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Das realistische Paradigma vor neuen Herausforderungen: Neoliberalismus und postinternationale Politik

  • Alexander Siedschlag
Chapter
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Part of the Studien zur Sozialwissenschaft book series (SZS, volume 169)

Zusammenfassung

Den Bezugsrahmen für den folgenden Theorieüberblick bilden extraparadigmatische Herausforderungen des Realismus. Es geht also nicht um einen umfassenden Überblick über alle aktuellen Tendenzen der Theoriebildung im Fach Internationale Politik, sondern um neue theoretische Alternativen und Gegentrends zum realistischen Paradigma. Was diese Auswahl vor allem rechtfertigt, ist das Erkenntnisinteresse der Arbeit: die Bestimmung aktueller Herausforderungen des Realismus und nicht der Ausbau der leider weit verbreiteten Tendenz, die bisherigen Diskussionen oder ‚Debatten‘, wie etwa ‚Realismus vs. Globalismus‘, mitsamt ihren Fehlverständnissen und Strohmannkontroversen in die Post-Jalta-Weltordnung zu transformieren.1 Das Auswahlkriterium ist also das des Antioder Post-Realismus: Inwieweit bzw. in welcher Hinsicht werden im- oder explizite Gegenpositionen zum realistischen Paradigma eingenommen? In welcher Weise wird der Realismus jeweils herausgefordert? Dabei stehen im wahrsten Sinn des Wortes die wichtigen ‚paradigmatischen‘ Unterschiede im Vordergrund, und es geht nicht um die momentan so gerne praktizierte Alternativhypothesen-Abklärung im Sinn eines stumpfen Propositionismus.2

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Literatur

  1. 1.
    Derart verfahren allerdings der Grundtendenz nach z.B. Baldwin (Hg. 1993); Czempiel (1993); Falk/Johansen/Kim (Hg. 1993 ); Kegley (Hg. 1995); Miller (1994).Google Scholar
  2. 2.
    S. Kap. 1, 4: 41.Google Scholar
  3. 3.
    Dieser Begriff stammt von J.N. Rosenau (1989), (1990): 6, Hervorhebung hinzugefügt.Google Scholar
  4. 4.
    Postinternationalismus erscheint zwar als gute griffige Formel, ist aber mit dem Problem behaftet, daß dazu auch die neue normative Theorie gehört, innerhalb derer es eine Richtung gibt, die sich selbst als Internationalismus bezeichnet. Das kann zu Verwirrungen führen, weil dann Postinternationalismus und Internationalismus als Gegenbegriffe mißverstanden werden können, obwohl der Internationalismus eine theoretische Untermenge des Postinternationalismus ist.Google Scholar
  5. 5.
    Für Musterbeispiele zum Neoliberalismus als Gegenparadigma zum Realismus s. vor allem die Sammelbände von Baldwin (Hg. 1993) und Kegley (Hg. 1995). Entsprechend zum Paradigma der postinternationalen Politik s. besonders Czempiel/Rosenau (Hg. 1989); J.N. Rosenau (1990); J.N. Rosenau u.a. (1993). Diese beiden Gegenparadigmen tauchen freilich nicht aus dem Nichts auf, sondern knüpfen an traditionelle Realismus-Kritiken an bzw. bauen diese aus. Deshalb werden im folgenden Theorieüberblick, wo es notwendig erscheint, auch diese theoretischen Vorläufer der beiden derzeit entstehenden Gegenparadigmen zum Realismus berücksichtigt.Google Scholar
  6. 6.
    Die Bezeichnung `Neoliberalismus’ ist auch deswegen problematisch, weil sie zu Ver-Google Scholar
  7. wechslungen mit dem weltpolitischen Liberalismus führen kann, der wiederum eine andere Bezeichnung für die zum Paradigma der postinternationalen Politik zu zählende Weltinnenpolitik-Schule und hier besonders die Theorie des demokratischen Friedens ist. Derartige Begriffsprobleme sind aber unvermeidlich, wenn man sich mit aktuellen theoretischen Trends befaßt, die noch keine endgültigen paradigmatischen Formen angenommen haben.Google Scholar
  8. 7.
    Vgl. z.B. das Waltz’sche Konzept der internationalen Amalgamation oder die konstellati- onsanalytische Kategorie “Interdependenz und Strategie” des Münchner Neorealismus.Google Scholar
  9. 8.
    Kindermann (1986d): 75.Google Scholar
  10. 9.
    Kindermann (1986d): 75.Google Scholar
  11. 10.
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  12. 11.
    Z. B. Scholte (1993a), (1993b).Google Scholar
  13. 12.
    Z.B. J.N. Rosenau (1990).Google Scholar
  14. 13.
    J.N. Rosenau (1989): 3.Google Scholar
  15. 1.
    S. dazu z.B. Wendt/Duvall (1989).Google Scholar
  16. 2.
    So z.B. Mearsheimer (1994/95): 9; H. Müller (1993a): 9. Das betrifft vor allem die Ansätze von Morgenthau/Thompson (1985), Waltz (1979) und Gilpin (1981, 1987) sowie die Institutionalismus-Kritik von Grieco ( 1993a, 1993b ).Google Scholar
  17. 3.
    Für einen aktuellen Versuch der kritischen Bestandsaufnahme von institutionalistisch orientierter Theoriebildung im Fach Internationale Politik s. Mearsheimer (1994/95).Google Scholar
  18. 4.
