppe, Ideenmanagement, S. 13.Google Scholar
  167. 119).
    Siehe Bales, Führung, S. 232.Google Scholar
  168. 120).
    So Domsch, Qualitätszirkel, S. 428.Google Scholar
  169. 121).
    Vgl. auch Deppe, Ideenmanagement, S. 15 und dort auch FN 2.Google Scholar
  170. 122)C.
    Siehe Corsten, Gegenüberstellung, S. 198; Corsten, Qualitätsförderungskonzepte, S. 8; ähnlich allahan, Quality, p. 85; Mohr/Mohr, Quality, pp. 72–73.Google Scholar
  171. 123)S.
    Vgl. für viele ASQC, Quality, p. 479; Bryant/Kearns, Brains, p. 144; Lee, Development, p. 61; chubert, Kriterien, S. 212; Kromen, Qualitätskreise, S. 283; Zink/Schick, Quality, S. 53; Kuchler, Theorie, S. 13.Google Scholar
  172. 124).
    So Thielbar u.a., Machtbeziehungen, S. 26.Google Scholar
  173. 125)E14.
    Vgl. Bungard/Wiendieck, Diskussion, S. 53; Lawler/Mohrman, Qualitätszirkel, S. 34; Schelten, rfahrungslernen, S. 209; Bradley/Hill, Japan, p. 291; Hutchins, Handbook, p. 1; Fickler, Quality, p. 4; Wolff, Intervention, p. 1; ASQC, Quality, p. 479; Ross/Ross, quality, p. 145; Kelly, Quality, p. 03.Google Scholar
  174. 126)S.
    So Pfutzner, Erwartungen, S. 223; o.V., Dynamik, S. 72; Zemke, Quality, p. 17; helby/Werner, Quality, p. 43.Google Scholar
  175. 127).
    Robson, Guide, p. 38.Google Scholar
  176. 128)Bp.
    So Domsch, Qualitätszirkel, S. 433; Beriger, Kreativität, S. 121–122; undesarbeitgeberverband Chemie, Arbeit, S. 17; ähnlich Robson, Guide, p. 35; Ingle, Service, . 82.Google Scholar
  177. 129)2.
    Von einer gesteuerten Freiwilligkeit der Teilnahme berichtet bspw. Schubert, Kriterien, S. 14.Google Scholar
  178. 130.
    ) So o.V., Gruppen, S. 69.Google Scholar
  179. 131)Rp.
    Vgl. bspw. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 748; Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 10; ischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 21; Niekamp/Lumpp, Qualitätszirkel, S. 677; Zemke, Quality, p. 17; Miskin, Participation, p. 16.Google Scholar
  180. 132).
    Vgl. ASQC, Quality, p. 479; Simon, Qualitätszirkel, S. 190; Alexander Hamilton Institute, Quality, pp. 25–26; Bläsing, Qualitätszirkel, S. 314.Google Scholar
  181. 133).
    So z.B. Schoderer, Verbesserungen, S. 36; Behrens, Qualitätszirkel, S. 214–215.Google Scholar
  182. 134).
    So Robson, Action, p. 28.Google Scholar
  183. 135).
    So z.B. Shipper, Quality, p. 82; Mohr/Mohr, Quality, p. 67; Gregerman, Introduction, p. 23; Idee Suisse, Leitfaden, Reg.-Nr. 6.2/1.Google Scholar
  184. 136) 1.
    Vgl. bspw. Simon/Tragbar, Qualität, S. 20; Haindl, Erfahrungen, S. 395; Zink/Schick, Quality, S. 37.Google Scholar
  185. 137).
    So Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 23.Google Scholar
  186. 138).
    So Ingle, Circles, p. 44.Google Scholar
  187. 139).
    Vgl. Staudt, Ermessensspielraum, S. 3; Hanley, Experience, p. 23; Kelly, Quality, p. 405.Google Scholar
  188. 140).
    Auch Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 3, geben in ihrer Definition den Hinweis auf die Notwendigkeit der zentralen Koordination der Zirkelaktivitäten in der Unternehmung.Google Scholar
  189. 1).
    Vgl. Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 37; Rieker, Quality, p. 12; Deppe, Ideenmanagement, S. 57.Google Scholar
  190. 2).
    Zu den Grundlagen der weiteren Darstellung siehe Kapitel III.B. dieser Arbeit.Google Scholar
  191. 3).
    Siehe Deppe, Ideenmanagement, S. 42, FN 1, sowie S. 41 ff.Google Scholar
  192. 4).
    Siehe bspw. Cadwgan, Quality, p. 9; Mohr/Mohr, Quality, p. 78; Ingle, Service, p. 76; Ingle, Circles, p. 23; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 37; Bocker/Evard, Concept, S. 1059; Katzan, Guide, p. 38.Google Scholar
  193. 5).
    Siehe Hanley, Experience, p. 24.Google Scholar
  194. 6).
    Entnommen aus Bank/Wilpert, quality, p. 27.Google Scholar
  195. 7).
    Vgl. ferner Mohr/Mohr, Quality, p. 45; Callahan, Quality, p. 86; Ross/Ross, Quality, p. 134; sowie in der deutschsprachigen Literatur die Wiedergaben von Aepli, Qualitätszirkel, S. 376, und Zink/Schick, Quality, S. 48.Google Scholar
  196. 8).
    Vgl. in diesem Sinne Patchin, Management, pp. 37, 45; Callahan, Quality, p. 87; Fitzgerald/Murphy, Approach, pp. 37–38; Mohr/Mohr, Quality, p. 48.Google Scholar
  197. 10).
    Zumeist werden beide Funktionen unter “Koordinator” zusammengefaßt und behandelt. Aus terminologischen Gründen soll hier der “coordinator” als Hauptkoordinator (so Zink/Schick, Quality, S. 57) bezeichnet werden, während es bei den “facilitators” bei der inzwischen eingebürgerten Bezeichnung Koordinator bleibt. Diese sprachliche Differenzierung erscheint inhaltlich korrekter und sinnvoller zu sein, als von “Kl” bzw. “K2” zu sprechen wie Kuchler, Praxis, S. 64–65.Google Scholar
  198. 11).
    Vgl. Deppe, Ideenmanagement, S. 42.Google Scholar
  199. 12).
    Vgl. dazu Ingle, Service, pp. 76, 89, mit dem Hinweis, daß diese in den USA noch nicht sehr weit verbreitet seien.Google Scholar
  200. 13).
    Vgl. dazu Kuchler, Praxis, S. 65.Google Scholar
  201. 14).
    Vgl. dazu Gibson, Circles, p. 7.Google Scholar
  202. 15).
    Vgl. dazu Mohr/Mohr, Quality, pp. 44–45, 74–75, 78.Google Scholar
  203. 16).
    Siehe Bocker/Evard, Concept, S. 1059 ff.; vgl. auch die deutsche Übersetzung der Modellabbildung bei Einsiedler, Werthaltungen, S. 83.Google Scholar
  204. 17).
    In diesem Sinne Domsch, Qualitätszirkel, S. 433–436.Google Scholar
  205. 18).
