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Systemanalyse der Transformation

  • Peter Witt
Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 186)

Zusammenfassung

Innovationen lassen sich nach mehreren Kriterien klassifizieren. Eine häufig verwendete Klassifikation ist die in Produkt-, Prozeß- und Sozialinnovationen.9 Eine soziale Innovation soll in dieser Arbeit verstanden werden als die Neueinführung von Institutionen, Ordnungen oder sozialen Verbindungen durch Unternehmen oder durch den Staat. In einer weiteren Definition kann man Sozialinnovationen auch als solche Änderungen im Humanbereich bezeichnen, die entweder Normveränderungen und/oder Veränderungen der Interaktionsformen zwischen Individuen oder Gruppen darstellen.10 In der weitesten Definition sind soziale Innovationen “neue Wege, Ziele zu erreichen, insbesondere neue Organisationsformen, neue Regulierungen, neue Lebensstile, die die Richtung des sozialen Wandels verändern, Probleme besser lösen als alte Praktiken, und die deshalb wert sind, nachgeahmt und institutionalisiert zu werden.”11

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Literatur

  1. 9.
    Vgl. Thom (1980), S. 32–44 und Albach (1994c), S. 50.Google Scholar
  2. 10.
    Perlitz/Löbler (1985), S. 425. Klinger wies bereits 1988 auf das Erfordernis sozialer Innovationen, definiert als “Herstellung oder Ermöglichung sozialer, organisationaler und kultureller Bedingungen des effizienten Technologieeinsatzes”, in der DDR hin. Vgl. Klinger (1988), S. 129.Google Scholar
  3. 11.
    Zapf (1989), S. 177.Google Scholar
  4. 12.
    Vgl. Brose (1982), S. 17.Google Scholar
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    Vgl. Graf (1992), S. 17 und Wieandt (1993), S. 340.Google Scholar
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    Albach (1995c), S. 12.Google Scholar
  8. 16.
    Vgl. Albach (1993a), S. 23–24.Google Scholar
  9. 17.
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  10. 18.
    Der Gedanke, daß Unternehmen und Märkte alternative Organisationsformen zur Organisation von Transaktionen sind, geht zurück auf Coase (1937). Er wurde maßgeblich weiterentwickelt von Williamson (1975, 1981, 1985, 1992). Vgl. auch Ouchi (1980).Google Scholar
  11. 19.
    Vgl. Thorelli (1986); Hellgren/Stjernberg (1987); Jarillo (1988) und Jarillo (1990), S. 498. Powell (1990) ist dagegen der Ansicht, daß Netzwerke eine vom Markt-Hierarchie-Paradigma völlig losgelöste Organisationsform darstellen.Google Scholar
  12. 20.
    Vgl. Klein (1995), S. 330ff.Google Scholar
  13. 21.
    Vgl. Okamuro (1992) und Krüger (1993), insb. S. 589–591.Google Scholar
  14. 22.
    Eine empirische industriesoziologische Studie kommt zu dem Ergebnis, daß die Automobilhersteller ihr Machtpotential im Netzwerk mißbrauchen und ausnutzen: “Einseitige Vorteilnahme so weit wie möglich, Orientierung am gemeinsamen Nutzen soweit wie nötig.” Vgl. Pohlmann/Apelt/Buroh/Martens (1995), S. 283. Okamuro stellt dagegen in einer empirischen betriebswirtschaftlichen Studie fest, daß die Automobilhersteller ihre Macht in den Netzwerken nur in Einzelfallen mißbräuchlich genutzt haben. Vgl. Okamuro (1992), S. 163.Google Scholar
  15. 23.
    Bresser hat in diesem Zusammenhang darauf hingewiesen, daß systematische und gemeinsame Vorgehensweisen mehrerer Unternehmen in einem Netzwerk, also kollektive Unternehmensstrategien, beträchtliche Gefahren entstehen lassen: Strategische Inflexibilität, verstärkte Anfälligkeit für externe Störungen und ein verminderter netzwerkinterner Wettbewerb mit der Folge der Attraktion neuer Marktteilnehmer. Vgl. Bresser (1989). Auch Albach warnt vor strategischen Allianzen und strategischen Netzwerken, weil sie die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Unternehmen häufig nicht erhöhen. Vgl. Albach (1992b).Google Scholar
  16. 24.
    Klein (1995), S. 349.Google Scholar
  17. 25.
    Vgl. Bresser (1989), S. 552.Google Scholar
  18. 26.
    Vgl. Editorial der Zeitschrift für Betriebswirtschaft 61, 1991, Heft 8, S. 830.Google Scholar
  19. 27.
    Der Begriff ist aus der Informatik abgeleitet, wo eine virtuelle Speicherverwaltung die Trennung von physikalischem und logischem Speicherplatz bedeutet. Vgl. Szyperski/ Klein (1993), S. 200.Google Scholar
  20. 28.
    Vgl. Klein (1995), S. 345.Google Scholar
  21. 29.
    Die Bedeutung des Vertrauens in Netzwerken wird in Kapitel 2.1.2.3.3 noch einmal gesondert untersucht und formalisiert.Google Scholar
  22. 30.
    Vgl. Klein (1995), S. 342.Google Scholar
  23. 31.
    Vgl. Bresser (1989), S. 551–552.Google Scholar
  24. 32.
    Sydow (1991b), S. 252.Google Scholar
  25. 33.
    Vgl. Simon/Homburg (1993) und Pohlmann/Apelt/Buroh/Martens (1995), S. 282–288.Google Scholar
  26. 34.
    Staudt/Kriegesmann/Thielemann/Behrendt (1995).Google Scholar
  27. 35.
    Ebenda, S. 1210.Google Scholar
  28. 36.
    Ebenda, S. 1218.Google Scholar
  29. 37.
    Die Netzwerkbildung ostdeutscher Großunternehmen ist zwar bisher nicht systematisch untersucht worden, es gibt jedoch auch hier keine Anzeichen für ein Zunehmen strategischer Netzwerke.Google Scholar
  30. 38.
    Vgl. Scheidt (1994), S. 1.Google Scholar
  31. 39.
    Albach (1989c), S. 1338.Google Scholar
  32. 40.
    Weber (1995), S. 170. Daten und Nachrichten werden also erst durch ihre Relevanz im Hinblick auf ein zu lösendes Problem zu Informationen. Vgl. Schüler (1991), S. 287.Google Scholar
  33. 41.
    Vgl. Wieandt (1993), S. 337.Google Scholar
  34. 42.
    “For systematic comparison, one needs measurement. (...) In examining different formalization and measurement efforts, it is apparent that graph theory can make a real contribution to the field.” DeBresson/Amesse (1991), S. 371. Zu den Grundlagen der Graphentheorie vgl. auch Homburg (1991), S. 303–310.Google Scholar
  35. 43.
    König (1950), S. 1.Google Scholar
  36. 44.
    Harary (1974), S. 2–3.Google Scholar
  37. 45.
    König (1950), S. 1.Google Scholar
  38. 46.
    Vgl. Harary (1974), S. 208–216.Google Scholar
  39. 47.
    Vgl. Schenk (1984), S. 42 ff.Google Scholar
  40. 48.
    Ebenda, S. 44.Google Scholar
  41. 49.
    Harary (1974), S. 24.Google Scholar
  42. 50.
    Freeman (1977), S. 36.Google Scholar
  43. 51.
    Die sogenannten “social fabric matrices”, die zur Untersuchung von personellen Verbindungen zwischen Unternehmen (interlocking directorates) verwendet werden, sind ebenfalls Adjazenzmatrizen. Vgl. Hayden/ Stephenson (1993), S. 56–58 und 85–87.Google Scholar
  44. 32.
    Schenk (1980), S. 42; Knoke/Kuklinski (1982), S. 42–50 und Wassermann/Faust (1994), S. 150–153.Google Scholar
  45. 53.
    König (1950), S. 93.Google Scholar
  46. 54.
    Harary (1974), S. 63.Google Scholar
  47. 55.
    Mitchell (1973), S. 22. Vgl. auch Knoke/Kuklinski (1982), S. 12–13.Google Scholar
  48. 56.
    Mitchell (1973), S. 24.Google Scholar
  49. 57.
    Vgl. Knoke/Kuklinski (1982), S. 22–26.Google Scholar
  50. 58.
    Kahler (1975), S. 286–288. Zu einer ähnlichen Einteilung kommt Lincoln (1982), S. 6–7.Google Scholar
  51. 59.
    Es handelt sich um Modelle der kooperativen Spieltheorie. Kommunikationsstrukturen werden durch bewertete, gerichtete Graphen dargestellt und untersucht auf Dominanz- oder Machtrelationen der beteiligten Akteure. Vgl. Brink/Gilles (1990, 1991, 1992, 1993) und Feltkamp/Nouweland (1992).Google Scholar
  52. 60.