    Für die Darstellung und Kritik der neuen Kooperationstheorie ist vor allem Milner (1992) einschlägig und empfehlenswert.Google Scholar
  19. 5.
    Haftendorn (1991): 6; Rittberger/Zürn (1991): 400.Google Scholar
  20. 6.
    Haftendorn (1991): 5f.; Rittberger/Zürn (1991): 400 u. 418 ( Schaubild). Machttrivialität deshalb, weil Hobbes von einem internationalen Naturzustand ausgeht, der nach dem Naturgesetz in den Krieg aller gegen alle umschlagen kann, aber nicht muß. Die entsprechenden Randbedingungen indes sind nicht hinlänglich spezifiziert.Google Scholar
  21. 7.
    Dieser Terminus stammt von Rengger (1993), einem Vertreter des Postmodernismus.Google Scholar
  22. 8.
    Bull (1977).Google Scholar
  23. 9.
    Haftendorn (1991): 6 u. 9–11.Google Scholar
  24. 10.
    Zum Folgenden: Waver (1993a): 15.Google Scholar
  25. 11.
    Waver (1993a): 15.Google Scholar
  26. 12.
    Waver (1993a): 15.Google Scholar
  27. 13.
    Bull (1977).Google Scholar
  28. 14.
    Mitrany (1944); s. auch Sellers (1993).Google Scholar
  29. 15.
    Darauf hat dann vor allem Gilpin (1987) im Rahmen seines ökonomischen Realismus aufmerksam gemacht.Google Scholar
  30. 16.
    H. Müller (1993a): 11.Google Scholar
  31. 17.
    S. Morgenthau/Thompson (1985): 548f.Google Scholar
  32. 18.
    Morgenthau/Thompson (1985): Kap. 8–10.Google Scholar
  33. 19.
    Morgenthau/Thompson (1985): 554–557.Google Scholar
  34. 20.
    Morgenthau/Thompson (1985): 563–594.Google Scholar
  35. 21.
    Z.B. Haas (1964).Google Scholar
  36. 22.
    H. Müller (1993a): 12.Google Scholar
  37. 23.
    Dabei wird den von H. Müller (1993a: 12f.) herausgearbeiteten Entwicklungsrichtungen gefolgt.Google Scholar
  38. 24.
    J.N. Rosenau (1975).Google Scholar
  39. 25.
    Bühl (1978).Google Scholar
  40. 26.
    Keohane/Nye (1977).Google Scholar
  41. 27.
    H. Müller (1993a): 13.Google Scholar
  42. 28.
    H. Müller (1993a): 13f.Google Scholar
  43. 29.
    Keohane (1984), (1989).Google Scholar
  44. 30.
    Keohane (1989).Google Scholar
  45. 31.
    Waltz (1979): 114.Google Scholar
  46. 32.
    Keohane (1989): 1.Google Scholar
  47. 33.
    Berger/Luckmann (1969): 49.Google Scholar
  48. 34.
    Berger/Luckmann (1969): 50.Google Scholar
  49. 35.
    Berger/Luckmann (1969): 56.Google Scholar
  50. 36.
    Berger/Luckmann (1969): 56.Google Scholar
  51. 37.
    Berger/Luckmann (1969): 58.Google Scholar
  52. 38.
    Berger/Luckmann (1969): 58.Google Scholar
  53. 39.
    Berger/Luckmann (1969): 72.Google Scholar
  54. 40.
    Allgemein zu der institutionalistischen bedeutungskonstitutiven Funktion des Politischen s. March/Olsen (1989): 39–52.Google Scholar
  55. 41.
    Ein Beispiel: “Die Institution ‘Gesetz’ kann […1 postulieren, daß das Köpfen nur auf bestimmte Weise und unter bestimmten Umständen vorgenommen werden darf, und ferner, daß nur bestimmte Typen köpfen dürfen - Henker, Angehörige einer `unreinen’ Kaste, Jungfrauen bis zu einem gewissen Alter oder Leute, die ein Orakel dazu ausersehen hat, und so weiter.” (Berger/Luckmann 1969: 58 ).Google Scholar
  56. 42.
    Wenngleich das gerade auch im deutschen Sprachraum zunehmend analytisch praktiziert wird, s. z.B. Bernauer (1995); Keck (1995); Plumper (1995); Zürn (1993a).Google Scholar
  57. 43.
    S. für die Politikwissenschaft allgemein: March/Olsen (1989): 21–26.Google Scholar
  58. 44.
    Keohane (1989): 2.Google Scholar
  59. 45.
    Keohane (1984): 88–106.Google Scholar
  60. 46.
    Keohane (1989): 2.Google Scholar
  61. 47.
    Keohane (1984): 85.Google Scholar
  62. 48.
    Der Begriff stammt von Mearsheimer (1994/95): 18.Google Scholar
  63. 49.
    Keohane (1989): 2.Google Scholar
  64. 50.
    Keohane (1989): 7f.Google Scholar
  65. 51.
    Keohane (1989): B.Google Scholar
  66. 52.
    Keohane (1989): 9. Darunter ist die Tatsache zu verstehen, daß gemeinsame Handlungsregeln bestehen, die es verbieten, nationale Macht zum einseitigen Nutzen und ohne Rücksicht auf die Interaktionspartner `einzusetzen:Google Scholar
  67. 53.
