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Joint Ventures und Tochtergesellschaften in Osteuropa und Polen

  • Michel E. Domsch
  • Uta B. Lieberum
  • Christiane Strasse
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Zusammenfassung

Alle osteuropäischen Länder versuchen seit 1989, das über 40 Jahre bestehende politische Wirtschaftssystem umzuwandeln1.

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Literature

  1. 1.
    Vgl. Reisinger, 1994, S. 22. und Androsch, 1996, S. 26ff. Vgl auch Gabanyi, 1997, S. 3ff. Sie be-schreibt die unterschiedlichen Umbrüche in den einzelnen Ländern Osteuropas: ein präventiver legaler Wandel in Polen und Ungarn (“Refolution” zusammengesetzt aus Reform und Revolution), unblutiger, gewaltsamer Wandel in der ehem. DDR, der ehem. CSFR und Bulgarien und ein blutiger, gewaltsamer Wandel in Rumänien.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Pfohl, 1994, S. 456.Google Scholar
  3. 3.
    Gemeint sind im folgenden die Länder des ehemaligen Ostblocks in Ost-und Mitteleuropa.Google Scholar
  4. 4.
    Vgl. o. V., Ostwirtschaftsreport, S. 69.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Uebele, 1991, S. 94ff.Google Scholar
  6. 2.
    Vgl. Pfohl, 1994, S. 461f.Google Scholar
  7. 3.
    Vgl. Pfohl, 1994, S. 461f.Google Scholar
  8. 4.
    Vg. Perlitz, Internationalisierungsformen, 1997, S. 454f.Google Scholar
  9. 5.
    Vgl. Schüring, 1985, S. 71.Google Scholar
  10. 6.
    Vgl. auch Rohloff, 1994, S. 63 zu allgemeinen Motiven von Unternehmenszusammenschlüssen.Google Scholar
  11. 7.
    Vgl. Kumar, 1975, S. 257.Google Scholar
  12. 1.
    Vgl. Pausenberger, 1984, 5.266ff.Google Scholar
  13. 2.
    Vgl. Engelhardt/Seibert, 1981, S. 431.Google Scholar
  14. 3.
    Vgl. Engelhardt/Seibert, 1981, S. 429. Weitere allgemeine Gründe für Joint Venture-Entscheidungen finden sich bei Walldorf, 1992, S. 456ff. und Endres, 1987, S. 374f. Eine Problemanalyse von Joint Ventures in Polen findet sich bei Maciejko, 1991, S. 128ff. Sie beschreibt Probleme in der Gründungsphase, Probleme durch die finanziellen Rahmenbedingungen, Probleme bei der Durchführung des Geschäftes, Probleme mit der Steuer und mit dem Management und Mitarbeitern. Allerdings bezieht sich diese Beschreibung auf den Beginn des Reformprozesses, so daß viele Bedingungen sich bis heute verändert haben. Vgl. dazu auch Pry/Faminsky, 1991, S. 243ff.Google Scholar
  15. 4.
    Vgl. Haussmann, 1997, S. 463. Zu weiteren Vorteilen von Joint Ventures vgl. Hentze/Wiechers, 1991, S. 225., o. V., Ost-West Joint Ventures, 1989, S. 37, Paape, 1995, S. 140, Vorteile für das Unternehmen: Einführung moderner Organisationsmethoden, Übernahme von Managementwissen, Erzielung materieller und finanzieller Mittel. Vorteile für die Volkswirtschaft: die Entwicklung einer Exportgrundlage, die Verringerung des bisherigen Imports, die erhöhte Befriedigung der Bedürfnisse des Binnenmarktes, die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Mitarbeiterqualifikationen als Vorteile zu deklarieren.Google Scholar
  16. 5.
    Park/Ungson, 1997, S. 280.Google Scholar
  17. 1.
