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Begriffsklärung

  • Helga Pelizäus-Hoffmeister
Part of the Forschung Soziologie book series (FS, volume 149)

Zusammenfassung

Mobilität kann sehr vielfältige Bewegungsvorgänge beschreiben. Aus Platzgründen wird hier nur auf die individuenbezogene Mobilität eingegangen und insofern auf nähere Ausführungen zu gleichfalls wichtigen Mobilitätsarten, wie der virtuellen Mobilität, der Kapitalmobilität etc. verzichtet. Gleichwohl werden diese an den Stellen, wo sie Erwähnung finden, näher erläutert. In der Regel wird im Hinblick auf personenbezogene Mobilität zwischen sozialer und räumlicher bzw. geografischer Mobilität differenziert, wobei allerdings beide Mobilitätsformen oftmals gemeinsam auftreten (vgl. Berger, 1998: 574).

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Literatur

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    Gunter Zimmermann spricht in diesem Zusammenhang von Arbeits-oder Erwerbsperso-nenmobilität (vgl. Zimmermann, 1998: 516).Google Scholar
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    Dieser Aspekt wird ausführlich in Kapitel 4 behandelt.Google Scholar
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    Das bedeutet einen Verzicht auf die Betrachtung von Flucht-und Heiratsmigration, die ebenfalls als wichtige Phänomene betrachtet werden können, allerdings den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden.Google Scholar
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    Die ebenfalls beachtliche „Freizeitmobilität“ wird dadurch vernachlässigt.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Helga Pelizäus-Hoffmeister

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