    Keohane (1989): B.Google Scholar
  68. 54.
    Keohane (1989): B.Google Scholar
  69. 55.
    Baldwin (Hg. 1993).Google Scholar
  70. 56.
    Zu den Hauptvertretern zählen: Axelrod/Keohane (1993); Krasner (1983a); Snidal (1985/86), (1993); A. Stein (1993). Zeitweise beteiligt sich auch Keohane an der Diskussion und bezeichnet sich inzwischen sogar als “rationalen Institutionalisten° (1993b: 288). Einer der wichtigsten neorealistisch orientierten Kritiker des Neoliberalismus ist Grieco ( 1993a, 1993b ).Google Scholar
  71. 57.
    Z.B. Snidal (1985/86), (1993); A. Stein (1993).Google Scholar
  72. 58.
    Z.B. A. Stein (1993).Google Scholar
  73. 59.
    S. Axelrod/Keohane (1993): 87–91; A. Stein (1993): 31 u. 45.Google Scholar
  74. 60.
    Keohane (1993a): 39f.Google Scholar
  75. 61.
    Kegley (Hg. 1995).Google Scholar
  76. 62.
    S. vor allem Rochester (1995); Rosenthal (1991); Zacher (1990).Google Scholar
  77. 63.
    Nye (1988): 246.Google Scholar
  78. 64.
    Für eine umfassende Kritik des rationalistischen Institutionalismus aus realistischer Perspektive s. Grieco (1993a). Im Zug der aktuellen Auseinandersetzung mit dem Realismus und in Abgrenzung zur neuen kritischen Theorie neigen Vertreter des rationalistischen Institutionalismus dazu, die von ihnen vertretene institutionalistische Theorievariante zu `dem ’ Institutionalismus schlechthin zu stilisieren, der ebenso wie angeblich `der’ Realismus Staaten als (im spieltheoretischen Sinn) “rationale Egoisten” auffasse und analytisch “utilitaristisch” bzw. “rationalistisch” verfahre (Keohane/Martin 1995: 39 ).Google Scholar
  79. 65.
    Grieco (1993a): 116.Google Scholar
  80. 66.
    Keohane (1993b).Google Scholar
  81. 67.
    Baldwin (1993): 7f.Google Scholar
  82. 68.
    Axelrod/Keohane (1993): 85.Google Scholar
  83. 69.
    S. dazu vor allem: Axelrod/Keohane (1993).Google Scholar
  84. 70.
    Z.B. Axelrod/Keohane (1993): 107f.Google Scholar
  85. 71.
    Axelrod/Keohane (1993): 110.Google Scholar
  86. 72.
    Axelrod/Keohane (1993): 110.Google Scholar
  87. 73.
    March/Olsen (1989).Google Scholar
  88. 74.
    Keohane (1993b): 271.Google Scholar
  89. 75.
    Zürn (1992): 317.Google Scholar
  90. 76.
    Zürn (1992): 317.Google Scholar
  91. 77.
    Vgl. Zürn (1992): 318.Google Scholar
  92. 78.
    S. z.B. Baldwin (1993): 16–22.Google Scholar
  93. 79.
    Dazu: Baldwin (1993): 16–18.Google Scholar
  94. 80.
    Baldwin (1993): 16f.Google Scholar
  95. 81.
    Dazu: Baldwin (1993): 20–22.Google Scholar
  96. 82.
    Zum Folgenden: Grieco (1993a): 133f.Google Scholar
  97. 83.
    Darauf weist auch Milner (1992: 473f.) hin.Google Scholar
  98. 84.
    S. dazu Kegley (1995): 5–7.Google Scholar
  99. 85.
    Kegley (1995): 7. Der klassische Aufsatz dazu ist Rothstein (1972).Google Scholar
  100. 86.
    Als weiter ausholender Überblick ist Kegley (1995) zu empfehlen.Google Scholar
  101. 87.
    Kegley (1995): 10f.Google Scholar
  102. 88.
    Kegley (1995): 11; Rosecrance/Stein (1993): 12.Google Scholar
  103. 89.
    Kegley (1995): 13f.; Rochester (1995).Google Scholar
  104. 90.
    Kegley (1995): 13.Google Scholar
  105. 91.
    Kegley (1995): 13. Darauf aufbauend ist derzeit ein eigener Multilateralismus-Ansatz im Entstehen begriffen, auf den anschließend noch eingegangen wird.Google Scholar
  106. 92.
    Z.B. Starr (1995).Google Scholar
  107. 93.
    Keohane/Nye (1977).Google Scholar
  108. 94.
    Starr (1995): 311f.Google Scholar
  109. 95.
    Nye (1990a), (1990b), (1991).Google Scholar
  110. 96.
    Nye (1990a): 179–183, (1991): 40–51.Google Scholar
  111. 97.
    Nye (1991): 47.Google Scholar
  112. 98.
    Nye (1991): 47.Google Scholar
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    Grieco (1993b).Google Scholar
  114. 100.
    Grieco (1993b): 302.Google Scholar
  115. 101.
    Zum Folgenden: Milner (1992): 493.Google Scholar
  116. 102.
    Somit bestätigt sich die von Falger (1994) vertretene These einer besonderen Relevanz der.n weiteren Sinn) Soziobiologie für das Fach Internationale Politik (s. Kap. 2, 1.3: 64f.) nicht nur was die gegenwärtigen ethno-nationalen Problemformationen anbelangt, sondern auch in methodischer Hinsicht.Google Scholar
  117. 103.
