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Parlamentarisierung der Europäischen Union? Zur machtpolitischen Dynamik des Europäischen Parlaments seit Ende der siebziger Jahre

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Zusammenfassung

Vor einigen Jahren bat Hans Magnus Enzensberger in einem Artikel der FAZ um Mitleid für die geschundenen Politiker. Sie verdienten „wie alle Randgruppen, wie Alkoholiker, Spieler und Skinheads ... jenes analytische Erbarmen, das nötig ist, um ihr Elend zu begreifen.“ Abgehoben vom realen Leben sei das politische Gewerbe gekennzeichnet durch „stoische Selbstverleugnung, zwanghaftes Grinsen und plumpe Anbiederung“, eine „spezifische Form der Arbeitslosigkeit“ ohne professionelle Substanz.9

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Literatur

  1. 9.
    Frankfurter Allgemeine Zeitung, 05.09.92, ‘Bilder und Zeiten’, S. 1–2; zit. nach Werner J. Patzelt, Abgeordnete und ihr Beruf. Interviews - Umfragen - Analysen. Mit einem Vorwort von Rita Süssmuth, Berlin 1995, S. 11.Google Scholar
  2. 10.
    Vgl. als Aufriss des Gesamtzusammenhangs Rudolf Streinz, Das Europäische Parlament im demokratischen Legitimationsprozeß der Europäischen Gemeinschaft, in: Heinrich Oberreuter (Hrsg.), Parlamentarische Konkurrenz? Landtag - Bundestag - Europaparlament (Colloquium II). Der Landtag als Forum der politischen Öffentlichkeit (Colloquium III), München 1996, S. 49–68.Google Scholar
  3. 11.
    Vgl. dazu im einzelnen Dietmar O. Reich, Rechte des Europäischen Parlaments in Gegenwart und Zukunft, Berlin 1999.Google Scholar
  4. 12.
    Vgl. als aktuelle Gesamtbestandsaufnahme Christine Neuhold, Das Europäische Parlament im Rechtsetzungsprozeß der Europäischen Union. Demokratische Kontrollmöglichkeiten im Hinblick auf die Durchführungsbefugnisse der Europäischen Kommission, Frankfurt a. M. u.a. 2000.Google Scholar
  5. 13.
    Peter Schönberger, Hauptsache Europa. Perspektiven für das Europäische Parlament, Berlin 1994, S. 14.Google Scholar
  6. 15.
    Marc Fritzler/ Günther Unser, Die Europäische Union, Bonn 1998, S. 42.Google Scholar
  7. 16.
    Claus Schöndube, Das Europäische Parlament vor der zweiten Direktwahl. Bilanz und Perspektiven, Bonn, 1983, S. 13.Google Scholar
  8. 17.
    Mark N. Franklin/ Susan E. Scarrow, Making Europeans? The Socializing Power of the European Parliament, in: Richard S. Katz/ Bernhard Wessels (Hrsg.), The European Parliament, the National Parliaments, and European Integration, Oxford/ New York 1999, S. 45–60.Google Scholar
  9. 18.
    Peter Schönberger, Hauptsache Europa (wie Anm. 13), S. 28.Google Scholar
  10. 19.
    Richard Corbett, The European Parliament’s Role in Closer EU Integration, Hound-mills u.a. 1998, S. 66.Google Scholar
  11. 20.
    Thomas Niedermeier, Problemnah, aber bürgerfern? Die Wahlkreisarbeit deutscher Europaabgeordneter, Diplomarbeit, Passau 1999, S. 90.Google Scholar
  12. 21.
    Vgl. zur Entwicklung der Rollenorientierungen der Europaparlamentarier Richard S. Katz, Role Orientations in Parliaments, in: Richard S. Katz/ Bernhard Wessels (Hrsg.), The European Parliament, the National Parliaments, and European Integration (wie Anm. 17), S. 61–85.Google Scholar
  13. 22.
