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Institutionenökonomische Modellierung des Wiederkaufverhaltens

  • Frank Jacob
Part of the Business-to-Business-Marketing book series (BTBM)

Zusammenfassung

Im Teil 1 dieser Arbeit war das Phänomen der Geschäftsbeziehung insbesondere als Transaktionssequenz zwischen identischen Marktpartnern mit ‚innerer Verbindung‘ gekennzeichnet worden. Anschließend wurde aufbauend auf den Grundaussagen der Institutionentheorie ein Funktionsmodell für Institutionen des marktlichen Austauschs entwickelt. Im folgenden soll nun aufgezeigt werden, dass die Sequentialität von Transaktionen zwischen einem gegebenen Anbieter und einem gegebenen Nachfrager tatsächlich eine Konsequenz bestimmter Institutionen des marktlichen Austauschs sein kann. Dieser Nachweis soll auf dem Boden der ‚Neuen Institutionenökonomik‘ erfolgen.327 Das Werk von Oliver E. Williamson mit dem Titel ‚Die ökonomischen Institutionen des Kapitalismus‘328 aus dem Jahr 1990 gilt als eine der zentralen Quellen im Schrifttum zur neuen Institutionenökonomik.329 Aufgrund dieser zentralen Bedeutung soll es an dieser Stelle intensivere Berücksichtigung finden. Im Folgenden werden daher zunächst in knapper Form die zentralen Inhalte wiedergegeben. Dabei kommt dem sogenannten Unterpfandmodell eine besondere Rolle zu. Anschließend soll eine Modifikation dieses Unterpfandmodells vorgenommen werden, die dem speziellen Forschungsanliegen dieses Beitrages entspricht.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

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  • Frank Jacob

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