    Die Modelle werden formuliert für Kleingruppen und erfordern genaue Beschreibungen der jeweiligen Spielsituationen, beispielsweise durch Auszahlungsfunktionen für die Spieler. Die in dieser Arbeit untersuchten ökonomischen Netzwerke weisen aber viele Akteure auf. Zudem sind Spielregeln und Auszahlungsfunktionen nicht bestimmbar.Google Scholar
  53. 61.
    Kähler (1975), S. 284.Google Scholar
  54. 62.
    Bavelas (1948); Beauchamp (1965); Mackenzie (1966); Sabidussi (1966); Bonacich (1972); Nieminen (1974); Freeman (1977); Freeman (1978/79); Schenk (1980); Knoke/Kuklinski (1982); Bonacich (1987); Stephenson/Zelen (1989); Scott (1991), S. 85–102; Stanchev (1992) und Wassermann/Faust (1994).Google Scholar
  55. 63.
    Vgl. Bavelas (1948).Google Scholar
  56. 64.
    Schenk (1980), S. 54.Google Scholar
  57. 65.
    Vgl. zum Beispiel Beauchamp (1965).Google Scholar
  58. 66.
    Vgl. die Berechnungen von Mackenzie, der zeigt, daß der Bavelas-Index eines “stars” nur geringfügig über dem eines “all-channel” liegt. Mackenzie (1966), S. 18.Google Scholar
  59. 67.
    Ein “all-channel “ und ein “circuit” mit jeweils der gleichen Anzahl von Punkten ergeben denselben Bavelas-Index der Zentralitat, obwohl sie sich intuitiv deutlich hinsichtlich ihrer Zentralität unterscheiden. “... the index reflects intuition but poorly.” Vgl. Sabidussi (1966), S. 581.Google Scholar
  60. 68.
    Mackenzie (1966), S. 17–25.Google Scholar
  61. 69.
    Ebenda, S. 17.Google Scholar
  62. 70.
    Vgl. Mackenzie (1966).Google Scholar
  63. 71.
    Ebenda, S. 25.Google Scholar
  64. 72.
    Sabidussi (1966).Google Scholar
  65. 73.
    Nieminen (1974), S. 333.Google Scholar
  66. 74.
    Schenk (1984), S. 52.Google Scholar
  67. 75.
    Vgl. Witt (1993b), S. 23.Google Scholar
  68. 76.
    Schenk (1984), S. 53.Google Scholar
  69. 77.
    Nieminen (1974), S. 333.Google Scholar
  70. 78.
    Ebenda, S. 333.Google Scholar
  71. 79.
    Vgl. Witt (1993b), S. 30.Google Scholar
  72. 80.
    Vgl. Albach/Witt (1993), S. 131–133; Karl (1993); Kathrin Schmidt (1993) und Uckel (1993).Google Scholar
  73. 81.
    Die Lackfabrik Köthen wurde umgewandelt in die Köthen Lacke GmbH. Vgl. Wellershoff (1992) und Wellershoff/Weitzel/Wolff (1993).Google Scholar
  74. 82.
    Vgl. Stanchev (1992); Wieandt (1993), S. 344 und Wieandt (1994), S. 94. Stanchev verwendet anstelle der Bezeichnung g(Xi;G) die Variable P(I) und nennt sein Zentralitätsmaß H(I) = P(I) / EI P(I). Wieandt ersetzt in seiner Darstellung nur die Variable I durch i, folgt aber ansonsten der Terminologie Stanchevs.Google Scholar
  75. 83.
    Stanchev bezeichnet # e als LREAL. Vgl. Stanchev (1992), S. 4 (Die Seitenzahlen fehlen im Originalpaper von Stanchev, sie wurden hier einfach ergänzt).Google Scholar
  76. 84.
    Vgl. Wieandt (1993), S. 345.Google Scholar
  77. 85.
    Vgl. Claus Dieter Witt (1993), S. 1159.Google Scholar
  78. 86.
    Vgl. auch die Ausführungen im Kapitel b). Das Maß der Dichte ist dem Zentralitätsmaß von Stanchev sehr ähnlich: Beim Maß nach Stanchev teilt man den Grad eines Punktes durch die doppelte Anzahl der Kanten im Netzwerk, beim Maß der Dichte teilt man durch die Anzahl der theoretisch möglichen, direkt an den untersuchten Punkt anliegenden Kanten.Google Scholar
  79. 87.
    Freeman (1978/79), S. 215–239 und Freeman (1977), S. 35–41.Google Scholar
  80. 88.
    Albach/Kless (1982), S. 974.Google Scholar
  81. 89.
    Freeman (1978/79), S. 219ff. Vgl. auch Hayden/Stephenson (1993), S. 87–89.Google Scholar
  82. 90.
    “Closeness” kann auch mit dem ersten Zentralitätsindex von Sabidussi, S(xi), gemessen werden.Google Scholar
  83. 91.
    Freeman (1977), S. 35.Google Scholar
  84. 92.
    Vgl. Schenk (1984), S. 53.Google Scholar
  85. 93.
    Freeman (1977), S. 36.Google Scholar
  86. 94.
    Vgl. Albach/Kless (1982) und Pfannschmidt (1993), S. 102–108.Google Scholar
  87. 95.
    Vgl. Witt (1992).Google Scholar
  88. 96.
    Freeman (1977), S. 37.Google Scholar
  89. 97.
    Albach/Kless (1982), S. 962.Google Scholar
  90. 98.
    Schenk (1984), S. 56.Google Scholar
  91. 99.
    Freeman (1977), S. 39.Google Scholar
  92. 100.
    Vgl. Witt (1993b), S. 30.Google Scholar
  93. 101.
    Vgl. Stephenson/Zelen (1989). Vgl. auch Hayden/Stephenson (1993), S. 89–91 und Wassermann/Faust (1994), S. 192–194.Google Scholar
  94. 102.
    Bonacich (1972); Bonacich (1987); Scott (1991), S. 90–91 und Hayden/Stephenson (1993), S. 75 und 91–92.Google Scholar
  95. 103.
    Die Vorgehensweise entspricht der der Faktoranalyse.Google Scholar
  96. 104.
    Niemeijer (1973), S. 45–50.Google Scholar
  97. 105.
    Eine ähnliche Formalisierung der Dichte findet sich bei Scheidt (1994), S. 9.Google Scholar
  98. 106.
    Vgl. Albach (1994i), S. 29.Google Scholar
  99. 107.
    Vgl. Knoke/Kuklinski (1982), S. 50 und Scheidt (1994), S. 9.Google Scholar
  100. 108.
    Vgl. Walther (1979) und Perl (1981), S. 17.Google Scholar
  101. 109.
    Scheidt untersucht die Netzwerke junger Technolgieunternehmen in verschiedenen Regionen Deutschlands. Regionen mit hoher Dichte des Netzwerks zeigen auch hohe Kohäsion und umgekehrt. Vgl. Scheidt (1994), S. 12–13.Google Scholar
  102. 110.
    Stanchev (1992).Google Scholar
  103. 111.
    Vgl. auch die Wiedergabe des Ansatzes von Stanchev in Wieandt (1993), S. 345 und in Wieandt (1994), S. 94–95.Google Scholar
  104. 112.
    Vgl. Stanchev (1992), S. 6.Google Scholar
  105. 113.
    Vgl. Scheidt (1994), S. 18.Google Scholar
  106. 114.
    Solche Informationsverbindungen entstehen beispielsweise durch “interlocking direc-torates”, also personelle Verflechtungen über Aufsichtsräte. Derartige Verflechtungen sind von Albach/Kless (1982), Ziegler (1984, 1987) und Pfannschmidt (1993) empirisch untersucht worden.Google Scholar
  107. 115.
    Das war die Grundidee in den Modellen von Bonacich (1972, 1987).Google Scholar
  108. 116.
    Vgl. Albach (1969).Google Scholar
  109. 117.
    Mueller gibt Beispiele für persönliche Netzwerke, die unterschiedlich intensiv aktiviert werden. Vgl. Mueller (1988), S. 21–30.Google Scholar
  110. 118.
    Vgl. Granovetter (1973), S. 1361–1364.Google Scholar
  111. 119.
    Easton/Lundgren (1992), S. 91.Google Scholar
  112. 120.
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen insbesondere Wieandt (1993), S. 346–347.Google Scholar
  113. 121.
    Vgl. Kreikebaum (1993), S. 52–61.Google Scholar
  114. 122.
    Vgl. zur Frage nach “Kostenweit”, “Erlöswert” und “Elfolgswert” von Informationen Albach (1969).Google Scholar
  115. 123.