    Siehe Gibson, Circles, p. 6; Rieker, Quality, p. 14.Google Scholar
  206. 19).
    Siehe Ingle, Service, p. 76.Google Scholar
  207. 20).
    Von 5 bis 15 Mitgliedern spricht Hanley, Experience, p. 24; Mohr/Mohr, Quality, p. 46, nennen 6 bis 12 Mitglieder; Patchin, Management, p. 37, berichtet von 10 Mitgliedern; Bocker/ Evard, Concept, S. 1065, gehen von 5 bis 6 Mitgliedern aus.Google Scholar
  208. 21).
    Callahan, Quality, p. 87, und Hanley, Experience, p. 22, sprechen bei der Darstellung der Aufbauorganisation als “organizational wheel” daher auch vom steering committee als “central hub”.Google Scholar
  209. 22).
    So Ross/Ross, Quality, p. 136; Bocker/Evard, Concept, S. 1065.Google Scholar
  210. 23).
    Vgl. Engel, Organisationsprinzipien, S. 67; Bocker/Evard, Concept, S. 1065; Heymann/Seiwert, Qualitätszirkel, S. 338.Google Scholar
  211. 24).
    So z.B. Ross/Ross, Quality, p. 136.Google Scholar
  212. 25).
    Siehe Zink/Schick, Quality, S. 48–49; Breisig, Qualitätszirkel, S. 9.Google Scholar
  213. 26).
    So DGQ, Qualitätszirkel, S. 13; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 93; Callahan, Quality, p. 87.Google Scholar
  214. 27).
    Vgl. u.a. Hanley, Experience, p. 22; Ross/Ross, Quality, p. 136; Idee Suisse, Leitfaden, Reg: Nr. 6.2/2; Kuchler, Praxis, S. 63; Kramer/Winter, Entwicklung, S. 18.Google Scholar
  215. 28.
    ) So Patchin, Management, p. 37.Google Scholar
  216. 29.
    ) Callahan, Quality, p. 87.Google Scholar
  217. 30).
    Siehe Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 95.Google Scholar
  218. 31.
    ) Bocker/Evard, Concept, S. 1065.Google Scholar
  219. 32).
    Vgl. in diesem Sinne das Politikverständnis bei Mag, Personalplanung, S. 11.Google Scholar
  220. 33).
    Siehe z.B. Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 93–94; Baur, Zeiten, S. 427; Corsten, Gegenüberstellung, S. 199; Ross/Ross, Quality, pp. 136–137; Mohr/Mohr, Quality, pp. 49–52; Ingle, Service, p. 78; Katzan, Guide, p. 48.Google Scholar
  221. 34).
    So Corsten, Gegenüberstellung, S. 199.Google Scholar
  222. 35).
    Vgl. Mohr/Mohr, Quality, pp. 53–56.Google Scholar
  223. 36).
    Vgl. z.B. Patchin, Management, pp. 43–44.Google Scholar
  224. 37).
    Siehe z.B. Ingle, Service, p. 78; Callahan, Quality, pp. 87–88; Hanley, Experience, p. 22; Kromen, Qualitätskreise, S. 286.Google Scholar
  225. 38).
    Bei sehr großen Programmen wird von einem übergeordneten “corporate level steering committee” sowie untergeordneten, bereichsbezogenen committees ausgegangen, so daß sich dadurch eine Ausweitung der Struktur des Grundmodells ergeben würde; vgl. Gibson, Circles, p.6; Mohr/Mohr, Quality, p. 46; Callahan, Quality, p. 88. Von “sub-committees” als Ausschüssen des steering committees berichtet Hanley, Experience, p. 24.Google Scholar
  226. 39.
    ) Kromen, Qualitätskreise, S. 286.Google Scholar
  227. 40).
    Siehe Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 37.Google Scholar
  228. 41).
    Vgl. auch Gibson, Circles, p. 7.Google Scholar
  229. 42).
    Mohr/Mohr, Quality, p. 56.Google Scholar
  230. 43).
    Berichtet wird auch von einer Koordinationsstelle, vgl. Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 49.Google Scholar
  231. 44).
    So Kuchler, Praxis, S. 64; Zink/Schick, Quality, S. 56; Callahan, Quality, p. 87; Hanley, Experience, p. 23.Google Scholar
  232. 45).
    So Patchin, Management, p. 39.Google Scholar
  233. 46).
    So Patchin, Management, p. 56.Google Scholar
  234. 47).
    Vgl. z.B. Mohr/Mohr, Quality, p. 56.Google Scholar
  235. 48.
    ) Ross/Ross, Quality, p. 138.Google Scholar
  236. 49).
    Siehe bspw. die Zusammenstellungen bei Robson, Guide, pp. 72–75; Zink/Schick, Quality, S. 56; Kuchler, Praxis, S. 64; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 38; Gibson, Circles, p. 7.Google Scholar
  237. 50).
    Falls der Hauptkoordinator vor dem Steuerungsteam eingesetzt wird, obliegt ihm auch dessen Zusammenstellung, so Mohr/Mohr, Quality, p. 57.Google Scholar
  238. 51).
    So kommt es bei der Darstellung der Aufgaben beider Elemente in der Literatur oft zu Überschneidungen, die m.E. auf eben dieser engen Zusammenarbeit beruhen. Dies wird auch dadurch deutlich, daß in kleineren Unternehmungen beide Funktionen gemeinsam von einer Person ausgeübt werden können (vgl. bspw. Ross/Ross, Quality, p. 138).Google Scholar
  239. 52).
    So Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 38.Google Scholar
  240. 53).
    So Robson, Guide, p. 75.Google Scholar
  241. 54).
    So Mohr/Mohr, Quality, pp. 56–57.Google Scholar
  242. 55).
    Bocker/Evard, Concept, S. 1062, verweisen auf die Problematik, daß dieser Begriff oft synonym mit “coordinator” benutzt wird, so daß in der Literatur durchaus Verständnisschwierigkeiten entstehen können. “Often in QC literature no clear distinction is made between the roles of coordinator and facilitator,” beklagen auch Mohr/Mohr, Quality, p. 63. Ins Deutsche kann der Begriff facilitator zutreffend mit “Möglich-Macher” übersetzt werden, so Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 95.Google Scholar
  243. 56).
    So Robson, Guide, p. 75.Google Scholar
  244. 57).
    Vgl. z.B. Corsten, Gegenüberstellung, S. 199; Wood u.a., Quality, p. 40; Mohr/Mohr, Quality, p. 65.Google Scholar
  245. 58).
    Ross/Ross, Quality, p. 138.Google Scholar
  246. 59).
    Dale/Barlow, Viewpoints, p. 23.Google Scholar
  247. 60).
    Bocker/Evard, Concept, S. 1062.Google Scholar
  248. 61).
    So Aepli, Qualitätszirkel, S. 376.Google Scholar
  249. 62).
    So Zink/Schick, Quality, S. 50.Google Scholar
  250. 63).
    So Gottschall, Probleme, S. 52.Google Scholar
  251. 64).