    Vgl. Park/Ungson, 1997, S. 282f. Dieser Nachteil konnte in einer Untersuchung von US und japanischen Joint Ventures nicht bestätigt werden. Vgl. aber Dowling/Welch/Cieri, 1989, S. 1200ff. Eine Untersuchung ergab, daß 5 von 7 Gründen für ein mißlungenes internationales Joint Venture im Bereich Management lagen, dabei ging es hauptsächlich um die Kommunikation und den Informationsaustausch zwischen den Partnern oder den verschiedenen Führungskräften. Weitere Gründe für ein mißlungenes Joint Venture sind u.a. Probleme durch kulturelle Unterschiede oder durch verschiedene Ziele der beiden Partnerunternehmen. Vgl. auch Panov, 1991, S. 5. Er betont das Problemfeld der Zusammenarbeit zwischen westlichen und östlichen Führungskräften in Joint Ventures, da die Fähigkeit, Risiken einzugehen, innovativ und flexibel zu sein, in den sozialistischen Ländern nicht Anforderung der Qualifikationen war. Auch Büchel/Prange/Probst/Rüling, 1997, S. 21ff. betonen stark die Seite der Zusammenarbeit. Weitere Nachteile finden sich bei Paape, 1995, S. 140, wie technologische Abhängigkeit, Ausbeutung heimischer Ressourcen, Monopolisierung heimischer Märkte, unkontrollierter Kapital-und Devisenabfluß, Beschränkung der Wettbewerbsfähigkeit und negative Entwicklungseffekte hinsichtlich Natur, Kultur und Sozialwesen.Google Scholar
  18. 1.
    Bald, 1995, S. 41ff. Aus den Ergebnissen eigener Untersuchungen (die aus allgemein zugänglichem statistischen Material, einer russischen Datenbank mit knapp 2000 erfaßten Joint Ventures, einer explorativen Befragung von 19 Joint Ventures im Jahre 1991 sowie auf eigene Erfahrungen aus der Tätigkeit im Rußlandreferat einer deutschen Großbank besteht) beschreibt er die tatsächlichen Wirkungen von Joint Ventures am Beispiel Rußlands und identifiziert dabei u.a.: Schaffung neuen privaten Produktivkapitals, erheblicher Beitrag zur Realisierung der Importkonkurrenz sowie Wettbewerbsbelebung zu den staatlichen Monopolisten, großer Beitrag im Bereich des Technologietransfers in bezug auf die Nutzung westlicher Patente und Lizenzen, Import moderner Maschinen und Ausrüstungen, Bereitstellung von Managementkapazität sowie die Ausbildung des russischen Personals. So ergab sich, daß sich die erhofften Wirkungen zumindest im kleinen einstellen. Allerdings enttäuschen dabei die geringe Zahl und die bescheidene Größenordnung von Kapitaleinsatz und Geschäftsumfang. Dabei müssen aber auch der ungenügende Schutz des Privateigentums, die mißlungene makroökonomische Stabilisierung und die politische Unsicherheit als entscheidende Ursache der offensichtlichen Investitionszurückhaltung beachtet werden. Die Risiken können durch öffentlich subventionierte Finanzierungs-und Versicherungsinstrumente gelindert werden, allerdings müssen die materiellen und institutionellen Mindestvoraussetzungen von russischer Seite geschaffen werden.Google Scholar
  19. 2.
    Vgl. Pausenberger, 1984, S.266.Google Scholar
  20. 3.
    Vgl. Jermakowicz, 1995, S. 54.Google Scholar
  21. 1.
    Vgl. dazu auch Gliederungspunkt Internationalisierungsstrategien und ihre Vor-und Nachteile, wann evtl. ein einheitliches Muster sinnvoll sein kann.Google Scholar
  22. 2.
    Vgl. Pausenberger, 1984, S.266.Google Scholar
  23. 3.
    Vgl. Schaan, 1988, S. 5. Vgl. dazu auch Lyles/Baird, 1994, S. 313–329. In einer Untersuchung in Joint Ventures in Polen und Ungarn ergab sich, daß eine dominante Entscheidung vom westlichen Mutterunternehmen negativ korreliert mit dem guten Erfolg eines Joint Ventures.Google Scholar
  24. 1.
    Vgl. Bald, 1995, S. 27. Vgl. auch Ahrens, 1997, S. 1ff. zum Übergang zur Marktwirtschaft und zur Demokratie. Vgl. auch Pendergast, 1995, S. 217f. Die osteuropäischen Unternehmen brauchen gerade bei internen Managementstrukturen, -fähigkeiten und -praktiken eine umfassende Transformation. Das betrifft das zentralisierte Management, die mangelnde Wettbewerbserfahrung, das geringe Qualitätsbewußtsein und die geringe Gewinnorientierung sowie die Überbeschäftigung in den Unternehmen.Google Scholar
  25. 2.