    Diese Pflege von Informationsverbindungen wird von einigen Autoren auch als Beziehungsmarketing bezeichnet. Vgl. Kirchner (1993).Google Scholar
  116. 124.
    Vgl. Ziegler (1987), S. 1557.Google Scholar
  117. 125.
    Personelle Verflechtungen zwischen Unternehmen sind empirisch untersucht worden von Albach/Kless (1982), Ziegler (1984) und Pfannschmidt (1993).Google Scholar
  118. 126.
    Vgl. Ziegler (1987), S. 1562.Google Scholar
  119. 127.
    Vgl. Pfannschmidt (1993), S. 245–247.Google Scholar
  120. 128.
    Granovetter (1973), S. 1373.Google Scholar
  121. 129.
    Alchian (1984), S. 47.Google Scholar
  122. 130.
    Vgl. Witt (1994).Google Scholar
  123. 131.
    Beide Netzwerktypen sind konzeptionell so unterschiedlich, daß ihren jeweiligen Eigenschaften und Besonderheiten mit unterschiedlichen dynamischen Formulierungen entsprochen werden soll.Google Scholar
  124. 132.
    Die Grundlagen stochastischer Netzpläne werden in den Kapiteln 3.1.1 bis 3.1.3 ausführlich vorgestellt. Deshalb wird die Modellierung dynamischer Netzwerke durch Netzpläne nicht hier vorgenommen, sondern schließt sich an das Kapitel 3.1.3 an.Google Scholar
  125. 133.
    Natürlich schaffen sich Unternehmensgründer schon in der Inkubationsphase Informationskontakte, so daß es den extremen Fall des Eintritts als isolierter Punkt in ein Informationsnetzwerk in der Realität nicht geben wird. Vgl. Albach (1993e), S. 4417–4418. Also gilt: ZNt > 0.Google Scholar
  126. 134.
    ɸ wird null, wenn 7=1, wenn also alle bestehenden Infonnationskontakte im Zeitraum dt verloren gehen. Das ist für betriebliche Informationsnetzwerke bei kurzen Zeiträumen sicher nicht realistisch. Man kann aber den Zeitraum, den dt beschreibt, sehr lang wählen, so daß die Annahme zumindest etwas plausibler wird. ɸ wird auch null, wenn μ 0 und y sehr groß sind, wobei y aber definitionsgemäß immer kleiner als 1 bleibt. Ein beliebig großes μ 0 ist allerdings für betriebliche Informationsnetzwerke nicht plausibel, weil es im Netzwerk nicht beliebig viele potentielle Partner gibt, die neu kontaktiert werden können.Google Scholar
  127. 135.
    Vgl. Türschmann (1990) und Pinkwart (1992), S. 32.Google Scholar
  128. 136.
    Pinkwart, S. 34–47.Google Scholar
  129. 137.
    Für μ 0 = 4 und 101 Netzwerkteilnehmer muß beispielsweise ZN, ≤ 25 sein. Hat das Unternehmen schon 26 Informationspartner, dann führt ein μ 0 = 4 dazu, daß mehr neue Partner aufzunehmen sind als das Netzwerk noch “freie” aufweist, nämlich 78 (3 • 26).Google Scholar
  130. 138.
    Wenn die Teilnehmerzahl des Netzwerks nicht festliegt, sondern beliebig erweitert werden kann, ist die gewählte Modellierung nicht mehr zulässig. Zu chaostheoretischen Modellen des Unternehmenswachstums vgl. Albach (1993e), S. 4426–4429 und Pinkwart (1992).Google Scholar
  131. 139.
    Vgl. Albach (1995d) und Albach (1995e). Vgl. auch die Ausführungen in Kapitel 2.1.3.1.Google Scholar
  132. 140.
    Vgl. Wellershoff (1992) und Wellershoff/Weitzel/Wolff (1993).Google Scholar
  133. 141.
    Vgl. Albach (1993a), S. 49–53 und Albach (1994e), S. 36–43.Google Scholar
  134. 142.
    Albach/Kless (1982), Witt (1992), Pfannschmidt (1993), Hayden/Stephenson (1993) u.a.Google Scholar
  135. 143.
    Walker (1988), S. 231.Google Scholar
  136. 144.
    Snodgrass vergleicht die Netzwerkstrukturen amerikanischer und kanadischer Unternehmen anhand der Kriterien “stability” und “importance”. Weiterführende Bewertungsinstrumente werden aber nichtabgeleitet. Vgl. Snodgrass (1993).Google Scholar
  137. 145.
    Albach/Witt (1993), S. 43–153.Google Scholar
  138. 146.
    Albach (1993a), S. 73–81 und Albach (1994e), S. 59–68.Google Scholar
  139. 147.
    Albach (1993a), S. 76.Google Scholar
  140. 148.
    Beispiele für eine deutliche Betriebsgrößenreduzierung finden sich bei der Thüringer Teppichfabrik, vgl. Kathrin Schmidt (1993), der Warnowwerft, vgl. Karl (1993), bei LEW Hennigsdorf, vgl. Uckel (1993) und vielen anderen Fallstudien.Google Scholar
  141. 149.
    Im Extremfall war ein Betrieb DDR-weit alleine für die Herstellung eines Gutes verantwortlich, so daß sich für ihn auch nur eine Art von Transaktion mit jedem Partner ergab.Google Scholar
  142. 150.
    Vgl. Albach (1993a), S. 49–52.Google Scholar
  143. 151.
    Vgl. die komparativ-statischen Netzwerkanalysen in Albach/Witt (1993), S. 43–153; Karl (1993); Kathrin Schmidt (1993) und Uckel (1993).Google Scholar
  144. 152.
    Vgl. Albach (1993a), S. 81; Albach (1994e), S. 65 und Witt (1993a), S. 39.Google Scholar
  145. 153.
    Hernandez hat aber einzelne Maße aus dem Ansatz von Albach mit Erfolg in einer Analyse der japanischen Handelshäuser verwendet. Vgl. Hernandez (1993), S. 42–48.Google Scholar
  146. 154.
    Vgl. zum folgenden auch Witt (1993b).Google Scholar
  147. 155.
    Vgl. zu einer Übersicht über durchgeführte Fallstudien: Albach (1994i), S. 29.Google Scholar
  148. 156.
    Vgl. Witt (1993b), S. 31–32.Google Scholar
  149. 157.
    Vgl. Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  150. 158.
    Vgl. die Abbildungen 2–4 und 2–5.Google Scholar
  151. 159.
    Vgl. Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  152. 160.
    Ähnliche Probleme tauchen natürlich auch bei komparativ-statischen Vergleichen von Informationsnetzwerken auf, auch wenn dort die Netzwerkstrukturen vielleicht unabhängiger von der Größe der betrachteten Unternehmen sind.Google Scholar
  153. 161.
    Vgl. Albach (1993a), S. 76–77; Witt (1993a) und Albach (1994e), S. 61–62.Google Scholar
  154. 162.
    Vgl. auch Witt (1993a), S. 27–29.Google Scholar
  155. 163.
    Es gibt aber keinen zwingenden Zusammenhang dieser Art, da das hergestellte Produkt immer eine Mindestanzahl von Lieferanten bewirkt, unabhängig von der Größe des Unternehmens oder dem Produktionsvolumen.Google Scholar
  156. 164.
    Vgl. Okamuro (1992), S. 153.Google Scholar
  157. 165.
    Vgl. Aldrich/Whetten (1981), S. 393.Google Scholar
  158. 166.
    In der Literatur werden Umsatzanteile von mehr als 20 – 30 Prozent als bedeutsam bezeichnet. Vgl. Semlinger (1993a), S. 337.Google Scholar
  159. 167.
    Unter dem Netzwerkansatz sei hier zunächst nur die Darstellungsform für Unternehmensverbindungen verstanden. Die weitere Definition von Netzwerken, die Kooperation, Langfristigkeit und Interdependenz der Unternehmen im Netzwerk annimmt, vgl. Grabher (1993) und Hakansson/Johanson (1993), wird hier nicht benötigt.Google Scholar
  160. 168.
    “... power is a function of position in the network, even when the position occupants are ignorant of the actual network structure and their own position in it. “ Cook/Emerson/ Gillmore/Yamagishi (1983), S. 281.Google Scholar
  161. 169.
    In der Automobil- und in der Elektroindustrie hatten in empirischen Untersuchungen 15,4 % der befragten Unternehmen pro Produkt nur einen einzigen Lieferanten. Über alle Branchen gesehen ergab sich allerdings, daß “single sourcing” in weniger als 10 % der Fälle vorlag und damit eher die Ausnahme als die Regel war. Vgl. Simon/Homburg (1993), insbesondere S. 6, und Homburg (1995).Google Scholar
  162. 170.