    Rehm, Hindernissen, S. 343.Google Scholar
  252. 65).
    Hanley, Experience, p. 22.Google Scholar
  253. 66).
    Callahan, Quality, p. 87.Google Scholar
  254. 67).
    Bocker/Evard, Concept, S. 1062, sprechen von vier bis acht Gruppen.Google Scholar
  255. 68).
    Bei einem full-time-job gehen Mohr/Mohr, Quality, p. 63, von bis zu 15 Gruppen aus, bei einem part-time-job von einer bis vier Gruppen.Google Scholar
  256. 69.
    ) So auch Gibson, Circles, p. 6.Google Scholar
  257. 70).
    Siehe zu dieser Diskussion bspw. auch Zink/Schick, Quality, S. 50–51; DGQ, Qualitätszirkel, S. 13; Antoni, Quality, S. 32; Breisig, Qualitätszirkel, S. 10.Google Scholar
  258. 71).
    Siehe bspw. die Aufgabenzusammenstellungen bei Engel, Organisationsprinzipien, S. 63–64; Kuchler, Praxis, S. 64; Zink/Schick, Quality, S. 51; Robson, Guide, pp. 75–78; Ingle, Service, p. 85; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 39.Google Scholar
  259. 72.
    ) So z.B. Rehm, Hindernissen, S. 343; Kramer/Winter, Entwicklung, S. 18–19; Domsch, Qualitätszirkel, S. 435; Ross/Ross, Quality, pp. 140–141; Patchin, Management, pp. 52–56.Google Scholar
  260. 73.
    ) So Corsten, Gegenüberstellung, S. 199.Google Scholar
  261. 74.
    ) Bocker/Evard, Concept, S. 1062.Google Scholar
  262. 75).
    Vgl. DGQ, Qualitätszirkel, S. 14.Google Scholar
  263. 76).
    Siehe Mohr/Mohr, Quality, p. 65.Google Scholar
  264. 77).
    Siehe bspw. Ross/Ross, Quality, p. 142; Hanley, Experience, p. 22.Google Scholar
  265. 78).
    In diesem Sinne Gibson, Circles, p. 6.Google Scholar
  266. 79).
    So Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 39.Google Scholar
  267. 80).
    Vgl. bspw. Mohr/Mohr, Quality, pp. 65–66; Ingle, Service, p. 82; Engel, Organisationsprinzipien, S. 64; Zink/Schick, Quality, S. 50; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 96.Google Scholar
  268. 81).
    Rieker, Quality, p. 13.Google Scholar
  269. 82).
    So Dale/Barlow, Viewpoints, p. 23.Google Scholar
  270. 83).
    Siehe u.a. Ingle, Service, pp. 79–80; Mohr/Mohr, Quality, pp. 68–69; Engel, Organisationsprinzipien, S. 58; Kramer/Winter, Entwicklung, S. 18–19; Kuchler, Praxis, S. 64.Google Scholar
  271. 84).
    So Corsten, Gegenüberstellung, S. 199.Google Scholar
  272. 85).
    Vgl. bspw. Rehm, Hindernissen, S. 343–344.Google Scholar
  273. 86).
    So Ingle, Service, pp. 78–79.Google Scholar
  274. 87).
    So Callahan, Quality, p. 86.Google Scholar
  275. 88).
    Vgl. in diesem Sinne Bocker/Evard, Concept, S. 1061.Google Scholar
  276. 89).
    So Bocker/Evard, Concept, S. 1061.Google Scholar
  277. 90).
    Die zusätzliche Position eines “recorders” schlagen dafür Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 40, vor; vgl. auch Kelly, Quality, p. 405.Google Scholar
  278. 91).
    So Ross/Ross, Quality, p. 142; vgl. auch Robson, Guide, pp. 78–79.Google Scholar
  279. 92).
    Siehe auch Töpfer, Moderator, S. 195–197.Google Scholar
  280. 93).
    Miskin/Gmelch, Leadership, p. 126; vgl. auch pp.125–128.Google Scholar
  281. 94).
    Vgl. bspw. Mohr/Mohr, Quality, pp. 69–70; Ross/Ross, Quality, p. 143.Google Scholar
  282. 95).
    Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 40.Google Scholar
  283. 96).
    Vgl. Callahan, Quality, p. 88; Rieker, Quality, p. 13.Google Scholar
  284. 97).
    Vgl. Domsch, Qualitätszirkel, S. 435; Engel, Organisationsprinzipien, S. 59; Patchin, Management, p. 50.Google Scholar
  285. 98).
    Vgl. den definitorischen Teil sowie bspw. Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 39; Ross/Ross, Quality, p. 143; Corsten, Gegenüberstellung, S. 199; Wicher, Qualitätszirkel, S. 335.Google Scholar
  286. 99).
    So Kelly, Quality, p. 402.Google Scholar
  287. 100).
    So Rehm, Hindernissen, S. 343; ähnlich Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 19.Google Scholar
  288. 101).
    So Ingle, Service, p. 78; Zink/Schick, Quality, S. 52.Google Scholar
  289. 102).
    Vgl. Deppe, Ideenmanagement, S. 50–51.Google Scholar
  290. 103).
    Siehe Engel, Organisationsprinzipien, S. 58; Gottschall, Probleme, S. 52.Google Scholar
  291. 104).
    Vgl. dazu Deppe, Ideenmanagement, S. 52–53.Google Scholar
  292. 105).
    Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 14.Google Scholar
  293. 106).
    So Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 40; vgl. auch Ingle, Service, p. 82.Google Scholar
  294. 107).
    Siehe dazu auch Bocker/Evard, Concept, S. 1060–1061; Ross/Ross, Quality, pp. 143–145; Mohr/Mohr, Quality, pp. 72–74; Ingle, Service, pp. 82–83.Google Scholar
  295. 108).
    Siehe Kapitel III.C.2. dieser Arbeit.Google Scholar
  296. 109).
    So Ingle, Service, p. 82.Google Scholar
  297. 110).
    So Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 12; vgl. auch Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 99.Google Scholar
  298. 111).
    So DGQ, Qualitätszirkel, S. 15.Google Scholar
  299. 112.
    ) So Brinkmann, System, S. 35.Google Scholar
  300. 113).
    Siehe bspw. die Zusammenstellungen bei Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 40; Ingle, Service, p. 83.Google Scholar
  301. 114.
    ) So Mohr/Mohr, Quality, p. 72.Google Scholar
  302. 115.
    ) Den typischen Verlauf einer Gruppensitzung geben Bocker/Evard, Concept, S. 1060, wieder.Google Scholar
  303. 116).
    Vgl. bspw. Ingle, Service, p. 82.Google Scholar
  304. 117).
    Vgl. Kapitel III.C.4.b) dieser Arbeit.Google Scholar
  305. 118.
    ) So Patchin, Management, p. 64; vgl. auch die Literaturauswertung bei Deppe, Ideenmanagement, S. 54–55.Google Scholar
  306. 119).
    Vgl. Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 40; Deppe, Ideenmanagement, S. 55.Google Scholar
  307. 120).