    Eine gute (und die einzige) deutschsprachige Einführung in die Regimetheorie mit verschiedenen Anwendungsbeispielen hat H. Müller (1993a) vorgelegt. Einen Überblick vermittelt darüber hinaus der Sammelband von Kohler-Koch (Hg. 1989), dabei besonders Kohler-Koch (1989). Der klassische Sammelhand ist Krasner (Hg. 1983), der klassische Review-Aufsatz Haggard/Simmons (1987). Der beste und detaillierteste deutschsprachige Review-Aufsatz stammt von Hüttig (1990). Der aktuellste Sammelband zur Theorie internationaler Regime ist Rittberger (Hg. 1993 ).Google Scholar
  118. 104.
    Das übersieht H. Müller (1993a) durchwegs. Ebenso wird die Regimetheorie seitens des kritischen Paradigmas als bloßer überkommener und überholter rationalistischer Neoliberalismus abgetan (z.B. Walker 1993: 82 ).Google Scholar
  119. 105.
    Ruggie (1983): 202, 220f. u.a.Google Scholar
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  122. 108.
    Zum Folgenden: Keohane (1989): Kap. 2; H. Müller (1993a): 18f.Google Scholar
  123. 109.
    H. Müller (1993a): 18.Google Scholar
  124. 110.
    H. Müller (1993a): 18f.Google Scholar
  125. 111.
    H. Müller (1993a): 19.Google Scholar
  126. 112.
    Falk (1975).Google Scholar
  127. 113.
    Dazu: Krasner (1983a): 8–10.Google Scholar
  128. 114.
    H. Müller (1993a): 8.Google Scholar
  129. 115.
    Z.B. Strange (1982); Zacher (1990). S. dazu Krasner (1983a): 6f. Das ist die sog. “rationalistische” Richtung der Regimetheorie (Keohane 1989: 158–179), die starke Anleihen beim, Waltz-sehen Strukturalismus nimmt.Google Scholar
  130. 116.
    Zacher (1990): 142f.Google Scholar
  131. 117.
    Zacher (1990): 144–147.Google Scholar
  132. 118.
    Dazu: Krasner (1983a): 7f.; beispielhaft dafür sind die Beiträge in Rittberger (Hg. 1993).Google Scholar
  133. 119.
    H. Müller (1993a).Google Scholar
  134. 120.
    H. Müller (1993a): 172.Google Scholar
  135. 121.
    Kohler-Koch (1989): bes. 52–58.Google Scholar
  136. 122.
    Zur Wichtigkeit dieser vorhandenen Komplementärinteressen s. H. Müller (1993a): 4f.Google Scholar
  137. 123.
    H. Müller (1993a): z.B. 155.Google Scholar
  138. 124.
    Krasner (1983a): 1.Google Scholar
  139. 125.
    Krasner (1983a): insbes. 2f.; H. Müller (1993a): 4f.Google Scholar
  140. 126.
    Krasner (1983a): 5.Google Scholar
  141. 127.
    Zum Begriff des internationalen ‘Textes’ s. die Ausführungen zum Postmodernismus in der internationalen Politik (Kap. 3, 3.4.2: 203f. u. 3.6.2: 211f.).Google Scholar
  142. 128.
    H. Müller (1993a). Leider findet sich diese sehr griffige und erhellende Definition nicht im Buch selbst, sondern nur auf dem Klappentext.Google Scholar
  143. 129.
    H. Müller (1993a): 26.Google Scholar
  144. 130.
    H. Müller (1993a): 27; s. auch O.R. Young (1989): 13.Google Scholar
  145. 131.
    H. Müller (1993a): 27.Google Scholar
  146. 132.
    Kohler-Koch (1989): 52–58; O.R. Young (1989): 11–15 u. 32.Google Scholar
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    Als Grundlage zum Folgenden wurde in Teilen H. Müller (1993a: 26–53) herangezogen.Google Scholar
  148. 134.
    Dazu: Kohler-Koch (1989): 24–28; H. Müller (1993a): 31–34.Google Scholar
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  150. 136.
    Dazu: Keohane (1989): 132–157; Kohler-Koch (1989): 23f.Google Scholar
  151. 137.
    Keohane (1993a): 29f.Google Scholar
  152. 138.
    S. dazu vor allgemeinem verhandlungstheoretischen Hintergrund: Scharpf (1991): 630.Google Scholar
  153. 139.
    Zu solchen möglichen transformativen Effekten von Regimen s. z.B. H. Müller (1993a): 170–173.Google Scholar
  154. 140.
    H. Müller (1993a): 39–42.Google Scholar
  155. 141.
    Keohane (1993a): 27.Google Scholar
  156. 142.
    Keohane (1993a): 27–29.Google Scholar
  157. 143.
    Unter Rückgriff auf Keohane (1989): 158–179.Google Scholar
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    Hurrell (1993); Keohane (1993a): 24–26 u. 28f.; Kohler-Koch (1989): 52–58.Google Scholar
  159. 145.
