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Lokalzeitung im Dienste der örtlichen Lebenswelten Die Ergebnisse

  • Carolin Herrmann
Chapter
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Part of the Studien zur Sozialwissenschaft book series (SZS, volume 135)

Zusammenfassung

Den Bürgern der Landkreise Kronach und Lichtenfels werden durchschnittlich 32,6 Seiten pro Tag in den beiden Ausgaben des „Fränkischen Tages“geboten. Mit den 24 untersuchten Einzelausgaben gingen insgesamt 782 Zeitungsseiten1 in die Analyse ein. Davon wurden gut 65% von den Redaktionen erstellt.2 35%, also mehr als ein Drittel, entfielen auf Anzeigen, durchschnittlich 11,3 Seiten pro Tag, die einen wesentlichen Teil der finanziellen Grundlage eines Zeitungsunternehmens erwirtschaften.3

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Literatur

  1. 1.
    Bedruckte Fläche: 41,9 x 27,5 cm = 1152,25 sqcm pro Seite.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Tabelle 1 im Anhang: Seitenaufkommen im Wochenverlauf.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. BDZV 1990, Die wirtschaftliche Lage der deutschen Zeitungen, S.66–87; sowie Fischer Lexikon 1989, Beitrag Pressewirtschaft S.313–330.Google Scholar
  4. 4.
    Presse-und Informationsamt der Bundesregierung (Hrsg.), Medienbericht 1985; S.187, vgl. auch Jonscher 1991, S.126ff und S.204; das BDZV-Jahrbuch 1989, S.104, nennt als Erlösstruktur der Abonnementzeitungen: 65% aus Anzeigen, 35% aus dem Vertrieb.Google Scholar
  5. 1.
    Politik, Wirtschaft, Regionales, Kultur, Sport, Wochenendbeilage sowie diverse Sonderseiten zu den unterschiedlichsten Themenbereichen und für die verschiedenen Zielgruppen wie Frauen, Kinder, Autofahrer…Google Scholar
  6. 2.
    So Wilking 1990, S.88.Google Scholar
  7. 3.
    Abkürzungen in den Tabellen für Kronach: KC, für Lichtenfels: Lif und für Staffelstein: Ste. 97Google Scholar
  8. 4.
    Vgl. das Seitenaufkommen im einzelnen, Tabelle 1 im Anhang. 2 Nach BDZV 1990, S.84.Google Scholar
  9. 1.
    Vgl. auch Wilking 1990, S.92.Google Scholar
  10. 2.
    Daten einer Statistik der Regionalpresse e.V. Frankfurt, Angaben zu Sample und Erhebungsmethode liegen nicht vor; nach BDZV 1990, S.84. Der Verlag der hier untersuchten Regionalzeitung wollte zur Struktur der Anzeigen keine eigenen Angaben machen.Google Scholar
  11. 3.
    Vgl. Tabelle 1 im Anhang zum Seitenaufkommen im einzelnen.Google Scholar
  12. 4.
    Vgl. Abbildung 5.Google Scholar
  13. 1.
    Vgl. die Angaben im Kapitel zum Untersuchungsgebiet.Google Scholar
  14. 2.
    “Der Platz wird bei uns jeden Morgen nach Durchsicht des anfallenden Materials in Bamberg bestellt, das gibt keine Probleme. Wir bekommen meist den bestellten Platz, mal geringfügig weniger, mal mehr, da die Seiten ja nur im Zweierschritt vergeben werden können”, so die Auskunft der Redaktionen; Interview-Transkription 1, S.1; Int.-Transkr. 2, Si..Google Scholar
  15. 1.
    So Wilking 1990, S.89, für die von ihm untersuchten Zeitungen im Vedichtungsraum um Dortmund.Google Scholar
  16. 2.
    Wie dies etwa bei den großstädtischen Tageszeitungen “Nürnberger Nachrichten” und “Nürnberger Zeitung” der Fall ist; dort erhalten die Redaktionen und einzelnen Ressorts täglich genaue Platzvorgaben entsprechend dem Anzeigenaufkommen, die keineswegs immer mit den Wünschen der Redaktionen übereinstimmen, bisweilen sogar konträr liegen. Eigene Kenntnisse aufgrund mehrjähriger Tätigkeit als Redakteurin bei der “Nürnberger Zeitung”.Google Scholar
  17. 5.
    Int.-Transkr. 2, S.1; Int.-Transkr. 1, S.1.Google Scholar
  18. 6.
    So wurde vereinbart, keine Berichte über Stammtisch-Treffen und Hochzeiten zu veröffentlichen, über Geburtstage erst ab einem bestimmten Alter zu berichten, Ehrungen einheitlich erst ab 25jähriger Vereinsmitgliedschaft zu berücksichtigen. Allerdings war in der Ausgabe Lichtenfels im untersuchten Zeitraum sehr wohl das Bild eines Hochzeitspaares veröffentlicht. FT 208/D, S.18; unter Konkurrenzbedingungen bleiben die Vereinbarungen brüchig.Google Scholar
  19. 7.
    Int.-Transkr. 1, S.1.Google Scholar
  20. 8.
    Int.-Transkr 2, S.I.Google Scholar
  21. 1.
    Z.B. März-Donnerstag: Lichtenfels 32 Seiten, Kronach 38 Seiten; vgl. Tabelle 1 zum Seitenaufkommen im einzelnen im Anhang.Google Scholar
  22. 2.
    Vgl. Abbildung 5; in Kronach erschienen im September durchschnittlich 8,3 Seiten Lokales pro Tag, im März etwas mehr, nämlich 9,1 Seiten. In Lichtenfels waren es im September ebenfalls 8,3 Seiten, im März etwas weniger, nämlich 7,9 Seiten pro Tag. Wiederum zusammengenommen unterscheiden sich die Herbst-und die Frühjahrs-Woche in der durchschnittlichen Lokalseiten-Produktion nur geringfügig: September: 8,3 Seiten; März 8,5 Seiten pro Tag.Google Scholar
  23. 3.
    Gemessen wurden die Umfänge im Zentimetermaß, mit dem die Spaltenlänge eines Beitrags erfaßt wurde. Das anschauliche Zentimetermaß, das sich mit der Spaltenbreite von 5,5 cm leicht ins Flächenmaß umrechnen läßt, eignet sich genauso auch für die Umfangsmessung der Bilder; bei einem zweispaltigen Bild wird eben zum Beispiel zweimal die Spaltenlänge gerechnet.Google Scholar
  24. 4.
    Herkömmliche Einteilung der Beiträge. nach der Spaltenbreite der Überschrift.Google Scholar
  25. 5.
    Am meisten Platz wird allerdings mit 120 spcm, etwa einer halben Seite reiner Text, den Gottesdienstordnungen in der Wochenendausgabe eingeräumt.Google Scholar
  26. 1.
    Nominal belegte Seiten, auf denen sich auch einige Anzeigen befanden, also keine reine Berichterstattungsfläche, wie im Kapitel zum Umfang der Berichterstattung dargestellt.Google Scholar
  27. 2.
    Vgl. Kodieranweisungen im Anhang.Google Scholar
  28. 1.
    Die Feststellung erfolgte über eine vom Verlag zur Verfügung gestellte Liste der Mitarbeiter-Zeichen, durch Rückfragen sowie durch eigene Kenntnisse aufgrund meiner Redakteurstätigkeit in diesem Raum; so waren etwa mit “PI” gezeichnete Unfallmeldungen leicht als veröffentlichte Polizeiberichte zu erkennen.Google Scholar
  29. 2.
    Vgl. Tabelle 2 im Anhang: Flächenanteile.Google Scholar
  30. 1.
    Der Anteil der Redakteure an der lokalen Berichterstattung schwankt zwar (geringfügig) von 4,2% in Lichtenfels bis zu 5,3% in Staffelstein, die absoluten Zahlen zeigen jedoch, daß gleichmäßig in allen drei Redaktionen durchschnittlich sieben Artikel von jedem Redaktionsmitglied in den beiden untersuchten Wochen, also ca. 3,5 Artikel pro Woche und Redakteur, verfaßt wurden.Google Scholar
  31. 2.
    Basis: alle Beiträge ohne Rubriken, Leserbriefe und >Selbstdarstellungen<.Google Scholar
  32. 1.
    Angaben des Verlages.Google Scholar
  33. 2.
    Int.-Transkr. 1, S.2, Int.-Transkr. 2, S.2.Google Scholar
  34. 3.
    Von sprachlichen Überarbeitungen, dem normalen Redigiervorgang abgesehen; für größere Eingriffe bleibt den Redaktionen gar keine Zeit; Int.-Transkr. 1, S.1; Int.-Transkr 2, S.1.Google Scholar
  35. 4.
    Int.-Transkr. 2, S.2.Google Scholar
  36. 5.
    Int.-Transkr. 1, S.1; Int.-Transkr. 2, S.1.Google Scholar
  37. 1.
    Int.-Transkr. 1, S.2.Google Scholar
  38. 2.
    Darstellung der Redakteure in Kronach, Int.-Transkr. 2, S.2.Google Scholar
  39. 2.
    Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt.Google Scholar
  40. 3.
    Int.-Transkr. 2, S.2. Int.-Transkr. 2, S.2. s Int.-Transkr. 1, S.2. Int.-Transkr. 1, S.2. ’ Int.-Transkr. 2, S.2.Google Scholar
  41. 1.
    Int.-Transkr. 2, S.3. z Int.-Transkr 2, S.3. Int.-Transkr 1, S.3. Basis: alle Beiträge ohne Rubriken.Google Scholar
  42. 2.
    Artikel im Untersuchungszeitraum, vgl. Abb. 31.Google Scholar
  43. 3.
    Vgl. Janen 1985a, S.24; so auch Luchsinger u.a. 1981, S.211: “Immerhin kann eine Reihe von eher ländlichen Kommunen ausgemacht werden, die durch die Verbreitungsstruktur der Presse, durch ihre Lage und Größe praktisch nicht oder nur sehr unregelmäßig publizistisch erfaßt werden (…) Daneben existieren publizistisch eindeutig bevorzugte Zentrumsgemeinden, die durch ihre Zentralität — womöglich als Verlagsort — mit einer besonders intensiven Berichterstattung rechnen können. Die demokratietheoretisch fundierte Erwartung einer geographisch ausgeglichenen publizistischen Erfassung des Lokalen wird die eben geschilderte Zeitungs-und Verbreitungsstruktur nur sehr bedingt erfüllen können, und entsprechende Funktionsdefizite müssen sich fast zwangsläufig einstellen. ”Google Scholar
  44. 4.
    Int.-Transkr 2, S.3.Google Scholar
  45. 1.
    Strohmann 1991, S.96; Strohmann befaßt sich detaillierter mit dem Zusammenhang zwischen räumlicher Entfernung und Berichterstattungsintensität in peripheren ländlichen Räumen.Google Scholar
  46. 2.
    Saxer/Meier 1980, S.184.Google Scholar
  47. 1.
    Mit der Variablen > Anlaß < sollten nicht differenziert Quellen der Berichterstattung erfaßt werden, es ging um das Aktivwerden der Lokalzeitung.Google Scholar
  48. 2.
    Vgl. Definition der Variablen im Kodebuch.Google Scholar
  49. 3.
    Basis: alle Beiträge ohne Rubriken und Pressemitteilungen/nicht gezeichnete Artikel.Google Scholar
  50. 1.
    Basis: alle Beiträge ohne Leserbriefe, > Selbstdarstellungen < und Rubriken.Google Scholar
  51. 2.
    Die Variable wurde trotz zu erwartender Unsicherheiten in der Kodierung aufgenommen, da von ihr interessante Ergebnisse zu erwarten waren; beim Kodieren erwies sich diese Variable dann als unerwartet unproblematisch, nur acht Fälle mußten als “nicht eindeutig zu entscheiden” eingestuft werden, die dann aus rechnerischen Gründen der Ausprägung “eigene Strukturierung erkennbar” zugeordnet wurden.Google Scholar
  52. 3.
    Basis: alle ausführlich analysierten Berichte und Reportagen.Google Scholar
  53. 1.
    Tabelle 3 im Anhang: Darstellungsformen im AusgabenvergleichGoogle Scholar
  54. 2.
    Tabelle 2 im Anhang: FlächenanteileGoogle Scholar
  55. 1.
    Einteilung und Definition der gebräuchlichen journalistischen Darstellungsformen nach Fischer Lexikon 1989, S.71:Google Scholar
  56. 2.
    Wobei die Grenzen zwischen informierenden und meinungsäußernden Formen fließend sein können, vgl. Fischer Lexikon 1989, S.71.Google Scholar
  57. 1.
    Int.-Transkr. 1, S.1, ebenso Int.-Transkr. 2, S.1.Google Scholar
  58. 2.
    Unter >Selbstdarstellung< wurden Beiträge kodiert, die eindeutig, mit entsprechendem Hinweis durch die Redaktion oder durch Namenszeichnung, von Organisationsrepräsentanten, Funktionsträgern usw. selbst verfaßt worden waren.Google Scholar
  59. 1.
    Erfaßt unter > Sonstiges<, 1% aller Beiträge.Google Scholar
  60. 2.
    Int.-Transkr. 1, S.3. 5 Int.-Transkr. 2, S.4.Google Scholar
  61. 1.
    Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt.Google Scholar
  62. 2.
    So grundsätzlich auch das Ergebnis von Haenisch/Schröter 1976, die von “Repräsentation” sprechen.Google Scholar
  63. 1.
    Ein Vergleich der unterschiedlichen Kommunikationsräume muß allerdings weiteren Untersuchungen vorbehalten bleiben.Google Scholar
  64. 2.
    Vgl. Wilking 1990, S.13; Rager 1982, S.173.Google Scholar
  65. 3.
    Die Unsicherheiten, die bei der Einordnung von Artikeln mit mehreren Themenschwerpunkten auftreten, konnten damit stark vermindert werden; in einigen Fällen jedoch, in denen zwei oder mehr Themenaspekte mehr oder weniger gleichgewichtet vorkamen, blieb ein nicht weiter zu vermindernder Interpretationsspielraum, was als >Hauptthema < und was als > weiteres Thema < einzuordnen sei; vgl. dazu die Kodieranweisung im Anhang.Google Scholar
  66. 2.