    Patchin, Management, p. 64.Google Scholar
  308. 121).
    So Bocker/Evard, Concept, S. 1062; Mohr/Mohr, Quality, p. 75.Google Scholar
  309. 122).
    Von einem “advisory committee” als Expertengrüppe berichten Bocker/Evard, Concept, p. 1065.Google Scholar
  310. 123).
    Diese Thematik wird insbesondere in der amerikanischen Literatur angesprochen, da dort die Qualitätszirkel-Programme als “consultant”-orientiert angesehen werden, so Wolff, Intervention, p. 121; vgl. bspw. auch Thompson, Quality, pp. 46–47; Gibson, Circles, pp. 10–11; Patchin, Management, pp. 31–36; aber auch Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 22–25; Dachwitz/Breisig, Mitbestimmung, S. 397–398.Google Scholar
  311. 124).
    So Bocker/Evard, Concept, S. 1062.Google Scholar
  312. 125).
    Siehe Strombach, Produktqualität, S. 308.Google Scholar
  313. 126).
    So Deppe, Ideenmanagement, S. 55.Google Scholar
  314. 127).
    Vgl. in diesem Sinne Patchin, Management, pp. 64–66.Google Scholar
  315. 128).
    Patchin, Management, p. 66.Google Scholar
  316. 129).
    So Mohr/Mohr, Quality, p. 75; Zink, Möglichkeiten, S. 426; Callahan, Quality, p. 90.Google Scholar
  317. 1).
    Siehe dazu auch im weiteren Deppe, Ideenmanagement, S. 57–58.Google Scholar
  318. 2).
    Siehe Grochla/Lehmann, Systemtheorie, Sp. 2209.Google Scholar
  319. 3).
    Neben dem institutionellen Aspekt (Träger des Qualitätszirkel-Konzepts, die hier als Aufbauorganisation abgehandelt wurden) schlägt Beriger, Kreativität, S. 136, aufgrund des “Zürcher Ansatzes” der Führungslehre nach Rühli diese Differenzierung vor, die generell in der Qualitätszirkel-Literatur zu finden ist.Google Scholar
  320. 4).
    Vgl. Kapitel III.C.2. dieser Arbeit.Google Scholar
  321. 5).
    Siehe dazu Deppe, Ideenmanagement, S. 76–82.Google Scholar
  322. 6).
    Vgl. auch im weiteren bspw. Schubert, Kriterien, S. 213–214; Beriger, Kreativität, S. 148–151; Mohr/Mohr, Quality, pp. 81–97; Ingle, Circles, pp. 60–70; Zink/Schick, Quality, S. 95–107; Rehm/Strombach, Arbeitstechniken, S. 10ff.; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 84–87; DGQ, Qualitätszirkel, S. 18–20; Küchler, Theorie, S. 29–45; Idee Suisse, Leitfaden, Reg.-Nr. 7.3/1.Google Scholar
  323. 7).
    So Zink, Vergrößerung, S. 758.Google Scholar
  324. 8).
    Vgl. Schubert, Kriterien, S. 213–214; Beriger, Kreativität, S. 148; Hanley, Experience, p. 23; Ross/Ross, Quality, p. 143; Bocker/Evard, Concept, S. 1060; Ingle, Service, p. 80.Google Scholar
  325. 9).
    So z.B. Callahan, Quality, p. 88; Zink, Vergrößerung, S. 758.Google Scholar
  326. 10).
    Mohr/Mohr, Quality, p. 73.Google Scholar
  327. 11).
    So Bundesarbeitgeberverband Chemie, Arbeit, S. 21; Werther, Quality, p. 21; Callahan, Quality, p. 87.Google Scholar
  328. 12).
    Vgl. z.B. Beriger, Kreativität, S. 150; Kelly, Quality, p. 405; Zink, Vergrößerung, S. 760–761.Google Scholar
  329. 13).
    Siehe Ingle, Circles, p. 9.Google Scholar
  330. 14).
    Siehe Rehm/Strombach, Arbeitstechniken, S. 11.Google Scholar
  331. 15).
    Ähnliche Abbildungen finden sich bspw. bei Morland, Quality, p. 3; Ingle, Service, p. 93; Thompson, Quality, p. 17.Google Scholar
  332. 16).
    Siehe die Ablaufschemata bei Zink/Schick, Quality, S. 107; sowie Heeg, Phänomen, S. 81.Google Scholar
  333. 17).
    Vgl. auch im weiteren Deppe, Ideenmanagement, S. 61–68.Google Scholar
  334. 19).
    Vgl. Strombach, Moderation, S. 433–434; Idee Suisse, Leitfaden, Reg.-Nr. 7.4/1.Google Scholar
  335. 20).
    Siehe Schnelle, Metaplan, S. 11–41; Töpfer, Moderator, S. 193–194.Google Scholar
  336. 21).
    Die Analyse ist benannt nach ihrem Erfinder, dem italienischen Nationalökonomen und Soziologen Vilfredo Pareto (1848–1923).Google Scholar
  337. 22).
    Siehe bspw. Budde, Analyse, S. 464–466; Haupt, Analyse, Sp. 1–5.Google Scholar
  338. 23).
    Das Diagramm ist benannt nach dem “Vater” der japanischen Qualitätszirkel, Kaoru Ishikawa, der es 1953 entwickelt hat, vgl. Ishikawa, Cause, pp. 91–94; Wolff, Intervention, p. 33, datiert die Erfindung fälschlicherweise auf 1943.Google Scholar
  339. 24).
    Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 299.Google Scholar
  340. 25).
    Zink/Schick, Quality, S. 85.Google Scholar
  341. 26).
    Siehe die Beispiele für eine Pareto-Analyse u.a. bei Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S.8794; Zink/Schick, Quality, S. 85–88; Kuchler, Theorie, S. 33–36.Google Scholar
  342. 27).
    Vgl. u.a. Rehm/Strombach, Arbeitstechniken, S. 32–45; Ingle, Circles, pp. 110–112.Google Scholar
  343. 28.
    ) So Bryant/Kearns, Brains, p. 146; Hutchins, introduction, p. 12. Die Idee Suisse, Leitfaden, Reg.-Nr. 4.3/2, geht beispielsweise von sechs Ursachenfeldern aus.Google Scholar
  344. 29.
    ) Engel, Organisationsprinzipien, S. 46; Beispiele finden sich u.a. bei Küchler, Theorie, S. 38; Wolff, Intervention, pp. 34–36; Ishikawa, Cause, pp. 91–94.Google Scholar
  345. 30).
    Vgl. Hutchins, Handbook, pp. 56–57; Zink/Schick, Quality, S. 82,84; Katzan, Guide, pp. 7779.Google Scholar
  346. 31).
    Eine Erweiterung des Ishikawa-Diagramms legt Fukuda, reduction, pp. 305–319, mit CEDAC (Cause and Effect Diagram with the Addition of Cards) vor.Google Scholar
  347. 32).
    Siehe insbesondere Beriger, Kreativität, S. 70–100, sowie dessen Methodenvergleich S. 107109; Geschka, Kreativitätstechniken, S. 147–160.Google Scholar
  348. 33).
