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Grundlagen des Umgangs mit Komplexität

  • Robert Kirchhof
Part of the Beiträge zur Produktionswirtschaft book series (BPW)

Zusammenfassung

Am Anfang dieser Arbeit wird eine Klärung der Begriffskategorien System und Komplexität vorgenommen. Dies ist insofern notwendig, als diese Begriffe in einer Vielzahl von unterschiedlichen Zusammenhängen und Deutungen benutzt werden, sowohl im Alltag, als auch in der Wissenschaft17. Das zweite Kapitel gibt eine Einführung in die Grundlagen von Systemen (2.1) und ihre bestimmende Eigenschaft — die Komplexität (2.2). Der Begriff der Komplexität bestimmt sich aus der attributiven Verwendung im Zusammenhang mit Zustands-oder Eigenschaftsbeschreibungen von Systemen. Dazu werden verschiedene Komplexitätsbegriffe erläutert (2.2.1 und 2.2.2) und für diese Arbeit abgegrenzt (2.2.3). Dem schließt sich eine genauere Betrachtung komplexer adaptiver Systeme an, da sich aus den Merkmalen komplexer adaptiver Systeme wesentliche Aussagen für den Umgang mit Komplexität ergeben (2.3). Im Anschluss daran werden die für diese Arbeit wichtigsten Wissenschaftsdisziplinen im Überblick dargestellt, die sich mit Systemen, Komplexität und dem Umgang mit Komplexität befassen (2.4).

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Literatur

  1. 17.
    Vgl. Warnecke, G. /Puhl, H. (1997), S. 359.Google Scholar
  2. 18.
    Man kann reale und abstrakte, organische und anorganische, natürliche und künstliche, lebende und tote, relativ dauerhafte und relativ flüchtige Elemente in unserer Welt oder unserer Vorstellung von der Welt finden und unterscheiden.Google Scholar
  3. 19.
    Vgl. Ehrlenspiel, K. (1995), S. 16; Göpfert, J. (1998), S. 16; Lohmann, N. (1993), S. 43.Google Scholar
  4. 20.
    Vgl. Iang, R. (2000), S. 28.Google Scholar
  5. 21.
    Vgl. Janisch, E. (1992a), S. 326f.Google Scholar
  6. 22.
    Vgl. Daenzer, W. /Huber, F. (1994), S.6; Probst, G. (1981), 5. 112.Google Scholar
  7. 21.
    Vgl. Jantsch, E. (1992a), S. 326; Lang, R. (2000), S. 28.Google Scholar
  8. 24.
    Siehe zur Struktur von Systemen: Krüger, J. (1997). Vgl. auch Kapitel 4. 1. 2.Google Scholar
  9. 25.
    Vgl. zu Eigenschaften z. B. Ehrlenspiel, K. (1995), S. 23ff., Göpfert, J. (1998); S. 14f.Google Scholar
  10. 25.
    Siehe dazu: Rosemann, M. (1996), S 14f.Google Scholar
  11. 27.
    Vgl. Göpfert, J. (1998), S 12f.Google Scholar
  12. 24.
    Wäre dies nicht gegeben, würde es sich nicht um ein System, sondern nur um eine Elementemenge handeln. Die Umwelt ist damit ein systemrelativer Begriff. Diese wechselseitige Beziehung wird auch als die „Einheit der Differenz von System und Umwelt“ bezeichnet. Diese Erkenntnis geht auf LUHMANN zurück. Siehe dazu: Luhmann, N. (1991), S. 120ff.; Bliss, C. (2000), S. 147ff.; Krüger, J. (1997).Google Scholar
  13. 29.
    Vgl. Bliss, C. (2000), S.142; Göpfert, J. (1998), S. 17.Google Scholar
  14. Zu den Strukturbeziehungen: Göpfert, J. (1998), S. 16ff.; Daenzer, W. /Huber, F. (1994), S. 7f.; Lang, R. (2000), S.28f.; Probst, G. (1981), S. 210ff.Google Scholar
  15. Vgl. Perich, R. (1993), 5.93f.; Siegler, 0. (1999), S. 32.Google Scholar
  16. 35.
    Siehe zu diesen Dynamikgraden: Perich, R. (1993), S. 94f.; Siegler, 0. (1999), S. 32f.Google Scholar
  17. 37.
    Vgl. Bliss, C. (2000), S. 85.Google Scholar
  18. 38.
    Vgl. Malik, F. (2000a), S.185, Wagner, R. (1995), S.73. 39 Vgl. Kluge, F. (1999), 5. 467.Google Scholar
  19. 40.