    Ursprünglich sollte es die Möglichkeit geben, drei >weitere Themen< zu kodieren, was sich aber als nicht notwendig erwies; mit einem >Hauptthema < und zwei >weiteren Themen < war bis auf wenige Ausnahmen eine erschöpfende Zuordnung gewährleistet.Google Scholar
  67. 3.
    Vgl. dazu Tabelle 4 im Anhang: Themenstruktur gesamt.Google Scholar
  68. 1.
    Eine noch detailliertere Gewichtung beim Kodieren wäre jedoch ohne unverhältnismäßig hohen Aufwand und neuerliche Interpretationsspielräume in der Einordnung nicht möglich gewesen.Google Scholar
  69. 2.
    Vgl. Tabelle 5 im Anhang: Themenstruktur im Ausgabenvergleich. Wilking 1990, S.178.Google Scholar
  70. 2.
    Prinzipiell gehören dazu auch die über lokale Anzeigen vermittelten Informationen.Google Scholar
  71. Wilking 1990, S.97.Google Scholar
  72. 4.
    Neumann 1969, S.74.Google Scholar
  73. 5.
    Diese reinen Ankündigungen, die über knappe Hinweise auf Ort, Termin und Programm einer Veranstaltung nicht hinausgehen, wurden lediglich einer Kurzanalyse bis zur Themeneinordnung unterzogen; das waren 90% aller Service-Beiträge.Google Scholar
  74. 6.
    solcher Rubriken wurden erfaßt.Google Scholar
  75. 7.
    Vgl. auch zu den folgenden Daten Tabelle 6: Themenstruktur nach formalen Merkmalen, im Anhang.Google Scholar
  76. 8.
    Bei herkömmlicherweise fünfspaltigem Umbruch; die Spaltenbreite eines Artikels, gemessen nach der Überschrift, wurde in einer eigenen Variablen erfaßt und wird in der weiteren Analyse für die Einschätzung der Bedeutung der einzelnen Themenfelder mitbeachtet.Google Scholar
  77. 2.
    Service-Beiträge hatten in den beiden untersuchten Wochen eine Länge von über 30 spcm. s Z.B. FT 209/K, S.17.Google Scholar
  78. 3.
    Vgl. Tabelle 7 im Anhang: Themenstruktur nach Autoren der Beiträge.Google Scholar
  79. 4.
    Vgl. Tabelle 4: Themenstruktur gesamt.Google Scholar
  80. 5.
    Insgesamt ist der Anteil der Service-Mitteilungen hier geringer als in den von Wilking untersuchten Zeitungen aus dem Verdichtungsraum, in denen die Service-Beiträge knapp die Hälfte aller Untersuchungseinheiten und etwa ein Drittel der Textfläche stellten; Wilking 1990, S.95.Google Scholar
  81. 1.
    Vgl. Tabelle 4 im Anhang: Themenstruktur gesamt.Google Scholar
  82. 2.
    Vgl. Henning Dunckelmann, Lokale Öffentlichkeit, Stuttgart 1975, S.79.Google Scholar
  83. 3.
    Vgl. Tabelle 6: Themenstruktur nach formalen Merkmalen. z ebendaGoogle Scholar
  84. 3.
    Tabelle 7: Themenstruktur nach Autoren der BeiträgeGoogle Scholar
  85. 1.
    Tabelle 8: Themenstruktur nach Anlaß der Berichterstattung im Anhang S Tabelle 9: Themenstruktur nach > Darstellungsweise < im Anhang 6 1,3% im Hauptthema, 4,3% in den weiteren Themeneinordnungen.Google Scholar
  86. Die Aktivitäten kirchlicher Gruppen und Vereine wurden unter dem Themenfeld >Kirche< kodiert, um deren Bedeutungsbereich genauer zu erfassen.Google Scholar
  87. 8.
    An sonstigen lokalen Organisationen wurden unabhängig von der Kategorie > Vereine< die Aktivitäten der Parteien unter >Politik <, von Gewerkschaften und Bauernverband unter der Kategorie > Wirtschaft < sowie von kirchlichen Gruppen unter der Kategorie >Kirche< erfaßt. Allerdings spielen die Berufs-und Interessenverbände im ländlichen Raum über ihre spezifischen ökonomischen und organisatorischen Zwecke hinaus selten eine bedeutsamere soziale und politische Rolle im Gemeindeleben; so Planck 1971, S.73.Google Scholar
  88. 9.
    Nur Kodierungen als Hauptthema.Google Scholar
  89. 1.
    Vgl. Luckmann 70, S.190, sowie besonders die von Lehmbruch beschriebene “Janusköpfigkeit” der Ortsparteien, Gerhard Lehmbruch, Der Januskopf der Ortsparteien. Kommunalpolitik und das lokale Parteiensystem, in: Helmut Köser (Hrsg.), Der Bürger in der Gemeinde, Hamburg 1979; auch in: Der Bürger im Staat 25/1975, S.3–8; dazu auch Planck 1971, S.43.Google Scholar
  90. 2.
    Schneider 1985, S.75f.Google Scholar
  91. 3.
    Schönbach 1980, S.47.Google Scholar
  92. 4.
    Wolz 1979, S.217.Google Scholar
  93. 1.
    Winfried Löffler, Verein und Gemeinde, in: Arbeitsgemeinschaft ländlicher Raum 1983, S.15f. z Waitzbauer 1984, S.176.Google Scholar
  94. 2.
    Schwedt 1983, S.9; vgl. zur heutigen Bedeutung der Vereine auch die Ergebnisse von Holtmann/Killisch 1991, S.88f und S.96ff.Google Scholar
  95. 4.
    Schwedt 1988, S.36; Holtman/Killisch 1991, S.96.Google Scholar
  96. 1.
    Dunckelmann 1975, S.48. 6 ebendaGoogle Scholar
  97. 2.
    In Jauchs Untersuchung gehörten 55% aller Befragten örtlichen Vereinen an; Jauch 1975, S.148. In der um ihre Unabhängigkeit kämpfenden Gemeinde Ermershausen waren sogar 88% der Befragten Vereinsmitglieder, bei gleichzeitig sehr hoher Mitgliedschaft in mehreren Vereinen (durchschnittlich 3,4); Holtmann/Killisch 1991, S.98.Google Scholar
  98. 2.
    Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt sowie zur Personalisierung.Google Scholar
  99. 3.
    Vgl. auch Planck 1971, S.41.Google Scholar
  100. 4.
    Waitzbauer 1984, S.178. Holtman/Killisch 1991, 5.101.Google Scholar
  101. 6.
    Vgl. dazu Holtmann/Killisch 1991, S.92.Google Scholar
  102. 1.
    Dunckelmann 1975, S.102.Google Scholar
  103. 2.
    Dunckelmann 1975, S.52 sowie S.62ff; Dunckelmann bezieht sich damit auf Arnold Gehlen und die von ihm analysierten anthropologischen Grundlagen, Arnold Gehlen, Urmensch und Spätkultur, Bonn 1956.Google Scholar
  104. Dunkelmann 1975, S.53.Google Scholar
  105. 1.
    Dunckelmann 1975, S.79f.Google Scholar
  106. 2.
    Dunckelmann 1975, S.64.Google Scholar
  107. 2.
    Vgl. Luckmann 1970, S.173. Luckmann 1970, S.174. Dunkelmann 1975, S.65.Google Scholar
  108. 5.
    Luckmann 1970, S.175.Google Scholar
  109. 6.
    Beliebt sind solche Festzüge allerdings auch im großstädtischen Raum.Google Scholar
  110. 1.
    Luckmann 1970, S.238, bezieht sich mit ihrer Interpretation auf Emile Durkheim, Représentations individuelles et représentations Collectives, in: Revue de Métaphysique et de Morale, IV. Paris 1898, S.273–302.Google Scholar
  111. 2.
    Grasskamp 1982, S.38.Google Scholar
  112. 2.
    Luckmann 1970, S.238.Google Scholar
  113. 1.
    Vgl. auch Pflaum 1954a, S.169, die darauf verweist, daß die Teilnahme an diesen Festen “allgemein” sei; aus den meisten Familien nehme wenigstens ein Mitglied teil, so daß die Repräsentation der gesamten Gemeinde sehr weit reiche.Google Scholar
  114. Luckmann 1970, S.238f.Google Scholar
  115. 5.
    ebenda Luckmann 1970, S.172. Wolz 1979, S.187. So auch Werner Helmke/Karl-Heinz Naßmacher, Organisierte und nicht-organisierte Öffentlichkeit, in: Rainer Frey (Hrsg.), Kommunale Demokratie, Bonn 1976, S.195f.Google Scholar
  116. Herbert Schneider, Lokalpolitik in einer Landgemeinde, in: Aus Politik und Zeitgeschehen B3/1977, S.27. 9 Karl-Heinz Naßmacher/Wolfgang Rudzio, Das lokale Parteiensystem auf dem Lande. Dargestellt am Beispiel der Rekrutierung von Gemeinderäten, in: Wehling 1978, S.132.Google Scholar
  117. 1.
    Wolz 1979, S.343f.Google Scholar
  118. 2.
    So auch Dunckelmann 1975, S.97.Google Scholar
  119. 3.
    Jauch 1975, S.156.Google Scholar
  120. 4.
    Klaus Simon, Lokale Partei und lokaler Verein, in: Herbert Kühr/Klaus Simon, Lokalpartei und vorpolitischer Raum, Melle 1982, S.321.Google Scholar
  121. 5.
    Simon 1982, S.328.Google Scholar
  122. 6.
    Ilien/Jeggle 1978, S.167.Google Scholar
  123. 7.
    Int.-Transkr. 2, S.1 und S.2.Google Scholar
  124. 8.
    FT 54/D, S.13Google Scholar
  125. 1.
    FT 56/K, S.17Google Scholar
  126. 2.
    Int.-Transkr. 2, S.3. Int.-Transkr. 2, S.3. ° Z.B. FT 53/D, S.21. 5 Luckmann 1970, S.174.Google Scholar
  127. 3.
    FT 53/D, S.21. Um einen ohnehin sehr langen Bericht über die Jahresversammlung eines Sportvereines nicht noch weiter auszudehnen, gleichzeitig aber Protest über die Kürzungen zu vermeiden, behalf sich die Redaktion an einer Stelle, an der im Manuskript des freien Mitarbeiters wohl die einzelnen sportlichen Erfolge des Vereines nochmals aufgelistet wurden, mit dem ausdrücklichen Hinweis: “Über die Siegerehrung und die weiteren Veranstaltungen des Vereins hat der FT bereits ausführlich berichtet.” FT 56/K, S.15Google Scholar
  128. 2.
    FT 53/D, S.21Google Scholar
  129. 3.
    So FT 53/K, S.20.Google Scholar
  130. 4.
    FT 56/K, S.24Google Scholar
  131. 5.
    FT 53/D, S.21Google Scholar
  132. 6.
    Z.B. FT 56/K, S.16.Google Scholar
  133. F T 54/D, S.13Google Scholar
  134. 9.
    FT 53/D, S.22 9 FT 54/D, S.13 ‘s FT 53/D, S.21Google Scholar
  135. 1.
    Z.B. FT 211/D, S.20.Google Scholar
  136. 2.
    Albrecht Lehmann, Ortsbewußtsein in einem Arbeiterdorf — Einflüsse der Gemeindereform, in: Wiegelmann 1979, S.180.Google Scholar
  137. 1.
    Dunkelmann 1975, S.79.Google Scholar
  138. 2.
    Allerdings wird die Vernachlässigung des Sportes als Gegenstand gesellschaftswissenschaftlich fundierter Forschung beklagt; so Josef Hackforth/Siegfried Weischenberg (Hrsg.), Sport und Massenmedien, Bad Homburg 1978, S.8. Ins Blickfeld inhaltsanalytischer Untersuchung rückten zudem bisher hauptsächlich die überregionale Presse und die Boulevard-Presse, kaum jedoch die Lokalberichterstattung; so Helmut Digel, Der Prozeß der Massenkommunikation im Sport, in: ders. (Hrsg.): Sport und Berichterstattung, Reinbek bei Hamburg 1983, S.21. Binnewies stellt fest, daß es eine umfassende wissenschaftliche Analyse des Sportjournalismus in der Bundesrepublik nicht gibt; Harald Binnewies, Sportjournalismus — neue Strukturen, neue Funktionen? in: Wolfgang Hoffmann-Riem (Hrsg.), Neue Medienstrukturen — neue Sportberichterstattung? Baden-Baden/ Hamburg 1988, S.57. Vgl. auch die weiteren Arbeiten von Binnewies: Sport und Sportberichterstattung, Ahrensberg 1974, sowie: Sport und Massenmedien, Ahrensburg 1981.Google Scholar
  139. 2.
    Marie-Luise Klein, Frauensport in der Tagespresse. Eine Untersuchung zur sprachlichen und bildlichen Präsentation von Frauen in der Sportberichterstattung, Bochum 1986, S.240.Google Scholar
  140. 1.
    Siegfried Weischenberg, Sport und Druckmedien, in: Hackforth/ Weischenberg 1978, S.17.Google Scholar
  141. 2.
    Becker 1983a, S.35.Google Scholar
  142. O.Grupe, Sport und Gesellschaft — Probleme einer Massenkultur, Unveröffentlichtes Manuskript, Tübingen 1972, nach Digel 1983, S.32.Google Scholar
  143. 1.
    Harry Pross, Ritualismus und Signalökonomie, in: Pross/Rath 1983, S.9f.Google Scholar
  144. Im Unterschied zur dominierenden Ausrichtung der Berichterstattung auf den Leistungssport in anderenGoogle Scholar
  145. 2.
    Zeitungstypen sei die “Kreiszeitung” deutlich stärker dem Breitensport zugewandt; so Harald Binnewies, Tagespresse: zu wenig Lokalsport, in: Hackfort/Weischenberg 1978, S.41.Google Scholar
  146. 1.
    Meldungen vom überlokalen Sport, die auf den lokalen Sportseiten als Seitenfüller fungierten, wurden hier lediglich einer Kurzanalyse unterzogen; mit 356 spcm Länge 1% des gesamten Textumfanges.Google Scholar
  147. 2.
    “Fußball-Schlagseite” gehört zu den Standard-Vorwürfen an die lokale Sportberichterstattung, vgl. Digel 1983, S.21.Google Scholar
  148. 3.
