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Doppler-Effekt

  • Eberhard Schröder
Part of the Mathematische schülerbücherei book series (MSB)

Zusammenfassung

Im Straßenverkehr oder an Eisenbahnübergängen können wir mitunter an bewegten Tonquellen eine bemerkenswerte Erscheinung beobachten, die nach einem seiner Entdecker „Doppler-Effekt”1) genannt wird. Fährt eine pfeifende Lokomotive mit hinreichend großer Geschwindigkeit an uns vorbei, so registrieren wir im Moment des Vorbeifahrens einen Tonsprung von einem höheren zu einem tieferen Ton. Bei schneller Fahrt liegt dieses Tonintervall etwa in der Größenordnung der Sekunde. Wie erklärt sich dieser Effekt, und wie kann man ihn formelmäßig erfassen?

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Referenzen

  1. 1).
    Christian Poppier (1803–1853).Google Scholar
  2. 1).
    C. Doppler formulierte das nach ihm benannte Prinzip zuerst für Farbverschiebungen der Gestirne. Er behauptete, daß ein Stern, der sich auf uns zu bewegt, ein nach der violetten Farbe verschobenes Spektrum haben müsse. Bei entgegengesetzter Bewegung müsse sich das Spektrum nach Rot verschieben. Christopherus Buys-Ballot (1817–1890) formulierte das Prinzip 1845 für die Akustik und bewies die Richtigkeit seiner Aussage auch experimentell.Google Scholar
  3. 1).
    Albert Abraham Michelson (1852–1931). Der von ihm durchgeführte Versuch wurde von Nachfolgern unter verschiedenartigen Nebenbedingungen wiederholt. Die Versuchsergebnisse zwangen stets zu den gleichen Schlußfolgerungen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1982

Authors and Affiliations

  • Eberhard Schröder

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