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Partytime pp 28-55 | Cite as

Untersuchungsrahmen

Chapter
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Part of the Forschung Erziehungswissenschaft book series (FO ERZWISS, volume 146)

Zusammenfassung

Mit diesem Kapitel sollen Bedingungen des dieser Untersuchung zugrundeliegenden Rockmobilprojektes transparent werden, welche den Projektverlauf, die Forschung und die Bewertung der Erkenntnisse rahmen.

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Literatur

  1. 1.
    Ins Leben gerufen vom Verband der Vertriebe von Musikinstrumenten und Musikelektronik in Deutschland.Google Scholar
  2. 2.
    Für das Siegener Rockmobil habe ich mittlerweile auch “Oldiekurse” entwickelt und durchgeführt, unter dem Motto: hören, gut finden, nachmachen und verstehen für Frauen und Männer von ‘30 bis 100 Jahren’.Google Scholar
  3. 3.
    Vereinzelt wird mit Rockmobilen auch musikalisch-therapeutische Arbeit angeboten.Google Scholar
  4. 1.
    Ehrenmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege sowie eine Gedenkstätte für die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft.Google Scholar
  5. 2.
    Vorausgegangen war drei Jahre zuvor eine Initiative mit Beteiligung Jugendlicher, die den Ausbau der Öffentlichen Freizeiteinrichtungen für Jugendliche in dieser Gemeinde forderte. In der Folge wurde diese zuvor ehrenamtlich geführte Einrichtungen ausgebaut und mit einer vollen hauptamtlichen Stelle ausgestattet.Google Scholar
  6. 1.
    Fragenkatalog zum Gruppeninterview. Name, Alter, Instrument’ Welche Vorerfahrungen habt ihr mit Musik; welche Musikrichtung/en vertretet Ihr, wie seid ihr dazu gekommen? Wie seid ihr zum Musikmachen gekommen? Was macht ihr außerhalb Eurer Gruppe mit Musik? Was bringt euch das Musikmachen? Welches Ziel habt ihr mit dem Musikmachen? Welche Eigenschaften muß ein Musiker haben? Wie hat sich eure jetzige Besetzung gefunden, warum spielt gerade ihr zusammen? Was muß man bringen, um Musik zu machen? Was ist an Unerwartetem passiert mit dem Musikmachen? Worüber ärgert ihr Euch beim Musikmachen? Wenn ihr drei Wünsche frei hättet, was würdet ihr euch wünschen? Was ist besonderes an Musik? Welche Erwartungen gibt es an euch als Musiker? Welche Assoziationen habt ihr zu diesen Erwartungen? Was drückt ihr mit eurer Musik aus? Welche Bedeutung haben eure Texte?Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

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