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Ländervergleich zur Lesekompetenz

Chapter

Zusammenfassung

Im folgenden Kapitel werden nach einem Überblick über das, was unter Lesekompetenz verstanden wird, und darüber, wie Lesekompetenz im PISA-Test gemessen wurde, die zentralen Befunde des internationalen und nationalen Vergleichs der Lese- und Verstehensleistungen 15-jähriger Schülerinnen und Schüler dargestellt. Die Leistungen der 15-jährigen Schülerinnen und Schüler jedes Landes der Bundesrepublik werden dabei auf der internationalen Metrik berichtet, sodass ein direkter Vergleich der Ergebnisse der einzelnen Länder der Bundesrepublik mit den bereits publizierten Ergebnissen der 31 internationalen Staaten (Baumert u.a., 2001; OECD, 2001) vorgenommen werden kann. Dieser Abschnitt der Ergebnisdarstellung trägt die Überschrift „Wie schneiden die Länder der Bundesrepublik im internationalen Vergleich ab?“ und beschränkt sich auf die Gruppe der 15-Jährigen.

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Anmerkungen

  1. 1.
    Mit Ausnahme des Ergebnisabschnitts zum Gymnasialvergleich beschränkt sich die Ergebnisdarstellung auf lediglich 14 Länder, da Berlin und Hamburg die erforderlichen Kriterien für die Gesamtberichterstattung nicht erfüllt haben (vgl. Kap. 1).Google Scholar
  2. 2.
    Eine ausführliche Darstellung der Größe der Spitzen- sowie der Risikogruppe erfolgt bei der Diskussion der Schüleranteile auf den einzelnen Kompetenzstufen.Google Scholar
  3. 3.
    Die Signifikanztests der Paarvergleiche basieren auf einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5 Prozent. Analog zum internationalen Verfahren wurde eine Bonferroni-Korrektur durchgeführt.Google Scholar
  4. 4.
    Für die alten Länder allein liegt der Unterschied durchschnittlich bei 15 Punkten.Google Scholar
  5. 5.
    Zu der Gruppe der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zählen sowohl Schüler, deren Eltern beide im Ausland geboren sind, als auch Schüler, bei denen nur ein Elternteil im Ausland geboren ist. Auf Unterschiede zwischen diesen beiden Gruppen wird nicht gesondert eingegangen.Google Scholar
  6. 6.
    Die Nichtnachweisbarkeit der Unterschiede ist natürlich auch auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Anzahl der Schüler mit Migrationshintergrund in der Stichprobe vergleichsweise klein ist und die ermittelten Werte für diese Gruppe daher mit einer größeren Unsicherheit behaftet sind.Google Scholar
  7. 7.
    Die Korrekturen wurden nach dem Prinzip der Kovarianzanalyse (vgl. Pedhazur, 1997) pro Land seChapaut durchgeführt.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

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