    Kohler-Koch (1989): 44–49; H. Müller (1993a): 43–46.Google Scholar
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    Kegley/Raymond (1990): 241–263; Kratochwil ( 1989 ). Die Existenz internationaler Normen wird von den führenden Realisten auch keineswegs bestritten. Machtgleichgewicht besaß für Morgenthau zum Beispiel stets den Charakter einer intersubjektiven internationalen Norm und effektiven reziproken Handlungsorientierung, ebenso wie das bei Waltz für das Prinzip internationaler Positionswahrung der Fall ist und hei Gilpin für das Prinzip der außenpolitischen Nutzenmaximierung gilt. Der Münchner Neorealismus erkennt die Existenz und Wirkungsmächtigkeit internationaler Normen, auch im engeren Sinn internationaler Rechtsnormen sogar ausdrücklich an, obwohl er - wie auch die anderen Realismen - weiterhin vom Anarchieaxiom ausgeht. Nur sei eben wegen des Fehlens einer zentralen Sanktionsinstanz in den internationalen Beziehungen der Wirkungsgrad internationaler Normen nicht als konstant zu denken, sondern er hänge stets mit ab zum Beispiel von Perzeptionsprozessen oder noch mehr von akteursspezifischen Interessenlagen und den daraus folgenden politischen Interpretationen der betreffenden Normen.Google Scholar
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  174. 160.
    Zürn (1993a): 289.Google Scholar
  175. 161.
    Z.B. Oye (1985/86).Google Scholar
  176. 162.
    Z.B. Hurrell (1993): 70f.Google Scholar
  177. 163.
    So z.B. auch neuerdings Keohane (1993a).Google Scholar
  178. 164.
    Levy/Young/Zürn (1995): 268f.Google Scholar
  179. 165.
    Levy/Young/Zürn (1995): 315.Google Scholar
  180. 166.
    Die drei aktuellen Standardwerke zum Multilateralismus sind: Brenner (Hg. 1995); Kegley/Raymond (1994); Ruggie (Hg. 1993 ).Google Scholar
  181. 167.
    Caporaso (1992); Ruggie (1993).Google Scholar
  182. 168.
    Vgl. Kegley/Raymond (1994); Kratochwil (1993).Google Scholar
  183. 169.
    Kegley/Raymond (1994): 12.Google Scholar
  184. 170.
    Nye (1990a), (1990b), (1991).Google Scholar
  185. 171.
    Kegley/Raymond (1994): 12f.Google Scholar
  186. 172.
    Ruggie (1993): 12f.Google Scholar
  187. 173.
    Ruggie (1993): 11.Google Scholar
  188. 174.
    Ruggie (1993): 11.Google Scholar
  189. 175.
    Ähnlich: Ruggie (1993): 13.Google Scholar
  190. 176.
    Ruggie (1993): 8.Google Scholar
  191. 177.
    Ruggie (1993): 11.Google Scholar
  192. 178.
    Ruggie (1993): 9f.Google Scholar
  193. 179.
    S. die Beiträge in Brenner (Hg. 1995).Google Scholar
  194. 180.
    Dazu: Kegley/Raymond (1994): 48–50.Google Scholar
  195. 181.
    Kegley/Raymond (1994): 51f.Google Scholar
  196. 182.
    Kegley/Raymond (1994): 51; Morgenthau/Thompson (1985): 378f.Google Scholar
  197. 183.
    Kegley/Raymond (1994): 51; klassisch Deutsch/Singer (1964).Google Scholar
  198. 184.
    Kegley/Raymond (1994): 52; klassisch wiederum Deutsch/Singer (1964).Google Scholar
  199. 185.
    Kegley/Raymond (1994): 52; so aber auch schon Morgenthau/Thompson (1985): 361.Google Scholar
  200. 186.
    Ruggie (1993): 5.Google Scholar
  201. 187.
    Ruggie (1993): 5f.Google Scholar
  202. 188.
    Ruggie (1993): 7.Google Scholar
  203. 189.
    Ruggie (1993): 5.Google Scholar
  204. 190.
    Ruggie (1993): 14–36; Kegley/Raymond (1994): 57f.Google Scholar
  205. 191.
    Ruggie (Hg. 1993).Google Scholar
  206. 192.
    Kegley/Raymond (1994): 56f.Google Scholar
  207. 193.
    Ein Beispiel dafür findet sich beim Fallbeispiel zu globaler Sicherheit/UNO (Kap. 4, 1.3: 235–238).Google Scholar
  208. 194.
    Caporaso (1992): 604f.Google Scholar
  209. 195.
    S. z.B. Kegley/Raymond (1994): insbes. 212–235. Vgl. auch die Beiträge in Brenner (Hg. 1995), die nach Ländern geordnet sind und damit schon den staatenweltlichen Fokus des Multilateralismus deutlich machen.Google Scholar
  210. 196.
    S. Ruggie (1993): 23.Google Scholar
  211. 197.
    Ruggie (1993): 23.Google Scholar
  212. 198.
    Ruggie (1993): 24.Google Scholar
  213. 199.
    Vgl. die Multilateralismus-Kritik von P. Williams (1995).Google Scholar
  214. Zu den Hauptvertretern gehören: Czempiel (1993); Doyle (1986); Russett (1993). Für ihreGoogle Scholar
  215. detaillierte Kritik aus realistischer Sicht s. Layne (1994).Google Scholar
  216. 2.
