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Ländliche Lebenswelten Sekundäranalyse des ländlichen Raumes

  • Carolin Herrmann
Chapter
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Part of the Studien zur Sozialwissenschaft book series (SZS, volume 135)

Zusammenfassung

Die meisten, die sich dem Land wissenschaftlich oder politisch planend nähern, „hängen überwiegend in den Seilen des Modernisierungstheorems, das ihr Interesse formuliert, ihre Problemwahrnehmung strukturiert und ihnen ihre Fragen vorgibt“1. Es sind von außen meist ohne Kenntnis der Eigenart ländlicher Lebenswelten herangetragene Denk- und Analysestrukturen, welche häufig die Erforschung und mehr noch die politischen Zukunftsplanungen für den ländlichen Raum bestimmten.2 „Der ländliche Raum hat keine echte Lobby in Politik und Wissenschaft. In den großen Bürokratien der Zentralen (der Politik und des Geistes) herrscht eine riesige räumliche und geistige Distanz zu den Eigenwerten und Betroffenheiten der Provinz, die offenbar kaum zu überwinden ist. “3

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Literatur

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    Böltken 1987, S.149. 2 Böltken 1987, S.150.Google Scholar
  25. 3.
    Böltken 1987, S.151. 4 Böltken 1987, S.152.Google Scholar
  26. 5.
    ebenda S.154f; so auch Spitzer 1986, S.66.Google Scholar
  27. 6.
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  46. 5.
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  47. 6.
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  50. 2.
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  57. 5.
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  58. 6.
    ebenda S.240.Google Scholar
  59. 7.
    ebenda S.242.Google Scholar
  60. 8.
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  61. Mittelpunkt stehen die Teilhabe der Bauern an der Herrschaft im Mittelalter und die sich allmählich durchsetzende Unterordnung der bäuerlichen Gemeinden unter eine äußere politische Herrschaft mit dem Aufstieg des modernen Staates und der Herausbildung der bürgerlichen Gesellschaft. Heide Wunder, Die bäuerliche Gemeinde in Deutschland, Göttingen 1986.Google Scholar
  62. 1.
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  63. 2.
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  64. 3.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.133; ebenso Wunder 1986, S.138.Google Scholar
  65. 4.
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  66. 5.
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  67. 1.
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  68. 2.
    Luckmann 1970, S.53ff.Google Scholar
  69. 3.
    Luckmann 1970, S.23ff; zur engen personellen Verflechtung, die das politische Klima einer Kleinstadt beherrscht, vgl. auch Wolz 1979, S.343.Google Scholar
  70. 4.
    Luckmann 1970, S.66.Google Scholar
  71. 6.
    Luckmann 1970, S.75.Google Scholar
  72. 7.
    Luckmann 1970, S.85.Google Scholar
  73. 8.
    Luckmann 1970, S.221f.Google Scholar
  74. 1.
    Wehling 1978, S.14.Google Scholar
  75. 2.
    Die Kreiszeitung kann als die typische Lokalzeitungsform angesehen werden; Janen 1985a, S.24.Google Scholar
  76. Isbary etwa sieht die Grenze zwischen ländlichen und nicht mehr ländlichen Räumen bei Siedlungsgefügen und einzelnen Siedlungen einer Größenordnung von 20 000 Einwohnern, die so weit von benachbarten Siedlungseinheiten entfernt liegen, daß von ständiger unmittelbarer Kommunikation und Verflechtung nicht mehr gesprochen werden kann; Gerhard Isbary, Raum und Gesellschaft, Hannover 1971.Google Scholar
  77. 3.
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  78. 5.
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  79. 1.
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  80. 2.
    Jeggle 1977, S.280.Google Scholar
  81. 3.
    Vgl. die detaillierten Beschreibungen bei Jeggle 1977, Ilien/Jeggle 1978, Brüggemann/Riehle 1986.Google Scholar
  82. 4.
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    Vgl. auch Heide Inhetveen/Margret Blasche, Frauen in der kleinbäuerlichen Landwirtschaft, Opladen 1983, S.23.Google Scholar
  84. 6.
    Brüggemann/Riehle 1987, S.142.Google Scholar
  85. 7.
    Brüggemann/Riehle 1987, S.143.Google Scholar
  86. 8.
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  87. 9.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.228.Google Scholar
  88. 10.
