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Deconstructing Tony Strukturation und Dekonstruktion

  • Günther Ortmann
Part of the Organisation und Gesellschaft book series (OUG)

Zusammenfassung

Nein, natürlich möchte ich nicht sagen, so ein Leser sei Anthony Giddens. Aber ...

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Literatur

  1. 99.
    Eine gewisse Ausnahme bildet Luhmann (vgl. zum Beispiel 1993, 371 f, 546 f; 1997, 555, 873, Fn. 13, auch: 1143 ff; ferner 1995); zum Verhältnis Luhmann-Derrida instruktiv: Stäheli (2000); ferner Teubner (z. B. 1998; 2001), Binczek (2000).Google Scholar
  2. 100.
    Für erste Schritte im Gelände zwischen Sozialtheorie und Psychologie, die mir, übrigens in Anschluss an Parsons, sinnvoll erscheinen, vgl. Ortmann (19956; 1995c).Google Scholar
  3. 101.
    Letzteres indes ist selbst in einer so frühen und einschlägig verdächtigen Arbeit wie „Fines hommes“ (1968; deutsch 1999a) nicht die These. Dort spricht Derrida im Gegenteil vom, um nur ein Beispiel anzuführen, „gewalttätigen Bezug des Ganzen des Okzidents auf sein Anderes (...), ob es sich nun um einen,sprachlichen` Bezug (..) handeln mag oder um einen ethnologischen, ökonomischen, politischen, militärischen und so weiter. Was übrigens nicht besagen soll, die militärische oder ökonomische Gewalt sei nicht strukturell mit der,sprachlichen` Gewalt solidarisch. Doch die,Logik` eines jeden Bezugs auf ein Außen ist höchst komplex und überraschend.” (Derrida 1999a, 155) Am Anfang übrigens rückt Derrida das Colloquium, auf dem er „Fines hommes“ vorgetragen hat und das 1968 in New York stattfand, und seinen Vortrag ausdrücklich in den historischen und politischen Kontext des Vietnam-Krieges und der Ermordung Martin Luther Kings.Google Scholar
  4. 102.
    Wittgenstein indes so, wie Giddens es tut, im Gegensatz zu Derrida zu bringen, scheint mir kaum gerechtfertigt. Fruchtbarer wäre es, Affinitäten und Anschlussmöglichkeiten zwischen beiden herauszuarbeiten; vgl. dazu Staten (1985).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Günther Ortmann

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