    Vgl. Siebert (1991), S. 300–306; Sydow (1991b), S. 250; Okamuro (1992) und Semlinger (1993a).Google Scholar
  163. 171.
    Zu Fragen des “supply chain network design” vgl. Huchzermeier/Cohen (1993) und Kogut/Kulatilaka (1994).Google Scholar
  164. 172.
    Vgl. Grabher (1988), S. 6–7.Google Scholar
  165. 173.
    Vgl. Thorelli (1986); Johanson/Mattsson (1987), S. 39 und Lundgren (1995), S. 77–89.Google Scholar
  166. 174.
    Besonders in den schwedischen Beiträgen zur Netzwerktheorie wird Macht als konstitutives Element von Netzwerken gesehen: “..., the network model views power as a necessary ingredient in exploiting activity interdependencies.” Hakansson/Johanson (1993), S. 48. Vgl. auch Hellgren/Stjernberg (1987), S. 99–100; Johanson/Mattsson (1987), S. 35; Hakansson/ Johanson (1988), S. 371; Hakansson/Snehota (1989); Hakansson (1989), S. 23; Hallén/ Johanson (1989), S. xv–xviii; Hakansson (1990); Engwall/Johanson (1990), S. 232 und Johanson/Mattsson (1994), S. 211–214.Google Scholar
  167. 175.
    Vgl. Helper (1993); Semlinger (1993a), S. 337–347 und Semlinger (1993b), S. 168–175. Auch Okamuro kommt in seiner Untersuchung der Abhängigkeitsverhältnisse im Abnehmer-Zulieferer-Netzwerk in der deutschen Automobilindustrie zum Ergebnis, daß eine “Netzwerk-Führerschaft” der Automobilhersteller festzustellen sei. Vgl. Okamuro (1992), S. 164.Google Scholar
  168. 176.
    Vgl. Semlinger (1993a), S. 345.Google Scholar
  169. 177.
    Ebenda, S. 348. An anderer Stelle weist Semlinger darauf hin, daß die “Flexibilität” kleinerer Netzwerkunternehmen nicht nur aktiv als “Beweglichkeit”, sondern auch passiv als “Beugsamkeit” gedeutet werden kann. Vgl. Semlinger (1993b), S. 166.Google Scholar
  170. 178.
    Vgl. Geck/Petry (1983), S. 72–75 und Okamuro (1992), S. 162–165. Zu einem anderen Ergebnis kommen allerdings Pohlmann/Apelt/Buroh/Martens (1995), insb. S. 165–167.Google Scholar
  171. 179.
    Vgl. Sydow (1991b), S. 245.Google Scholar
  172. 180.
    Cook/Emerson/Gillmore/Yamagishi (1983), S. 281–289. Vgl. dazu auch Cook (1977) und Cook/Emerson (1984).Google Scholar
  173. 181.
    Das Verfahren ist gleichermaßen vorstellbar für Abnehmernetzwerke wie für Lieferantennetzwerke. Im folgenden soll deshalb einfach nur von Netzwerken gesprochen werden.Google Scholar
  174. 182.
    Vgl. Cook (1977), S. 66–77.Google Scholar
  175. 183.
    gl. Schwarz (1991), S. 5.Google Scholar
  176. 184.
    Vgl. Uckel (1993), S. 17.Google Scholar
  177. 185.
    Vgl. den Fall Wamowwerft, die vom Kvaerner-Konzern übernommen wurde. Karl (1993).Google Scholar
  178. 186.
    Hakansson (1992), S. 136.Google Scholar
  179. 187.
    Ebenda, S. 138.Google Scholar
  180. 188.
    Vgl. Easton/Lundgren (1992), S. 91.Google Scholar
  181. 189.
    Herder-Domeich (1991), S. 29.Google Scholar
  182. 190.
    Vgl. Scheidt (1994), S. 15. Für Informationsnetzwerke war derselbe Gedanke im Modell von Stephenson/ Zelen (1989) formuliert worden.Google Scholar
  183. 191.
    Vgl. Grabher (1988), S. 17–18.Google Scholar
  184. 192.
    Das heißt natürlich nicht, daß auf Verbindungen in den neuen Bundesländern und in Osteuropa verzichtet werden sollte. Die sehr einseitige Ausrichtung auf diese Bereiche muß aber korrigiert werden.Google Scholar
  185. 193.
    Vgl. die Ausführungen zu dynamischen Informationsnetzwerken in Kapitel 2.1.2.1.3.Google Scholar
  186. 194.
    Vgl. Braun (1983), S. 24–34. Zu ähnlichen Modellen in der dynamischen Produktionstheorie vgl. Kistner (1991).Google Scholar
  187. 195.
    Zur Lösung von Differentialgleichungen vgl. Braun (1983), insb. S. 29–30.Google Scholar
  188. 196.
    Das gilt für a — bPo ≥ 0.Google Scholar
  189. 197.
    Vgl. Albach (1994k).Google Scholar
  190. 198.
    Solche Übertragungen bezeichnet man als “spill-over-Effekte” oder “Ausstrahlungseffekte”.Google Scholar
  191. 199.
    Hakansson nennt ein Beispiel: Eine technische Kooperation zwischen zwei Firmen bringt einem Partner zwar Nachteile, ermöglicht ihm aber den Aufbau einer gewinnbringenden Verbindung zu einem dritten Partner, die sonst nicht zustande gekommen wäre. Vgl. Hakansson (1992), S. 129.Google Scholar
  192. 200.
    Hakansson/Johanson (1988), S. 376.Google Scholar
  193. 201.
    Vgl. ein entsprechendes Beispiel bei Hakansson (1992), S. 130.Google Scholar
  194. 202.
    Hakansson (1990), S. 378.Google Scholar
  195. 203.
    Vgl. Klein (1995), S. 343.Google Scholar
  196. 204.
    Vgl. Hallén/Johanson (1989), S. xvi und Hakansson (1989), S. 123–124.Google Scholar
  197. 205.
    “Deliverers and customers use their established economic networks to find information and to make new contacts.” Fischer/Johansson (1994), S. 265.Google Scholar
  198. 206.
    Teubal/Yinnon/Zuscovith (1991) beschreiben das Beispiel des Aufbaus eines Netzwerks von Abnehmern fü ein neues Produkt: “The opportunity for expanding sales of the novel capital good through network creation (...) depends on success in linking up a large number of new users.” (S. 387).Google Scholar
  199. 207.
    Vgl. Albach (1980), S. 7.Google Scholar
  200. 208.
    Vgl. Albach (1994f), S. 18.Google Scholar
  201. 209.
    Nooteboom (1993), S. 15.Google Scholar
  202. 210.
    Albach (1980), S. 10.Google Scholar
  203. 211.
    Die einfachste Überlegung dieser Art ist folgende: A vertraut einem Geschäftspartner B. B vertraut einem Partner C. A hat Interesse an einer Interaktion mit C, kennt C aber nicht. Im Netzwerk könnte A einfach deshalb C vertrauen, weil B ihm vertraut. “Interpersonal choices tend to be transitive — if P chooses O and O chooses X, then P is likely to choose X.” Vgl. Granovetter (1973), S. 1376.Google Scholar
  204. 212.
    Jarillo (1990), S. 498.Google Scholar
  205. 213.
    Vgl. Ring/van de Ven (1992), S. 488. Zur Bedeutung von Vertrauenskapital in Finanzierungsbeziehungen vgl. Jacob (1991), S. 116–123.Google Scholar
  206. 214.
    Vgl. Albach (1980), S. 2.Google Scholar
  207. 215.
    Vgl. Spremann (1990), S. 566.Google Scholar
  208. 216.
    Reputation kann auch als ein Pfand verstanden werden, das B dem A zur Verfügung stellt. Das Pfand kann von A durch Nachrede vernichtet werden, um B für Fehlverhalten zu sanktionieren. Vgl. Spremann (1988), S. 619.Google Scholar
  209. 217.
    Vgl. dazu Albach (1994b).Google Scholar
  210. 218.
    Ring/van de Ven (1992), S. 489.Google Scholar
  211. 219.
    Zur spieltheoretischen Behandlung von Reputation vgl. Weigelt/Camerer (1988).Google Scholar
  212. 220.
    Vgl. Albach (1993a), S. 88.Google Scholar
  213. 221.
