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Entscheidungsmodelle zur Abbildung der frühen Phasen der Produktentwicklung

  • Miriam O’Shea
Chapter
Part of the Betriebswirtschaftliche Forschung zur Unternehmensführung book series (BFUDUV, volume 41)

Zusammenfassung

Um eine Problemstellung mit Hilfe rechnerischer Methoden zu lösen, bedarf es einer mathematischen Formulierung. Als Folge daraus, Ist das zu lösende Problem (Realproblem) in ein mathematisches Problem (Formatproblem) zu überführen (vgl. Ellinger, Beuermann, Leisten 1998, S. 4). Da die Abbildung der Realität in einem mathematischen Modell in der Regel nicht vollständig erfolgen kann, ist ein geeigneter Ausschnitt aus der Realität zu wählen. Dieser Ausschnitt sollte alle für das betrachtete Entscheidungsproblem relevanten Realtatbestände umfassen. In einem nächsten Schritt wird der Problemausschnitt in ein mathematisches Modell übertragen. Bei der Modellierung ist weniger eine vollkommene Nachbildung der Realität, die aufgrund der Komplexität in den meisten Fällen schwierig zu realisieren ist, sondern vielmehr Strukturgleichheit (Isomorphie) und Handhabbarkeit des resultierenden Modells gefordert (vgl. Runzheimer 1999, S. 16; Hillier, Lieberman 1988, S. 18)34. So wird in der Regel in zwei Modellierungsschritten der Problemausschnitt zunächst in ein Realmodell, das i.a. noch sehr umfangreich ist, und anschließend in ein vereinfachtes Formalmodell übertragen (vgl. Schneeweiß 1992 in Kießwetter 1999, S. 81).

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Miriam O’Shea

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