    Vgl. Bliss, C. (2000), S.90; Luhmann, N. (1980), Sp. 1064.Google Scholar
  20. 41.
    Nicolis, G. /Prigogine, I. (1987), S. 58.Google Scholar
  21. 42.
    Vgl. Luhmann, N. (1993), S.45. Er stellt fest, dass der Begriff wohl aus Gründen der Eigenkomplexität und Selbstreferenz oft undefiniert benutzt wird.Google Scholar
  22. 47.
    REISS bezeichnet die strukturelle Komplexität mit „Komplexität als Fülle“ und die funktionale Komplexität als „Komplexität als Lücke”. Vgl. dazu: Reiß; M. (1993a), S. 55. BLISS definiert die strukturelle Komplexität als intrinsische Komplexität, da sie dem System tatsächlich innewohnt, wohingegen er die funktionale Komplexität als extrinsische Komplexität bezeichnet, da diese Komplexität beim Systembeobachter entsteht. Vgl. Bliss, C. (2000), S. 124. Dieser Abgrenzung wird hier nicht gefolgt, da der Beobachter eines Systems in dem Augenblick, da er Teil des Systems ist, seine Modellbildung und die daraus gezogenen Schlüsse und Handlungen in das System einfließen lässt und somit nicht mehr extrinsisch ist. Außerdem ist er selbst Teil der eigenen Modellbildung.Google Scholar
  23. 44.
    Vgl. Malik, F. (2000a), S. 186.Google Scholar
  24. 46.
    Scherer, E./Dobberstein, M. (1996), S. 61.Google Scholar
  25. 47.
    Vgl. Warnecke, G. (1997), S. 337.Google Scholar
  26. 48.
    Oft Varietät als Komplexitätsmaß wurde von ASHBY eingeführt. Siehe dazu: Ashby, R. (1974), 5.186. 49 Vgl. ebenda; Bliss, C. (2000), S. 94; Fricker, A. (1996), S. 30; Grossmann, C. (1992), S. 25.Google Scholar
  27. 50.
    Das Beispiel ist entlehnt aus: Malik, F. (2000a), S 187ff.Google Scholar
  28. 51.
    Siehe dazu: Bliss, C. (2000), S 95.Google Scholar
  29. 52.
    Vgl. Schlange, L. (1994a), S. 20.Google Scholar
  30. 53.
    Die Definition und Bestimmung der Entropie ist je nach wissenschaftlicher Herkunft der Autoren sehr unterschiedlich. So kann grundsätzlich in den Entropiebegriff der Thermodynamik, der statistischen Mechanik und der Informationstheorie differenziert werden. Alle Ansätze sehen zumindest in der Entropie eines Systems den zentralen Bestimmungsfaktor für Komplexität. Vgl. zur Entropie ausführlich: Bliss, C. (2000), S. 97–108; Fricker, A. (1996), S. 33–39.Google Scholar
  31. 54.
    Vgl. Bliss, C. (2000), S. 101f.Google Scholar
  32. 55.
    Vgl. Gell-Mann, M. (1994), S. 68f und 74.Google Scholar
  33. 56.
    Vgl. ebenda, S. 69; Bliss. C. (2000), S. 110f.; Fricker, A. (1996), S 62f.Google Scholar
  34. 57.
    Vgl. Fricker, A. (1996), 562.Google Scholar
  35. 58.
    Ebenda, S 60.Google Scholar
  36. 61.
    Vgl. zur potenziellen und aktuellen Komplexität: Grossmann, C. (1992), S. 26 und Malik, F. (2000a), S. 190f.Google Scholar
  37. 62.
    Vgl. Luhmann, N. zitiert aus: Baecker, D. (1998), S. 24.Google Scholar
  38. 63.
    Die Verwendung des Adjektivs funktional leitet sich aus der ursprünglichen Bedeutung des Wortes Funktion als Vemchtung ab. Damit soll im Gegensatz zur strukturellen Komplexität die Entstehung der funktionalen Komplexität durch aktives Tun im Sinne von Wahmehmung, Entscheidung und Handlung hervorgehoben werden.Google Scholar
  39. 65.
    REISS bezeichnet die funktionale Komplexität daher mit „Komplexität als Lücke“. Vgl. Reiß; M. (1993a), S. 55.Google Scholar
  40. 66.