    Spieltheoretische Untersuchungen haben ergeben, daß Unternehmen die Qualität ihrer Produkte glaubwürdig durch die Beträge, die sie in Werbung investieren, signalisieren können. Wenn Kunden Produkte hoher Qualität häufiger wieder kaufen als Produkte geringer Qualität, dann ist der Erstkauf den Anbietern von Produkten hoher Qualität wichtiger als denen von Produkten geringer Qualität. Also investieren Anbieter von Produkten hoher Qualität mehr in die Ansprache von Erstkäufern. Vgl. Weigelt/Camerer (1988), S. 448.Google Scholar
  214. 222.
    Vgl. Albach (1994f), S. 29.Google Scholar
  215. 223.
    Fertigungstiefen von bis zu 90 Prozent fanden sich zum Beispiel im VEB LEW “Hans Beimler”. Vgl. Uckel (1993), S. 17.Google Scholar
  216. 224.
    Insbesondere entfielen Stellen und Abteilungen, die die Planung und Koordinierung der Kombinatsbetriebe durchführten. Vgl. Uckel (1993), S. 18 und Claus Dieter Witt (1993), S. 1161–1166.Google Scholar
  217. 225.
    Vgl. Albach (1988), S. 1159–1163; Williamson (1992); North (1984) und Picot (1982), S. 277–281.Google Scholar
  218. 226.
    Williamson (1981), S. 1537.Google Scholar
  219. 227.
    Ebenda, S. 1543.Google Scholar
  220. 228.
    Grochla (1980), S. 36. Zur innovativen Organisation vgl. Albach (1994c), S. 170–244.Google Scholar
  221. 229.
    Vgl. Claus Dieter Witt (1993), S. 1159 und Uckel (1993), S. 6.Google Scholar
  222. 230.
    Vgl. Claus Dieter Witt (1993), S. 1159–1160.Google Scholar
  223. 231.
    So führte das Problem abnehmender Produktqualität zur Schaffung einer Technischen Kontrollorganisation (TKO) in der Aufbauorganisation.Google Scholar
  224. 232.
    Claus Dieter Witt (1993), S. 1161.Google Scholar
  225. 233.
    Vgl. Uckel (1993), S. 19.Google Scholar
  226. 234.
    Vgl. Claus Dieter Witt (1993), S. 1167.Google Scholar
  227. 235.
    Vgl. Schüler (1991), S. 294–296.Google Scholar
  228. 236.
    Bei einigen Unternehmen, etwa der Kvaerner Warnowwerft, finden sich Ansätze sehr fortschrittlicher Organisationsformen, z. B. die Projektorganisation.Google Scholar
  229. 237.
    Vgl. Albach (1995c), S. 14. Zu Holding-Modellen vgl. Bernhardt/Witt (1995).Google Scholar
  230. 238.
    Vgl. Flik (1990); Albach (1995d), S. 9–12 und Albach (1995e), S. 8–10.Google Scholar
  231. 239.
    Zur Theorie des lernenden Unternehmens vgl. auch Dierkes/Hähner (1994).Google Scholar
  232. 240.
    Albach (1995d), S. 11.Google Scholar
  233. 241.
    Vgl. Karl (1993) und Albach (1995e), S. 7–8.Google Scholar
  234. 242.
    Vgl. Kathrin Schmidt (1993) und Albach (1995e), S. 9.Google Scholar
  235. 243.
    Vgl. Albach/Gabelin (1983), S. 236–239.Google Scholar
  236. 244.
    Albach (1959), S. 248.Google Scholar
  237. 245.
    Vgl. Fairtlough (1994), S. 92–94.Google Scholar
  238. 246.
    Ebenda, S. 94.Google Scholar
  239. 247.
    Vgl. Albach (1964), S. 196 und Albach/Gabelin (1983), S. 84.Google Scholar
  240. 248.
    Albach (1964), S. 198.Google Scholar
  241. 249.
    Vgl. Schust (1993), S. 198.Google Scholar
  242. 250.
    Albach (1959), S. 249.Google Scholar
  243. 251.
    Vgl. Albach (1990a), S. 779 und Grochla (1980), S. 36.Google Scholar
  244. 252.
    Albach/Gabelin (1983), S. 238–239.Google Scholar
  245. 253.
    Vgl. Perl (1981), S. 24.Google Scholar
  246. 254.
    Albach/Gabelin (1983), S. 238.Google Scholar
  247. 255.
    Zum Beitrag Fayols zur Organisationstheorie vgl. Albach (1989d), S. 18.Google Scholar
  248. 256.
    Fairtlough (1994), S. 89.Google Scholar
  249. 257.
    Vgl. Lincoln (1982), S. 14.Google Scholar
  250. 258.
    Zum Konzept der “Brücke” vgl. Granovetter (1973), S. 1364 f.Google Scholar
  251. 259.
    Jochen Schmidt (1993), S. 124.Google Scholar
  252. 260.
    Nadler/Gerstein/Shaw (1994), S. 42–47 und 264–272.Google Scholar
  253. 261.
    Jochen Schmidt (1993), S. 125.Google Scholar
  254. 262.
    Lincoln (1982); Nadler/Gerstein/Shaw (1994). Jochen Schmidt nennt den Übergang zu selbststeuernden Netzwerk-Organisationen sogar “die dritte große Organisations-Revolution in der Menschheitsgeschichte”, nach der Schaffung der hierarchischen Großorganisation und dem Taylorismus. Vgl. Jochen Schmidt (1993), S. 117.Google Scholar
  255. 263.
    Schust (1993) und Fairtlough (1994).Google Scholar
  256. 264.
    Zum Begriff und zur möglichen Struktur eines betrieblichen Wertesystems vgl. Weber (1995), S. 61–66. Zur Entwicklung der Wertorientierungen der Arbeitnehmer in den neuen Bundesländern vgl. Macharzina/ Wolff (1994).Google Scholar
  257. 265.
    Nadler/Gerstein/Shaw (1994), S. 45.Google Scholar
  258. 266.
    So führte die Verwendung von E-Mail in einem Unternehmen dazu, daß Mitarbeiter jede Entscheidung per E-Mail allen Kollegen und Vorgesetzten mitteilten, um sich abzusichern. Die Kommunikation der Mitarbeiter mit E-Mail uferte so aus, daß alle anderen Arbeitsabläufe stillzustehen drohten. Seitdem bleibt E-Mail mindestens fünf Stunden am Tag abgeschaltet.Google Scholar
  259. 267.
    Nadler/Gerstein/Shaw (1994), S. 267.Google Scholar
  260. 268.
    Perlitz/Löbler (1985), S. 425.Google Scholar
  261. 269.
    Albach (1994c), S. 50; Wieandt (1994), S. 1. Mehrere Definitionen, auch von der hier vorgestellten abweichende, nennt Brose (1982), S. 9–30.Google Scholar
  262. 270.
    Vgl. Albach (1991d), S. 46.Google Scholar
  263. 271.
    Vgl. Albach (1983), S. 10 und Van de Ven (1988), S. 105.Google Scholar
  264. 272.
    Vgl. Thom (1980), S. 25. So erscheint die Innovation eines Hochgeschwindigkeitszuges auf eigenen Trassen, Beispiel Transrapid, manchem Geschäftsreisenden als nützlich, manche Anwohner würden in dieser Innovation aber eher eine Verschlechterung ihrer Lebensumstände sehen.Google Scholar
  265. 273.
    Vgl. Brose (1982), S. 19–20; Abernathy/Utterback (1988), S. 26–28 und Marr (1993), S. 1797.Google Scholar
  266. 274.
    Vgl. Brose (1980), S. 24 und S. 34; Perlitz/Löbler (1985), S. 425 und de Pay (1989a), S. 9.Google Scholar
  267. 275.
    Thom (1980), S. 35.Google Scholar
  268. 276.
    Vgl. Aberaathy/Utterback (1988), S. 34 und Knupfer (1994), S. 5–8.Google Scholar
  269. 277.
    Ein anderes Beispiel ist eine neue Computersoftware, die beim Hersteller eine Produktinnovation, beim Abnehmer aber eine Prozeßinnovation darstellt. Vgl. Knupfer (1994), S. 94–95.Google Scholar
  270. 278.
    Dieser Zusammenhang läßt sich auch darstellen als Innovationskette oder als Wirkungsnetz von Innovationen, vgl. Albach (1994k), S. 1573. Auf den Gedanken der Interdependenz von Innovationen geht Kapitel 2.3.3 näher ein.Google Scholar
  271. 279.
    Vgl. Albach (1994c), S. 64–65, der sich auf Mansfield beruft.Google Scholar
  272. 280.
    Vgl. Albach (1991d), S. 55. Historische Untersuchungen der Firma DuPont haben beispielsweise ergeben, daß die Mehrheit der von 1920 bis 1950 durchgeführten erfolgreichen Produktinnovationen außerhalb von DuPont erfunden und anfänglich entwickelt wurden. DuPont verwendete also externe Innovationen. Vgl. Utterback (1971), S. 80.Google Scholar
  273. 281.