    Ilien 1976, S.141.Google Scholar
  89. 1.
    Ilien/Jeggle 1978, S.161.Google Scholar
  90. 2.
    Haindl 1988a, S.18.Google Scholar
  91. 3.
    Brüggemann/Riehle 1987, S.143.Google Scholar
  92. 4.
    So auch Wunder 1986, S.140.Google Scholar
  93. 5.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.179.Google Scholar
  94. 6.
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  96. 8.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.197. ° Brüggemann/Riehle 1986, S.185. 11 Ilien/Jeggle 1978, S.46.Google Scholar
  97. 1.
    Brüggemann/Riehle 1986, 2.185f. a Jeggle/Ilien 1978, S.46.Google Scholar
  98. 3.
    Ilien/Jeggle 1978, S.160; so auch Waitzbauer 1984, S.78.Google Scholar
  99. 4.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.211.Google Scholar
  100. 5.
    Ilien/Jeggle 1978, S.161.Google Scholar
  101. 6.
    Ilien/Jeggle 1978, S.154.Google Scholar
  102. 7.
    Ilien 1976, S.203.Google Scholar
  103. 8.
    Brüggemann/Riehle 1987, S.143.Google Scholar
  104. 9.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.131.Google Scholar
  105. 1.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.131.Google Scholar
  106. 2.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.194ff.Google Scholar
  107. 3.
    Luckmann 1970, S.256.Google Scholar
  108. 4.
    Ilien 1976, S.202.Google Scholar
  109. 5.
    Brüggemann/Riehle 1986, S.196.Google Scholar
  110. 6.
    Ilien/Jeggle 1978, S.33.Google Scholar
  111. 7.
    Ilien/Jeggle 1978, S.13.Google Scholar
  112. 8.
    Ilien 1976, S.201.Google Scholar
  113. 9.
    Ilien/Jeggle 1978, S.180.Google Scholar
  114. 10.
    Zur “Spannungsgeladenheit einer LandgemeindeGoogle Scholar
  115. 11.
    vgl. Planck, 1971, S.62. Ilien/Jeggle 1978, S.180.Google Scholar
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  117. 1.
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  118. 2.
    Jeggle 1979, S.105. Luckmann 1970, S.66.Google Scholar
  119. 4.
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  159. 6.
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  160. 7.
    Vgl. Elisabeth Noelle-Neumann/Renate Köcher, Die verletzte Nation. Über den Versuch der Deutschen, ihren Charakter zu ändern, Stuttgart 1987, S.164ff.Google Scholar
  161. 8.
    Gauly 1991, S.51.Google Scholar
  162. 1.
    Untersuchung ausgewählt wurde. Holtmann/Killisch 1991, S.63.Google Scholar
  163. 2.
    Pflaum 1954b, S.229f. Gauly weist darauf hin, daß tradierte konfessionelle Prägungen sich nach wie vor bis in politische Einstellungen und Verhaltensweisen auswirken. So habe es bis heute keine Angleichung des Wahlverhaltens zwischen Katholiken und Protestanten gegeben. “Der Abstand zwischen den Konfessionen in ihren Stimmanteilen für beide große Parteien ist seit der Nachkriegszeit in seiner Größenordnung erhalten geblieben.” Gauly 1991, S.52.Google Scholar
  164. Vgl. auch Planck 1971, S.42.Google Scholar
  165. Vgl. Antwort der Bundesregierung… 1988, S.3.Google Scholar
  166. Vgl. Grenzlandbericht 1988, hrsg. vom Staatssekretärausschuß Grenzgebiete, Zonenrandgebiete und andere wirtschaftsschwache Gebiete, o.0..Google Scholar
  167. Marx 1983, S.7.Google Scholar
  168. Regionalplan Region Oberfranken-West (4), hrsg. vom Regionalen Planungsverband Oberfranken-West, o.O. 1988, S.94; in der Gesamtregion leben ca. 450 000 Menschen; der Regionalplan von 1988 wurde zwar mittlerweile von den politischen Entwicklungen zum Teil überholt, die dort beschriebene und analysierte Grundproblematik ist jedoch nach wie vor zutreffend.Google Scholar
  169. Grenzlandbericht 1988, S.7.Google Scholar