    So die Vorschläge bei Rautenberg, Qualitätszirkel, S. 36–37; Zink/Schick, Quality, S. 94–95.Google Scholar
  349. 34).
    Vgl. Engel, Organisationsprinzipien, S. 49–50; Rehm/Strombach, Arbeitstechniken, S. 75–82.Google Scholar
  350. 35).
    Siehe Idee Suisse, Leitfaden, Reg.-Nr. 7.9/1–2; Ingle, Service, pp. 132–137; Quiske u.a., Team, S. 115–119.Google Scholar
  351. 36).
    Vgl. Wohlleben, Präsentationstechnik, passim; Patchin, Management, pp. 68–75; Rehm/ Strombach, Arbeitstechniken, S. 65–72.Google Scholar
  352. 37).
    Strombach, Vorbilder, S. 12, weist auf Probleme mit der Präsentation in deutschen Unternehmungen hin.Google Scholar
  353. 38).
    Siehe ähnlich Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 29.Google Scholar
  354. 39).
    So Schubert, Kriterien, S. 313.Google Scholar
  355. 40).
    Anfänglich wurde von den sieben klassischen Werkzeugen der Qualitätszirkel-Arbeit berichtet (z.B. Pistorius, Qualitätssicherung, S. 255; Heidack, Qualitätszirkel, 5. 62), inzwischen identifizierten bspw. Keefe/Kraus in den USA 24 erfolgreiche Techniken (so Gibson, Circles, p. 12).Google Scholar
  356. 41).
    Rehm, Quality, S. 14.Google Scholar
  357. 42).
    Siehe Ingle, Circles, pp. 116–138.Google Scholar
  358. 43.
    ) So Heeg, Phänomen, S. 82–83.Google Scholar
  359. 44.
    ) So o.V., Gruppen, S. 60.Google Scholar
  360. 45).
    Siehe Kuchler, Theorie, S. 29–44; Crocker u.a., Quality, pp. 85 ff., Ingle, Circles, pp. 86–115.Google Scholar
  361. 46.
    ) Rehm/Strombach, Arbeitstechniken, S. 9; vgl. auch die Übersichten bei Baur, Zeiten, S. 428; Bednarek, Arbeitsmotivation, S. 95.Google Scholar
  362. 47).
    Callahan, Quality, p. 87.Google Scholar
  363. 48).
    Vgl. auch im weiteren Deppe, Ideenmanagement, S. 68–71.Google Scholar
  364. 49).
    Siehe dazu Kapitel III.C.3.b) dieser Arbeit.Google Scholar
  365. 50).
    So Hanley, Experience, p. 22.Google Scholar
  366. 51).
    Vgl. Bryant/Kearns, Brains, p. 146; Werther Jr., Culture, p. 94.Google Scholar
  367. 52).
    Siehe Bocker/Overgaard, Quality, pp. 13–15; Bocker/Evard, Concept, S. 1066–1067.Google Scholar
  368. 53).
    Bocker/Overgaard, Quality, p. 14. Dem Kreis mit Facilitator und Steering Committee müßte bei der hier gewählten Aufbauorganisation noch der Coordinator (Hauptkoordinator) hinzugefügt werden.Google Scholar
  369. 54).
    Vgl. bspw. JUSE, Circle, pp. 11–12, 52; Kondo, Roles, p. 45; Suzuki, Aim, p. 113; Bocker/ Evard, Concept, S. 1060; Alexander Hamilton Institute, Quality, pp. 20, 37, 39.Google Scholar
  370. 55).
    So Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 280.Google Scholar
  371. 56).
    So Hutchins, introduction, p. 11; Wolff, Intervention, p. 51.Google Scholar
  372. 57).
    Nakazato, Status, p. 61; hier entnommen Wolff, Intervention, p. 52.Google Scholar
  373. 58).
    Siehe Rischar, Erfahrungen, S. 55.Google Scholar
  374. 59).
    Auch Inter-QC (Hird, Industry, p. 23), Integrated QC (Thompson, Quality, pp. 141–144), Super-QC (Wolff, Intervention, p. 51) oder Co-Circles (Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 127) genannt.Google Scholar
  375. 60).
    Vgl. auch Mohr/Mohr, Quality, pp. 249–250; Strombach/Johnson, Qualitätszirkel, S. 60.Google Scholar
  376. 61).
    So JUSE, Circle, pp. 12, 53.Google Scholar
  377. 62).
    Vgl. bspw. Ingle, Service, passim; Zink/Schick, Quality, S. 37; Dorr, Mitarbeiter, S. 107–111; Simon/Behrens, Bankzirkel, S. 503–506.Google Scholar
  378. 63).
    Siehe Thompson, Quality, pp. 138–141; Hutchins, Handbook, p. 137; Fitzgerald/Murphy, Approach, p. 127.Google Scholar
  379. 64).
    So Pfützner, Erwartungen, S. 222–223.Google Scholar
  380. 65).
    Siehe Metz, Verteam, pp. 78–85.Google Scholar
  381. 66).
    So Engel, Organisationsprinzipien, S. 100–102; Kuchler, Theorie, S. 56–57.Google Scholar
  382. 67).
    Vgl. Thompson, Quality, pp. 144–147; Wolff, Intervention, p. 60; Rehm, Quality, S. 8; Strombach, Motivation, S. 34.Google Scholar
  383. 68).
    So Ishikawa, Countries, pp. 37–38; JUSE, Circle, pp. 53–54; vgl. zu “Task-Force-Circles” auch Mohr/Mohr, Quality, pp. 250–251; Thompson, Quality, pp. 135–138.Google Scholar
  384. 1).
    So bspw. Reichart, Qualitätszirkel, S. 1079; Heymann/Seiwert, Arbeitsmodell, S. 100.Google Scholar
  385. 2).
    Vgl. Kapitel III.C.1.c) dieser Arbeit.Google Scholar
  386. 3).
    Siehe Cloyd/Kasprzik, Lernstatt; Kasprzik, Zentren; Kasprzik, Lernstatt.Google Scholar
  387. 4).
    Siehe z.B. Dunkel, Zusammenarbeit, S. 11–12.Google Scholar
  388. 5).
    Zu der Ausgangssituation und zur Geschichte der Lernstatt bei BMW siehe die ausführliche Darstellung bei Kunstek, Lernstatt, S. 19–77, sowie andere BMW-Publikationen wie BMW, Lernstatt, S. 8–11; Bednarek u.a., Organisationsentwicklung, S. 141–142.Google Scholar
  389. 6).
    Siehe die Übersicht in Abbildung 17.Google Scholar
  390. 7).
    Kunstek, Lernstatt, S. 2; vgl. auch S. 1.Google Scholar
  391. 8).
    So Bednarek, Arbeitsmotivation, S. 8–9.Google Scholar
  392. 9).
    Siehe den Erfahrungsbericht von Kasprzik, Lernstatt, passim (in der Literatur z.T. unter Cloyd/Kasprzik/Laber/Überhorst angegeben).Google Scholar
  393. 10).