    Dabei ist allerdings in Rechnung zu stellen, dass etliche von ihnen nicht durchgängig dem EP angehörten, sondern durch Abwahl bzw. freiwilliges Ausscheiden zur Übernahme nationaler Regierungsämter etc. zwischenzeitlich ausgeschieden waren. Zudem ist anzumerken, dass manche von ihnen auch schon vor 1979 als Delegierte nationaler Parlamente dem EP angehörten. Zu letzteren zählen etwa der ehemalige Kommissionspräsident Jacques Santer, der erstmals schon im Jahre 1974 Mitglied war, oder der britische Lord Bethell, welcher ein Jahr später sein europaparlamentarisches Debüt gab. Rekordhalterin ist jedoch die luxemburgische Abgeordnete Astrid Lulling, die am 20.10.65 das erste Mal in das EP einzog!Google Scholar
  14. 23.
    Hier ist zu berücksichtigen, dass etliche Abgeordnete erst im Laufe der 4. Wahlperiode als Nachrücker für ausgeschiedene Parlamentarier in das EP einzogen.Google Scholar
  15. 24.
    Zu den seit der Wahlperiode 1979/84 aktiven Abgeordneten gehören seitens der CDU/CSU Elmar Brok, Ingo Friedrich, Hans-Geri Poettering, Ursula Schleicher und Karl von Wogau. Für die SPD sind seit dieser Zeit Klaus ‘Rinsch, Magdalene Hoff, Rolf Linkohr und Gerhard Schmid im EP tätig.Google Scholar
  16. 25.
    Friedrich Wilhelm Graefe zu Baringdorf (seit Beginn der 2. Wahlperiode 1984) und Hiltrud Breyer (seit Beginn der 3. Wahlperiode 1989).Google Scholar
  17. 26.
    André Brie, Christel Fiebiger,Sylvia-Yvonne Kaufmann, Helmuth Markov, Hans Modrow und Feleknas Uca. Google Scholar
  18. 27.
    Vgl. zum Gesamtzusammenhang Günter Trautmann, Das politische System Italiens, in: Wolfgang Ismayr (Hrsg.) unter Mitarbeit von Hermann Groß, Die politischen Systeme Westeuropas, 2., aktual. Aufl., Opladen 1999, S. 520–562, hier: S. 533541.Google Scholar
  19. 28.
    Vgl. Udo Kempf, Von de Gaulle bis Chirac. Das politische System Frankreichs, 3., neubearb. und erw. Aufl., Opladen 1997, S. 154–211.Google Scholar
  20. 29.
    Wolfgang Rudzio, Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, 5., überarb. Aufl., Opladen 2000, S. 115–168.Google Scholar
  21. 30.
    Peter Schönberger, Hauptsache Europa (wie Anm. 13), S. 22.Google Scholar
  22. 31.
    Vgl. zum Gesamtzusammenhang Ferdinand Müller-Rommel, Grüne Parteien in Westeuropa. Entwicklungsphasen und Erfolgsbedingungen, Opladen 1993.Google Scholar
  23. 32.
    So setzt sich die TDI (19 Abgeordnete) zum großen Teil aus italienischen Parlamentariern unterschiedlicher parteipolitischer Couleur (allein 12) zusammen. Silvio Berlusconi, der dieser Fraktion anfangs auch angehörte, ist inzwischen aus dem EP ausgeschieden, um in die nationale Politikarena zurückzukehren. Die GUE/NGL ist demgegenüber ein heterogenes Sammelbecken linker Gruppierungen, und hier haben auch die deutschen PDS-Abgeordneten eine ‘Heimstatt’ gefunden (vgl. auch Anm. 26 mit deren Namen).Google Scholar
  24. 33.
    Peter Schönberger, Hauptsache Europa (wie Anm. 13), S. 42–58.Google Scholar
  25. 34.
    Volker Neßler, Europäische Willensbildung. Die Fraktionen im Europaparlament zwischen nationalen Interessen, Parteipolitik und europäischer Integration, Schwalbach/ Ts. 1997, S. 37.Google Scholar
  26. 35.
    Vgl. dazu Simon Hix/ Christopher Lord, Political Parties in the European Union, New York 1997.Google Scholar
  27. 36.
    Volker Neßler, Europäische Willensbildung (wie Anm. 34), S. 44–47.Google Scholar
  28. 37.