    N.B., daß der Sammelband Governance without Government (Rosenau/Czempiel, Hg. 1992) kein Musterbeispiel für das Global-Governance-Paradigma ist; er vereint vielmehr Weltordnungsansätze, Regimetheorie, kritische Theorie, Globalismus und Institutionalismus.Google Scholar
  217. 3.
    Doyle (1986). Das ist nicht mit dem neoliberalen Institutionalismus zu verwechseln!Google Scholar
  218. 4.
    So z. B. die Formel, an der Layne (1994) seine Kritik dieses Paradigmas festmacht.Google Scholar
  219. 5.
    S. Layne (1994): B.Google Scholar
  220. 6.
    Vgl. Layne (1994): 10.Google Scholar
  221. 7.
    Z.B. Russett (1993): 11; s. dazu auch Layne (1994): 8–10.Google Scholar
  222. 8.
    Z.B. Doyle (1986).Google Scholar
  223. 9.
    Czempiel (1993): 105–132; besonders dezidiert: Czempiel (1994).Google Scholar
  224. 10.
    Z.B. Maull (1992): 271.Google Scholar
  225. 11.
    Rosenau/Czempiel (Hg. 1992).Google Scholar
  226. 12.
    Dazu: Morgenthau/Thompson (1985): 523–559.Google Scholar
  227. 13.
    Das ist das Prinzip des “Friedens durch Ausgleich”; dazu: Morgenthau/Thompson (1985): 561–594.Google Scholar
  228. 14.
    Morgenthau/Thompson (1985): 48.Google Scholar
  229. 15.
    S. Russett (1993): 24–42; s. dazu auch die Interpretation von Layne (1994): 8–10.Google Scholar
  230. 16.
    Layne (1994): 9.Google Scholar
  231. 17.
    Haftendorn (1991): 6; Rittberger/Zürn (1991): 400. Die klassische Grundlage ist dabei wie schon erwähnt die Einteilung von Bull (1977).Google Scholar
  232. 18.
    Russen (1993).Google Scholar
  233. 19.
    Layne (1994): 48f.Google Scholar
  234. 20.
    Zielinski (1995).Google Scholar
  235. 21.
    Zielinski (1995): 119.Google Scholar
  236. 22.
    S. Zielinski (1995).Google Scholar
  237. 23.
    Zielinski (1995): 120.Google Scholar
  238. 24.
    Russett (1993): 33.Google Scholar
  239. 25.
    Czempiel (1991): 129.Google Scholar
  240. 26.
    Zielinski (1995): 126.Google Scholar
  241. 27.
    Ähnlich: Zielinski (1995): 128.Google Scholar
  242. 28.
    Zielinski (1995): 134; Zimmerling (1991): 147.Google Scholar
  243. 29.
    S. Seyom Brown (1992); Falk/Johansen/Kim (Hg. 1993); Goldmann (1994); Miller (1994).Google Scholar
  244. 30.
    Besonders deutlich wird dieser Gestus bei Falk/Johansen/Kim (Hg. 1993) und Miller (1994).Google Scholar
  245. 31.
    Seyom Brown (1992): 132, (1994).Google Scholar
  246. 32.
    Seyom Brown (1992).Google Scholar
  247. 33.
    Seyom Brown (1992): 6.Google Scholar
  248. 34.
    Goldmann (1994).Google Scholar
  249. 35.
    Goldmann (1994): 198.Google Scholar
  250. 36.
    S. Goldmann (1994): 4 u. 34.Google Scholar
  251. 37.
    Goldmann (1994): 4.Google Scholar
  252. 38.
    Goldmann (1994): 24.Google Scholar
  253. 39.
    Goldmann (1994): 23f. u. 27–53.Google Scholar
  254. 40.
    Goldmann (1994): 34.Google Scholar
  255. 41.
    S. Goldmann (1994): 23 u. 145–149.Google Scholar
  256. 42.
    Seyom Brown (1994): 10.Google Scholar
  257. 43.
    Klare/Thomas (Hg. 1994).Google Scholar
  258. 44.
    Johansen (1994), Zitat: 376.Google Scholar
  259. 45.
    V.a. vertreten von McGrew, Lewis u.a. (1992); North ( 1990 ); J.N. Rosenau (1990).Google Scholar
  260. 46.
    Diesc Bedeutung und den Begriff der “postinternationalen Politik” selbst hat J.N. Rosenau (1990: 3–20) eingeführt.Google Scholar
  261. 47.
    North (1990): 19–25 u. 183–211; s. dazu auch McGrew (1992).Google Scholar
  262. 48.
    McGrew (1992): 3. Das war im übrigen schon das methodische Postulat von Bull (1977): 276.Google Scholar
  263. 49.
    McGrew (1992): 23. “Linkage” ist hier im klassischen Rosenau“schen Sinn als das allgemeine Phänomen zu verstehen, daß in einem System (oder einer Systemkomponente) auf Effekte reagiert wird, die ihren Ursprung in einem anderen System (oder einer anderen Systemkomponente) haben ( J.N. Rosenau 1975: 324 ).Google Scholar
  264. 50.
    North (1990): 10f.Google Scholar
  265. 51.
    J.N. Rosenau (1990).Google Scholar
  266. 52.
    J.N. Rosenau (1990): Kap. 1, 2 u. 5.Google Scholar
  267. 53.
    J.N. Rosenau (1990): 270.Google Scholar
  268. 54.
    J.N. Rosenau (1990): 24f.Google Scholar
  269. 55.
