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Didaktik der Politischen Bildung als Kritische Theorie

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Zusammenfassung

Abseits der öffentlich gemachten Schelte, sozialwissenschaftlichen Dispute und fachdidaktischen Kontroversen über das institutionalisierte und zu organisierende politische Lernen als Spezialfall in-tentionaler Sozialisation besteht zumindest unter namhaften Theoretikern der Politischen Bildung unterschiedlichster Provenienz noch so etwas wie eine Übereinstimmung darüber, daß ohne Bezugnahme auf Wissenschaften zu Politischer Bildung nicht angeleitet werden kann (vgl. Deutsche Vereinigung 1983, 48ff). Trotz mancher von amtierenden Bildungspolitikern in den zurückliegenden Jahren vorläufig geschaffener vollendeter Tatsachen in Richtung auf eine qualitative und quantitative Aushöhlung insbesondere des sozialkundlich-politischen Unterrichts (vgl. Bundeszentrale 1982, 24ff) gilt überdies für eine sich verwissenschaftlichende Didaktik nach wie vor ein Pluralismusgebot ebenso wie der Minimalkonsens bezüglich des Verbots von Überwältigungen durch Lehr- und Lernveranstaltungen (die bei Schiele/Schneider 1977, 5f, und Kühn 1977, 11ff, vorgetragenen Übereinkünfte und Selbstverständlichkeiten wurden bislang zumindest nicht aufgekündigt).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1985

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