    Vgl. Bald, 1995, S. 44.Google Scholar
  26. 3.
    Vgl. Pfohl, 1994, S. 456.Google Scholar
  27. 4.
    Vgl. Bald, 1995, S. 43.Google Scholar
  28. 5.
    Vgl. Argarwal, 1990, S. 134.Google Scholar
  29. 1.
    Das ist einer der Gründe, weshalb besonders die fortgeschrittenen Transformationsländer in einem Wettbewerb zueinander stehen. Vgl. dazu Czâki, 1992, S. 3.Google Scholar
  30. 2.
    Vgl. Razvigorova/Djarova, 1991, S. 177ff. Eine Untersuchung von 50 Ost-West-Joint Ventures und 25 westlichen Partnerunternehmen. Zu der hohen Bedeutung des Marktmotives westlicher Unternehmen in Osteuropa vgl. auch Hamilton/Adjubei, 1991, S. 87ff. und o. V., iwd, Nr. 40, 1996, S. 5.Google Scholar
  31. 3.
    Vgl. Tamm, 1993, S. 172ff.Google Scholar
  32. 4.
    Vgl. Pfohl/Trethon/Freichel/Hegedüs/Schultz, 1992, S. 655ff.Google Scholar
  33. 5.
    Vgl. o. V., Ostwirtschaftsreport, S. 70f.Google Scholar
  34. 6.
    Vgl. o. V., iwd, Nr. 14, 1995, S. 6.Google Scholar
  35. 1.
    Vgl. Pfohl/Trethon/Freichel/Hegedüs/Schultz, 1992, S. 655ff.Google Scholar
  36. 2.
    Vgl. Engelhardt, 1992, S. 372ff. Er beschreibt verschiedene Länderrisiken und Verfahren zu deren Bewertung.Google Scholar
  37. 3.
    Vgl. Fröhlich, 1991, S. 34ff.Google Scholar
  38. 4.
    Vgl. Quaisser, 1995, S. 3.Google Scholar
  39. 5.
    Vgl. Steger/Riedl, 1997, S. 831ff. Über allgemeine negative Effekte von Direktinvestitionen (hier vor allem auf die Dritte Welt bezogen).Google Scholar
  40. 6.
    Vgl. Pfohl, 1994, S. 458, Ratzinger, 1994, S. 27f. und Glismann/Horn/NehrimgNaubel, 1987, S. 17f. über die Vor-und Nachteile außenwirtschaftlicher Beziehungen unterentwickelter Länder.Google Scholar
  41. 1.
    Vgl. Zentes, 1993, S. 62.Google Scholar
  42. 2.
    Vgl. Dauderstädt/Domitra/Ehrke, 1992, S. 134. Zu den angebotenen Beratungsleistungen, aber Finanzierungshilfen, die Deutschland in Osteuropa investiert, vgl. Sach/Meister, 1996, S. 15ff. Zu den Kooperationen in der beruflichen Aus-und Weiterbildung des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft vgl. o. V., Bundesministerium, 1993, S. 45ff.Google Scholar
  43. 3.
    Vgl. Dauderstädt, 1992, S. 2.Google Scholar
  44. 4.
    Vgl. Quaisser, Nr. 184, 1995, S. 3.Google Scholar
  45. 5.
    Vgl. Bald, 1995, S. 27ff.Google Scholar
  46. 1.
    Vgl. Laier, 1996, S. 113: In Ostdeutschland zum Beispiel wurde der Verkauf von Unternehmen als einzige Privatisierungsstrategie zugelassen.Google Scholar
  47. 2.
    Vgl. Klös, Privatisierung, S. 51f. Zu den Möglichkeiten zählt auch das „Verpachten“ von Unternehmen im Sinne des Franchise oder Leasing, was aber nicht in dem Maße genutzt wird.Google Scholar
  48. 3.
    Vgl. Klös, 1993 S. 51f.Google Scholar
  49. 4.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 113.Google Scholar
  50. 5.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 93.Google Scholar
  51. 6.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 101.Google Scholar
  52. 7.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 219.Google Scholar
  53. 1.