  170. Der Landkreis Kronach. Vom Rand in die Mitte!? Denkschrift des Landkreises Kronach anläßlich der Veränderung der Wirtschafts-und Strukturpolitik in der Bundesrepublik im Zuge der Wiederherstellung der Deutschen Einheit, Kronach 1991, S.2. Raumordnungsbericht 1990, S.52.Google Scholar
  171. Regionalplan 1988, S.208.Google Scholar
  172. Unser Landkreis Kronach. Schriftenreihe über Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, hrsg. vom Landkreis Kronach in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit München, Ausgabe 1989, aktualisiert nach dem Stand vom Dezember 1990, S.49.Google Scholar
  173. Denkschrift 1991, S.21.Google Scholar
  174. Regionalplan 1988, S.208.Google Scholar
  175. Unser Landkreis Lichtenfels. Schriftenreihe über Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, hrsg. vom Landkreis Lichtenfels in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, Lichtenfels 1991, S.53.Google Scholar
  176. Kronach gänzlich, Lichtenfels zum größten Teil; Regionalplan 1988, S.208.Google Scholar
  177. Regionalplan 1988, S.208.Google Scholar
  178. Bayern: 497 Pkw je 1000 Einwohner; Kronach: 474 Pkw; Lichtenfels: 482 Pkw; Quelle: Statistisches Landesamt, nach Denkschrift 1991, S.22.Google Scholar
  179. Regionalplan 1988, S.88.Google Scholar
  180. Denkschrift 1991; von der Nordspitze des Landkreises aus sind es jeweils 300 km nach München wie nach Berlin, Unser Landkreis Kronach 1990, S.117.Google Scholar
  181. Auskunft des Landratsamtes, Manuskript von Landrat Werner Schnappauf, Ergänzung zu Denkschrift 1991, S.2.Google Scholar
  182. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.67.Google Scholar
  183. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.55.Google Scholar
  184. Unser Landkreis Kronach 1990, S.49.Google Scholar
  185. Denkschrift 1991, S.2.Google Scholar
  186. Kreisdaten 1991, hg. vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung München.Google Scholar
  187. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.50.Google Scholar
  188. Unser Landkreis Kronach 1990, S.49.Google Scholar
  189. In Lichtenfels ca 90%; Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.93.Google Scholar
  190. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.91.Google Scholar
  191. Denkschrift 1991, S.16.Google Scholar
  192. Denkschrift 1991, S.17.Google Scholar
  193. Regionalplan 1988, S.93; Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.91; Denkschrift 1991, S.17.Google Scholar
  194. Regionalplan 1988, S.175, Denkschrift 1991, S.17.Google Scholar
  195. Damit gehört der Frankenwald zu den am stärksten belasteten Gebieten der Bundesrepublik. Die lufthygienischen Bedingungen sowie die Belastung mit Schadstoffen durch unsachgemäßen Einsatz von Dünge-und Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie durch die Verwendung von Zivilisations-und Industrieabfällen (Klärschlamm, Müllkompost usw.) in der Landwirtschaft führt zur Versauerung der Gewässer und Böden. Regionalplan 1988, S.96 und S.94.Google Scholar
  196. Regionalplan 1988, S.95.Google Scholar
  197. Kreisdaten 1991, Stand Juni 1990; Regionalplan 1988, S.180.Google Scholar
  198. Unser Landkreis Kronach 1990, S.59; Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.85. Kreisdaten 1991.Google Scholar
  199. Damit gehört der Frankenwald zu den am stärksten belasteten Gebieten der Bundesrepublik. Die lufthygienischen Bedingungen sowie die Belastung mit Schadstoffen durch unsachgemäßen Einsatz von Dünge-und Schädlingsbekämpfungsmitteln sowie durch die Verwendung von Zivilisations-und Industrieabfällen (Klärschlamm, Müllkompost usw.) in der Landwirtschaft führt zur Versauerung der Gewässer und Böden. Regionalplan 1988, S.96 und S.94.Google Scholar