    Vgl. dazu: Göpfert, J. (1998), S. 39–57; Jost, H. (2000), S. 22f.; Perich, R. (1993), S. 88; Schaub, H. (1996); Wagner, R. /Gräser, W. (1995), S. 42.Google Scholar
  41. 67.
    Vgl. Gomez; P. (1981), S. 15f.; Perich, R. (1993), S. 87f.Google Scholar
  42. 68.
    Vgl. Reither, F. (1997), S. 25.Google Scholar
  43. 69.
    Vgl. Baecker, D. (1998), S.26; Kappelhoff, P. (2000), S. 360. 711 Vgl. Kappelhoff, P. (2000), 5. 363.Google Scholar
  44. Vgl. zu diesen und den folgenden Ausführungen zu den Komplexitätstreibern: ebenda, S. 58ff. 75 Vgl. auch Kapitel 2.3.Google Scholar
  45. 71.
    Siehe hierzu auch die Ausführungen zu den Dynamikgraden auf Seite 10.Google Scholar
  46. 77.
    Diese Definition ist angelehnt an die Definitionen von: Bliss, C. (1998), S. 5; derselbe (2000), S. 127; Scherer, E. /Dobberstein, M. (1996), S.61; Stüttgen, M. (1999), S22.Google Scholar
  47. 80.
    Siehe zu diesen Systemtypen detaillierter: Grossmann, C. (1992), S. 19f.; Ulrich. H. /Probst. G. (1995), S. 61; Stüttgen, M. (1999), S.22. R1 Vgl. Ulrich. H. /Probst. G. (1995), S. 58ff.Google Scholar
  48. 82.
    Vgl. dazu: ebenda; Grossmann, C. (1992), S. 20ff.; Schmidt, D. (1992), S. 9; Schulte, H./Wunn, C. (1993), S. 34.Google Scholar
  49. 83.
    Vgl. Grossmann, C. (1992), S. 22; Ulrich. H. /Probst. G. (1995), S. 109f.; Reither, F. (1997), S 14; Schmidt, D. (1992), S. 9.Google Scholar
  50. 84.
    Siehe zum Thema komplexer (adaptiver) Systeme ausführlich in: Gell-Mann, M. (1994); Gomez, P. (1981); Kappelhoff, P. (2000); Lewin, R. (1996); Malik, F. (2000a); Probst, G. (1981); Stacey, R. (1997); Walldrop, M. (1993).Google Scholar
  51. 87.
    Vgl. zu Rückkopplungsschleifen: Bliss. C. (1998), S. 6f.; Jost, H. (2000), S 59; Probst, G. (1981), S. 254ff.; Puhl, H. (1999), S. 7f.Google Scholar
  52. 88.
    Dieser Begriff wurde 1942 durch CANNON für die dynamische Stabilität von Prozessen in lebenden Organismen eingeführt. N9 Vgl. LiB, E. (1982), S. 490.Google Scholar
  53. 89.
    Vgl. zu Gleichgewichten und Ungleichgewichten: Casti, J. (1996); Fricker, A. (1996), S. 14; Gomez, P. (1981), S. 60ff.; Probst, G. (1981), S. 195, 274, 295.Google Scholar
  54. 91.
    Vgl. zur Selbstorganisation: Fricker, A. (1996), S.14; Jost, H. (2000), S. 59ff.; Stacey, R. (1997), S. 224.Google Scholar
  55. 92.
    Vgl. zum Konzept der Autopoiese: Jost, H. (2000), S. 62ff.; Malik, F. (2000a), S. 213, 394; Minder, K. (1994), S 47; Strina, G. /Hartmann, E. (1992), S. 172ff.; Probst, G. (1981), S. 285ff. und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  56. 93.
    Vgl. hierzu: Gell-Mann, M. (1994), S. 227f.; Gomez, P. (1981), S. 65ff.; Kappeihoff, P. (2000), S. 359; Probst, G. (1981), S. 296–305; Stacey, R. (1997), S. 36ff.; Waldrop, M. (1993), S. 150ff.Google Scholar
  57. LEHMANN bemerkt dazu, dass die Komplexität bei emergentem Verhalten nicht unbedingt steigen muss. Er macht dies an der Neubildung der Einheit der Elemente fest. Das System defmiert im Zeitpunkt der Emergenz seine Elemente bezogen auf die dann relevante Umwelt neu, so dass bezogen auf Elemente und ihre Relationierungen auch Systeme mit geringerer Komplexität entstehen können. Komplexität ist dann nicht bloße „Akkumulation“ von Komplexität, sondern Neubeginn des Aufbaus von Komplexität. Vgl. Luhmann, N. (1993), S. 43f.Google Scholar
  58. 97.