    Ewald Walker, Lokale Sportberichterstattung in der Tageszeitung — oder: Woher kommt die Schlagseite? in: Digel 1983, S.164.Google Scholar
  149. 4.
    In den letzten 15 Jahren, so Weischenberg, sei die Zahl der Vereine insgesamt um mehr als 50% gewachsen, Siegfried Weischenberg, Sportjournalismus zwischen Mode und Methode, in: Hoffmann-Riem 1988, S.74.Google Scholar
  150. 1.
    Vgl. dazu Peter Bizer, Sportberichterstattung in den Printmedien, in: Hoffmann-Riem 1988, 5.138.Google Scholar
  151. 2.
    Weischenberg nennt die Sprache der Sportjournalisten ein “Evergreen der Kulturkritik”, Siegfried Weischenberg, Der Außenseiter der Redaktion. Struktur, Funktion und Bedingungen des Sportjournalismus, Bochum 1976, S.201; zur Kritik an diesem Sprachstil vgl. Digel 1983, S.20.Google Scholar
  152. 3.
    Die in einem späteren Kapitel noch detaillierter untersucht werden sollen.Google Scholar
  153. 4.
    Tab. 23 im Anhang: Ortsbezüge im ThemenvergleichGoogle Scholar
  154. 5.
    FT 55/K, S.23Google Scholar
  155. 6.
    Die “symbolische Sportwelt der Medien”, so Becker 1983a, S.25, sei bisher in ihrer Struktur und Wirkung von der Sportwissenschaft allerdings weitgehend noch nicht erschlossen worden; Becker versucht einige der “Konstruktionsregeln der Sportwelt” zu beschreiben und verweist darauf, daß der Mediensport “eine perspektivisch rekonstruierte Sportwelt” sei; ebenda S.34.Google Scholar
  156. Z.B. FT 208/D, S.10.Google Scholar
  157. Tab. 23 im Anhang: Ortsbezüge im ThemenvergleichGoogle Scholar
  158. 9.
    Aus verschiedenen Beiträgen in FT 208/D, S.10–12 und FT 208/K, S.10.Google Scholar
  159. 10.
    Vgl. dam das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt.Google Scholar
  160. 1.
    Digel kritisiert, daß der Sport in seiner höchst vielgestaltigen Wirklichkeit und mit seinen vielfältigen gesellschaftlichen Bezügen in der Reproduktion durch die Massenmedien zu einem “Mythos von trügerischer Einfachheit” wird, Digel 1983, S.39; Bezug auf G. Hortleder, Die Faszination des Fußballspiels. Soziologische Anmerkungen zum Sport als Freizeit und Beruf, Frankfurt 1974, S.88.Google Scholar
  161. 2.
    Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt.Google Scholar
  162. 1.
    Binnewies verweist auf zahlreiche Leseranalysen von Tageszeitungen, in denen “das Interesse an einer Berichterstattung über den Heimatsport (…) mindestens als gleichrangig, zum Teil sogar als größer als an der übrigen Sportberichterstattung eingestuft” wird; Binnewies 1978, S.44. Nach Bizer wird Sport von 30% aller Zeitungsleser konsumiert und sogar von 50% der männlichen Leser. “Der Sport ist fir eine Abonnenten-Zeitung längst ein klassisches Ressort…”, Bizer 1988, S.I38. Weischenberg allerdings glaubt, daß Medien und Journalisten das Sportinteresse des Publikums überschätzen. “Vermutlich machen sie den Fehler, das starke und lautstark artikulierte Interesse einer Minderheit zu generalisieren.” Weischenberg 1988, S.77. Er verweist auf eine 1984 durchgeführte Fallstudie in einer nordrhein-westfälischen Großstadt, in der weit weniger Leser an Sport interessiert waren, als die 34 befragten Lokalredakteure vermuteten; ebenda S.78. ° Vgl. dazu die Ausführungen im Kapitel zur Vereinsberichterstattung.Google Scholar
  163. 1.
    Binnewies 1983, S.121.Google Scholar
  164. 2.
    Vgl. Tabelle 4 im Anhang: Themenstruktur gesamt, sowie Abbildung 24 im Text: Umfang der Themenfelder. 2 Vgl. Tabelle 6: Themenstruktur nach formalen Merkmalen.’Google Scholar
  165. 3.
    Tabelle 6b im Anhang: Anteil der Themenfelder an den verschiedenen Umfangsklassen der BeiträgeGoogle Scholar
  166. 4.
    Z.B. FT 213/K, S.33.Google Scholar
  167. 5.
    FT 210/D, S.19Google Scholar
  168. 6.
    Im Lokalsport wird in der D-Ausgabe des “Fränkischen Tags” nicht zwischen Beiträgen aus Lichtenfels und aus Staffelstein getrennt, sie erscheinen auf gemeinsamen Lokalseiten.Google Scholar
  169. 7.
    Basis: alle Sportbeiträge ohne 68 überlokale Meldungen.Google Scholar
  170. 1.
    Int.-Transkr. 2, S.3.Google Scholar
  171. 5.
    Walker 1983, S.162.Google Scholar
  172. 6.
    Binnewies 1978, S.39.Google Scholar
  173. 1.
    Schwankungen nur zwischen 7,1 und 7,5% in der Hauptkodierung, Tab.5 im Anhang: Themenstruktur im Ausgabenvergleich.Google Scholar
  174. 2.
    Tab.2 im Anhang: FlächenanteileGoogle Scholar
  175. 1.
    Tab.6: Themenstruktur nach formalen Merkmalen Int.-Transkr. 2, S.1.Google Scholar
  176. 5.
    % auch im Kasten, vgl. Tab.6.Google Scholar
  177. 6.
    Tab.7: Themenstruktur nach Autoren der Beiträge Tab.9: Themenstruktur nach >Darstellungsweise< Tab.8: Themenstruktur nach Anlaß der BerichterstattungGoogle Scholar
  178. 1.
    FT 212/K, S.18 2 FT 212/K, S.20Google Scholar
  179. 2.
    “Zeuln” für Marktzeuln, FT 212/D, S.20.Google Scholar
  180. 3.
    FT 213/D, S.15 5 FT 56/D, S.21Google Scholar
  181. 1.
    FT 209/K, S.16Google Scholar
  182. 2.
    Z.B. FT 57/D, S.21.Google Scholar
  183. FT 208/D, S.19 ° FT 211/D, S.16Google Scholar
  184. 5.
    FT 209/K, S.16Google Scholar
  185. 6.
    FT 58/D, S.16Google Scholar
  186. 7.
    B. FT 209/K, S.16.Google Scholar
  187. 8.
    FT 212/K, S.20Google Scholar
  188. 9.
    FT 53/K, S.20Google Scholar
  189. 10.
    FT 210/D, S.17Google Scholar
  190. 11.
    Briiggemann/Riehle 1986, S.114.Google Scholar
  191. 12.
    Zu den Erziehungspraktiken in ländlichen Gemeinden vgl. Ilien/Jeggle 1978, S.180ff; Jeggle 1977. Brüggemann/Riehle 1986, S.114Google Scholar
  192. 1.
    Reinecke 1983, S.145.Google Scholar
  193. Angelika Bischof-Luithlen, Dorf war nie gleich Dorf — Unterschiede in der politischen Kultur und ihre historischen Ursachen, in: Schäfers u.a. 1980, S.133Google Scholar
  194. 1.
    FT 213/D, S.22Google Scholar
  195. FT 56/D, S.21Google Scholar
  196. 5.
    FT 56/D, S.21Google Scholar
  197. 6.
    FT 210/D, S.17; 208/D, S.20; 213/D, S.16.Google Scholar
  198. FT 208/D, S.19 8 FT 53/D, S.21Google Scholar
  199. 1.
    Z.B. FT 208/D, 5.20.Google Scholar
  200. 2.
    FT 209/K, S.16Google Scholar
  201. 3.
    Int.-Transkr. 1, S.3.Google Scholar
  202. 4.
  203. 5.
    Die Redakteure berichteten von ihren Schwierigkeiten, als in Absprache mit den Konkurrenzzeitungen nicht mehr über die zahllosen Feuerwehr-Prüfungen der silbernen und bronzenen Leistungsstufen berichtet werden sollte oder als begonnen wurde, die sehr gleichförmigen und mitunter ausufernden Berichte über Weihnachtsfeiern stärker zu kürzen; Int.-Transkr. 2, S.1.Google Scholar
  204. 1.
    FT 54/D, S.13Google Scholar
  205. 2.
    FT 54/D, S.13Google Scholar
  206. 3.
    FT 53/D, S.21Google Scholar
  207. 4.
    Martin Egger, Die Integration eines Dorfes im sozialen Wandel, in: König 1966, S.69; vgl. auch Ilien/Jeggle 1978, S.179.Google Scholar
  208. 5.
    FT 53/K, S.20Google Scholar
  209. 6.
    FT 53/K, S.20Google Scholar
  210. FT 209/K, S.1S FT 213/D, S.16 9 FT 213/D, S.16 5 FT 58/D S.15; handelt es sich um Frauen, so werden diese mit dem gleichen Stolz gewürdigt; solche Fälle kommen aber gerade im ländlichen Raum noch selten vor.Google Scholar
  211. 1.
    Jeggle 1979, S.105.Google Scholar
  212. 2.
    Tab.4: Themenstruktur gesamt und Tab.S: Themenstruktur im Ausgabenvergleich im Anhang.Google Scholar
  213. 3.
    Auch Wolz stellte in seiner Untersuchung fest: “Alle Berichte und Veranstaltungsankündigungen der Kirche werden anstandslos abgedruckt. Vor allem die ‘Randorganisationen’ der Kirche wie Katholisches Bildungswerk, Katholische Arbeitnehmerbewegung, Çhristlich Soziale Arbeitnehmerschaft und Kolping-Familie sorgen für eine permanente Präsenz in der Presse.” Wolz 1979, S.206.Google Scholar
  214. 4.
    FT 58/K, S.21Google Scholar
  215. 1.
    Tab.2: Flächenanteile Tab.6: Themenstruktur nach formalen Merkmalen Tab.7: Themenstruktur nach Autoren der BeiträgeGoogle Scholar
  216. 5.
    Tab. 10: Themenstruktur nach > Zentralismus< im AnhangGoogle Scholar
  217. 6.
    Int.-Transkr. 2, S.4; ebenso Int.-Transkr. 1, S.3.Google Scholar
  218. 1.
    Int.-Transkr. 2, S.4.Google Scholar
  219. 2.
    Int.-Transkr. 2, S.4; im selben Tenor Int.-Transkr. 1, S.3.Google Scholar
  220. 1.
    Haindl 19886, S.12.Google Scholar
  221. 4.
    Vgl. Erika Haindl, Diskussion um einen neuen Kulturbegriff, in: Europäisches Jugendinstitut (Hrsg.), Kultur in Europa. EJI-Praxisberichte. Band 1, Würzburg 1979, S.9–18.Google Scholar
  222. 5.
    Vgl. Haindl 1988a, S.3; vgl. auch Greverus 1978.Google Scholar
  223. Vgl. auch Schwedt 1988, S.33.Google Scholar
  224. 1.
    Arbeitsgemeinschaft ländlicher Raum im Regierungsbezirk Tübingen (Hrsg.), Kultur auf dem Lande, Tübingen 1987, Vorwort von Max Gögler, S.Z.Google Scholar
  225. 2.
    Riescher 1988, S.172.Google Scholar
  226. 3.
    Schwedt 1983, S.9.Google Scholar
  227. 4.
    Haindl 1988b, S.16.Google Scholar
  228. 5.
    Loccumer Protokolle 1983, hrsg. und eingeleitet von Karl Ermert, S.V.Google Scholar
  229. 6.
    Manfred Hülsewede, Wer macht die ländliche Kultur(arbeit)? Oder: Wieviel Stadt verträgt ein Dorf? in: Loccumer Protokolle 1983, S.28.Google Scholar
  230. 1.
    Kein Mensch, der sich für das Eigenleben der Dörfer einsetzt, kann heutzutage im Ernst eine bloß-dörfliche Kultur wollen. Weder existiert irgendein deutsches Dorf noch ohne ‘Tagesschau’, ’Honda’ und ’Coca-Cola’, noch hat es jemals eine reine dörfliche Idylle gegeben“, so Ihen 1982, S.77.Google Scholar
  231. 2.
    Hülsewede 1983, S.29.Google Scholar
  232. 3.
    P.O.Chotjewitz, Neuland — Leben in der Provinz, in: Kursbuch 1975, Heft 39, S.24.Google Scholar
  233. 4.
  234. 5.
    Hermann Bausinger, Kultur im ländlichen Raum, in: Arbeitsgemeinschaft ländlicher Raum 1987, S.4.Google Scholar
  235. 1.
    Vgl. Tab.4 im Anhang: Themenstruktur gesamt.Google Scholar
  236. 2.
    Wilfried Rähse, Kultur in der Lokalzeitung, in: Loccumer Protokolle 1982, S.68.Google Scholar
  237. 1.
    Tab.6 im Anhang: Themenstruktur nach formalen Merkmalen z Tab.8: Themenstruktur nach Anlaß der BerichterstattungGoogle Scholar
  238. T.
    ab.9: Themenstruktur nach >Darstellungsweise<Google Scholar
  239. 2.
    Thomas Gesterkamp, Tabu-Welt der Arbeit, in: Journalist 10/1991, S.14.Google Scholar
  240. 1.
    Der Anteil ist in allen drei Ausgaben fast gleich, vgl. Tab.5 im Anhang: Themenstruktur im Ausgaben-vergleich.Google Scholar
  241. 1.
    Überschrift FT 209/K, S.15.Google Scholar
  242. 2.
    FT 209/K, S.15Google Scholar
  243. 3.
    FT 53/D, S.21 ° FT 212/K, S.24Google Scholar
  244. 5.
    FT 209/K, S.15Google Scholar
  245. 6.
    FT 211/K, S.14Google Scholar
  246. 7.
    FT 211/K, S.14Google Scholar
  247. 8.
    FT 56/D, S.18Google Scholar
  248. 9.
    FT 54/K S.11Google Scholar
  249. 10.
    FT 212/K, S.24; 57/K, S.19; 57/K, S.21; Berücksichtigung solcher Beiträge auch als >Personalia<, je nachdem, welcher Aspekt im Vordergrund stand.Google Scholar
  250. 11.
