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Fallstudien in Beteiligungsunternehmen

  • Uschi Backes-Gellner
  • Rosemarie Kay
  • Sanita Schröer
  • Karin Wolff
Part of the Schriften zur Mittelstandsforschung book series (SMF, volume 92)

Zusammenfassung

Die vorangegangenen Untersuchungsschritte konnten noch keine abschlie¬ßende Antwort auf die Frage liefern, warum die materielle Mitarbeiterbeteili¬gung unter mittelständischen Unternehmen weniger verbreitet ist als in Gro߬unternehmen. Die in 26 Unternehmen durchgeführten Fallstudien sollten des¬halb auch weitere Anhaltspunkte für die Beantwortung dieser Frage geben. Im Mittelpunkt der Fallstudien stehen jedoch die Fragen, auf welche Weise mate¬rielle Mitarbeiterbeteiligungsmodelle erfolgreich eingeführt werden können und unter welchen Bedingungen sie dauerhaft wirksam sind. Die Fallstudien basie¬ren auf strukturierten Interviews, die telefonisch mit der Geschäftsleitung der Unternehmen durchgeführt wurden.

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Literatur

  1. 46.
    Unser Dank gilt an dieser Stelle Herrn Lezius, dem Geschäftsführer der AGP, und seinen Mitarbeitern, die uns bei der Durchführung der Fallstudien durch die Bereitstellung von Adressmaterial und weiteren Informationen unterstützt haben.Google Scholar
  2. 47.
    Nach einer Statistik der AGP, die sich auf das Jahr 1999 bezieht, ist die stille Beteiligung in rund einem Viertel der erfassten 2.700 Beteiligungsunternehmen die Beteiligungsform der Wahl. Rechnet man noch die indirekte Beteiligung hinzu, dann haben rund 40 % der Beteiligungsunternehmen die stille Beteiligung für die Mitarbeiterbeteiligung gewählt (vgl. www.agpev.de/sonstige/Tabelle.htm).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Uschi Backes-Gellner
  • Rosemarie Kay
  • Sanita Schröer
  • Karin Wolff

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