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Fazit

  • Janina Curbach

Zusammenfassung

Auf der Basis der Ausführungen in den vorangehenden Kapiteln kann man nun die Einbeziehung von NGOs in globale Politiknetzwerke zusammenfassend bewerten. Ein Vergleich zwischen den Annahmen zur Position von NGOs im Global Governance-Diskurs mit den beschriebenen Realitäten zeigt, dass die Idee der steuerungspolitischen Vernetzung staatlicher und nicht-staatlicher Akteure mit Vorsicht zu genießen ist. Die Interessenunterschiede der Akteure und die ungleiche Ausstattungen mit Ressourcen und Macht sind sowohl zwischen als auch innerhalb der Sektoren zu groß, um die Idee eines gemeinsamen Managements transnationaler Herausforderungen auf der Basis eines allgemeinen Konsenses aller Beteiligten aufrecht zu erhalten.

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Referenzen

  1. 65.
    Ähnlich das Argument von David Cooperider und William Pasmore: „...disagreement is hardly ever accepted as an integral feature to global organizing, except through structures or processes designed to eliminate it [...] An overemphasis on consensus as a key to global change may, in fact, come close to destroying the dynamism of the GSCO“ (Cooperider/ Pasmore 1991: 784).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Janina Curbach

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