    Vgl. Lundgren (1995), S. 17.Google Scholar
  274. 282.
    Vgl. Abernathy/Utterback (1988), S. 27–31.Google Scholar
  275. 283.
    Ebenda, S. 29–31.Google Scholar
  276. 284.
    Teece (1988), S. 621–623.Google Scholar
  277. 285.
    Vgl. Utterback (1971), S. 78 und Marr (1993), S. 1798. Knupfer unterscheidet die drei Phasen Invention, Vorschlag der Idee sowie Annahme und Umsetzung der Idee. Vgl. Knupfer (1994), S. 36–37.Google Scholar
  278. 286.
    Thom (1980), S. 53.Google Scholar
  279. 287.
    Vgl. Albach (1983), S. 25–26; Albach (1994c), S. 80–88 und Wieandt (1994), S. 9–10.Google Scholar
  280. 288.
    Albach (1983), S. 25 und de Pay (1989a), S. 10.Google Scholar
  281. 289.
    Vgl. Thorn (1980), S. 113.Google Scholar
  282. 290.
    Die Verwendung von Instrumenten des Projektmanagements zur Innovationsplanung ist weit verbreitet. Beispiele für die Anwendung von Netzplantechniken finden sich u.a. bei Van de Ven (1988), S. 107 und bei de Pay (1995a, 1995b).Google Scholar
  283. 291.
    Vgl. Thom (1980), S. 113–115 und Brose (1982), S. 36–38.Google Scholar
  284. 292.
    Mensch (1971), S. 304. Mensch nennt auch historische Beispiele für personelle Verbindungen von Erfindern und Entwicklern, also Netzwerken von Innovatoren, vgl. S. 302. Zur Bedeutung von Informationsnetzwerken für die Innovationskraft eines Unternehmens vgl. Wieandt (1993).Google Scholar
  285. 293.
    Bei solchen Entwicklungen nimmt die durchschnittliche Unternehmensgröße ab, und die Zahl der Unternehmen steigt an. Nach der Transaktionskostentheorie geschieht das, weil die Kosten bei unternehmensinterner Abwicklung von Transaktionen mit neuen Technologien höher sind als bei marktlicher bzw. netzwerkgestützter Abwicklung.Google Scholar
  286. 294.
    Vgl. DeBresson/Amesse (1991). Der Zusammenhang ist in Schweden für die technischen Innovationen im Zusammenhang mit der elektronischen Bildverarbeitung nachgewiesen worden, vgl. Lundgren (1995).Google Scholar
  287. 295.
    Vgl. Fischer/Johansson (1994).Google Scholar
  288. 296.
    Vgl. Fairtlough (1994), S. 91.Google Scholar
  289. 297.
    Vgl. Albach (1992b).Google Scholar
  290. 298.
    Vgl. de Pay (1989a), S. 119.Google Scholar
  291. 299.
    Ebenda, S. 121–122.Google Scholar
  292. 300.
    Vgl. Albach (1988), S. 1163 und Pay (1989b).Google Scholar
  293. 301.
    Vgl. Schuster (1993), S. 64.Google Scholar
  294. 302.
    Vgl. Quarg/Wendler/Burchert (1993), S. 49 und Schuster (1993), S. 62. Zu den Problemen der Zulassung von Produktinnovationen in der Pharmaindustrie vgl. auch Klein (1994).Google Scholar
  295. 303.
    Vgl. Schuster (1993), S. 18.Google Scholar
  296. 304.
    Vgl. Schwarz (1991), S. 33 und Schwarz (1994).Google Scholar
  297. 305.
    Zumindest wurde das für die Pharmaindustrie nachgewiesen von Schuster (1993), S. 5 und 64.Google Scholar
  298. 306.
    Albach (1994c), S. 171–172.Google Scholar
  299. 307.
    Fairtlough (1994), S. 96.Google Scholar
  300. 308.
    Vgl. Karl (1993) und Schuster (1993), S. 64.Google Scholar
  301. 309.
    Vgl. Albach (1991d), S. 49–50 und Albach (1994c), S. 125–169.Google Scholar
  302. 310.
    Vgl. Knupfer (1994) und de Pay (1995a).Google Scholar
  303. 311.
    Vgl. Albach (1991d), S. 53–54 und Albach (1994c), S. 198–208.Google Scholar
  304. 312.
    Albach (1991d), S. 54.Google Scholar
  305. 313.
    Schuster (1993), S. 44.Google Scholar
  306. 314.
    Vgl. Knupfer (1994), S. 44–46 und 83–90.Google Scholar
  307. 315.
    Albach (1994a), S. 182. Vgl. auch Hauschildt (1986), S. 65.Google Scholar
  308. 316.
    Knupfer (1994), S. 54–72.Google Scholar
  309. 317.
    Vgl. Marr (1993), S. 1799.Google Scholar
  310. 318.
    Vgl. Albach (1994c), S. 275–280.Google Scholar
  311. 319.
    Vgl. Mensch (1979), S. 74.Google Scholar
  312. 320.
    Mensch (1971) spricht vom “Nachfragesog als Motor des technischen Fortschritts”, S. 297.Google Scholar
  313. 321.
    Vgl. Albach/Pay/Rojas (1989), S. 109–110.Google Scholar
  314. 322.
    Die Vertrautheit mit existierenden Produktmerkmalen erschwert beispielsweise die Möglichkeit von Individuen, neue Merkmale wahrzunehmen oder zu bewerten. Vgl. von Hippel (1988), S. 353–354Google Scholar
  315. 323.
    Vgl. Albach (1994c), S. 275–280 und von Hippel (1988), S. 352–353.Google Scholar
  316. 324.
    Vgl. Albach (1988), S. 1160.Google Scholar
  317. 325.
    Vgl. Brugger (1992), S. 17–25 und Brugger (1993), S. 114–116.Google Scholar
  318. 376.
    Vgl. Quarg/Wendler/Burchert (1993), S. 53–58 und Schuster (1993), S. 36–49.Google Scholar
  319. 327.
    Vgl. Wald (1993), S. 23–24 und 29–31.Google Scholar
  320. 328.
    Vgl. Krüger (1992), S. 46–47.Google Scholar
  321. 329.
    Vgl. Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  322. 330.
    Sinn/Sinn (1993), S. 96.Google Scholar
  323. 331.
    Vgl. Schuster (1993), S. 65 und Klein (1994), S. 49.Google Scholar
  324. 332.
    Die “Käufer” sind in diesem Fall die Ärzte, die ihren Patienten Medikamente verschreiben.Google Scholar
  325. 333.
    Vgl. Uckel (1993), S. 30–34; Karl (1993) und Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  326. 334.
    Uckel (1993), S. 30.Google Scholar
  327. 335.
    Vgl. Claus Dieter Witt (1993), S. 1164.Google Scholar
  328. 336.
    Beispielsweise bezog die Lacufa 1988 noch 93 % der Zulieferprodukte aus dem Inland und 7 % aus dem Ausland, so kamen 1991 nur noch 38 % aller Lieferungen aus dem Gebiet der ehemaligen DDR und 62 % aus dem ehemaligen nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet. Vgl. Wellershoff (1992) und Wellershoff/ Weitzel/Wolff (1993), S. 95.Google Scholar
  329. 337.
    Vgl. Albach (1993a), S. 51–52; Albach/Witt (1993), S. 103–104; Uckel (1993), S. 32–33 und Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  330. 338.
    Vgl. Schuster (1993), S. 19.Google Scholar
  331. 339.
    Die Helicon GmbH ist ein solcher Betrieb gewesen. Vgl. Brugger (1992), S. 26–34 und Brugger (1993), S. 117–119.Google Scholar
  332. 340.
    Die Bedeutung der Gewerkschaften ist ausfuhrlich untersucht in Albach (1994c), S. 333–360.Google Scholar
  333. 341.
    Vgl. Albach (1984a), S. 1068.Google Scholar
  334. 342.
    Albach (1984b), S. 12.Google Scholar
  335. 343.
    Vgl. die Fallstudien in Wald (1993); Schuster (1993), S. 25–59 und Klein (1994). Eine anonyme Untersuchung eines ostdeutschen Pharma-Unteraehmens, das aber mithilfe der Arbeit von Schuster leicht als die Berlin-Chemie AG identifizierbar ist, kommt zu den gleichen Ergebnissen. Vgl. Edwards/Lawrence (1994), S. 56–95.Google Scholar
  336. 344.
    Zum Problem der ostdeutschen Arzneimittelzulassung im Transfonnationsprozeß vgl. Klein (1994), S. 16–51.Google Scholar
  337. 345.