    Vgl. Kuss, 1993, S. 107.Google Scholar
  54. 2.
    Vgl. Klöver/Sach, 1995, S. 22ff. und Gärtner, 1996, S. 98ff.Google Scholar
  55. 1.
    Vgl. Pausenberger, 1984, S.250ff.Google Scholar
  56. 2.
    Vgl. dazu auch Wesnitzer, 1993, S. 47ff. Er unterscheidet drei Formen des Eintritts in osteuropäische Märkte: Export, Lizenzvergabe, Produktions-Direktinvestition.Google Scholar
  57. 3.
    Vgl. Zeira/Shenkar, 1986, S. 2.Google Scholar
  58. 4.
    Vgl. Wesnitzer, 1993, S.132ff.Google Scholar
  59. 1.
    Vgl. dazu die Untersuchung von Pfohl/Trethon/Freichel/Hegedüs/Schultz, 1992, S. 655ff.Google Scholar
  60. 2.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 112.Google Scholar
  61. 3.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 104.Google Scholar
  62. 4.
    Vgl. o. V., Osteuropa-Themen, a.a.O., S. 3ff.Google Scholar
  63. 5.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 226.Google Scholar
  64. 6.
    Vgl. o. V., Osteuropa-Themen, a.a.O., S. 3ff.Google Scholar
  65. 1.
    Vgl. Pfohl, 1994, S. 458f.Google Scholar
  66. 2.
    Vgl. ClementlFrensch/Knogler/Quaisser/Sekarev, Nr. 178, 1995, S. 21.Google Scholar
  67. 2.
    Vgl. auch Androsch, 1996, S. 89. Zum Vergleich: 1993 wies nur Slowenien eine Positive Wachstumsrate auf (1,3%); Seit 1994 auch die Tschechische Republik (2,6%), Ungarn (2,9%) und die Slowakische Republik (4,8%)Google Scholar
  68. 3.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 119.Google Scholar
  69. 4.
    Vgl. Sach, Osteuropa-Perspektiven, 1995, S. 186.Google Scholar
  70. 1.
    Vgl. Tkaczynski, 1995, S. 18.Google Scholar
  71. 2.
    Vgl. o. V., Osteuropa auf Reformkurs/1996, 1996, S. 13.Google Scholar
  72. 2.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 89. Zum Vergleich: 1994 wies die Tschechische Republik die niedrigste Inflationsrate (10%) auf. Für 1996 wird ein weiteres Absinken, allerdings nicht unter 10% (mit Ausnahme von Tschechische Republik), für keines der fortgeschrittenen Transformationsländer prognostiziert und Tabelle I-3: Anhang I.Google Scholar
  73. 3.
    Vgl. dazu o. V., Arbeitgeber, 1996, S. 720.Google Scholar
  74. 4.
    Vgl. o. V., Osteuropa auf Reformkurs/1995, 1995, S. 15. Zum Vergleich: Zum Jahresende 1994 wies die Tschechische Republik die niedrigste Arbeitslosenquote (3,2%) auf, Polen die höchste. Vgl. auch o. V., Osteuropa auf Reformkurs/1996, 1996, S. 15. Die Arbeitslosigkeit in Polen ist allerdings regional sehr unterschiedlich: Im nördlichen Teil des Landes liegt sie fast bei 30%, während sie in Warschau nur etwa 5% beträgt.Google Scholar
  75. 5.
    Vgl. Sach, Osteuropa-Perspektiven, 1995, S. 186.Google Scholar
  76. 6.
    Vgl. Klöver, 1995, S. 18. Fast alle osteuropäischen Länder sind Mitglieder in diesen Organisationen oder haben die Mitgliedschaft beantragt.Google Scholar
  77. 7.
    Vgl. Böhnlein/Heitger, 1991, S. 130ff.Google Scholar
  78. 8.
    Vgl. Siebert, 1991, S. 21. Die Integration der osteuropäischen Länder in die Weltwirtschaft ist von elementarer Bedeutung geworden. Sie stehen dabei in einem Standortwettbewerb mit Lateinamerika und den südostasiatischen Ländern, der durch die gestaltbaren Standortbedingungen bestimmt wird.Google Scholar
  79. 1.