    Siehe dazu die ersten Erfahrungsberichte von 1974: Eckartsberg, Lernstatt, S. 249–252; Vogel, Deutschunterricht, S. 76–82. Vogel, S. 80, gibt auch detailliert die Vor-und Nachteile der Lernstatt wieder.Google Scholar
  394. 11).
    Kasprzik, Lernstatt, S. 4.Google Scholar
  395. 12).
    Das urspünglich für die Bedürfnisse von Industrieunternehmungen entwickelte Konzept der Lernstatt wurde als Kommunikationsprojekt auch im kommunalen Bereich (Wohnbezirk) angewandt; siehe IfZ/cad, Lernstatt, passim; Steinmüller, Lernstatt, passim.Google Scholar
  396. 13).
    BMW, Lernstatt, S. 9.Google Scholar
  397. 14).
    Siehe bspw. Samson, Anlernstatt, S. 105–110.Google Scholar
  398. 15).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 35.Google Scholar
  399. 16).
    Reichart, Lernstatt, S. 231.Google Scholar
  400. 17).
    Eben auf diese Weiterentwicklungen der Lernstatt wird an späterer Stelle en detail eingegangen.Google Scholar
  401. 18).
    Siehe die Lernstatt-Erfahrungsberichte von Kanne, Lernstatt, S. 24–27; Griesinger, Lernstatt, S. 284–289; Fischer, Mitte, S. 284–290; Ische, Hoechst, S. 225–236; Jungblut, Lernstatt, S. 26–27.Google Scholar
  402. 21).
    Vgl. u.a. Dunkel, Zusammenarbeit, S. 10.Google Scholar
  403. 22).
    Kunstek, Lernstatt, S. 1.Google Scholar
  404. 23).
    bbw, Lernstatt, S. 7.Google Scholar
  405. 24).
    Einführung in Dunkel, Lernstatt, S. 5.Google Scholar
  406. 25).
    Siehe Dunkel, Zusammenarbeit, S. 7–10.Google Scholar
  407. 26).
    Siehe Brinkmann, Anregungen, S. 128; Bednarek u.a., Organisationsentwicklung, S. 139–140; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 35.Google Scholar
  408. 27.
    ) Arnold, Lernstatt, S. 43.Google Scholar
  409. 28.
    ) Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 530; vgl. Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 55; ähnlich auch Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 253; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 10; Rischar/ Titze, Qualitätszirkel, S. 109.Google Scholar
  410. 29.
    ) Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 3.Google Scholar
  411. 30.
    ) Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 3; siehe auch S. 3–4.Google Scholar
  412. 31).
    Siehe für viele Heidack/Harlander, Lernstatt, S. 117; Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 55; Zedler, Lernstatt, S. 1.Google Scholar
  413. 32).
    So Bednarek u.a., Organisationsentwicklung, S. 139; Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752; von zehn bis zwölf Mitarbeitern spricht bspw. Brinkmann, Anregungen, S. 128, von acht bis zehn Mitgliedern gehen Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 36, von sechs bis acht Teilnehmern Thiel-bar u.a., Qualitätszirkel, S. 55, aus.Google Scholar
  414. 33).
    Vgl. bspw. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 10; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 3; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 109.Google Scholar
  415. 34).
    So Brinkmann, Anregungen, S. 128.Google Scholar
  416. 35).
    Siehe Heymann/Seiwert, Qualitätszirkel, S. 531.Google Scholar
  417. 36).
    Siehe Kanne, Lernstatt, S. 24–27; BMW, Lernstatt, S. 45–49.Google Scholar
  418. 37).
    So Brinkman, Anregungen, S. 128.Google Scholar
  419. 38).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 35.Google Scholar
  420. 39).
    Vgl. z.B. Kolzen, Lernstatt, S. 235; Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752; Bednarek u.a., Organisationsentwicklung, S. 140; Thielbar u.a., Qualitätszirkel, S. 55.Google Scholar
  421. 40).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 35.Google Scholar
  422. 41).
    Siehe Kasprzik, Lernstatt, S. 52.Google Scholar
  423. 42).
    Dunkel, Zusammenarbeit, S. 15.Google Scholar
  424. 43).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 4.Google Scholar
  425. 44).
    Siehe z.B. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752; Heymann/Seiwert, Arbeitsmodell, S. 102.Google Scholar
  426. 45).
    So z.B. Ische, Lernstatt, S. 297.Google Scholar
  427. 46).
    Siehe zum Ursprung dieser Regelung Kasprzik, Lernstatt, S. 17.Google Scholar
  428. 47).
    Vgl. bbw, Lernstatt, S. 16; Ische, Lernstatt, S. 295.Google Scholar
  429. 1).
    Siehe dazu die Literaturangaben in Abbildung 17.Google Scholar
  430. 2).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 6.Google Scholar
  431. 3).
    Auf diese terminologischen Probleme wird an späterer Stelle noch ausführlicher eingegangen.Google Scholar
  432. 4).
    Siehe Kasprzik, Lernstatt, S. 3.Google Scholar
  433. 5).
    Siehe BMW, Lernstatt, S. 13 (BMW); Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 37 (Bosch); Krause, Aktivitäten, S. 179 (Continental); Ische, Hoechst, S. 296 (Hoechst); Riegger, Lernstatt, S. 25 (Hoechst).Google Scholar
  434. 6).
    Siehe Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531.Google Scholar
  435. 7).
    In Anlehnung an Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531.Google Scholar
  436. 8).
    Vgl. BMW, Lernstatt, S. 12.Google Scholar
  437. 9).
    Vgl. Becker/Langosch, Produktivität, S. 199.Google Scholar
  438. 10).
    Vgl. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 753; Einsiedler, Werthaltungen, S. 75.Google Scholar
  439. 11).
    Vgl. z.B. Dunkel, Bildungspolitik, S. 80–81; Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 753.Google Scholar
  440. 12).
    Siehe Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 114; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 11.Google Scholar
  441. 13).
    Siehe bspw. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 51; Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531; Oesterreich, Lernstatt, S. 67.Google Scholar
  442. 14).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 11.Google Scholar
  443. 15).
    Vgl. Oesterreich, Lernstatt, S. 67; Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531.Google Scholar
  444. 16).
    Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 11.Google Scholar
  445. 17).
    Vgl. u.a. bbw, Lernstatt, S. 31; BMW, Lernstatt, S. 27; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 39.Google Scholar
  446. 18).
    Siehe Oesterreich, Lernstatt, S. 67; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 51; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 114.Google Scholar
  447. 19).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 51.Google Scholar
  448. 20).
    Siehe Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 52.Google Scholar
  449. 21.
    ) Oesterreich, Lernstatt, S. 67.Google Scholar
  450. 22).
    Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 114.Google Scholar
  451. 23).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 49, sprechen von zwei bis drei Personen; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 9, von zwei bis vier; Dunkel, Zusammenarbeit, S. 25, und Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 751, von zwei oder mehr.Google Scholar
  452. 24).
    Siehe Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 751.Google Scholar
  453. 25).
    Siehe Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 50.Google Scholar
  454. 26).