    Das gilt nicht für alle Betriebe, vgl. die Ergebnisse bei Albach/Grünert/Schwarz (1992), S. 27.Google Scholar
  338. 346.
    Vgl. Klinger (1988), S. 140. Zum Einfluß von “risk-taking” und “risk-avoiding” auf das Innovationsverhalten vgl. Albach (1994a), S. 98–100.Google Scholar
  339. 347.
    Vgl. Albach (1994d), S. 29.Google Scholar
  340. 348.
    Vgl. Staudt/Schmeisser (1986), S. 185–186 und Scheidt (1994).Google Scholar
  341. 349.
    Vgl. Kurz (1992), S. 210.Google Scholar
  342. 350.
    Vgl. Schwarz (1994), S. 41.Google Scholar
  343. 351.
    Vgl. Albach/Tengler (1987), S. 603.Google Scholar
  344. 352.
    Staudt (1986b), S. 203–209. Eine Entgegnung auf die Thesen von Staudt, verbunden mit einer Darstellung der Vorteile staatlicher Technologieforderung, findet sich bei Böttger (1986).Google Scholar
  345. 353.
    Vgl. Staudt/Schmeisser (1986), S. 190–191. Zur Innovationsdynamik der mittelständischen Industrie vgl. auch Albach (1984c).Google Scholar
  346. 354.
    Vgl. Albach/Tengler (1987), insbesondere S. 600–602.Google Scholar
  347. 355.
    Vgl. Albach (1993d), S. 156.Google Scholar
  348. 356.
    Vgl. Tiedge (1994).Google Scholar
  349. 357.
    Vgl. Heins (1991), S. 28 und Albach (1993d), S. 169–170.Google Scholar
  350. 358.
    Die Nachzulassungsregelung ist als wichtiger Erfolgsfaktor der Transformation der ostdeutschen Pharmaindustrie anzusehen. Vgl. Klein (1994), S. 52.Google Scholar
  351. 359.
    Vgl. Hauer/Kleinhenz/Schuttenbach (1993), S. 39–41.Google Scholar
  352. 360.
    Vgl. Albach (1991d), S. 56.Google Scholar
  353. 361.
    Vgl. May-Strobl/Paulini (1994), S. 69–72.Google Scholar
  354. 362.
    Vgl. Perlitz/Löbler (1985), S. 427 und Perlitz/Löbler (1989). 363 Vgl. Albach (1994g) und Wagner (1993).Google Scholar
  355. 364.
    Ortner (1993), S. 206.Google Scholar
  356. 365.
    Albach (1989c), S. 1347–1348.Google Scholar
  357. 366.
    Edwards/Lawrence (1994), S. 118. Zur Theorie des “leap-frogging” vgl. Albach (1994f), S. 118–120.Google Scholar
  358. 367.
    Das Argument gilt nicht für Produktionsprogrammänderungen, also unternehmensspezifische Produktinnovationen. Solche Programmänderungen werden in der Transformation in erheblichem Umfang durchgeführt.Google Scholar
  359. 368.
    Schuster (1993), S. 65.Google Scholar
  360. 369.
    Albach (1989c), S. 1350.Google Scholar
  361. 370.
    Vgl. Albach (1993a), S. 15–17 und Albach/Witt (1993), S. 43–153.Google Scholar
  362. 371.
    Vgl. Albach (1994f), S. 147.Google Scholar
  363. 372.
    Vgl. de Pay (1989a), S. 21–22.Google Scholar
  364. 373.
    Brockhoff (1995), S. 31.Google Scholar
  365. 374.
    NIH bedeutet “not invented here”. Der NIH-Effekt besteht darin, daß Forschungsabteilungen von Unternehmen fremde Erfindungen und Entwicklungen nicht oder nur zögerlich übernehmen und weiterentwickeln. Sie forschen und entwickeln lieber selbst und verhindern dadurch externe Innovationen. Vgl. Albach (1994c), S. 153–157.Google Scholar
  366. 375.
    Vgl. Albach (1989c), S. 1339–1341 und Albach (1990a), S. 775–776.Google Scholar
  367. 376.
    Vgl. Zanger (1991), S. 993–1000.Google Scholar
  368. 377.
    Vgl. Uckel (1993).Google Scholar
  369. 378.
    Vgl. Brugger (1992) und Brugger (1993).Google Scholar
  370. 379.
    Vgl. Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  371. 380.
    Zu möglichen Strategien des Erwerbs neuen technologischen Wissens auf der Grundlage des Portfolios der Ausgangsbedingungen vgl. Witt (1995b).Google Scholar
  372. 381.
    Grünert (1993), S. 161–167.Google Scholar
  373. 382.
    Vgl. Melzer (1990), S. 181–183 und 235–246.Google Scholar
  374. 383.
    Vgl. Albach (1990b), S. 31.Google Scholar
  375. 384.
    Ebenda, S. 32.Google Scholar
  376. 385.
    Klinger (1988).Google Scholar
  377. 386.
    Hayek (1945), S. 520–521.Google Scholar
  378. 387.
    Einen kurzen, aber eindrucksvollen Vergleich der Merkmale und Begriffe der beiden Wirtschaftsordnungen geben Sinn/Sinn (1993), S. 1–5.Google Scholar
  379. 388.
    Vgl. May-Strobl/Paulini (1994).Google Scholar
  380. 389.
    Vgl. Albach (1983), S. 48.Google Scholar
  381. 390.
    Vgl. Albach/Tengler (1987), S. 602.Google Scholar
  382. 391.
    Vgl. Cehic (1993).Google Scholar
  383. 392.
    Vgl. Albach (1993e) und Albach (1994g), S. 168 und 172.Google Scholar
  384. 393.
    Beispielsweise entstanden der Lacufa durch eine verzögerte Zulassung ihrer Straßenmarkierungsfarben deutliche Wettbewerbsnachteile. Vgl. Wellershoff/Weitzel/Wolff (1993), S. 97.Google Scholar
  385. 394.
    Vgl. Cehic (1993).Google Scholar
  386. 395.
    So scheuten viele Mitarbeiter davor zurück, Aufgaben in den neu geschaffenen Betriebsräten zu übernehmen, weil sie bei Interessengegensätzen ihre Entlassung befürchteten. Der Kündigungsschutz für Betriebsräte war vielfach einfach unbekannt. Vgl. Cehic (1993).Google Scholar
  387. 396.
    Die Diffusion von Sozialinnovationen läßt sich mit der Netzwerktheorie untersuchen. Die Kommunikation zwischen Personen oder Organisationen, die zur Diffusion der Innovation führt, wird dabei abgebildet durch gerichtete Graphen, sogenannte Grundgraphen. Deren Strukturparameter und ein zu spezifizierendes Diffusionsmodell bestimmen dann die Ausbreitungsprozesse in sogenannten Diffusionsgraphen. Vgl. Echterhagen (1983), S. 5–1 bis 5–27 und S. 6–1 bis 6–6.Google Scholar
  388. 397.
    Vgl. auch Witt (1994a).Google Scholar
  389. 398.
    Vgl. Zanger (1991), S. 1000 und Claus Dieter Witt (1993).Google Scholar
  390. 399.
    Vgl. Zapf (1989), S. 175.Google Scholar
  391. 400.
    Vgl. Dierkes/Hähner (1994), S. 276.Google Scholar
  392. 401.
    Vgl. zum Unternehmensleraen und zur lernenden Organisation Sattelberger (1991), Dierkes/Hähner (1994), Albach (1995d) und Albach (1995e).Google Scholar
  393. 402.
    Vgl. Schwarz (1994), S. 33.Google Scholar
  394. 403.
    Vgl. Schwarz (1991), S. 9.Google Scholar
  395. 404.
    Vgl. Schwarz (1994), S. 36–37 und Schwarz (1991), S. 26–30.Google Scholar
  396. 405.
    Vgl. Schwarz (1991), S. 33; Albach/Grünert/Schwarz (1992) und Schwarz (1993), S. 37.Google Scholar
  397. 406.
    Vgl. Dierkes/Hähner (1994), S. 282.Google Scholar
  398. 407.
    Ähnliche Konstellationen könnten also beispielsweise bei einer zukünftigen Transformation Nord-Koreas auftreten, wenn das marktwirtschaftlich ausgerichtete Süd-Korea seine bestehende Ordnung auf Nord-Korea überträgt.Google Scholar
  399. 408.
    Herder-Dorneich (1991), S. 15.Google Scholar
  400. 409.
    Vgl. Albach (1990b), S. 28–29; Albach (1992a), S. 6 und Albach (1993a), S. 105.Google Scholar
  401. 410.
    Vgl. Hauer/Kleinhenz/Schuttenbach (1993), S. 1.Google Scholar
  402. 411.