    J.N. Rosenau (1990): 27.Google Scholar
  270. 56.
    J.N. Rosenau (1990): 27.Google Scholar
  271. 57.
    S. als Beispiel J.N. Rosenau u.a. (1993).Google Scholar
  272. 58.
    Eine weitergehende theoretische Auseinandersetzung mit dem fragmentarischen Turbulenzmodell Rosenaus findet am Ende der Studie statt, im Zusammenhang mit den dort vorgestellten Prolegomena eines systemorientierten Neorealismus.Google Scholar
  273. 59.
    J.N. Rosenau (1990): 92–96.Google Scholar
  274. 60.
    J.N. Rosenau (1990): 47–66.Google Scholar
  275. 61.
    Dazu und zum Folgenden: J.N. Rosenau (1990): 100–104.Google Scholar
  276. 62.
    J.N. Rosenau (1990): 23–27 u. 114–140.Google Scholar
  277. 63.
    J.N. Rosenau (1990): 141–177.Google Scholar
  278. 64.
    Cox (1987); eine gute Zusammenfassung bietet Cox (1986), (1992).Google Scholar
  279. 65.
    Cox (1986): 208.Google Scholar
  280. 66.
    Cox (1986): 208.Google Scholar
  281. 67.
    Cox (1986): 208f.Google Scholar
  282. 68.
    Cox (1987): insbes. 393;Google Scholar
  283. 69.
    Cox (1992): 139.Google Scholar
  284. 70.
    Als Textsammlung neuer kritischer Theorie insgesamt s. Der Derian (Hg. 1995); Der Derian/Shapiro (Hg. 1989). Ein guter einführender Überblicksaufsatz - ebenfalls insgesamt zur neuen kritischen Theorie - ist C. Brown (1994a). Eine aktuelle Bestandsaufnahme kritischer Theoriebildung in den internationalen Beziehungen aus der Perspektive einer ihrer radikaleren Vertreter liefert J. George (1994).Google Scholar
  285. 71.
    Z.B. Mearsheimer (1994/95): 37–47.Google Scholar
  286. 72.
    S. dazu den sehr empfehlenswerten Überblicksaufsatz von Rengger/Hoffman (1992). Zum Postmodernismus in den Sozialwissenschaften insgesamt s. P.M. Rosenau (1992).Google Scholar
  287. 73.
    Rengger/Hoffman (1992): 132f.Google Scholar
  288. 74.
    Rengger/Hoffman (1992): 133f.Google Scholar
  289. 75.
    Vgl. zu dieser Tendenz des postmodernen Verlusts des Subjekts in den Sozialwissenschaften insgesamt: P.M. Rosenau (1992): 50–53. Für den Bereich internationaler Politik wird das gut bei den Beiträgen in Der Derian/Shapiro (Hg. 1989) und bei Rengger (1993) deutlich.Google Scholar
  290. 76.
    P.M. Rosenau (1992): 77–91.Google Scholar
  291. 77.
    Daase (1993); M. Shaw (1993).Google Scholar
  292. 78.
    Daase (1993): 45.Google Scholar
  293. 79.
    Walt (1991): 219 u. 221f.Google Scholar
  294. 80.
    Ashley (1989): 289f.; Klein (1988): 311f.; Luke (1993): 232f.Google Scholar
  295. 81.
    Vgl. bereits die von Steve Smith (1987) vertretene These der “Paradigmendominanz” des Realismus in der Theorie der internationalen Beziehungen.Google Scholar
  296. 82.
    J. George (1994): 172–185 (Zitat: 172); s. auch J. George (1993).Google Scholar
  297. 83.
    Luke (1993): 248f.Google Scholar
  298. 84.
    J. George (1994): 210; Klein (1988): 307f., (1990).Google Scholar
  299. 85.
    Luke (1993): 246f. (Zitate: 247).Google Scholar
  300. 86.
    Luke (1993): 248.Google Scholar
  301. 87.
    Luke (1993): z.B. 246.Google Scholar
  302. 88.
    Z.B. Guzzini (1993); Halliday (1994); M. Hoffman (1989), (1991); Koslowski/Kratochwil (1994); Kratochwil (1989), (1993); Lebow (1994); Onuf (1989); Risse-Kappen (1994); Rosenberg (1994a), (1994b); Ruggie (1989), (1995); Scholte (1993a), (1993b); M. Shaw (1994); Wendt (1987), (1992), (1995); Wendt/Duvall (1989). Als Überblicke s. J. George (1994): 171–190; Little (1991); Neufeld (1993).Google Scholar
  303. 89.
    Vgl. die Interpretation von Mearsheimer (1994/95): 40.Google Scholar
  304. 90.
    Einschlägig: Wendt (1992).Google Scholar
  305. 91.
    C. Brown (1994a); Koslowski/Kratochwil (1994); Kratochwil (1992).Google Scholar
  306. 92.
    S. besonders die Plädoyers von Rosenberg (1994a), (1994b) und Scholte (19936).Google Scholar
  307. 93.
    Besonders Wendt (1992). Das bereits klassische Buch zu diesem Konstruktivismus in der internationalen Politik ist Onuf (1989).Google Scholar
  308. 94.
    Lapid (1989): 251.Google Scholar
  309. 95.
    Little (1991): 463.Google Scholar
  310. 96.
    S. Little (1991).Google Scholar
  311. 97.