    FT 58/D, S.15Google Scholar
  251. 12.
    FT 53/D, S.17Google Scholar
  252. 13.
    FT 56/D, S.14Google Scholar
  253. 14.
    Roland Narr, zitiert von Ermert 1983, S.VI.Google Scholar
  254. 15.
    FT 209/K, S.15; 208/K, S.11; 209/K, S.15; 212/D, S.28.Google Scholar
  255. 16.
    FT 212/K S.24Google Scholar
  256. 1.
    FT 209/K, S.15Google Scholar
  257. 2.
    Die Einflußnahme wirtschaftlicher Kräfte auf die Redaktion hat Wolz am Beispiel der von ihm untersuchten Kleinstadt aufgezeigt.Google Scholar
  258. 3.
    Ganz ausgeprägt in FT 58/K, S.33 sowie FT 56/D, S.20: Der Vorbericht für eine Werbeaktion des Staffelsteiner Einzelhandelsverbandes verspricht hier u.a.: “Die Besucher werden fachmännisch beraten und können so auf kleinstem Raum ein umfassendes Angebot kennenlernen.”Google Scholar
  259. 4.
    Hans-Dieter Müller, Die Arbeitswelt — kein Thema für die Presse? in: Eckart Spoo (Hrsg.), Die Tabus der bundesdeutschen Presse, München 1971, S.16.Google Scholar
  260. 5.
    Vgl. Wolz 1979, S.208ff.Google Scholar
  261. 6.
    Vgl. zu den generellen Vorwürfen: Jürgen Heinrich, Zur Kritik der Wirtschaftsberichterstattung — Ursachen und Konsequenzen, in: Publizistik 36/1991, Heft 2, S.217; so auch schon bei Peter Glotz/Wolfgang Langenbucher, Der mißachtete Leser, Opladen 1970.Google Scholar
  262. 1.
    Vgl. auch Müller 1971, S.12.Google Scholar
  263. 2.
    Haenisch/Schroeder 1976, S.253; den Verdrängungsformeln der Berichterstattung entspreche die begierige Aufnahme dieser Formeln durch das Publikum, so Müller; der Prozeß funktioniere nach dem Prinzip: “Was ich nicht ändern kann, will ich aber auch nicht wissen. Ich entziehe ihm mindestens in der > freien < Lesezeit meine Gedanken, weil es mein Selbstwertgefühl angreift.” Müller 1971, S.16.Google Scholar
  264. 2.
    Vgl. Haenisch/Schröter 1976, S.264.Google Scholar
  265. 3.
    Schwankungen in den Ausgaben in diesem Fall zwischen 1,9% in Kronach und 2,9% in Staffelstein.Google Scholar
  266. 4.
    Tab.2 im Anhang: Flächenanteile.Google Scholar
  267. 5.
    Vgl. Abbildung 21 zum Umfang der Themenfelder.Google Scholar
  268. Tab.10: Themenstruktur nach > Zentralismus <Google Scholar
  269. 6.
    So z.B. FT 213/K, S.13.Google Scholar
  270. 1.
    Tab.6: Themenstruktur nach formalen MerkmalenGoogle Scholar
  271. Namenslisten als >Personalia< erfaßt.Google Scholar
  272. 2.
    Tab.6: Themenstruktur nach formalen MerkmalenGoogle Scholar
  273. Tab.9: Themenstruktur nach >Darstellungsweise<Google Scholar
  274. 5.
    Tab. 8: Themenstruktur nach Anlaß der BerichterstattungGoogle Scholar
  275. 6.
    Int.-Transkr.1, S.1; Int.-Transkr.2, S.1.Google Scholar
  276. 1.
    So Jauch 1975, S.175.Google Scholar
  277. 2.
    Vgl. das Kapitel zur Eigenständigkeit des ländlichen Raumes.Google Scholar
  278. 3.
    Schneider 1985, S.75f.Google Scholar
  279. 7.
    So Luckmann 1970, S.151. ’ Luckmann 1970, S.128.Google Scholar
  280. Luckmann 1970, S.128.Google Scholar
  281. Vgl. besonders die Untersuchungen der unterfränkischen Gemeinde Ermershausen von Holtmann/Killisch 1991 sowie der schwäbischen Gemeinde Horgau von Riescher 1988.Google Scholar
  282. 8.
    Riescher 1988, S.90; vgl. Greverus 1972 und 1979a.Google Scholar
  283. 1.
    Jauch 1975, S.41.Google Scholar
  284. 2.
    Riescher 1988.Google Scholar
  285. 3.
    Nach Riescher 1988, S.107.Google Scholar
  286. 4.
    Jauch 1975, S.41.Google Scholar
  287. 5.
    Albert Jakob, Das Ende der Dorfpolitik, in: Der Bürger im Staat 1975/1, S.31.Google Scholar
  288. 6.
    Naßmacher/Rudzio 1978, S.138.Google Scholar
  289. 1.
    Naßmacher/Rudzio 1978, S.140.Google Scholar
  290. ebenda S.142.Google Scholar
  291. 2.
    FT 55/K, S.13Google Scholar
  292. 0.
    Lehmbruch 1975, S.4.Google Scholar
  293. 11.
    Luckmann 1970, S.85.Google Scholar
  294. 12.
    So besonders Wolz 1979, S.346. 3 Wolz 1979, S.346.Google Scholar
  295. 1.
    So Luckmann 1970, S.132.Google Scholar
  296. 2.
    Vgl. Lehmbruch 1979, S.323. ’ Lehmbruch 1979, S.328ff.Google Scholar
  297. Lehmbruch 1979, S.330.Google Scholar
  298. 5.
    Luckmann 1970, S.191.Google Scholar
  299. 6.
    Vgl. auch Renate Mayntz, Lokale Parteigruppen in der kleinen Gemeinde, in: Zeitschrift für Politik 2/1955, S. 63 ff.Google Scholar
  300. So Naßmacher/Rudzio 1978, S.133; Karl Heinz Naßmacher, Parteien in der Lokalpolitik — Strukturen, Funktionen, Defizite, in: Sozialwissenschaftliche Informationen für Unterricht und Studium 10/1981, Heft 1, S.22. s Planck 1971, S.45; vgl. auch die Untersuchung Iliens einer Hausener Bürgermeisterwahl, die “durch den lobbyähnlichen Einfluß insbesondere einiger prominenter Verwandtschafts-Clans und ähnlich auftretender Vereine entschieden worden war”. Die Wahl sei formell und inhaltlich sehr dorfspezifisch verlaufen, in großer Transparenz; Ilien 1983, S.63.Google Scholar
  301. 1.
    Lehmbruch 1979, S.323.Google Scholar
  302. 2.
    Lehmbruch 1979, S.323f; vgl. auch Willi A. Boelcke, Wer kommt in den Gemeinderat, in: M. Blümcke (Hrsg.), Abschied von der Dorfidylle, Stuttgart 1982, S.22f.Google Scholar
  303. 3.
    Jauch 1975, S.175; Naßmacher 1981, S.21.Google Scholar
  304. 4.
    So Saxer/Meier 1980, S.185.Google Scholar
  305. 5.
    Der Anteil liegt damit noch niedriger als der von Haenisch/Schröder ermittelte, die zwischen 7,5% und 11,5% an politischen Texten in den von ihnen untersuchten Lokalteilen feststellten; Haenisch/Schröder 1976, S.258. Schönbach stellte in den von ihm analysierten Mannheimer Tageszeitungen sogar Anteile zwischen 19 und 26% fest (mittels Mehrfachkodierungen, allerdings ohne die Sportberichterstattung zu berücksichtigen), Schönbach 1980, S.48.Google Scholar
  306. 1.
    Tab.5: Themenstruktur im AusgabenvergleichGoogle Scholar
  307. 2.
    Dazu Kapitel “Konfliktverhalten”.Google Scholar
  308. 1.
    Tab.2: FlächenanteileGoogle Scholar
  309. Tab.6: Themenstruktur nach formalen MerkmalenGoogle Scholar
  310. 8.
    Tab.6b: Anteil der Themenfelder an den verschiedenen Umfangsklassen der BeiträgeGoogle Scholar
  311. 1.
    Tab.7: Themen nach Autoren der BeiträgeGoogle Scholar
  312. Tab.S: Themenstruktur nach Anlaß der Berichterstattung Tab.6: Themenstruktur nach formalen MerkmalenGoogle Scholar
  313. Detaillierter dazu Kapitel “Konfliktverhalten”. 9 Z.B. FT 55/K, S.13.Google Scholar
  314. 1.
    Tab.9: Themenstruktur nach >Darstellungsstil<Google Scholar
  315. 1.
    Z.B. ein Bericht über die Bürgerinitiative “Verkehrsberuhigung in Ebensfeld”, der lediglich mit “FT” gezeichnet ist, obwohl es sich um eine sehr kontroverse Angelegenheit handelt und der Beitrag eindeutig Stellung bezieht und Meinung vertritt, FT 55/D, S.17.Google Scholar
  316. 2.
    Z.B. FT 211/D, S.7.Google Scholar
  317. 3.
    FT 211/K, S.18; FT 212/K, S.18.Google Scholar
  318. Z.B. FT 209/K, S.19; FT 211/K, S.15.Google Scholar
  319. 5.
    Z.B. FT 53/D, S.20.Google Scholar
  320. 6.
    FT 57/D, S.20Google Scholar
  321. 5.
    FT 211/D, S.20Google Scholar
  322. 9.
    Z.B. FT 211/K, S.17.Google Scholar
  323. 1.
    Z.B. FT 209/K, S.15.Google Scholar
  324. 1.
    So auch Wolz 1979, S.343.Google Scholar
  325. 2.
    Vgl. dazu Luckmann 1970, S.131ff.Google Scholar
  326. 3.
    Lehmbruch 1979.Google Scholar
  327. FT 209/K, S.14Google Scholar
  328. 5.
    FT 210/K, S.19Google Scholar
  329. 6.
    FT 56/K, S.19Google Scholar
  330. Schneider 1979, S.18.Google Scholar
  331. 8.
    Planck 1978, S.23.Google Scholar
  332. 1.
    Henkel 1988a, S.43.Google Scholar
  333. 2.
    Vgl. Tab.11 im Anhang: Politikbezüge im Themenvergleich.Google Scholar
  334. 1.
    Vgl. Frahm, der das Muster der lokalen Berichterstattung als “Dreitakt” von Normalzustand — Störung — Wiederherstellung beschreibt, Frahm 1980, S.96f.Google Scholar
  335. 2.
    Tab.5: Themenstruktur im AusgabenvergleichGoogle Scholar
  336. Tab.6: Themenstruktur nach formalen MerkmalenGoogle Scholar
  337. 1.
    Tab.7: Themenstruktur nach Autoren der Beiträge Tab.9: Themenstruktur nach >Darstellungsweise < 6 Tab.8: Themenstruktur nach Anlaß der BerichterstattungGoogle Scholar
  338. Tab.6: Themenstruktur nach formalen MerkmalenGoogle Scholar
  339. FT 208/D, S.20 ebendaGoogle Scholar
  340. 2.
    Abbildung 33Google Scholar
  341. 3.
    FT 208/K, S.21Google Scholar
  342. 4.
    Z.B. FT 58/K, S.39; 211/K, S.20.Google Scholar
  343. 5.
    FT 56/D, S.17Google Scholar
  344. 6.
    FT 210/D, S.17; wobei auch das genaue Alter der Jugendlichen genannt wird.Google Scholar
  345. 7.
    Frauke Höbermann, Der Gerichtsbericht in der Lokalzeitung: Theorie und Alltag, Baden-Baden 1989, S.100. 2 ebenda S.101.Google Scholar
  346. 1.
    FT 213/D, S.20Google Scholar
  347. 2.
    Ilien/Jeggle 1978, S.180.Google Scholar
  348. 3.
    Vgl. Jonscher 1991 sowie die Literaturangaben im Einleitungskapitel und im Abschnitt zu den Funktionsbestimmungen lokaler Presse in dieser Untersuchung.Google Scholar
  349. 2.
    Vgl. Abbildung 34: Hinweise auf Kontroversen im Ausgabenvergleich.Google Scholar
  350. F.
    T 55/D, S.16 z FT 56/K, S.24 ’ FT 54/D, S.13 4 Int.-Transkr. 1, S.2.Google Scholar
  351. 6_.
    Z.B. FT 213/D, S.8.Google Scholar
  352. 6.
    FT 54/K, S.15; 58/K, S.21; auch in FT 56/K, S.18.Google Scholar
  353. 1.
    Naßmacher/Rudzio 1978, S.140.Google Scholar
  354. 2.
    FT 54/K, S.15Google Scholar
  355. 1.
    Tab.12: Konfliktverhalten im Themenvergleich im AnhangGoogle Scholar
  356. 1.
    Zusammenhangsmaße aufgrund geringer Zellenbesetzungen nicht errechnet; alle Hinweise auf Kontroversen zusammengefaßt: Chi-Quadrat: 8.14, Cramers V:.096, p <.05.Google Scholar
  357. 3.
    Tabelle 12: Konfliktverhalten im ThemenvergleichGoogle Scholar
  358. 2.
    Zusammenhangsmaße aufgrund niedriger Zellenbesetzung nicht errechenbar; alle Forderungen zusammengenommen: Chi-Quadrat: 8.59 Cramers V:.098 p <.05.Google Scholar
  359. 1.
    Konzeption dieser Variablen orientiert an Wilking 1990, S.106.Google Scholar
  360. 2.
    Eine strengere Erfassung hätte jedoch wiederum Abgrenzungsprobleme gebracht.Google Scholar
  361. 3.
    Tabelle 13: >Hintergründigkeit< im Themenvergleich im AnhangGoogle Scholar
  362. 4.
    FT 58/K, S.33Google Scholar
  363. 3.
    Tabelle 13: >Hintergründigkeit< im ThemenvergleichGoogle Scholar
  364. 1.
    Vgl. Abbildung 39.Google Scholar
  365. 2.
    FT 211/K, S.20Google Scholar
  366. 1.
    FT 208/D, S.20. Schon Kunz hatte festgestellt, daß die Tageszeitungen ihre (politische) Zustimmung durchaus im eigenen Namen ausdrücken, während sie Kritik eher in fremdem Namen aussprechen; Kunz 1967, S.39.Google Scholar
  367. 2.