  200. Regionalplan 1988, S.178. 2 Denkschrift 1991, S.11.Google Scholar
  201. Regionalplan 1988, S.172.Google Scholar
  202. Quelle: IHK-Bayreuth, nach Denkschrift 1991, S.12.Google Scholar
  203. Regionalplan 1988, S.172.Google Scholar
  204. Regionalplan 1988, S.178. Bayern: 175,60 DM pro Arbeitsstunde, Kronach: 95,80 DM, Lichtenfels: 96,00 DM, Angaben des statistischen Landesamtes für das Jahr 1988, nach Denkschrift 1991, S.12.Google Scholar
  205. Unser Landkreis Kronach 1990, S.55f.Google Scholar
  206. Denkschrift 1990, S.14.Google Scholar
  207. Regionalplan 1988, S.172. Angaben des Statistischen Landesamtes für das Jahr 1988, nach Denkschrift 1991, S.13. Neuere Daten lagennicht vor.Google Scholar
  208. Regionalplan 1988, S.159. 73 13Regionalplan 1988, S.88.Google Scholar
  209. Quelle: Deutscher Landkreistag, Kreise im Zahlenspiegel 1988, nach Denkschrift 1991, S.18f.Google Scholar
  210. Regionalplan 1988, S.180, vgl. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.71.Google Scholar
  211. Von rund 450 in der Bundesrepublik existierenden Ausbildungsberufen können im Landkreis Kronach nur rund 150 erlernt werden, Unser Landkreis Kronach 1990, S.54.Google Scholar
  212. Nach Denkschrift 1991, S.19f.Google Scholar
  213. Unser Landkreis Kronach 1990, S.54.Google Scholar
  214. Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.88.Google Scholar
  215. Denkschrift 1991, S.5 und S.18.Google Scholar
  216. Kreisdaten 1991.Google Scholar
  217. Unser Landkreis Kronach 1990, S.43Google Scholar
  218. Kreisdaten 1991. Übersicht über abwanderungsgefährdete Räume in der Bundesrepublik siehe: Walter Ort, Ländlicher Raum ohne Zukunft, in: Auf dem Lande leben 1983, S. 43–63; für Kronach und Lichtenfels - wie für das gesamte ehemalige Grenzland - ist die Abwanderung “sehr hoch” bzw. “hoch”, Ort 1983, S.48.Google Scholar
  219. Regionalplan 1988, S.99.Google Scholar
  220. Regionalplan 1988, S.98.Google Scholar
  221. ° Regionalplan 1988, S.98.Google Scholar
  222. Kreisdaten 1991.Google Scholar
  223. Nach Schäfers 1980, S.18.Google Scholar
  224. Unser Landkreis Kronach 1990, S.46; Der Landkreis Lichtenfels, Informationsbroschüre des Landkreises Lichtenfels 1991.Google Scholar
  225. Unser Landkreis Kronach 1990, S.94–108, Unser Landkreis Lichtenfels 1991, S.112–115.Google Scholar
  226. Regionalplan 1988, S.190.Google Scholar
  227. Z.B. im Rahmen der Veranstaltungsreihen “Musiksommer Obermain”, “Kronacher Sommer”, durch Kultur-und Kreisjugendringe oder durch die Verlagerung von Beständen aus zentralen Museen in die Region, etwa die Einrichtung der Fränkischen Galerie auf der Festung Rosenberg, einer Zweigstelle des Bayerischen Nationalmuseums.Google Scholar
  228. Regionalplan 1988, S.195.Google Scholar
  229. Regionalplan 1988, S.190.Google Scholar
  230. UnserLandkreis Kronach 1990, S.94.Google Scholar
  231. Regionalplan 1988, S.190.Google Scholar
  232. Regionalplan 1988, S.197.Google Scholar
  233. Z.B. Wintersport im Frankenwald, Wassersport in und auf den durch Kiesabbau entstandenen Seen am Obermain.Google Scholar
  234. Regionalplan 1988, S.198.Google Scholar
  235. Steigerung um 7% gegenüber dem Vorjahr auf nun 3,9%, Information des Landratsamtes Kronach. 2 Denkschrift 1991, S.27.Google Scholar
  236. Denkschrift 1991, S.31.Google Scholar
  237. Der Raumordnungsbericht 1990, S.53, verweist darauf, daß das ehemalige Zonenrandgebiet auch nach der Grenzöffnung “weiterhin als benachteiligt gelten kann”.Google Scholar