    Thomas Jansen, Die europäischen Parteien, in: Jahrbuch der Europäischen Integration 1996/97, S. 267–272, hier: S. 267.Google Scholar
  29. 38.
    Gabriele Rutschke, Die Mitwirkung der Fraktionen bei der parlamentarischen Willensbildung im Europäischen Parlament im Vergleich zu den Parlamenten der Mitgliedstaaten, Frankfurt a.M. u.a. 1986, S. 23–24.Google Scholar
  30. 39.
    Am Beispiel des Deutschen Bundestages verdeutlicht jetzt Uwe Kranenpohl dieses allgemeine Strukturproblem parlamentarischer Kleinfraktionen, und insoweit sind seine Erkenntnisse auch auf die Verhältnisse des EP übertragbar: ders., Mächtig oder machtlos? Kleine Fraktionen im Deutschen Bundestag 1949 bis 1994, Opladen, Wiesbaden 1999, insb. S. 193–200.Google Scholar
  31. 40.
    Karl M. Johansson, Die veränderte Bedeutung der politischen Fraktionen, in: Ernst Kuper/ Uwe Jun (Hrsg.), Nationales Interesse und integrative Politik in transnationalen parlamentarischen Versammlungen, Opladen 1997, S. 39.Google Scholar
  32. 41.
    Richard Corbett/ Francis Jacobs/ Michael Shackleton, The European Parliament, 4. Aufl., London 2000, S. 90.Google Scholar
  33. 43.
    Zum Ablauf Dietrich Rometsch, Die Europäische Kommission, in: Jahrbuch der Europäischen Integration 1998/99, S. 71–78, hier: S. 75–77.Google Scholar
  34. 44.
    Volker Neßler, Europäische Willensbildung (wie Anm. 34), S. 38–40.Google Scholar
  35. 45.
    Richard Corbett/ Francis Jacobs/ Michael Shackleton, The European Parliament (wie Anm. 41), S. 157–165.Google Scholar
  36. 46.
    Shawn Bowler/ David Farrell, The Organising of the European Parliament: Committees, Specialisation and Coordination, in: British Journal of Political Science 25 (1995), S. 219–245.Google Scholar
  37. 47.
    Vgl. Udo Kempf, Von de Gaulle bis Chirac. Das politische System Frankreichs (wie Anm. 28), S. 110 und Roland Sturm, Großbritannien. Wirtschaft - Gesellschaft - Politik, 2. völlig überarb. und erw. Aufl., Opladen 1997, S. 268–269.Google Scholar
  38. 48.
    Richard Corbett/ Francis Jacobs/ Michael Shackleton, The European Parliament (wie Anm. 41), S. 105–129.Google Scholar
  39. 49.
    Thomas Niedermeier, Problemnah, aber bürgerfern? (wie Anm. 20), S. 90.Google Scholar
  40. 50.
    Roger Morgan/ Clare Tame, Parliaments and Parties. The European Parliament in the Political Life of Europe, New York/ London 1996, S. 352.Google Scholar
  41. 51.
    Eigene Zusammenstellung nach Udo Diedrichs, Europäische Kommission, in: Werner Weidenfeld/ Wolfgang Wessels (Hrsg.), Europa von A bis Z. Taschenbuch der europäischen Integration, Bonn 2000, S. 144–153, hier: S. 147; Andreas Maurer, Europäisches Parlament, ebd. S. 188–197, hier: S. 191.Google Scholar
  42. 52.
    Einen detaillierten, allerdings nicht mehr ganz aktuellen Überblick über die arbeitsteilige Organisation der Kommission verschaffen Wolfgang A. Dietz/ Christiane Glatthaar, Das Räderwerk der Europäischen Kommission. Strukturen, Zuständigkeiten, Entscheidungswege, Adressen, 2., neubearb. und erw. Aufl., Bonn 1994.Google Scholar
  43. 53.
    George Tsebelis, The Power of the European Parliament as a Conditional Agenda Setter, in: American Political Science Review 88 (1994), S. 128–142.Google Scholar
  44. 55.
    Elke Thiel, Die Europäische Union, 5., völlig neugestaltete Aufl., München 1997, S. 107.Google Scholar
  45. 56.