    Vgl. Tkaczynski, 1995, S. 23. Genauer zu den Interessen Polens und zu der Haltung der EU gegenüber den Staaten Osteuropas vgl. Schrooten, 1996, S. 54ff.Google Scholar
  80. 1.
    Vgl. auch Malachowski, 1996, S. 43f. Dabei muß sich Polen aber auch den Grundsätzen des europäischen Binnenmarktes anpassen, welches eine gewaltige Herausforderung an die Kreativität und Dynamik der polnischen Gesellschaft und Regierung stellt.Google Scholar
  81. 2.
    Vgl. Kowalski, 1995, S. 31ff. und Timmermann, 1997, S. 535ff. Dabei sind aber auch die Probleme zu beachten, die durch eine Osterweiterung der EU auf die westeuropäischen und osteuropäischen Länder zukommen können. Die Entscheidung ist als ein Balanceakt zwischen politischer Ausgrenzung und wirtschaftlicher Überforderung zu sehen.Google Scholar
  82. 1.
    Vgl. Meissner, 1990, S. 5ff. Zu den Konturen des EG-Binnenmarktes und ihren Rahmenbedingungen.Google Scholar
  83. 2.
    Vgl. auch Dauderstädt, 1992, S. 16f. Er weist auch auf mögliche Risiken eines Beitritt zur EG hin, da Verluste an nationaler wirtschaftspolitischer Steuerungsfähigkeit und verschärfter Konkurrenzdruck zu beachten sind.Google Scholar
  84. 3.
    Vgl. Lippert, 1996, S. 133. Polen als Sinnbild der Teilung Europas und ihrer Überwindung. Vgl. auch Neumann, 1995, S. 127. Öffnung der EU nach Osteuropa als Chance und Welfens, 1996, S. 185ff. zu Gefahren einer EU-Mitgliedschaft der osteuropäischen Länder.Google Scholar
  85. 4.
    Vgl. o. V., iwd, Nr. 43, 1994, S. 6.Google Scholar
  86. 5.
    Vgl. Wolf, 1996, S. 205ff. Die Ergebnisse beruhen auf einer strukturierten Befragung von 585 polnischen Bürgern.Google Scholar
  87. 6.
    Vgl. Autenrieth/Scherm, 1995, S. 3ff. Eine Untersuchung von 103 polnischen und 88 deutschen Studenten von Dezember 1993 bis Mai 1994 über Karriereorientierung, beruflichen Erfolg und Werthaltungen ergab keine Unterschiede hinsichtlich der Karriereorientierung zwischen Deutschen und Polen. Allerdings ergab sich hinsichtlich des beruflichen Erfolges eine eher traditionellere Einstellung bei den polnischen Studenten, die den beruflichen Erfolg nicht so sehr als persönlichen Erfolg sahen. Bei den Werthaltungen ergab sich eine höhere Mitarbeiterorientierung, ein höheres Sicherheitsdenken bei polnischen Studenten, aber ein höheres Autonomiebestreben und eine höhere Managementorientierung bei den deutschen Studenten, und beide zeigen eine hohe Vorgesetztenorientierung, beide sehen die berufliche Karriere als wichtig oder sehr wichtig an.Google Scholar
  88. 1.
    Vgl. Blaszyk, 1995, S. 63ff.Google Scholar
  89. 2.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 123.Google Scholar
  90. 3.
    Vgl. Blaszyk, 1995, S. 57.Google Scholar
  91. 4.
    Vgl. Androsch, 1996, S. 123EGoogle Scholar
  92. 5.
    Vgl. Quaisser, Nr. 184, 1995, S. 9.Google Scholar
  93. 6.
    Vgl. Sach, Osteuropa-Perspektiven, 1995, S. 193E Zum Vergleich 1994 waren es 20.000 und 1993 15.000 Joint Ventures.Google Scholar
  94. 1.
    Vgl. Sach, Osteuropa-Perspektiven, 1995, S. 193f. Zur Unterstützung der Berufsausbildung in Polen durch Deutschland vgl. o. V., Suche nach Know-how, 1992, S. 2.Google Scholar
  95. 2.
    Vgl. Kaufmann/Menke, 1997, S. 105. Deutsche Investitionen in den Visegrâd-Staaten erreichten 1994 einen Spitzenwert von 9,4% aller weltweiten deutschen Investitionen.Google Scholar
  96. 3.