    FT 54/D, S.17Google Scholar
  368. 3.
    Int.-Transkr. 2, S.3.Google Scholar
  369. 3.
    Beruhend auf Einzelauszählungen.Google Scholar
  370. 4.
    Tabelle 14 im Anhang: Wertungen im ThemenvergleichGoogle Scholar
  371. 5.
    FT 56/K, S.27Google Scholar
  372. 6.
    FT 208/D, S.11 FT 208/D, S.12Google Scholar
  373. T.
    abelle 14 im Anhang.Google Scholar
  374. 2.
    Abbildung 38.Google Scholar
  375. 1.
    Int.-Transkr.1, S.3; Int.-Transkr.2, S.3.Google Scholar
  376. 1.
    Vgl. die jeweiligen Abbildungen in diesem Kapitel.Google Scholar
  377. 2.
    Das Themenfeld >Politik < selbst hat hier auch einen Anteil von 8%, in Lichtenfels von nur 4%; vgl. Tabelle 5: Themenstruktur im Ausgabenvergleich, im Anhang.Google Scholar
  378. 1.
    Jeggle 1979, S.104f.Google Scholar
  379. 2.
    So auch Luckmann 1970, S.63.Google Scholar
  380. Grasskamp 1982, S.34f.Google Scholar
  381. 3.
    Luckmann 1970, S.256. ’ Ilien/Jeggle 78, S.33. 6 Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt.Google Scholar
  382. 1.
    Int.-Transkr.1, S. 1; Int.-Transkr. 2, S.1.Google Scholar
  383. Int.-Transkr. 1, S.3. Int.-Transkr. 2, S.4. 10 Wolz 1979, S.295f.Google Scholar
  384. 2.
    Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt. 2 Vgl. Schulz 1990, S.69.Google Scholar
  385. 1.
    Vgl. dazu Überblick bei Wilking 1990, S.196. Schönbach 1978 und 1980 erfaßte die namentlich genannten Personen pro Beitrag und verglich die Mittelwerte verschiedener Zeitungen, ohne zu erörtern, wo hohe Personalisierung beginnt. Prater 1982 überprüfte, ob in einem Beitrag Personen namentlich genannt werden. Rohr 1975 und Luchsinger/Meier/Saxer 1981 übernahmen jeweils die vierstufige Skala von Schulz 1976, interpretierten jedoch unterschiedlich.Google Scholar
  386. 2.
    Nach Wilking 1990, S.129ff. Schulz dagegen stuft in seiner Einteilung ab von abstrakten Vorgängen bis zu Personen als handelnden Subjekten im Mittelpunkt der Darstellung; Schulz 1990, S.138. Doch in der ländlichen Lebenswelt werden Zusammenhänge von vornherein über Personen konstituiert aufgefaßt, wie wir gesehen haben. Diese Personen wiederum interessieren in ihrer Position, weniger als individuell handelnde Subjekte.Google Scholar
  387. 3.
    Vgl. Projektteam Lokaljournalisten (Hrsg.), ABC des Journalismus, 2.Auflage, München 1984, S.45ff.Google Scholar
  388. 4.
    Wilking 1990, S.130.Google Scholar
  389. 1.
    Keine wesentlichen Unterschiede zwischen den einzelnen Ausgaben.Google Scholar
  390. 2.
    Wilking verweist jedoch darauf, daß diese Beurteilung letztendlich eine Einschätzungsfrage bleibt; Wilking 1990, S.131.Google Scholar
  391. Wilking 1990, S.130.Google Scholar
  392. 1.
    Hohe Personalisierung: In Überschrift oder Vorspann wird mindestens eine Person namentlich genannt. Mittlere Personalisierung: In Überschrift oder Vorspann wird mindestens eine Person in ihrer Funktion genannt oder allgemein charakterisiert.Google Scholar
  393. 2.
    Schwache Personalisierung: In Uberschrift oder Vorspann werden Gruppen von Personen genannt oder im übrigen Text wird mindestens eine Person namentlich genannt.Google Scholar
  394. 1.
    Nicht personalisiert: Weder in Überschrift noch im Vorspann werden Personen(gruppen) genannt noch kommen im übrigen Text namentlich Genannte vor (nach Wilking 1990, S.131).Google Scholar
  395. 2.
    Wilking 1990, S.129.Google Scholar
  396. 1.
    Erfaßt wurde nur bis zu 98 Namen; drei Beiträge waren zudem so unübersichtlich — Namen kamen in mehreren Listen gleichzeitig vor -, daß sie nicht im einzelnen gezählt wurden; die folgende Personenanalyse bezieht sich auf die 7653 namentlich Erfaßten.Google Scholar
  397. 2.
    Auf den schon Lazarsfeld und Merton hingewiesen haben; P.F. Lazarsfeld/R.K.Merten, Mass communication, popular taste and organized social action, in: L.Bryson (Ed.), The communication of ideas, New York 1948, S.95–118.Google Scholar
  398. 1.
    Planck 1971, S.61.Google Scholar
  399. 2.
    Z.B. FT 209/D, S.20. Z.B. FT 213/D, S.23.Google Scholar
  400. 3.
    FT 56/D, S.19Google Scholar
  401. 7.
    FT 56/K, S.21Google Scholar
  402. 8.
    Z.B. FT 211/K, S.15; FT 54/D, S.12. 186Google Scholar
  403. 1.
    Vgl. etwa Janen 1984, S.128.Google Scholar
  404. 2.
    Waking 1990, S.136.Google Scholar
  405. 3.
    In 49,7% aller ausführlich analysierten Beiträge.Google Scholar
  406. 4.
    Im Ausgabenvergleich sind die Mittelwertsunterschiede der Zitierten nicht signifikant, p >.05, H-Test (Kruskal-Wallis). In der linken Spalte sind die Mittelwertsunterschiede der Politiker und der in beruflicher Position Genannten signifikant, p <.001.Google Scholar
  407. 1.
    So Wilking 1990, S.134.Google Scholar
  408. 2.
    In Wilkings Untersuchung spielen überregional wirkende und bekannte Personen in weniger als 10% der Beiträge eine Rolle; Wilking 1990, S.134; hier auch Hinweise auf bisherige Untersuchungsergebnisse.Google Scholar
  409. 3.
    Auf eine weitergehende Untersuchung von Prominenz und persönlichem Einfluß der Genannten wurde aufgrund der bisherigen Forschungserkenntnisse und im Hinblick auf massive Definitions-und Identifikationsprobleme, wer in der ländlichen Lebenswelt als “prominent” einzustufen wäre, verzichtet.Google Scholar
  410. Vgl. Veränderungen von Werten und Normen im ländlichen Raum, Stuttgart 1983, S.46ff, Bezugnahme aufGoogle Scholar
  411. 4.
    Untersuchungen von Planck und van Deenen.Google Scholar
  412. 5.
    Schwedt 1988, S.37.Google Scholar
  413. 6.
    Haindl 1988b, 5.15; Haindl beklagt auch, daß es so gut wie keine Forschung bzw. Literatur zum Thema Frauen auf dem Lande gibt, die für die planenden Institutionen eine “unwichtige Kategorie” darstellten. Akademie 1988, S.25.Google Scholar
  414. So Ilien/Jeggle 1978, S.175ff. Zur historischen Situation der Frauen in ländlichen Gemeinden vgl. JeggleGoogle Scholar
  415. 1.
    S. 143ff sowie S.217ff. Vgl. auch Planck 1971, S.47: Männliche und weibliche Bezugssysteme berührten sich zwar an vielen Punkten, “aber es handelt sich im Grunde immer noch nicht um kongruente soziale Systeme.”Google Scholar
  416. 1.
    Maria Eleonora Karsten, Ambivalenzen des sozialen Wandels auf dem Land als Herausforderung für Frauen(weiter)bildung, in: Hebenstreit-Müller/Helbrecht-Jordan 1990,. S.97.Google Scholar
  417. 2.
    Z.B. FT 209/K, S.19.Google Scholar
  418. Tab.16: Mittelwerte der genannten Frauen und Männer im Ausgabenvergleich im AnhangGoogle Scholar
  419. Zu den Mittelwerten im Ausgabenvergleich siehe Tab.16 im Anhang. Für die Analyse von Frauen und Männem wurden die in Staffelstein und Lichtenfels produzierten Lokalseiten zusammengenommen. Die Zahl der namentlich genannten Männer ist im Sport besonders hoch. Die Sportseiten werden jedoch für Lichtenfels und Staffelstein gemeinsam produziert und wurden hier als Beiträge der Lichtenfelser Lokalberichterstattung kodiert. Bei getrennter Analyse ergeben sich in diesem Fall Verzerrungen.Google Scholar
  420. 3.
    Vgl. Forschungsüberblick bei Christiane Schmerl, Das Frauen-und Mädchenbild in den Medien, Opladen 1984.Google Scholar
  421. 4.
    Schmerl 1984, S.14; neben anderen Printmedien wurden die Tageszeitungen “Die Welt” und die “Frankfurter Rundschau” untersucht.Google Scholar
  422. Wilking 1990, S.137.Google Scholar
  423. 1.
    FT 58/D, S.7Google Scholar
  424. 2.
    FT 56/D, S.13Google Scholar
  425. 3.
    Z.B. FT 54/D, S.15.Google Scholar
  426. 4.
    FT 55/D, S.17 FT 211/D, S.20 6 FT 57/D, S.21 ’ So FT 213/D, S.22; FT 57/D, S.21. ebendaGoogle Scholar
  427. 1.
    FT 213/K, S.15Google Scholar
  428. 2.
    Vgl. Tabelle 17 im Anhang: Frauen in den einzelnen Themenfeldern.Google Scholar
  429. 1.
    Schmerl 1984, S.46.Google Scholar
  430. 2.
    Christiane Schmerl, Die öffentliche Inszenierung der Geschlechtscharaktere — Berichterstattung über Frauen und Männer in der deutschen Presse; in: dieselbe (Hrsg.), In die Presse geraten, 2.Auflage, Köln 1989, S.25.Google Scholar
  431. 3.
    Schmerl 1989, S.1. 6 ebenda Schmerl 1989, S.51.Google Scholar
  432. 1.
    In der hier herkömmlich verwendeten Maßeinheit: 9226 spcm; der Bildanteil liegt damit etwas unter der Quote von 28 bis 36% in den von Wilking untersuchten Lokalteilen; Ausgabenvergleich: KC: 25% Bildflächenanteil, Lif: 23%, Ste: 29%.Google Scholar
  433. 2.
    Die Verteilung auf die einzelnen Ausgaben entspricht fast genau der Verteilung der Textbeiträge: KC: 47%, Lif: 38%, Ste: 15%.Google Scholar
  434. 3.
    Keine reine Berichterstattung, auch Anzeigen auf diesen Seiten.Google Scholar
  435. 4.
    Bezogen auf die reine Berichterstattungsfläche; 2,4 Bilder pro vom Lokalteil belegter Seite.Google Scholar
  436. 5.
    Int.-Transkr. 2, S.5.Google Scholar
  437. 6.
    Int.-Transkr. 1, S.4.Google Scholar
  438. 1.
    Nur in einem Fall umfaßte ein Bild mehr als drei Spalten. Wilking 1990, S.155.Google Scholar
  439. 2.
    Mit Spaltenbreite von 5,5 cm auf Flächenmaß umzurechnen; das Spaltenzentimeter-Maß wurde im Hinblick auf die Einheitlichkeit mit der Textanalyse beibehalten.Google Scholar
  440. 3.
    Vgl. Tab.18: Durchschnittliche Bildgrößen im Ausgabenvergleich im Anhang.Google Scholar
  441. 4.
    Wobei die Redaktion in Kronach eine besondere Vorliebe für große Abbildungen beweist, vgl. Tab.19: Bildgrößen im Ausgabenvergleich im Anhang.Google Scholar
  442. 5.
    Lediglich fünf Fälle mit jeweils vier Bildern, allesamt in der Kronacher Ausgabe.Google Scholar
  443. 6.
    Tab.20: Bilder und Artikellängen im AnhangGoogle Scholar
  444. 1.
    Vgl. Tab.6: Themenstruktur nach formalen Merkmalen, AufmachungGoogle Scholar
  445. 2.
    Vgl. Tab.21: Bilder in den einzelnen Themenfeldern.Google Scholar
  446. 3.
    Wilking 1990, S.163.Google Scholar
  447. 4.
    Bei mehr als 15 Personen im Bild wurde nicht weiter gezählt sowie Geschlecht und Alter aufgrund der Identifizierungsprobleme nicht erfaßt.Google Scholar
  448. 1.
    Int.-Transkr. 1, S.4.Google Scholar
  449. 2.
    Int.-Transkr. 2, S.5.Google Scholar
  450. 3.
    Die Variable > Aktion? < untersuchte, ob Personen bei der Verrichtung einer Tätigkeit, also in Aktion, oder stattdessen statisch, in Aufstellung für den Fotografen, abgebildet wurden.Google Scholar
  451. 4.
    Basis: alle Bilder mit Personendarstellungen. Int.-Transkr. 2, S.4.Google Scholar
  452. 2.
    Z.B. auch FT 56/D, S.21.Google Scholar
  453. 1.
    Vgl. den Beitrag von Kay Bandermann, Kopfjäger im Lokalen, in: Journalist 1/1992, S.46–47, der auf Copy-Tests verweist, die belegen, “daß sich die Leser auf langweiligen Massenfotos wiedersehen wollen”. So auch Christoph Berdi/Thorsten Garber: Moment-Aufnahmen, in Journalist 8/1991, S.12–14. Wilking 1990, S.161.Google Scholar
  454. 5.
    Wobei die Alterseinordnung von Personen auf Fotos in den Grenzbereichen von subjektiven Einschätzungen nicht freizuhalten ist; die Tendenzen jedoch lassen sich mit dieser Einordnung durchaus eindeutig belegen. Zudem konnten die Bildtexte als Hilfe bei der Einordnung herangezogen werden.Google Scholar
  455. 6.
    Einteilung nach Wilking 1990, S.239.Google Scholar
  456. 1.
    Der Anteil dürfte jedoch etwas überhöht sein: Schulanfang in der ersten Untersuchungswoche.Google Scholar
  457. 1.