    Vgl. Kolzen, Lernstatt, S. 235; Dunkel, Zusammenarbeit, S. 25.Google Scholar
  455. 27).
    So Samson/Setulla, Hoechst, S. 737; Samson, Initiative, S. 160.Google Scholar
  456. 28).
    Siehe Samson/Setulla, Hoechst, S. 736–737; Heidack/Harlander, Lernstatt, S. 117.Google Scholar
  457. 29).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 9, FN 1.Google Scholar
  458. 30).
    Siehe bspw. Dunkel, Zusammenarbeit, S. 25; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, 5. 49–50; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 113.Google Scholar
  459. 31).
    Vgl. bspw. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 38, 51; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 10; Dunkel, Zusammenarbeit, S. 25–27; Ische, Hoechst, S. 228; Becker/Langosch, Produktivität, S. 199; Wagner, Lernstatt, S. 111.Google Scholar
  460. 32).
    Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 258; vgl. auch Heidack/Harlander, Lernstatt, S. 118.Google Scholar
  461. 33).
    Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 10.Google Scholar
  462. 34).
    Kolzen, Lernstatt, S. 235.Google Scholar
  463. 35).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 52.Google Scholar
  464. 36).
    BMW, Lernstatt, S. 24.Google Scholar
  465. 37).
    Oesterreich, Lernstatt, S. 67.Google Scholar
  466. 38).
    Vgl. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 39.Google Scholar
  467. 39).
    Oft wird nur von “Koordination” gesprochen, ohne zwischen den beiden Funktionen der Zentrale und des Beauftragten zu differenzieren; vgl. bspw. Kunstek, Lernstatt, S. 97; bbw, Lernstatt, S. 30–31.Google Scholar
  468. 40).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 53.Google Scholar
  469. 41).
    Vgl. Reichart, Lernstatt, S. 232–233.Google Scholar
  470. 42).
    Siehe BMW, Lernstatt, S. 24–25.Google Scholar
  471. 43).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 52.Google Scholar
  472. 44).
    Siehe Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 52; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 115.Google Scholar
  473. 45).
    Vgl. BMW, Lernstatt, S. 24–25; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 39, 52–53.Google Scholar
  474. 46).
    Reichart, Qualitätszirkel, S. 1082.Google Scholar
  475. 47).
    Dunkel, Zusammenarbeit, S. 21.Google Scholar
  476. 48).
    Vgl. z.B. Reichart, Qualitätszirkel, S. 1080; Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531.Google Scholar
  477. 49).
    So Dunkel, Zusammenarbeit, S. 15.Google Scholar
  478. 50).
    Vgl. Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 8; bbw, Lernstatt, S. 28; Samson, Initiative, S. 153.Google Scholar
  479. 51).
    In diesem Sinne Dunkel, Zusammenarbeit, S. 15.Google Scholar
  480. 52).
    So Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752.Google Scholar
  481. 53).
    Vgl. bspw. Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 7.Google Scholar
  482. 54).
    Reichart, Lernstatt, S. 232.Google Scholar
  483. 55).
    So Dunkel, Zusammenarbeit, S. 22; Reichart, Qualitätszirkel, S. 1081.Google Scholar
  484. 56).
    Krause, Lernstatt, S. 51–52.Google Scholar
  485. 57).
    So Dunkel, Zusammenarbeit, S. 22.Google Scholar
  486. 58).
    Vgl. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752.Google Scholar
  487. 59).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. B.Google Scholar
  488. 60).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 54; ähnlich Dunkel, Zusammenarbeit, S. 22.Google Scholar
  489. 61).
    BMW, Lernstatt, S. 19.Google Scholar
  490. 63).
    BMW, Lernstatt, S. 18.Google Scholar
  491. 64).
    Vgl. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 55.Google Scholar
  492. 65).
    Hohmann, Gruppenarbeit, S. 55.Google Scholar
  493. 66).
    Vgl. bbw, Lernstatt, S. 29.Google Scholar
  494. 67).
    Siehe u.a. Riegger, Lernstatt, S. 53–116; Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 266–272; Hommes, Lernstatt, S. 36–39; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 55–91; BMW, Lernstatt, S. 2022.Google Scholar
  495. 68).
    Auf die einzelnen Techniken wird an späterer Stelle dieser Arbeit noch eingegangen.Google Scholar
  496. 69).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. B.Google Scholar
  497. 70).
    Siehe Riegger, Lernstatt, S. 27.Google Scholar
  498. 71).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 53.Google Scholar
  499. 72).
    Siehe die Angaben im definitorischen Teil dieser Arbeit und bspw. bei Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531; BMW, Lernstatt, S. 14; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 117; bbw, Lernstatt, S. 28; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 7.Google Scholar
  500. 73).
    So Riegger, Lernstatt, S. 26; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 7.Google Scholar
  501. 74).
    So bbw, Lernstatt, S. 28.Google Scholar
  502. 75).
    Siehe bspw. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 41; Rischar/Titze, Qualitätszirkel, S. 117.Google Scholar
  503. 76).
    Siehe bbw, Lernstatt, S. 28.Google Scholar
  504. 77).
    Vgl. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752; Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 7.Google Scholar
  505. 78).
    Vgl. bspw. Dunkel, Zusammenarbeit, S. 15.Google Scholar
  506. 79).
    Siehe z.B. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 41.Google Scholar
  507. 80).
    Vgl. Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531.Google Scholar
  508. 81).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 7.Google Scholar
  509. 82).
    Siehe z.B. Heidack/Harlander, Lernstatt, S. 117; von drei bis vier Monaten sprechen Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752.Google Scholar
  510. 83).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 40.Google Scholar
  511. 84).
    Vgl. Riegger, Lernstatt, S. 33; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 42.Google Scholar
  512. 85).
    Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 8, berichten von monatlichen bzw. halbjährlichen Treffen; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 41, 105, betonen, daß die Treffen bei Bedarf stattfinden. Von dem entsprechenden Turnus dürfte auch die Dauer der Treffen abhängen, die bei Dunkel, Zusammenarbeit, S. 23, mit zwei Stunden und bei Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 104, mit einem Tag angegeben wird.Google Scholar
  513. 86).
    Vgl. Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. B.Google Scholar
  514. 87).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 8, für die überwiegende Zahl der von ihnen untersuchten Unternehmungen.Google Scholar
  515. 88).
    Siehe Riegger, Lernstatt, S. 33; Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 42, 105.Google Scholar
  516. 89).
    Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752, wählen die Bezeichnung “Supervisionsgruppe”; vgl. auch Dunkel, Zusammenarbeit, S. 23.Google Scholar
  517. 90).
    Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 9.Google Scholar
  518. 91).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 105.Google Scholar
  519. 92.
    ) Riegger, Lernstatt, S. 34.Google Scholar
  520. 93).
    Vgl. BMW, Lernstatt, S. 26; Kunstek, Lernstatt, S. 100.Google Scholar
  521. 94).
    So Reichart, Lernstatt, S. 233.Google Scholar
  522. 95).
    Siehe Morjan, Brauerei, S. 62.Google Scholar
  523. 96).