    Besonders in der Ausformung von Bühl (1978).Google Scholar
  312. 98.
    Guzzini (1994): 449.Google Scholar
  313. 99.
    Guzzini (1994): 451.Google Scholar
  314. 100.
    Z.B. Wendt/Duvall (1989).Google Scholar
  315. 101.
    S. Wendt/Duvall (1989): insbes. 55.Google Scholar
  316. 102.
    March/Olsen (1989).Google Scholar
  317. 103.
    Wendt (1992): 393.Google Scholar
  318. 104.
    Wendt/Duvall (1989): 60–63 (Zitat: 61). S. auch Wendt (1987): z. B. 365 und die ausführliche Grundlegung bei Onuf (1989): 52–65.Google Scholar
  319. 105.
    Kratochwil (1992): 49.Google Scholar
  320. 106.
    Wendt (1992).Google Scholar
  321. 107.
    Rengger/Hoffman (1992): 132f. S. dafür z.B. Halliday (1994): insbes. 46 u. 74–93; Rosenberg (19941)).Google Scholar
  322. 108.
    Halliday (1994): 46; Lapid (1989): 243f.Google Scholar
  323. 109.
    Risse-Kappen (1994): 185.Google Scholar
  324. 110.
    Lebow (1994); s. auch die Interpretation bei Little (1991): 471–477.Google Scholar
  325. 111.
    S. Kratochwil (1989).Google Scholar
  326. 112.
    Z.B. Mearsheimer (1995): 91.Google Scholar
  327. 113.
    Z.B. Wendt (1995): 71f.Google Scholar
  328. 114.
    Vgl. z.B. Wendt (1995): 72.Google Scholar
  329. 115.
    Wendt (1995): 73f.Google Scholar
  330. 116.
    Wendt (1995): 73.Google Scholar
  331. 117.
    Dessler (1989): 452.Google Scholar
  332. 118.
    Dessler (1989): 452; Koslowski/Kratochwil (1994). 216.Google Scholar
  333. 119.
    Wendt (1987): 362.Google Scholar
  334. 120.
    Dessler (1989): 453.Google Scholar
  335. 121.
    Dessler (1989); Lebow (1994): 273–276.Google Scholar
  336. 122.
    Dessler (1989): 453.Google Scholar
  337. 123.
    Dessler (1989): 453f.Google Scholar
  338. 124.
    Dessler (1989): 471f.Google Scholar
  339. 125.
    Ashley (1984): 264–281.Google Scholar
  340. 126.
    Ashley (1984): 265–270 (Zitate: 265).Google Scholar
  341. 127.
    Ashley (1984): 265 u. 273–279.Google Scholar
  342. 128.
    Scholte (1993a): 143.Google Scholar
  343. 129.
    Scholte (1993a): 101–110.Google Scholar
  344. 130.
    Acham (1983): 156f.Google Scholar
  345. 131.
    Rengger/Hoffmann (1992): 132. Einführend s. z. B. Albert (1994); C. Brown (1994a); Cochran (1995); J. George (1994): 191–219.Google Scholar
  346. 132.
    C. Brown (1994a).Google Scholar
  347. 133.
    Ashley (1987); Der Derian (1992); Der Derian/Shapiro (Hg. 1989); J. George (1993), (1994); Luke (1993); J.N. Rosenau u.a. (1993); Shapiro (1992).Google Scholar
  348. 134.
    Ashley (1989); Halliday (1994): 37f.Google Scholar
  349. 135.
    J. George (1994): 3, Hervorhebung hinzugefügt; s. auch schon Ashley (1987): 407f.Google Scholar
  350. 136.
    Cochran (1995): 237.Google Scholar
  351. 137.
    S. z.B. J. George (1994): 92–95.Google Scholar
  352. 138.
    J. George (1994): 111–138.Google Scholar
  353. 139.
    Halliday (1994): 37f.Google Scholar
  354. 140.
    Ashley (1989); Der Derian (1995); J. George (1994): 192–212; Luke (1993).Google Scholar
  355. 141.
    Dazu Albert (1994): 50–53.Google Scholar
  356. 142.
    J. George (1994): 3.Google Scholar
  357. 143.
    Besonders radikal bei Luke (1993).Google Scholar
  358. 144.
    Shapiro (1992): 10.Google Scholar
  359. 145.
    Ausführlich und musterhaft dazu: Shapiro (1992); s. auch die Beiträge in Der Derian/Shapiro (Hg. 1989 ).Google Scholar
  360. 146.
    Rengger/Hoffman (1992): 133f.Google Scholar
  361. 147.
    Dazu Albert (1994): 47–50.Google Scholar
  362. 148.
    Der Derian (1992): 7.Google Scholar
  363. 149.
    Lapid (1989): 249.Google Scholar
  364. 150.
    C. Brown (1994b): 227.Google Scholar
  365. 151.
    J. George (1993): z.B. 204 unter Rückgriff auf den Begriff von Rothstein (1972): 350; s. auch Ashley (1987): 422.Google Scholar
  366. 152.
    Luke (1993): 238.Google Scholar
  367. 153.
    Dargestellt wird diese Methodik z.B. hei Shapiro (1992).Google Scholar
  368. 154.
    C. Brown (1994a): 62.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Alexander Siedschlag
    • 1
  1. 1.Berlin/MünchenDeutschland

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