    Vgl. Kalinowski, 1995, S. 112. und Klingspor, 1992, o. S.Google Scholar
  97. 4.
    Vgl. Holz/Sach, 1996, S. 16., Halbach, 1993, S. 20. und Halbach, 1994, S. 20.Google Scholar
  98. 5.
    Vgl. Sach, Deutschland als Partner, 1995, S. 16. Vgl. auch Tempel, 1997, S. 650ff. über deutsch-polnische Städtepartnerschaften mit verschiedenen Schwerpunkten.Google Scholar
  99. 1.
    Vgl. Kalinowski, 1995, S. 112.Google Scholar
  100. 2.
    Vgl. o. V., Osteuropa auf Reformkurs/1995, 1995, S. 37 und o. V., Investitions-und Kooperationsführer, 1991, S. 14.Google Scholar
  101. 1.
    Vgl. Razvigorova/Djarova, Joint Ventures, 1991, S. 186. Eine Untersuchung von 50 Ost-West-Joint Ventures und 25 westlichen Partnerunternehmen zeigt überwiegend eine gute bis sehr gute Qualifikation der inländischen Spezialisten und Arbeiter.Google Scholar
  102. 2.
    Vgl. Maciejko, 1991, S. 121. Allerdings teilen sich in diesem Punkt die Meinungen, denn es gibt Schwierigkeiten, den Anforderungen entsprechend qualifiziertes Personal zu finden, besonders im technischen Bereich. Vgl. o. V., Ost-WestJoint Ventures, 1989, S. 144. Aber vielleicht können die Unterschiede dahingehend erklärt werden, daß die technischen Fachkräfte zwar über eine gute Qualifikation verfügen, aber die praktischen Erfahrungen wegen der Überalterung der Produktionsanlagen nur selten westeuropäischen Maßstäben entsprechen. In besonders technologie-intensiven Branchen kann der Rückstand zwischen fünf und zwanzig Jahren betragen. Vgl. auch Holtbrügge, 1995, S. 106.Google Scholar
  103. 3.
    Vgl. auch Tietz, 1993, S. 57.Google Scholar
  104. 4.
    Vgl. o. V., Deutsch-Polnische Joint Ventures, 1991, S. 12ff. Motive für ein Engagement in Polen: An erster Stelle werden Produktions-und Lohnkostenvorteile genannt, an zweiter Stelle die Erschließung des polnischen Marktes und an dritter Stelle die Ausnutzung der Markt-und Landeskenntnisse der polnischen Partner. Für Großunternehmen steht dabei mehr die Erschließung des Marktes im Vordergrund, während bei mittleren und kleinen Unternehmen eher die Produktions-und Lohnkostenvorteile an erster Stelle stehen. Vgl. auch Sznajder, 1993, S. 130f.Google Scholar
  105. 5.
    Vgl. Brezinski, 1992, S. 163ff.Google Scholar
  106. 1.
    Vgl. Sznajder, 1993, S. 132f.Google Scholar
  107. 2.
    Vgl. o. V., iwd, Nr. 34, 1992, S. 6.Google Scholar
  108. 3.
    Vgl. dazu Juchler, 1996, S. 267. Zu den Präsidentschaftswahlen in Polen und ihre Auswirkungen auf die politische Situation.Google Scholar
  109. 4.
    Vgl. Kalinowski, 1995, S. 117f.Google Scholar
  110. 5.
    Vgl. auch o. V., Bessere Rahmenbedingungen, 1993. Der Präsident der deutschen Industrie-und Handelskammer weist auf Verbesserungen der Rahmenbedingungen in Polen hin, um das Interesse deutscher Unternehmen an Polen zu erhöhen.Google Scholar
  111. 6.
    Vgl. Holtbrügge, 1995, S. 1f.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Michel E. Domsch
    • 1
  • Uta B. Lieberum
    • 2
  • Christiane Strasse
    • 3
  1. 1.Instituts für Personalwesen und Internationales ManagementUniversität der Bundeswehr HamburgDeutschland
  2. 2.Institut für Personalwesen und ArbeitswissenschaftUniversität der Bundeswehr HamburgDeutschland
  3. 3.Projektwerk Unternehmensberatung GmbH in HamburgDeutschland

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