    So Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 9.Google Scholar
  524. 97).
    Vgl. Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 10–11.Google Scholar
  525. 98).
    Siehe Rodermund/Laber, Lernstatt, S. 47–48; BMW, Lernstatt, S. 26.Google Scholar
  526. 99).
    Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 9.Google Scholar
  527. 10.
    ) Vgl. Einsiedler/Knura, Lernstatt, S. 752.Google Scholar
  528. 1).
    Siehe Kunstek, Lernstatt, S. 79 ff.Google Scholar
  529. 2).
    Siehe Riegger, Lernstatt, S. 39 ff.Google Scholar
  530. 3).
    Vgl. Kapitel III.C.4.b)(1) dieser Arbeit.Google Scholar
  531. 4).
    Siehe auch im weiteren Kunstek, Lernstatt, S. 79–88.Google Scholar
  532. 5).
    Kunstek, Lernstatt, S. 79.Google Scholar
  533. 6).
    Kunstek, Lernstatt, S. 79–80.Google Scholar
  534. 7).
    Kunstek, Lernstatt, S. 82.Google Scholar
  535. 8).
    Siehe auch im weiteren Riegger, Lernstatt, S. 39–42.Google Scholar
  536. 9).
    Riegger, Lernstatt, S. 39.Google Scholar
  537. 10).
    Siehe dazu u.a. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 12–14; Fischer, Lernpsychologie, S. 15–28; Köppers, Weiterbildung, S. 127–161.Google Scholar
  538. 11).
    Vgl. Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 4, FN 2; ähnlich bbw, Lernstatt, S. 19–20.Google Scholar
  539. 12).
    Dunkel, Bildungspolitik, S. 77, bezeichnet Lernstatt-Arbeit daher auch “als Beispiel arbeitnehmerorientierter Bildung”.Google Scholar
  540. 13).
    Vgl. Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 11–13.Google Scholar
  541. 14).
    Siehe Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 89–91.Google Scholar
  542. 15).
    Ische, Lernstatt, S. 295.Google Scholar
  543. 16).
    Vgl. Dunkel, Zusammenarbeit, S. 18, 20–21.Google Scholar
  544. 17).
    Siehe auch das Phasenschema bei Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 98–101.Google Scholar
  545. 18).
    Vgl. Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 532.Google Scholar
  546. 19).
    Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 532.Google Scholar
  547. 20.
    ) Vgl. Riegger, Lernstatt, S. 42 ff.Google Scholar
  548. 21.
    ) Vgl. Kunstek, Lernstatt, S. 79, 89 ff.Google Scholar
  549. 22.
    ) Auf eine in der pädagogischen Literatur zu findende terminologisch-inhaltliche Auseinandersetzung zwischen den Begriffen “Didaktik” und “Methodik” wird hier bewußt verzichtet. Die Lernstatt-Literatur stellt unabhängig von der gewählten Bezeichnung (vgl. FN 20, 21) auf die Vorgehensweise, die Methoden und die Hilfsmittel (z.B. Medien) des Gruppenarbeitsprozesses ab.Google Scholar
  550. 23.
    ) Antoni, Quality, S. 33.Google Scholar
  551. 24.
    ) Siehe bbw, Lernstatt, S. 33.Google Scholar
  552. 25.
    ) Gebhardt/Heitmeyer, Lernstatt, S. 13.Google Scholar
  553. 26.
    ) Schnelle, Metaplan, S. 12.Google Scholar
  554. 27.
    ) Vgl. auch Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 60 ff.; bbw, Lernstatt, S. 31–32; Dunkel, Zusammenarbeit, S. 15; Cloyd u.a., Gesprächstechnik, S. 7–11.Google Scholar
  555. 28.
    ) Schnelle, Metaplan, S. 12.Google Scholar
  556. 29).
    Vgl. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 60.Google Scholar
  557. 30).
    Vgl. Antoni, Quality, S. 33–34.Google Scholar
  558. 31).
    Vgl. auch im weiteren z.B. Schnelle, Metaplan, S. 11–41.Google Scholar
  559. 32).
    Vgl. die Auflistungen bspw. bei Schnelle, Metaplan, S. 12–13; Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 269; bbw, Lernstatt, S. 32.Google Scholar
  560. 33).
    Von der “Info-Markt-Technik” sprechen Heidack/Brinkmann, Fortentwicklung, S. 253, 268269; vgl. auch die dort angegebene Literatur.Google Scholar
  561. 34).
    So Riegger, Lernstatt, S. 42–46.Google Scholar
  562. 35).
    Vgl. auch im weiteren Schnelle, Metaplan, S. 13; ferner S. 13–23; Cloyd u.a., Gesprächstechnik, S. 26–33.Google Scholar
  563. 36).
    So Riegger, Lernstatt, S. 42; vgl. auch im weiteren S. 42–43.Google Scholar
  564. 37).
    Vgl. auch Dunkel, Zusammenarbeit, S. 18.Google Scholar
  565. 38).
    Vgl. Schnelle, Metaplan, S. 24.Google Scholar
  566. 39).
    Vgl. den Überblick über die Arbeitsmittel bei Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 64–66; ferner Schnelle, Metaplan, S. 16–18.Google Scholar
  567. 40).
    Vgl. Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 66–74; Schnelle, Metaplan, S. 18–23.Google Scholar
  568. 41).
    Vgl. Schnelle, Metaplan, S. 40–41.Google Scholar
  569. 42).
    Siehe Riegger, Lernstatt, S. 44; Schnelle, Metaplan, S. 28.Google Scholar
  570. 43).
    Vgl. bspw. Riegger, Lernstatt, S. 44–46; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 60–63.Google Scholar
  571. 44).
    Vgl. die Beispiele bei Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 77; Cloyd u.a., Gesprächstechnik, S. 25.Google Scholar
  572. 45).
    So auch Kunstek, Lernstatt, S. 91.Google Scholar
  573. 46).
    So Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 66.Google Scholar
  574. 47).
    Vgl. Kunstek, Lernstatt, 92 ff.Google Scholar
  575. 48).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 66.Google Scholar
  576. 49).
    Riegger, Lernstatt, S. 48.Google Scholar
  577. 50).
    Riegger, Lernstatt, S. 48.Google Scholar
  578. 53.
    ) Vgl. Kapitel III.D.3.b) dieser Arbeit.Google Scholar
  579. 54).
    Siehe Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 44–46.Google Scholar
  580. 55).
    Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 45.Google Scholar
  581. 56).
    So auch Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 46.Google Scholar
  582. 57).
    Kunstek, Lernstatt, S. 101.Google Scholar
  583. 59).
    So Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 531.Google Scholar
  584. 60).
    So Ische, Lernstatt, S. 297; Kirchhoff/Gutzan, Lernstatt, S. 44.Google Scholar
  585. 61).
    Samson/Setulla, Hoechst, S. 733.Google Scholar
  586. 62).
    Vgl. auch die Abbildung bei Heymann/Seiwert, Lernstatt, S. 532.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1992

Authors and Affiliations

  • Joachim Deppe

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