    Vgl. Art. 23 und 24 des Vertrages über die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl, wieder abgedruckt in Eberhard Grabitz/ Thomas Läufer, Das Europäische Parlament, Bonn 1980, S. 397.Google Scholar
  46. 57.
    Dörte Doering, Die europäischen Liberalen und die Zukunft des Europäischen Parlaments, in: dies./ Franz-Josef Klein/ Dieter Putz, Die Kompetenzen des Europäischen Parlamentes, Hannover 1979, S. 75.Google Scholar
  47. 58.
    Allein in der langen Phase vor Einführung der Direktwahl 1979 wurden insgesamt nur vier Misstrauensanträge eingereicht, von denen jedoch zwei schon vor der Abstimmung wieder zurückgezogen wurden. Die anderen beiden scheiterten. Vgl. Rainer Seider, Die Zusammenarbeit von deutschen Mitgliedern des Europäischen Parlamentes und des deutschen Bundestages und ihr Beitrag zum Abbau des parlamentarischen Defizits in der Europäischen Gemeinschaft, Frankfurt a.M. u.a. 1990, S. 112.Google Scholar
  48. 59.
    Vgl. dazu exemplarisch Ludwig Bergsträsser, Die Entwicklung des Parlamentarismus in Deutschland, in: Kurt Kluxen (Hrsg.), Parlamentarismus, 5. erw. Aufl., Königstein/ Ts. 1980, S. 138–160.Google Scholar
  49. 60.
    Eine derartige Reputation kann M.P.C.M. van Schendelen schon im Jahre 1984 empirisch nachweisen: Vgl. ders., Das Geheimnis des Europäischen Parlaments: Einfluß auch ohne Kompetenzen, in: Zeitschrift für Parlamentsfragen 15 (1984), S. 415–426, hier: S. 420–422.Google Scholar
  50. 61.
    Peter Schönberger, Hauptsache Europa (wie Anm. 13), S. 25–46.Google Scholar
  51. 62.
    Thomas Läufer, Die Organe der EG - Rechtsetzung und Haushaltsverfahren zwischen Kooperation und Konflikt. Ein Beitrag zur institutionellen Praxis der EG, Bonn 1990, S. 60–61.Google Scholar
  52. 63.
    George Tsebelis, The Power of the European Parliament as a Conditional Agenda Setter (wie Anm. 53).Google Scholar
  53. 64.
    Vgl. die detaillierten Bestimmungen in Art. 252 EG-Vertrag. Durch den Vertrag von Amsterdam 1997 wurde jedoch das Verfahren der Zusammenarbeit in den meisten Fällen durch das Mitentscheidungsverfahren abgelöst.Google Scholar
  54. 65.
    Otto Schmuck, Die Diskussion über die europäische Verfassung, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft 11 (2001), S. 105–124, hier: S. 109.Google Scholar
  55. 66.
    Eine systematische Aufbereitung dieser Diskussion leisten Katharina Holzinger/ Christoph Knill, Institutionelle Entwicklungspfade im Europäischen Integrationsprozeß: Eine konstruktive Kritik an Joschka Fischers Reformvorschlägen, in: Zeitschrift für Politikwissenschaft 11 (2001), S. 987–1010.Google Scholar
  56. 67.
    Der Übersichtlichkeit halber sind die entsprechenden Bestimmungen des EGKS-und des EURATOM-Vertrages bzw. die übrigen Passagen des EG-Vertrages (Unionsbürgerschaft etc.) hier nicht berücksichtigt.Google Scholar
  57. 68.
    Vgl. zum Gesamtzusammenhang Stefan Krauß, Parlamentarisierung der europäischen Außenpolitik. Das Europäische Parlament und die Vertragspolitik der Europäischen Union, Opladen 2000.Google Scholar
  58. 69.
    Keine Regel ohne Ausnahme: Vorlagen der Parlamentarier für eine Vereinheitlichung der Wahl zum EP und für parlamentarische Statuten sind vertraglich vorgesehen. Vgl. dazu Richard Corbett/ Francis Jacobs/ Michael Shackleton, The European Parliament (wie Anm. 41), S. 209.Google Scholar
  59. 70.
