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Operationalisierung der Konstrukte

  • Thomas Ritter
Chapter
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Part of the Neue betriebswirtschaftliche Forschung book series (NBF, volume 203)

Zusammenfassung

Die Messung der theoretischen Konstrukte, die im theoretischen Teil der Arbeit diskutiert und zu einem Modell zusammengefaßt wurden, ist im folgenden Kapitel dokumentiert.

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Literatur

  1. 370.
    Vgl. zur Unterscheidung zwischen Methoden der ersten und zweiten Generation Homburg (1995, S. 67) sowie Homburg & Giering (1996, S. 8).Google Scholar
  2. 371.
    Vgl. zu Cronbachs Alpha Cronbach (1951) sowie die Ausführungen bei Homburg & Giering (1996, S. 8).Google Scholar
  3. 372.
    Einzelne Indikatoren, die dieser Forderung nicht genügten, wurden von der Analyse ausgeschlossen und sind bei den Operationalisierungen nicht mit aufgeführt.Google Scholar
  4. 373.
    Das Kaiser-Kriterium legt die Anzahl der Faktoren anhand der Eigenwerte fest, indem genau so viele Faktoren extrahiert werden, wie Faktoren mit Eigenwert größer als 1 vorhanden sind. Vgl. hierzu Backhaus, Erichson, Plinke & Weiber (1996, S. 226).Google Scholar
  5. 374.
    Vgl. Homburg (1995, S. 86) sowie Homburg & Giering (1996, S. 12).Google Scholar
  6. 775.
    Dieser Indikator wurde im Fragebogen differenziert nach Unternehmensberatern, der IHK, Verbänden und Organisationen sowie Technologietransferstellen erhoben. Als Indikator in die Analyse ging der Maximalwert dieser Indikatoren ein, da der Autor die externen Einrichtungen als gleichberechtigt ansieht und im Rahmen der vorliegenden Arbeit sich lediglich für der generelle Ausmaß der Nutzung externer Einrichtungen interessiert.Google Scholar
  7. 376.
    Vgl. Helfert (1998, S. 119–121) sowie Walter (1998, S. 230–231).Google Scholar
  8. 377.
    Im Fragebogen wurde differenziert nach guten persönlichen Beziehungen zu Kunden, Zulieferern, Wettbewerbern, Forschungsinstituten, potentiellen Technologiepartnern und Industrieverbänden gefragt. Der Indikator wurde als arithmetisches Mittel der Einzelindikatoren gebildet.Google Scholar
  9. 378.
    Diese Messung lehnt sich an Operationalisierungen der technologischen Verflechtung von Gemünden, Heydebreck, Ritter & Stockmeyer (1995, S. 76–91) und Heydebreck (1996, S. 148–158) an und wurde vom Autor weiter differenziert.Google Scholar
  10. 379.
    Das Konstrukt technologische Verflechtung läßt sich anhand der Dimension Partnertyp aufspalten (vgl. zur Begründung Heydebreck (1996, S. 103) sowie zur empirischen Überprüfung z.B. Gemünden, Heydebreck, Ritter & Stockmeyer (1995, S. 76–91) und Heydebreck (1996, S. 148–158)).Google Scholar
  11. 380.
    König, Licht & Staat (1994, S. 19) unter Bezug auf Smith (1992) und OECD (1992). Vgl. zum Umsatzanteil mit innovativen Produkten als Indikator des Innovationserfolgs auch Cooper (1984, 1985) sowie Schock (1974).Google Scholar
  12. 381.
    Vgl. Brockhoff (1985, insbesondere S. 452). Hauschildt (1991, S.465) bezweifelt die Härte quantitativer Techniken der Messung des Innovationserfolgs: “Die Tatsache, daß diese Daten in Kardinalskalen vorliegen, besagt indessen nicht, daß es sich um ‘harte’ Fakten handelt.”Google Scholar
  13. 382.
    Vgl. zu einem Überblick über verschiedene Konzepte der Messung des Innovationserfolgs Hauschildt (1991, 1997, S. 384–399). Vgl. auch Smith (1992) und Wicher (1986, 1996).Google Scholar
  14. 383.
    Die Berücksichtigung verschiedener Indikatoren entspricht auch der Forderung von Hauschildt (1991, S. 473), bei der Messung des Innovationserfolgs (dort bezogen auf Innovationsprozesse) Batterien von Meßwerten zu benutzen.Google Scholar
  15. 384.
    Dieser Indikator wurde invertiert.Google Scholar
  16. 385.
    Die Respondenten wurden getrennt nach dem Umsatzanteil mit neuartigen Produkten, die innerhalb der vergangen drei Jahre in den Markt eingeführt wurden, und nach dem Umsatzanteil mit neuen Produktionsanlagen, die innerhalb der vergangen drei Jahre in Betrieb genommen wurden, befragt.Google Scholar
  17. 386.
    Die Typisierung wurde vonQuinn1988, Quinn & Kimberly (1984) und Quinn & McGrath (1985) entwickelt und bereits von Deshpandé, Farley & Webster (1993) und von Homburg (1995) in empirischen Studien im Marketingbereich angewendet. Vgl. zu einer ausführlichen Beschreibung der Entwicklungsstufen dieser Operationalisierung der Organisationskultur Homburg (1995, S. 191–195).Google Scholar
  18. 387.
    Vgl. hierzu z.B. die Ausführungen bei Helfert (1998, S. 134–136).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1998

Authors and Affiliations

  • Thomas Ritter

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