    Vgl. Uckel (1993).Google Scholar
  403. 412.
    Albach (1994g), S. 142.Google Scholar
  404. 413.
    Vgl. Albach (1990b), S. 29; Albach (1993a), S. 12 und Albach (1994e), S. 12.Google Scholar
  405. 414.
    gingen 50 Prozent der Ausfuhren der DDR in die Staatshandelsländer. Vgl. Hauer/Kleinhenz/ Schuttenbach (1993), S. 65.Google Scholar
  406. 415.
    Vgl. Albach (1990b), S. 29; Albach (1991b), S. 32; Albach (1991c) und Kathrin Schmidt (1993).Google Scholar
  407. 416.
    Herder-Domeich (1991), S. 17–18.Google Scholar
  408. 417.
    Albach (1990b), S. 29.Google Scholar
  409. 418.
    Vgl. Albach (1991b), S. 33–34 und Sinn/Sinn (1993), S. 39–40.Google Scholar
  410. 419.
    Vgl. Hauer/Kleinhenz/Schuttenbach (1993), S. 17–18 und Edwards/Lawrence (1994), S. 13–55.Google Scholar
  411. 420.
    Sinn/Sinn (1993), S. 30.Google Scholar
  412. 421.
    Vgl. Hauer/Kleinhenz/Schuttenbach (1993), S. 270–271.Google Scholar
  413. 422.
    Es gibt natürlich nach wie vor Befürchtungen, es könnte in einzelnen Ländern zu Bürgerkriegen kommen.Google Scholar
  414. 423.
    Sinn/Sinn sprechen von “Wechselbädern unterschiedlicher politischer Koalitionen, Institutionen, Gesetze, Regierungen und Steuersysteme” in den osteuropäischen Ländern und sehen in der Übernahme eines “stabilen rechtlichen und institutionellen Rahmens” einen großen Vorteil für Ostdeutschland im Vergleich zu anderen osteuropäischen Ländern in Transformation. Sinn/Sinn (1993), S. 30. Zum Vergleich der DDR mit den anderen osteuropäischen Staaten vgl. auch Edwards/Lawrence (1994), S. 4–5.Google Scholar
  415. 424.
    China ist ein Land, das einen solchen Weg eingeschlagen hat. Man muß aber sehr skeptisch sein, ob dies ein erfolgversprechender Weg der Transformation ist. Sinn und Sinn weisen darauf hin, daß der Kommunismus in Osteuropa aufgrund fehlender Anreize und fehlender ökonomischer Effizienz zunächst zu einer Gewaltherrschaft geführt hat und später zusammengebrochen ist. Der ideologische Überbau des Kommunismus paßt nicht zur materiellen Basis einer Industriegesellschaft. Vgl. Sinn/Sinn (1993), S. 1–5.Google Scholar
  416. 425.
    Vgl. Herder-Dorneich (1991), S. 12 und Iann (1993), S. 13 und 32.Google Scholar
  417. 426.
    Zum 1. Januar 1993 fand eine Aufteilung in eine tschechische und und eine slovakische Republik statt. Man muß befürchten, daß sie die weitere wirtschaftliche Entwicklung in beiden Landesteilen eher erschweren wird. Vgl. Hauer/Kleinhenz/Schuttenbach (1993), S. 236–267.Google Scholar
  418. 427.
    Gesellschaften mit beschränkter Haftung und Aktiengesellschaften konnten in Ungarn schon seit 1982 gegründet werden, sie mußten aber zunächst staatliche Unternehmen sein. Erst Anfang 1989 wurden dann auch private Kapitalgesellschaften zugelassen.Google Scholar
  419. 428.
    Vgl. Hauer/Kleinhenz/Schuttenbach (1993), S. 183–208.Google Scholar
  420. 429.
    Albanien, Rumänien, Bulgarien und die Staaten der ehemaligen Sowjetunion befinden sich erst in frühen Phasen der Transformation, zudem ist das Tempo der Prozesse bisher geringer. Auf sie soll daher an dieser Stelle nicht weiter eingegangen werden.Google Scholar
  421. 430.
    Staudt behauptet sogar, die technische Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnik führe gesamtgesellschaftlich zur sozialen Innovation der Dezentralisierung und Individualisierung. Vgl. Staudt (1986c).Google Scholar
  422. 431.
    Vgl. Zapf (1989), S. 177.Google Scholar
  423. 432.
    Vgl. Steger (1986).Google Scholar
  424. 433.
    Van de Ven (1988), S. 105. Zum Verhältnis technischer und sozialer Innovationen in Unternehmen vgl. auch Niosi (1994).Google Scholar
  425. 434.
    Vgl. zu dieser Sichtweise Albach (1994c), S. 64–65.Google Scholar
  426. 435.
    Vgl. Mensch (1975), S. 37; Brose (1982), S. 27; de Pay (1989a), S. 9 und Albach (1994c), S. 52.Google Scholar
  427. 436.
    Vgl. Albach (1994c), S. 52.Google Scholar
  428. 437.
    Vgl. Melzer (1990), S. 118–156.Google Scholar
  429. 438.
    Vgl. ebenda.Google Scholar
  430. 439.
    Im nächsten Kapitel wird auf diesen Zusammenhang noch näher eingegangen.Google Scholar
  431. 440.
    Vgl. Albach (1993a), S. 12.Google Scholar
  432. 441.
    Vgl. Sinn/Sinn (1993), S. 121–124.Google Scholar
  433. 442.
    Klein zeigt am Beispiel des Bankenmarktes in den neuen Bundesländern erforderliche rechtliche Grundvoraussetzungen der Transformation. Diese “rechtliche Reformierung” kann man als soziale Basisinnovation bezeichnen. Vgl. Klein (1993), S. 19.Google Scholar
  434. 443.
    Beispiele für solche Basisinnovationen sind elektronische Schaltkreise, gentechnische Verfahren, optoelektronische Bauelemente usw. Diese waren alle bekannt und wurden beispielsweise für Zwecke der Raumfahrt und der Rüstungsindustrie verwendet. Die Kombinate hatten jedoch größtenteils keinen Zugriff auf solche Basisinnovationen.Google Scholar
  435. 444.
    Albach (1983), S. 9.Google Scholar
  436. 445.
    Albach (1989c), S. 1341–1342.Google Scholar
  437. 446.
    Vgl. Schwarz (1993), S. 1013–1015 und Scheidt (1994).Google Scholar
  438. 447.
    Zum Wandel der Aufbauorganisation ostdeutscher Industrieunternehmen im Transformationsprozeß vgl. Claus Dieter Witt (1993).Google Scholar
  439. 448.
    Vgl. Wagner (1993), S. 132.Google Scholar
  440. 449.
    Vgl. Albach/Tengler (1987), S. 610.Google Scholar
  441. 450.
    Mensch (1975).Google Scholar
  442. 451.
    Vgl. Perlitz/Löbler (1989), S. 34–36.Google Scholar
  443. 452.
    Albach (1993a), S. 12.Google Scholar
  444. 453.
    Vgl. Mensch (1975), S. 65–83 und Perlitz/Löbler (1989), S. 36.Google Scholar
  445. 454.
    Vgl. Grochla (1980), S. 31.Google Scholar
  446. 453.
    Vgl. Zanger (1991), S. 987.Google Scholar
  447. 456.
    Gerade mit der Einführung eines neuen Unternehmensrechts verbindet sich eine Fülle von Anpassungserfordernissen. Zu beachten sind ein neues Steuerrrecht, ein neues Wettbewerbsrecht, ein neues Handelsrecht usw.Google Scholar
  448. 457.
    In den Staaten Osteuropas werden solche Abwanderungen von qualifizierten Arbeitskräften in den Westen im Transformationsprozeß ebenfalls stattfinden, auch wenn sprachliche Barrieren dies erschweren.Google Scholar
  449. 458.
    Vgl. zur Problematik des Humankapitals in ostdeutschen Unternehmen auch Albach (1994g), S. 155, 165–168 und 175–176.Google Scholar
  450. 459.
    Vgl. Witt (1995b).Google Scholar
  451. 460.
    Das wird besonders deutlich im Fall einer divisionalen Aufbauorganisation, es gilt aber auch bei funktionalen Aufbauorganisationsformen.Google Scholar
  452. 461.
    Vgl. Witt (1995a).Google Scholar
  453. 462.
    Die Sozialinnovation der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung hat beispielsweise Fluktuationsraten vermindert und die Mitarbeitermotivation gesteigert.Google Scholar
  454. 463.
    Thom (1980), S. 29.Google Scholar
  455. 464.
    Vgl. Albach (1994k), insbesondere S. 1572–1577.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

Authors and Affiliations

  • Peter Witt

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