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Übereinkommen über kulturelle Zusammenarbeit und Kulturaustausch

  • Rudolf Streinz
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Part of the Berliner Schriften zur Museumskunde book series (BSZM, volume 4)

Zusammenfassung

Die Bundesrepublik Deutschland hat mit zahlreichen anderen Staaten zweiseitige völkerrechtliche Verträge über kulturelle Zusammenarbeit und Kulturaustausch abgeschlossen.

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Literatur

  1. 617.
    Ergänzt durch einen Notenwechsel vom 13.4.1959, BGB1. 1959 II, S. 1017.Google Scholar
  2. 618.
    Ergänzt durch das Protokoll vom 2.2.1973 über Durchführung des Kulturabkommens auf dem Gebiet der Steuern und Zölle, BGB1. 1973 II, S. 1871, in Kraft seit 6.1.1976, BGB1. 1976 II, S. 304.Google Scholar
  3. 619.
    Ergänzt durch den Notenwechsel über Kulturinstitute, BGB1. 1965 II, S. 844, und die Vereinbarung über den Verein „Villa Vigoni“, BGB1. 1986 II, S. 658.Google Scholar
  4. 620.
    Ergänzt durch den Notenwechsel vom 4.6.1970 und 10.2.1972, BGB1. 1972 II, S. 696, und durch das Zusatzabkommen vom 26.5.1986, BGB1. 1986 II, S. 992.Google Scholar
  5. 621.
    Vgl. z.B. Art. 10 und 11 des Kulturabkommens mit Afganistan; Art. II lit. a und b des Abkommens mit Ägypten; Art. IX Nr. 1 des Abkommens mit Belgien; Art. 7 Abs. 1 lit. a und b des Abkommens mit Bolivien; Art. 7 und 8 des Abkommens mit Brasilien.Google Scholar
  6. 622.
    Vgl. z.B. Art. 13 des Abkommens mit Afganistan; Art. XIII des Abkommens mit Belgien; Art. 9 des Abkommens mit Bolivien; Art. 15 des Abkommens mit Brasilien.Google Scholar
  7. 623.
    Änderungsprotokoll vom 23.7.1986, in Kraft seit 9.4.1992, BGB1. 1993 II, S. 67.Google Scholar
  8. 624.
    Ehemalige Bundesrepublik Jugoslawien. Nachfolger ist Jugoslawien (Serbien und Montenegro).Google Scholar
  9. 625.
    Abkommen über die gegenseitige Errichtung und die Tätigkeit von Kultur-und Informationszentren.Google Scholar
  10. 626.
    Die Staatennachfolge haben gemäß der Alma Ata-Deklaration vom 21.12.1991, wiedergegeben in Fundstellennachweis B zum Bundesgesetzblatt, Stand 31.12.1997, 1998, S. 140, die Nachfolgestaaten Armenien, Aserbaidschan, Belarus, Kasachstan, Kirgisistan, Moldau, Russische Föderation, Tadschikistan, Turkmenistan, Ukraine und Usbekistan übernommen. Zum Teil wurden mit den Nachfolgestaaten neue Abkommen geschlossen, vgl. Russische Föderation und Ukraine.Google Scholar
  11. 627.
    Die Staatennachfolge erfolgte durch die Tschechische Republik und die Slowakische Republik. Vgl. BGB1. 1993 II, S. 762.Google Scholar
  12. 628.
    Vgl. Art. 2, 4 und 8 des Abkommens mit Albanien; Art. 7 lit. b und 8 des Abkommens mit Argentinien.Google Scholar
  13. 630.
    BGB1. 1989 II, S. 850 in Kraft seit 30.8.1989. Das mit der damaligen Jemenitischen Arabischen Republik geschlossene Abkommen bindet nach der Vereinigung mit der Demokratischen Volksrepublik Jemen am 22.5.1990 den Nachfolgestaat Republik Jemen.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Rudolf Streinz

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