    Wilking 1990, 5.162, mit Hinweis auf Wolfgang R. Langenbucher, Für die Zeitungen wird es jetzt erst ernst: Wandel der Lebensstile verlangt nach neuen Antworten, in: Die Zeitung 15/1987, Nr. 8/9, S.3.Google Scholar
  458. 2.
    Der relativ hohe Anteil nicht Klassifizierbarer verweist auf die grundsätzliche Unsicherheit bei der Alterseinschätzung von Personen, die Tendenzen jedoch sind eindeutig. Mittelwertsunterschiede der einzelnen Altersklassen in den verschiedenen Ausgaben nicht signifikant, jeweils p >.05, H-Test (Kruskal-Wallis).Google Scholar
  459. 3.
    Dane Archer u.a., Männer-Köpfe, Frauen-Körper. Studien zur unterschiedlichen Abbildung von Frauen und Männern auf Pressefotos, in: Schmerl 1989, S. 57.Google Scholar
  460. 4.
    Wilking 1990, S.162f.Google Scholar
  461. 5.
    Vgl. Dane Arche u.a., Face-ism: Five Studies of Sex Differences in Facial Prominence, in: Journal of Personality and Social Psychology Bd. 45, 1983, S.725–735; sowie Archer u.a. 1989. Untersucht wurde auch die unterschiedliche Art der visuellen Darstellung von Frauen und Männern, der hier nicht näher nachgegangen werden konnte. Demnach werden in Massenmedien Männer eher durch ihre Köpfe und Gesichter, Frauen dagegen eher körperbetont abgebildet (Archer u.a. 1989, S.72f). Die Autoren vermuten (und belegen mit einem Experiment unter Studenten), daß durch diese geschlechtsspezifische Abbildung Männern in derGoogle Scholar
  462. 1.
    Wahrnehmung von Medienrezipienten eher Vorstellungen von Intellekt, Persönlichkeit, Charakter, Klugheit und weiteren Dimensionen des intellektuellen Lebens zugeschrieben werden, während bei der Darstellung von Frauen tendenziell nicht-intellektuelle Vorstellungen wie Körperbau, Attraktivität oder Gefühl assoziiert würden. “Die Existenz dieser beiden unterschiedlichen visuellen Images in den Massenmedien könnte sich deswegen als besonders einflußreich herausstellen, weil es offensichtlich einen gewissen > Primat des Non-verbalen< gibt, d.h., daß nonverbale Informationskanäle eine zentrale Rolle bei der Personenwahrnehmung und der Eindrucksbildung spielen.” (Archer u.a. 1989, S.73).Google Scholar
  463. 2.
    Mittelwertsunterschiede im Ausgabenvergleich nicht signifikant, p >.05, H-Test (Kruskal-Wallis).Google Scholar
  464. 1.
    Vgl. Kapitel “Typik der ländlichen Lebenswelten”.Google Scholar
  465. 2.
    Ilien/Jeggle 1978, S.60. ’ So Planck 1971, S.46. Ilien/Jeggle 1978, S.46. Inhetveen 1983, S.22.Google Scholar
  466. 1.
    Jeggle 1977, S.201.Google Scholar
  467. 2.
    Vgl. die Beschreibungen von Jeggle 1977 und Ilien/Jeggle 1978.Google Scholar
  468. 1.
    Haindl 1988, S.12.Google Scholar
  469. 4.
    Z.B. FT 56/D, S.21; FT 53/D, S.21; FT 213/D, S.16.Google Scholar
  470. 5.
    FT 210/D, S.17Google Scholar
  471. 6.
    FT 213/D, S.22 FT 213/D, S.19 s FT 212/K, S.24; FT211/K, S.13.Google Scholar
  472. 9.
    FT 53/D, S.22 0 FT 55/D, S.16Google Scholar
  473. 11.
    FT 58/K, S.33Google Scholar
  474. 12.
    FT 210/K, S.13Google Scholar
  475. 13.
    FT 55/D, S.17; FT212/D, S.19; FT212/K, S.22.Google Scholar
  476. 14.
    FT 54/D, S.13 2 FT 53/D, S.21 ’ FT 211/D, S.14; FT209/D, S.15; FT 210/D, S.14; FT 210/D, S.15.Google Scholar
  477. 3.
    FT 210/D, S.16Google Scholar
  478. 5.
    FT 211/D, S.14Google Scholar
  479. 6.
    Zwischen Familienbezügen und sonstigen Verweisen auf soziale Beziehungen wurde aufgrund der Abgrenzungsprobleme und der engen Verschränkung miteinander nicht weiter differenziert.Google Scholar
  480. 1.
    Tabelle 22 im Anhang: Bezüge auf soziales Miteinander im ThemenvergleichGoogle Scholar
  481. 1.
  482. 2.
    FT 57/K, S.21Google Scholar
  483. 3.
    FT 55/K, S.20Google Scholar
  484. 4.
    U.a. FT 213/K, S.23.Google Scholar
  485. 5.
    Z.B. FT 208/D, S.21; FT 53/K, S.20; FT 208/D, S.18; FT 208/K, S.22.Google Scholar
  486. T.
    abelle 22: Bezüge auf soziales Miteinander im ThemenvergleichGoogle Scholar
  487. 2.
    FT 210/D, S.18Google Scholar
  488. 3.
    FT 210/K, S.13 ° FT 54/D, S.15 FT 57/D, S.20 6 FT 54/K, S.12 FT 53/D, S.21 e FT 55/D, S.16Google Scholar
  489. 1.
    FT 213/K, S.22Google Scholar
  490. 2.
    FT 212/D, S.28; weitere Beiträge auf dieser Seite.Google Scholar
  491. 3.
    FT 54/D, S.16Google Scholar
  492. 4.
    FT58/K, S.14Google Scholar
  493. 5.
    FT 212/K, S.20; auch FT 55/K, S.20.Google Scholar
  494. Int.-Transkr. 2, S.5. Int.-Transkr. 1, S.4.Google Scholar
  495. 10.
    In den kirchlichen Beiträgen gibt es in fast einem Drittel (32%) der Artikel Gemeinschaftsbezüge, wobei hier nicht zu unterscheiden ist zwischen den Konnotationen der kirchlichen Lehre und den Hinweisen auf die örtliche Gemeinschaft.Google Scholar
  496. 1.
    Z.B. FT 210/K, S.19.Google Scholar
  497. 2.
    % der Kulturbeiträge weisen auf solche lokalgesellschaftlichen Problemlagen hin; vgl. Tabelle 22 im Anhang: Bezüge auf soziales Miteinander im Themenvergleich.Google Scholar
  498. 1.
    Z.B. FT 58/D, S.17.Google Scholar
  499. 2.
    FT 58/K, S.13Google Scholar
  500. 3.
    FT 58/D, S.17Google Scholar
  501. 1.
    Jeggle 1977, S.280.Google Scholar
  502. 2.
    Z.B. FT 210/K, S.17.Google Scholar
  503. 3.
    FT 211/K, S.20; so auch FT 212/K, S.22.Google Scholar
  504. 4.
    So auch FT 210/K, S.16.Google Scholar
  505. 1.
    Z.B. FT 58/D, S.20; FT 210/K, S.17.Google Scholar
  506. 2.
    FT 210/K, S.17Google Scholar
  507. 1.
    FT 208/K, S.23; FT 211/K, S.20; FT 213/K, S.19; FT 58/K, S.13; vgl. Tabelle 22 im Anhang: Bezüge auf soziales Miteinander im Themenvergleich.Google Scholar
  508. 2.
    Denkschrift des Landkreises Kronach 1991Google Scholar
  509. 3.
    Tabelle 22 im AnhangGoogle Scholar
  510. 1.
    Treinen 1965, S.73.Google Scholar
  511. 2.
    Holtmann/Killisch 1991, S.46.Google Scholar
  512. 3.
    Vgl. das Kapitel zur Typik der ländlichen Lebenswelt.Google Scholar
  513. 4.
    Siehe Treinen 1965; zu den Bestimmungsfaktoren lokaler Identität im einzelnen vgl. Holtmann/Killisch 1991, S.46–67.Google Scholar
  514. 5.
    FT 210/K, S.20Google Scholar
  515. 6.
    FT 54/D, S.13; so auch FT 210/D, S.14; FT 210/D, S.17;Google Scholar
  516. 1.
    FT 213/D, S.17.Google Scholar
  517. 2.
    FT 210/D, S.17 z FT 210/D, S.17Google Scholar
  518. 3.
    FT 213/D, S.20; alle zwei Jahre wird beim Korbmarkt in Lichtenfels eine “Korbstadt-Königin” gekrönt.Google Scholar
  519. 4.
    FT 56/K, S.17; FT209/K, S.18.Google Scholar
  520. 5.
    FT 208/D, S.18Google Scholar
  521. 6.
    FT 209/D S.14Google Scholar
  522. 7.
    FT 53/D, S.22 s Vgl. Tabelle 23: Ortsbeziige im Themenvergleich im Anhang.Google Scholar
  523. 1.
    Staffelsteiner Quote aufgrund der fehlenden Sportbeiträge wiederum etwas niedriger.Google Scholar
  524. 2.
    Int.-Transkr. 1, S.3. ebendaGoogle Scholar
  525. 4.
    Int.-Transkr. 2, S.4 Int.-Transkr. 1, S.4. c Int.-Transkr. 1, S.4.Google Scholar
  526. Int.-Transkr. 2, S.5.Google Scholar
  527. Vgl. Schulz 1990, S.33.Google Scholar
  528. 1.
    Vgl. auch Wilking 1990, S.47, der diesen Faktor in seiner Überprüfung der Nachrichtenfaktoren in der Lokalberichterstattung folgerichtig nicht untersucht.Google Scholar
  529. 2.
    Treinen 1965, S.291.Google Scholar
  530. 1.
    Treinen 1965, S.292.Google Scholar
  531. 2.
    Maier-Rabler 1991 und Ronneberger 1990 haben auf die Vernachlässigung der räumlichen Komponente in der Kommunikationswissenschaft hingewiesen, die außer Reichweiten-Strukturen bisher kaum auf andere Einflüsse und konstituierende Bedingungen des Raumes auf Kommunikation eingegangen ist. Autischer/ Maier-Rabler 1984 haben die Raumbezogenheit von Kommunikation in einem städtischen Teilgebiet untersucht. Ronneberger 1990, S.258f, geht es darum, “die Sozialisation des Menschen nicht nur als Werden der Persönlichkeit in ihren sozialen Gefügen zu begreifen, sondern ebenso als eine immer bewußter werdende Auseinandersetzung mit den Räumen, in denen sie sich bewegt…” Ronnebergers These lautet, die jeweils unbewußt und bewußt erlebten Räume bestimmten weitgehend Existenz und Formen des menschlichen Daseins; die kommunikativ konstituierte Ortsbezogenheit der Menschen erfahre unter den Bedingungen der modernen Massenmedien bestimmte Veränderungen, wobei sich vor allem die Spaltung des Raumbewußtseins der Medienrezipienten in primär erlebbare und sekundär vermittelte Räume vertiefe. Vgl. auch Joshua Meyrowitz, Die Fernsehgesellschaft. Wirklichkeit und Identität im Medienzeitalter, Weinheim und Basel 1987, der zu zeigen versucht, wie bestimmte Medien die Funktion des Raumes als etwas Ein-oder Ausschließendes aufheben und neue Räume, sogenannte “Informationsumwelten” schaffen können.Google Scholar
  532. 5.
    Heller 1978, S.301.Google Scholar
  533. 1.
    Vgl. Übersicht im Hinblick auf die anthropologischen Grundlagen der Mensch-Raum-Beziehung bei Riescher 1988, S.39–72.Google Scholar
  534. 2.
    Nach Riescher 1988, S.39.Google Scholar
  535. 3.
    Edmund Husserl, Krisis der europäischen Wissenschaft und die transzendentale Phänomenologie, Husserliana Bd. VI, ders., Phänomenologische Psychologie. Husserliana Bd. IX, hrsg. von Walter Biemel, Den Haag 1962.Google Scholar
  536. 4.
    Alfred Schütz/Thomas Luckmann, Strukturen der Lebenswelt, Bd. 1, Frankfurt/Main 1979; Berger/Luckmann 1989.Google Scholar
  537. 5.
    Kruse 1974.Google Scholar
  538. 6.
    Otto Friedrich Bollnow, Mensch und Raum, Stuttgart 1963.Google Scholar
  539. Greverus 1972; vgl. auch Paul Leyhausen, Vergleichendes über die Territorialität bei Tieren und den Raumanspruch des Menschen, in: Konrad Lorenz/Paul Leyhausen (Hrsg.), Antriebe tierischen und menschlichen Verhaltens. Gesammelte Abhandlungen, München 1968, S.118–130; Robert Ardrey, Adam kam aus Afrika. Auf der Suche nach unseren Vorfahren, München 1969; ders., Adam und sein Revier. Der Mensch im Zwang des Territoriums, München 1972; Konrad Lorenz, Das sogenannte Böse. Zur Naturgeschichte der Aggression, München 1974; Jakob v. Uexküll, Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen. Bedeutungslehre, Frankfurt/Main 1970. Riescher 1988, S.44–48, referiert diese Autoren. U.a. Hermann Bausinger, Auf dem Wege zu einem neuen, aktiven Heimatverständnis, in: Heimat heute (Der Bürger im Staat, 33.Jg., 1983/4), hrsg. von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg; ders., Heimat und Identität, in: Elisabeth Moosmann (Hrsg.), Heimat. Sehnsucht nach Identität, Berlin 1980; Wilfried von Bredow/Hans-Friedrich Foltin, Zwiespältige Zufluchten. Zur Renaissance des Heimatgefühls, Berlin/Bonn 1981.Google Scholar
  540. 9.
    So Heller 1978, S.301; Greverus 1979, S.26.Google Scholar
  541. 10.
    Bollnow 1963, S.22.Google Scholar
  542. 11.
    ebenda, S.23.Google Scholar
  543. 12.
    Greverus 1972, S.51.Google Scholar
  544. 13.
    Greverus 1979, S.26.Google Scholar
  545. 14.
    Edward T.Hall, Die Sprache des Raumes, Düsseldorf 1976.Google Scholar
  546. 1.