    Vgl. etwa das Beispiel Bayerns im 19. Jahrhundert: Bereits durch die Verfassung von 1818 war dem bikameralen Landtag sowohl ein Mitwirkungsrecht an der Gesetzgebung als auch das Recht zur Prüfung des Staatshaushalts und zur Bewilligung der Steuern zugestanden worden. Erst 1848 jedoch erhielten beide Kammern auch das Gesetzesinitiativrecht. Vgl. dazu Bernhard Löffler, Die Bayerische Kammer der Reichsräte 1848 bis 1918. Grundlagen, Zusammensetzung, Politik, München 1996, S. 11–14.Google Scholar
  60. 73.
    Vgl. zu den Beziehungen zwischen Kommission und EP in dieser kritischen Phase Andreas Maurer, Das Europäische Parlament, in: Jahrbuch der Europäischen Integration 1999/2000, S. 59–68, hier: S. 61–62.Google Scholar
  61. 74.
    Und so machte es schon in einer Entschließung am 13.01.99 im Kontext der Debatte um das Misstrauensvotum gegen die Kommission Santer seinen Anspruch auf verstärkte Mitsprache unmissverständlich deutlich: So sollte ein substantieller Anteil der neuen Kommissare aus den Reihen der Europaparlamentarier berufen werden, und auch die Geschlechterparität wurde eingefordert. Vgl. Otto Schmuck, Das Europäische Parlament, in: Jahrbuch der Europäischen Integration 1998/99, S. 7986,hier: S. 83.Google Scholar
  62. 75.
    Heinrich Oberreuter, Entmachtung des Bundestages durch Vorentscheider auf höchster Ebene?, in: Hermann Hill (Hrsg.), Zustand und Perspektiven der Gesetzgebung. Vorträge und Diskussionsbeiträge der 56. Staatswissenschaftlichen Fortbildungstagung 1988 der Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer, Berlin 1989, S. 121–139, insb. S. 135–139.Google Scholar
  63. 76.
    Volker Neßler, Europäische Willensbildung (wie Anm. 34), S. 151.Google Scholar
  64. 77.
    Peter Schönberger, Hauptsache Europa (wie Anm. 13), S. 51.Google Scholar
  65. 78.
    Richard Corbett/ Francis Jacobs/ Michael Shackleton, The European Parliament (wie Anm. 41), S. 200–203.Google Scholar
  66. 79.
    Volker Neßler, Europäische Willensbildung (wie Anm. 34), S. 158–162.Google Scholar
  67. 80.
    Rainer Seider, Die Zusammenarbeit von deutschen Mitgliedern des Europäischen Parlamentes und des deutschen Bundestages und ihr Beitrag zum Abbau des parlamentarischen Defizits in der Europäischen Gemeinschaft (wie Anm. 58), S. 204217.Google Scholar
  68. 81.
    Wolfgang Ismayr, Der Deutsche Bundestag im politischen System der Bundesrepublik Deutschland, Opladen 2000, S. 290–298.Google Scholar
  69. 82.
    Richard Corbett/ Francis Jacobs/ Michael Shackleton, The European Parliament (wie Anm. 41), S. 88.Google Scholar
  70. 85.
    M.P.C.M. van Schendelen, Das Geheimnis des Europäischen Parlaments: Einfluß auch ohne Kompetenzen (wie Anm. 60).Google Scholar
  71. 83.
    Vgl. Pippa Norris, Recruitment into the European Parliament, in: Richard S. Katz/ Bernhard Wessels (Hrsg.), The European Parliament, the National Parliaments, and European Integration (wie Anm. 17), S. 86–102, die auch bei den Europaparlamentariern die allgemein üblichen “Party Apprenticeships” nachweist (hier: S. 89–90). einzuräumen.Google Scholar
  72. 84.
    Vgl. zum Gesamtzusammenhang Werner J. Patzelt, Abgeordnete und Repräsentation. Amtsverständnis und Wahlkreisarbeit, Passau 1993, S. 256–261.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  1. 1.PassauDeutschland

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