  238. Gatzweiler 1986, S.43; vgl. auch: Theo Magin, Entwicklungsperspektiven und Leistungen der Städte und Gemeinden im ländlichen Raum, in: Akademie für Raumforschung und Landesplanung (Hrsg.), Erwerbsgrundlagen und Lebensqualität im ländlichen Raum, Hannover 1986, S. 8–16.Google Scholar
  239. Regionalplan 1988, S.94.Google Scholar
  240. Vgl. auch Hartwig Spitzer, Erwerbsstrukturen und Einkommenserzielung im ländlichen Raum, in: Akademie für Raumforschung und Landesplanung 1986, S.49–71.Google Scholar
  241. Interview-Transkription 1, S.5; Int.-Transkr. 2. S.6.Google Scholar
  242. z Lizenzträger waren die beiden früheren Mitarbeiter des St. Otto-Verlages, Walter Meiß und Georg Wirth, sowie als SPD-Repräsentant August Hans Brey; zur Geschichte des “Fränkischen Tags” vgl. Hans Wagner/Ursula Koch/Patricia Schmidt (Hrsg.), Enzyklopädie der bayerischen Tagespresse, München 1990, S.379–396; hier auch weitere Literaturangaben.Google Scholar
  243. Der Familie Raulino.Google Scholar
  244. Wagner u.a. 1990, S. 389.Google Scholar
  245. Durch Johann Michael Reindl.Google Scholar
  246. Wagner u.a. 1990, S.392.Google Scholar
  247. So Fischer Lexikon 1989, S.267.Google Scholar
  248. Schütz 1989, S.69.Google Scholar
  249. Dorsch 1984, S.17.Google Scholar
  250. Stuiber 1979, S.44.Google Scholar
  251. Karte: “Fränkischer Tag”.Google Scholar
  252. Im Untersuchungszeitraum lautete der Untertitel noch “Unabhängige Heimatzeitung Regnitz Main u. Frankenwald”, mit der Layout-Umstellung Anfang 1992, mit der eine Klärung des Erscheinungsbildes angestrebt wurde, fielen die Ortsangaben weg.Google Scholar
  253. Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern e.V. (IVW), Auflagenliste 2/92.Google Scholar
  254. Leserschaft pro Ausgabe; Quelle: Media-Analyse ‘80/91; Unterlagen vom Verlag zur Verfügung gestellt.Google Scholar
  255. Nach Wagner u.a. 1990, S.383.Google Scholar
  256. Gesamtauflage der “Neuen Presse”: 34 960; IVW-Liste 2/92.Google Scholar
  257. Z.B. in Pressig mit 56% Marktanteil, in Steinbach/Wald mit 52%, in Steinwiesen mit 60%, in Teuschnitz mit 50%, in Wallenfels mit 59%, in Wilhelmsthal mit 67%. Auszählung 1991 auf der Grundlage der Media-Analyse nach WMA-Code, Unterlagen vom Verlag zur Verfügung gestellt.Google Scholar
  258. Der Mantel wird vom “Ring Nordbayerischer Tageszeitungen” in Bayreuth bezogen.Google Scholar
  259. Verkaufte Auflage von 1580 Exemplaren.Google Scholar
  260. Der Landkreis Lichtenfels nahm 1972 im Zuge der Kreisgebietsreform den Hauptteil des Landkreises Staffelstein auf. Das Verbreitungsgebiet der kombinierten Ausgabe Lichtenfels/Staffelstein umfaßt heute auch einige zu Coburg und Bamberg gehörende Gemeinden, deckt sich also nicht ganz mit dem gegenwärtigen Kreisgebiet, folgt vielmehr den Grenzen der früheren Landkreise Staffelstein und Lichtenfels. Die in der Vorstellung der Untersuchungsgebiete präsentierten Zahlen beziehen sich auf den heutigen Landkreis Lichtenfels, getrennte Daten für das alte Landkreisgebiet Staffelstein liegen heute nicht mehr vor.Google Scholar
  261. Die genaue Kenntnis der örtlichen Verhältnisse beruht auf meiner mehr als zweijährigen Redakteurstätigkeit beim Obermain-Tagblatt; die befragten Redakteure bestätigten ebenfalls die weitgehende Übereinstimmung. 2 Rager 1982, S.166.Google Scholar
  262. Haenisch/Schröter 1976, S.258.Google Scholar
  263. Einschränkungen lediglich für die “Neue Presse” in Lichtenfels, die im Hinblick auf ihre geringe Verbreitung weit stärker selektiert.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1993

Authors and Affiliations

  • Carolin Herrmann

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