    Hall 1976, S.21. Allerdings bedeutet diese Raumverteidigung keineswegs angeborene raumgebundene Intoleranz, Aggressivität und dauernder Streit mit den Nachbarn: “Tiere kämpfen im allgemeinen bei der Reviergründung und dann nur noch gelegentlich beim Eindringen Fremder, höchst selten jedoch mit den Nachbarn. Diese kennen vielmehr einander und respektieren ihr Gebiet.” Irenäus Eibl-Eibesfeld, Grundriß der vergleichenden Verhaltensforschung. Ethologie, 2.Aufl., München 1967, S.321. Und Greverus 1979, S.58, weist ausdrücklich darauf hin, daß territoriale Aggressivität, Verteidigung von räumlich-geographisch fixierten oder kulturell-geistigen Territorien nicht Ausdruck satisfaktionierter Territorialität sei, nicht aus gewonnener Sicherheit, Aktivität und Identität, sondern aus ihrer Versagung resultiere.Google Scholar
  547. 2.
    Hall 1976, S.23. Territorialität als angeborenes Verhaltensschema, so Greverus, sei in der zoologischen Verhaltensforschung ein anerkanntes Faktum. “Neu, herausfordernd und kränkend erscheint zunächst die Übertragung auf den Menschen; und die Diskussion um menschliche Territorialität zwischen Natur-und Geisteswissenschaftlem ist nicht frei von einem ‘Gekränktsein’ auf beiden Seiten. Revierverteidigung des wissenschaftlichen Anspruchs auf Erkenntnis des Menschen?” Greverus 1979, S.53.Google Scholar
  548. 3.
    Greverus 1972, S.53; zur Kritik an dieser Übertragung von Erkenntnissen über territoriales Verhalten aus der zoologischen Verhaltenslehre in die kultur-und sozialwissenschaftliche Forschung vgl. Kruse 1974, S.17ff.Google Scholar
  549. 4.
    Zu den psychologischen Aspekten der Mensch-Raum-Beziehung siehe Kruse 1974.Google Scholar
  550. 5.
    U.a. Greverus 1972, S.53.Google Scholar
  551. 6.
    So Bollnow 1963, S.137.Google Scholar
  552. Bollnow 1963, S.136.Google Scholar
  553. Greverus 1972, S.53.Google Scholar
  554. 9.
    Greverus 1979, S.32.Google Scholar
  555. 10.
    Erich H.Erikson, Identität und Lebenszyklus, Frankfurt/Main 1971, S.17. Vgl. auch Riescher 1988, S.65.Google Scholar
  556. 1.
    Greverus 1979, S.57; zur Identitätsdiskussion vgl. Greverus 1978, S.219ff.Google Scholar
  557. 2.
    Greverus 1972, S.54.Google Scholar
  558. 3.
    Greverus 1979, S.96; dazu auch Paul Bohannan, Social Anthropology, London u.a. 1963.Google Scholar
  559. 1.
    Greverus 1972, S.53.Google Scholar
  560. 2.
    Greverus 1972, S.53. Vgl. auch Walter Hildebrandt, Heimweh ist keine Krankheit. Sozialpsychologische Aspekte des Regionalismus, in: Lob des Kleinstaates. Vom Sinn überschaubarer Lebensräume, München 1979, S.51ff; Grieswelle 1986, S.179.Google Scholar
  561. 1.
    Greverus 1972, S.64.Google Scholar
  562. 1.
    König spricht von dem “Bedürfnis, sich mit einem lokal georteten Sozialgebilde zu identifizieren, nämlich mit der Heimatgemeinde”, René König, Gemeinde, in: Soziologie, Fischer Lexikon, Frankfurt/Main 1967, S.86.Google Scholar
  563. Hildebrandt 1979, S.54.Google Scholar
  564. 3.
    Meyrowitz 1987, S.52. 10 Greverus 1972, S.53.Google Scholar
  565. 1.
    Greverus 1979, S.57.Google Scholar
  566. 2.
    Bollnow 1971, S.269, bezieht sich auf Ludwig Binswanger, Grundformen und Erkenntnis menschlichen Daseins, Zürich 1942; vgl. auch ders., Das Raumproblem in der Psychopathologie, in: ders., Ausgewählte Vorträge und Aufsätze, Bd. 2, Bern 1955, S.174–225.Google Scholar
  567. 1.
    Bollnow 1971, S.270.Google Scholar
  568. Treinen 1965, S.77, stützt sich auf Emile Durkheim, The Elementary Forms of Religious Life, Glencoe, Ill., o.J., S.11f und S.355ff; sowie auf Maurice Halbwachs, La Mémoire Collective, Paris 1950. Emst Cassirer, Was ist der Mensch? Versuch einer Philosophie der menschlichen Kultur, Stuttgart 1960, S.40.Google Scholar
  569. Treinen 1965, S.79; die Erklärung der Grundlagen symbolischer Ortsbezogenheit folgt im wesentlichen Treinen 1965, S.78ff.Google Scholar
  570. Georg Simmel, Soziologie. Untersuchungen über Formen der Vergesellschaftung, 5.Auflage, Berlin 1968. Treinen 1965, S.80, referiert hier Georg Simmels Analyse des Raumes und der räumlichen Ordnung der Gesellschaft, in: Georg Simmel, Soziologie, München und Leipzig 1922, Kap. IX, hier S.462f.Google Scholar
  571. 1.
    Vgl. dazu Riescher 1988, S.106.Google Scholar
  572. 2.
    Halbwachs 1950, Kap.IV, nach Treinen 1965, S.80.Google Scholar
  573. 1.
    Göschel 1987, S.99.Google Scholar
  574. 2.
    Treinen 1965, S.79.Google Scholar
  575. 1.
    Georg Simmel, Der Raum und die räumlichen Ordnungen der Gesellschaft, in: ders. 1968, S.461; vgl. auch Binswanger 1955, S.199.Google Scholar
  576. 2.
    So Kruse 1974, S.31.Google Scholar
  577. 1.
    Theo Stammen, Geborgenheit als anthropologisches Bedürfnis — Die politischen und kulturellen “Kosten” der Kommunal-und Gebietsreform, in: Weigelt 1986, S.86.Google Scholar
  578. 2.
    Treinen 1965, S.81. Auch Göschel 1987, S.100ff, hat in seiner Untersuchung der räumlichen Fixierung lokaler Identifikation darauf verwiesen, daß die symbolische Bedeutung des Ortes im Zunehmen begriffen sei, obwohl oder womöglich gerade weil das Territorium selbst als Grundlage der Lebenswelt seine unmittelbar existentielle Bedeutung vielfach verloren hat.Google Scholar
  579. 1.
    Vgl. dazu Holtmann/Killisch 1991, S.74, die in ihrer Untersuchung von lokaler Identität und Gemeindegebietsreform am Beispiel des “Streitfalls Ermershausen” feststellen, daß “der Name Ermershausen bis heute nichts an Symbolkraft für die Identität und Zusammengehörigkeit seiner Bewohner eingebüßt” hat. Vgl. auch Riescher 1988, S.116ff.Google Scholar
  580. 2.
    Treinen 1965, S.292; emotionale Ortsbindung setzt “einen sachlichen bzw. interessengeleiteten Ortsbezug” voraus, so Holtman/Killisch 1991, S.47.Google Scholar
  581. 1.
    Max Matter, Sozioökonomische Entwicklung, Kollektives Gedächtnis und Dorfpolitik — Ein Beitrag zur historischen Analyse zentraler Werte und Bestimmung lokaler politischer Kultur am Beispiel eines Dorfes in der Hocheifel, in: Schmals/Voigt 1986, S.175f.Google Scholar
  582. 2.
    Treinen 1965, S.84ff und S.293.Google Scholar
  583. 1.
    Holtmann/Killisch 1991, S.61. Dazu Baur 1986, S. 286ff; Hans-Dieter May, Regionale Raumbewertung und Selbstimage als Teil eines Entwicklungskonzeptes für den ländlich-peripheren Raum, in: ders./Klaus Friedrich/Helga Wartig, Beiträge zum Konzept einer regionalisierten Raumordnungspolitik (Darmstädter Geographische Studien, H. 5), Darmstadt 1984, S.58ff; Waltraud Schmied, Ortsverbundenheit — eine Triebkraft für die Entwicklung ländlicher Räume? in: Informationen zur Raumentwicklung H.3/1987, S.138. Holtmann/Killisch 1991, S.71.Google Scholar
  584. 1.
    Treinen 1965, S.294.Google Scholar
  585. 2.
    Jauch 1975, S.122.Google Scholar
  586. 3.
    Dort identifizieren sich 67% “sehr stark” und weitere 27% “stark” mit ihrem Ort; Holtmann/Killisch 1991, S.85.Google Scholar
  587. 4.
    Jauch 1975, S.122, explizit bezogen auf Treinens Begrifflichkeiten.Google Scholar
  588. 5.
    Schneider 1985, S.75.Google Scholar
  589. 6.
    Meyrowitz 1987, S.50.Google Scholar
  590. 7.
    Vgl. Jörn Rüsen, Historische Vernunft, Göttingen 1983.Google Scholar
  591. Brüggemann/Riehle 1986, S.184.Google Scholar
  592. 1.
    FT 54/D, S.12 2 FT 208/D, S.18 ’ FT 208/K, S.17; so auch FT 213/K, S.14.Google Scholar
  593. 4.
    So auch FT 208/K, S.23; FT 212/K, S.20.Google Scholar
  594. 5.
    FT 208/D, S.20Google Scholar
  595. 6.
    FT 212/D, S.21Google Scholar
  596. 7.
    FT 210/D, S.13; FT 209/D, S.13.Google Scholar
  597. 8.
    FT210/D, S.14Google Scholar
  598. 9.
    FT 213/D, S.13Google Scholar
  599. 10.
    FT 54/K, S.15 “ FT 53/D, S.17 ‘Z FT 209/D, S.13Google Scholar
  600. 1.
    FT 208/D, S.21Google Scholar
  601. 2.
    Z.B. FT 211/K, S.14; FT 212/D, S.28.Google Scholar
  602. 4.
    FT 53/D, S.17Google Scholar
  603. 5.
    FT 58/K, S.14 FT 208/D, S.18 6 FT 209/K, S.13Google Scholar
  604. 6.
    FT 54/D, S.13Google Scholar
  605. 7.
    FT 208/D, S.18Google Scholar
  606. 8.
    FT 208/K, S.18Google Scholar
  607. 9.
    FT 212/D, S.18 “ FT 210/K, S.17 12 FT 210/K, S.17 ’ FT 209/K, S.13 ” Vgl. Tabelle 23:Google Scholar
  608. 1.
    Paul Bohannan, Social Anthropology, London u.a. 1963, S.37. Zur Funktion von Grenzen vgl. Peter Waldmann, Zeit und Wandel als Grundbestandteile sozialer Systeme, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie 23/1971, S.693.Google Scholar
  609. 2.
    Riescher 1988, S.67.Google Scholar
  610. 3.
    Planck 1971, S.64.Google Scholar
  611. 4.
    Riescher 1988, S.66.Google Scholar
  612. 1.
    Blaschke 1980, S.I08.Google Scholar
  613. 1.
    Treinen 1965, S.88. 2 Treinen 1965, S.292.Google Scholar
  614. 2.
    Z.B. FT 58/K, S.13, in zwei verschiedenen Beiträgen.Google Scholar
  615. 2.
    FT 210/K, S.19Google Scholar
  616. 3.
    FT 213/K, S.19Google Scholar
  617. 4.
    FT 58/K, S.14Google Scholar
  618. 5.
    FT 58/K, S.14Google Scholar
  619. Klages bemängelt allerdings das Fehlen nennenswerter sozialwissenschaftlicher Literatur zum Thema Landkreise; H.Klages, Gemeinden und Kreise als soziale Gebilde, in: G.Püttner (Hrsg.), Handbuch der kommunalen Wissenschaft und Praxis, Bd. 1, 2. Aufl., Berlin 1981, S.351.Google Scholar
  620. 6.
    Klages 1981, S.352.Google Scholar
  621. 8.
    Klages 1981, S.351.Google Scholar
  622. 9.
    Zur Verteilung in den einzelnen Themenfeldern vgl. Tab. 23 im Anhang.Google Scholar
  623. 10.
    Vgl. Unser Landkreis Kronach 1990, S.40, offizielle Einführung der Bezeichnung “Landkreis” im Jahr 1939.Google Scholar
  624. 2.
    Vgl. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.41f.Google Scholar
  625. 5.
    Int.-Transkr. 1, S.4. 4 Int.-Transkr. 2, S.5. 6 Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.42.Google Scholar
  626. 6.
    Int.-Transkr. 2, S.5.Google Scholar
  627. 1.
    Klages 1981, S.352.Google Scholar
  628. 2.
    Zur Definition sowie zur theoretischen und empirischen Erforschung von Regionalbewußtsein vgl. Strohmann 1991, S.3ff; Strohmann stellt in seiner Untersuchung fest, daß die regionale Berichterstattung nur ein “Nebenprodukt” der Lokalberichterstattung sei und kein Eigenleben habe (S.81). Vgl. auch Will Teichert, Region als Bedarfskategorie. Zur Bedeutung und Karriere eines medienpolitischen Konzepts, in: Rundfunk und Fernsehen 1981/3, S.204–223; ders., Die Region als publizistische Aufgabe, Hamburg 1982.Google Scholar
  629. 3.
    FT 208/K, S.10Google Scholar
  630. 4.
    FT 211/D, S.19Google Scholar
  631. 3.
    FT 209/K, S.17Google Scholar
  632. 1.
    Tabelle 23 im Anhang: Ortsbezüge im ThemenvergleichGoogle Scholar
  633. 2.
    FT 211/K, S.13Google Scholar
  634. 3.
    Z.B. FT 55/K, S.20.Google Scholar
  635. 4.
    FT 209/D, S.15; ähnlich auch FT 58/D, S.17.Google Scholar
  636. 5.
    FT 210/D, S.16; FT 211/D, S.14.Google Scholar
  637. 6.
    FT 211/K, S.22; FT 211/K, S.16. FT 211/K, S.20; FT 209/K, S.18.Google Scholar
  638. 1.
    FT 211/D, S.20 2 FT 56/D, S.21 9 FT 210/K, S.17Google Scholar
  639. 4.
    FT 211/K, S.20Google Scholar
  640. 5.
    FT 211/K, S.22Google Scholar
  641. 6.
    FT 212/D, S.21; FT 210/D, S.14.Google Scholar
  642. 7.
