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Einleitung

  • Uschi Backes-Gellner
  • Rosemarie Kay
  • Sanita Schröer
  • Karin Wolff
Part of the Schriften zur Mittelstandsforschung book series (SMF, volume 92)

Zusammenfassung

Die Idee der materiellen Mitarbeiterbeteiligung geht bis in das 19. Jahrhundert zurück, erlebte mehrfach eine Renaissance, sei es in den zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts, in der Phase nach dem zweiten Weltkrieg oder vorerst letztmalig in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts (vgl. u.a. GAUGLER 1997), konnte sich aber bis zum heutigen Tage nicht nachhaltig und umfassend in der unternehmerischen Praxis durchsetzen (vgl. HEERING 1999, S. 3). Nach Schätzungen der AGP, der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft, gibt es rund 2.700 Beteiligungsunternehmen mit rund 2,3 Mill, beteiligten Mitarbeitern in Deutschland.1 Etwa die Hälfte dieser Unternehmen sind laut AGP dem Mittelstand zuzurechnen.

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Literatur

  1. 1.
    Die Angaben der AGP unterschätzen zwar das tatsächliche Vorkommen materieller Mitarbeiterbeteiligungsmodelle deutlich (siehe Kapitel 2.4 dieser Arbeit), von einer weiten Verbreitung kann dennoch nicht die Rede sein.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Uschi Backes-Gellner
  • Rosemarie Kay
  • Sanita Schröer
  • Karin Wolff

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