    Int.-Transkr. 1, S.1.Google Scholar
  643. 8.
    Auskunft des Verlages in Bamberg.Google Scholar
  644. 9.
    Die allerdings größtenteils auf Einwirken des Verlages hin rückgängig gemacht werden konnten.Google Scholar
  645. 1.
    Die Bezüge in den >Seitenköpfen< wurden hier nicht berücksichtigt.Google Scholar
  646. 2.
    Vgl. Tabelle 23: Ortsbezüge im Themenvergleich im Anhang.Google Scholar
  647. 1.
    Nicht gezählt wurde hier, wenn auf eine bestimmte Variable, etwa den Ortsnamen, immer wieder betont Bezug genommen wurde, was häufig der Fall ist.Google Scholar
  648. 1.
    FT 54/K, S.14; 209/K, S.15; 56/D, S.20.Google Scholar
  649. 2.
    FT 209/K, S.20Google Scholar
  650. 3.
    FT 53/K, S.20; 56/D, S.17.Google Scholar
  651. 4.
    FT 210/D, S.16Google Scholar
  652. 5.
    FT 210/K, S.20Google Scholar
  653. 6.
    FT 211/D, S.19Google Scholar
  654. 7.
    FT 56/D, S.18Google Scholar
  655. 8.
    Bausinger 1980, S.24.Google Scholar
  656. 1.
    Hein 1976, S.34.Google Scholar
  657. 2.
    Bredow/Foltin 1981, S.204.Google Scholar
  658. 3.
    FT 210/K, S.20; so auch FT 212/D, S.18; FT 213/D, S.17; FT 209/D, S.18. 12 FT 56/D, S.21Google Scholar
  659. 1.
    So Greverus 1972, S.44ff.Google Scholar
  660. 2.
    FT 57/D, S.23Google Scholar
  661. 3.
    Hein 1976, S.34. Zum “Kulissencharakter” des Heimatbegriffes, wie er besonders von der Tübinger Schule um Hermann Bausinger untersucht wurde, vgl. Hermann Bausinger, Volkskultur, Stuttgart 1961. Vgl. auch Bausinger 1980, S.13–29.Google Scholar
  662. 4.
    Greverus 1972, S.51.Google Scholar
  663. 5.
    Tabelle 23 im AnhangGoogle Scholar
  664. 1.
    FT 212/D, S.20; 58/D, S.11Google Scholar
  665. 2.
    FT 212/D, S.20; 56/D, S.15.Google Scholar
  666. 3.
    FT 208/D, S.19Google Scholar
  667. 4.
    FT 213/D, S.19Google Scholar
  668. 5.
    FT 212/D, S.28Google Scholar
  669. 6.
    FT 56/D, S.19Google Scholar
  670. 1.
    FT 58/D, S.13Google Scholar
  671. 2.
    “Da haben diese Früchtchen ja wieder etwas auf die Beine gestellt.” FT 212/K, S.21; so auch FT 213/D, S.13.Google Scholar
  672. 3.
    Wie den “Wilhelmsthaler Stückla vom großen und vom kleinen Hann”, z.B. FT 213/K, S.23; ähnlich FT 55/K, S.20.Google Scholar
  673. 4.
    Josef Motschmann.Google Scholar
  674. 5.
    FT 210/D, S.13; FT 209/D, S.13.Google Scholar
  675. Greverus 1979, S.70.Google Scholar
  676. Greverus 1979, S.71.Google Scholar
  677. Ilien/Jeggle 1978, S.169f.Google Scholar
  678. 1.
    Vgl. Int.-Transkr. 1, S.1; Int.-Transkr. 2, S.1.Google Scholar
  679. 2.
    Otakar Nahodil, Tradition als Sicherheit in einer pluralistischen und mobilen Gesellschaft, in: Weigelt 1986, S.163.Google Scholar
  680. 3.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.183.Google Scholar
  681. 4.
    Inhetveen 1983, S.232Google Scholar
  682. 5.
    Jeggle 1977, S.283.Google Scholar
  683. 1.
    Int.-Transkr. 1, S.4.Google Scholar
  684. 2.
    Vgl. Tabelle 27: Zeitbezüge im Autorenvergleich im Anhang.Google Scholar
  685. 3.
    Z.B. FT 54/D, S.15; FT 58/K, S.23; 55/K, S.16.Google Scholar
  686. FT 57/K, S.18Google Scholar
  687. 5.
    FT 209/K, S.20Google Scholar
  688. 6.
    FT 54/D, S.13Google Scholar
  689. FT 53/K, S.23; FT 53/D, S.21; FT 56/K, S.24; FT 209/D, S.18.Google Scholar
  690. Ft 209/D, S.14 9 FT 58/D, S.17 ° FT 211/D, S.20 “ FT 211/K, S.22 12 FT 210/K, S.16 l’ FT 212/D, S.28Google Scholar
  691. 14.
    FT 208/D, S.18; FT 210/K, S.17; 211/K, S.16; vgl. die Beliebtheit historisierender Elemente gemeindlicher Festveranstaltungen sowie die Analyse ihrer Bedeutung bei Luckmann 1970, S.223ff. Mit dem Blick in die Vergangenheit, so Luckmann, werde “in feierlichem Rituale die Gemeinschaft des lebendigen Brettens mit dem vergangenen und zukünftigen Bretten” bestätigt (S.223).Google Scholar
  692. 15.
    Vgl. Tabelle 24: Zeitbezüge im Themenvergleich.Google Scholar
  693. 16.
    Nildas Luhmann, Vertrauen — ein Mechanismus der Reduktion sozialer Komplexität, Stuttgart 1973, S.52. 2 Jörg-Dieter Gauger, Heimat — Tradition — Geschichtsbewußtsein. Bemerkungen zu einem vermuteten Zusammenhang, in: Weigelt 1986, S.36f; so auch Luckmann 1970, S.223.Google Scholar
  694. 1.
    Gauger 1986, S.36.Google Scholar
  695. 2.
    Riescher 1988, S.64.Google Scholar
  696. 3.
    Waldmann 1971, S.694; so auch Riescher 1988, S.61, mit Verweis auf Norbert Elias, Über die Zeit.Google Scholar
  697. 4.
    Arbeiten zur Wissenssoziologie, Frankfurt/Main 1984.Google Scholar
  698. 6.
    Waldmann 1971, S.694.Google Scholar
  699. 1.
    Bergmann 1983, S.463; Bergmann verweist darauf, “daß in der Zeitsoziologie die Untersuchung der mittleren Ebene sozialer Systeme zwischen der Rollenebene (Alters-und Geschlechtsrollen, soziale Herkunft) und der gesamtgesellschaftlichen Ebene (Utopie, Planung, Revolution) fast völlig fehlt” (S.470). Vgl. auch: Bergmann 1981.Google Scholar
  700. 1.
    Bergmann 1983, S.464.Google Scholar
  701. 2.
    Nach Riescher 1988, S.62.Google Scholar
  702. Schütz/Luckmann 1979, S.79.Google Scholar
  703. 3.
    Riescher 1988, S.63; vgl. dazu Bredow/Foltin 1981, S.46ff: >Heimat< als Komplex von Umweltbezügen.Google Scholar
  704. 5.
    Ronneberger 1980, S.183.Google Scholar
  705. 6.
    So Greverus 1979, S.32; Riescher 1988, S.108.Google Scholar
  706. Hermann Lübbe, Das Recht anders zu bleiben. Zur Philosophie des Regionalismus, in: Lob des Kleinstaates, München 1979, S.41; vgl. auch Gauger 1986, S.41.Google Scholar
  707. Ronneberger 1980, S.184.Google Scholar
  708. 1.
    FT 56/K, S.14; FT 58/D, S.16; FT 213/K, S.22.Google Scholar
  709. 2.
    Vgl. Tabelle 24: Zeitbezüge im Themenvergleich. ’ FT 55/K, S.10Google Scholar
  710. 3.
    FT 208/K, S.6; FT 210/D, S.6; FT 212/K, S.4.Google Scholar
  711. 3.
    Bei den Themenfelder Wirtschaft wie Kultur ist jedoch die insgesamt geringe Besetzung zu beachten.Google Scholar
  712. 1.
    Vgl. Tabellen 25 bis 27 im Anhang: Bezüge auf soziales Miteinander, Orts- und Zeitbezüge im Autorenvergleich.Google Scholar
  713. 1.
    Stammen 1986, S.78.Google Scholar
  714. 2.
    Vgl. Greverus 1979, S.112; Riescher 1988, S.63.Google Scholar
  715. 3.
    Erikson 1971, S.17. ° Stammen 1986, S.90. Stammen 1986, S.88.Google Scholar
  716. 6.
    Stammen 1986, S.86.Google Scholar
  717. 7.
    U.a. Greverus 1979, S.28.Google Scholar
  718. 1.
    Langer 1984, S.29. z Langer 1984, S.31.Google Scholar
  719. 3.
    Nach Ulrich Sarcinelli, Symbolische Politik. Zur Bedeutung symbolischen Handelns in der Wahlkampfkommunikation der Bundesrepublik Deutschland, Opladen 1987, S.56; vgl. die zusammenfassende Diskussion bei Schütz 1971, Band 1, S.331ff.Google Scholar
  720. 4.
    Langer 1984, S.37.Google Scholar
  721. 1.
    Niklas Luhmann, Soziale Systeme. Grundriß einer allgemeinen Theorie, 2.Aufl., Frankfurt 1985, S.155ff sowie S.415ff; vgl. auch Lippmann 1990, S.67ff.Google Scholar
  722. 2.
    Langer 1984, S.52.Google Scholar
  723. 3.
    Langer 1984, S.38.Google Scholar
  724. 5.
    Langer 1984, S.39.Google Scholar
  725. 6.
    Langer 1984, S.69.Google Scholar
  726. 7.
    Langer 1984, S.71.Google Scholar
  727. 8.
    Langer 1984, S.80.Google Scholar
  728. 9.
    Langer 1984, S.33.Google Scholar
  729. 10.
    Cassirer 1960, S.40.Google Scholar
  730. 11.
    Langer 1984, S.49.Google Scholar
  731. 12.
    Nach Treinen 1965, S.79.Google Scholar
  732. 13.
    Bachmair 1989, S.188; basierend auf Berger/Luckmann 1989.Google Scholar
  733. 14.
    Langer 1984, S.35f.Google Scholar
  734. 15.
    Berger/Luckmann 1989, S.102ff; vgl. auch Hall 1976, S.15ff; B.L. Whorf, Language, Thout and Reality, New York 1956; ders., Linguistic Factors in the Terminology of Hopi Architecture, in: International Journal of American Linguistics, Vol.19/1953, No. 2; Edward Sapir, Symbolism, in: Encyclopedia of the Sozial Sciences, New York 1934, S.492–495.Google Scholar
  735. 1.
    Langer betont, daß sprachlicher Symbolismus nicht zum Symbolismus überhaupt verallgemeinert werden dürfe. (Langer 1984, 5.100) Verbaler Symbolismus beruhe auf Linearität und “Diskursivität”, d.h., “daß wir unsere Ideen nacheinander aufreihen müssen, obgleich Gegenstände ineinanderliegen” und daß aufgrund dieser Eigenschaft “nur solche Gedanken zur Sprache gebracht werden können, die sich dieser besonderen Ordnung fügen” (S.88). Im Gegensatz dazu gibt es einen nichtdiskursiven, nichtverbalen Symbolmodus, “der unmittelbar zu den Sinnen spricht”. Langer nennt ihn “präsentativen Symbolismus”, mit dem den Menschen Erkenntnis über die Grenzen der Sprache hinaus möglich sei.(S.102ft) Allerdings sei unsere “ursprüngliche Welt der Dinge eine Wortwelt. Ohne Worte ist unsere Einbildungskraft nicht imstande, bestimmte Gegenstände und ihre Beziehungen festzuhalten…” (S.129).Google Scholar
  736. 2.
    Lokalzeitung wäre demnach insgesamt und in ihrer optischen Erscheinungsform mit lokaltypischen Vignetten und Titelköpfen auch als komplexes “präsentatives” Symbolsystem aufzufassen, das täglich ein vertrautes und > anschauliches< Bild bietet und in konkreter Beziehung zur lokalen Lebenswelt steht. Auf die Bedeutsamkeit dieses Aspektes weisen die Proteste als Raktion auf die Reformierung des äußeren Erscheinungsbildes der hier untersuchten Lokalzeitung sowie die ritualisierte Form der Bildberichterstattung hin. Da die vorliegende Analyse vor allem auf die symbolische Komponente der Texte abhebt, wurde dieser Aspekt jedoch nicht weiter verfolgt.Google Scholar
  737. 1.
    Ernst Cassirer, Wesen und Wirkung des Symbolbegriffs, 4., unveränderte Auflage, Darmstadt 1969. Bachmair 1989, S.198.Google Scholar
  738. 2.
    George Herbert Mead, Geist, Identität und Gesellschaft, Frankfurt/Main 1973, 5.117.Google Scholar
  739. 1.
    Nach Treinen 1965, S.81.Google Scholar
  740. 2.
    Eric Voegelin, Die neue Wissenschaft der Politik. Eine Einführung, 2.Aufl. München 1965, 5.49f; vgl. auch Amitai Etzioni, Die aktive Gesellschaft. Eine Theorie gesellschaftlicher Prozesse, Opladen 1975, S.52 und S.60ff; Leslie White, The Concept of Culture, Minneapolis, Minnesota 1973.Google Scholar
  741. 3.
    Berger/Luckmann 1989, S.104. 2 Berger/Luckmann 1989, S.106.Google Scholar
  742. 4.
    Berger/Luckmann 1989, S.104. 4 Berger/Luckmann 1989, 5.106.Google Scholar
  743. 5.
    Berger/Luckmann 1989, S.107.Google Scholar
  744. 6.
    Tamotsu Shibutani, Reference Groups as Perspectives, in: American Journal of Sociology, Bd. LX, 1955, S.563.Google Scholar
  745. 7.
    Treinen 1965, S.82, vgl. auch Patzelt 1987, S.61.Google Scholar
  746. 8.
    Treinen 1965, S.83.Google Scholar
  747. 9.
  748. 10.
    Vgl. Langer 1984, S.137.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1993

Authors and Affiliations

  • Carolin Herrmann

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