    Vgl. zur Ko-Evolution: Peak, D. /Frame, M. (1995), S. 324; Probst, G. (1981), S. 305ff.; Waldrop, M. (1993), S. 328ff.Google Scholar
  59. 98.
    Vgl. Zum Rand des Chaos und Kritizität: Kappelhoff, P. (2000), S. 349ff.; Stacey, R. (1997), S. 33ff. und 134ff.; Waldrop, M. (1993), S.13ff., 396–404.Google Scholar
  60. 99.
    Waldrop, M. (1993), S.14.Google Scholar
  61. 100.
    Vgl. zu Adaption und Musterildung: Cohen, J. /Stewart, I. (1997), S. 37f.; Gell-Mann, M. (1994), S. 52ff., 62; Kappelhoff, P. (2000), S. 350, 360ff.; Lewin, R. (1996), S. 27f., 224; Stiittgen, M. (1999), S.42; Waldrop, M. (1993), 5.180ff. In Anlehnung an: Gomez, P. (1981), S. 21.Google Scholar
  62. 107.
    Vgl. Gomez, P. (1981), S. 22; Schmidt, D. (1992), S. 36; Wilms, F. (2001), S. 46. Die Systemtheorie ist im Wesentlichen Mitte des 20. Jahrhunderts durch ihre Begründer ASHBY, VON BERTALANFFY, BOULDING, GERARD und RAPOPORT entstanden.Google Scholar
  63. 110.
    Vgl. dazu: Herold, C. (1991), 5.53; Stüttgen, M. (1999), 5. 28.Google Scholar
  64. 111.
    Vgl. ebenda; Herold, C. (1991), S. 53f.; Stüttgen, M. (1999), S. 28.Google Scholar
  65. 112.
    Vgl. Herold, C. (1991), S. 53.Google Scholar
  66. Vgl. Malik, F. (2000a), S. 490, aber auch die Einschränkungen bei Kappelhoff, P. (2000), S. 348f. und Probst, G. (1981), S. 14.Google Scholar
  67. 114.
    Vgl. Wilms, F. (2001), S. 47 und die dort in Fußnote 92 gemachten Bemerkungen.Google Scholar
  68. 115.
    Siehe hierzu im Überblick z.B. Fricker, A. (1996), S. 72ff., 163–180; Kappelhoff, P. (2000), S. 348f.; Malik, F. (2000a) und (1993); Stüttgen, M. (1999), S. 18ff.Google Scholar
  69. 116.
    Vgl. Stüttgen, M. (1999), S. 24; Wilms, F. (2001), S. 49. Die Kybernetik geht auf den Mathematiker WIENER zurück, der sie als Wissenschaft der Lenkung und Kommunikation im Lebewesen und in der Maschine bezeichnete.Google Scholar
  70. 117.
    Vgl. Probst, G. (1981), 5. 7f.Google Scholar
  71. 118.
    Vgl. dazu: Herold, C. (1991), S. 56ff.; Kappelhoff, P. (2000), S. 348Google Scholar
  72. 1.
    Vgl. Kapitel 4.1.1.Google Scholar
  73. 120.
    Vgl. zur Kybernetik erster Ordnung: Probst, G. (1981), S. 120; Schwanninger, M. (1994), S. 24f.; Stachowiak, H. (1992), 5. 183.Google Scholar
  74. 121.
    Vgl. zur Kybernetik zweiter Ordnung: Gomez, P. (1981), S. 24ff.; Probst, G. (1981), S. 120f.; Schwanninger, M. (1994), S. 24ff.; Stachowiak, H. (1992), S. 183.Google Scholar
  75. 122.
    Vgl. dazu die Ausführungen in: Wilm, F. (2001), S. 51f.Google Scholar
  76. 124.
    Vgl. zum kybernetischen und systemischen Management u.a.: Bleicher, K. (1995); Fricker, A. (1996); Gomez, P. (1981); Gomez, P. /Probst, G. (1995); Herold, C. (1991); Malik, F. (1993) (2000a) (2000b); Ossimitz, G. (1998); Probst, G. (1981); Probst, G. /Gomez, P. (1991); Probst, G. /Siegwart, H. (1985); Schwanninger, M. ( 1994 ); Ulrich, H. /Probst, G. (1995).Google Scholar
  77. 125.
    Ihr Mittelpunkt ist das 1984 gegründete Santa Fe Institute. Zu deren herausragenden Vertretern dieser interdisziplinären Forschergruppe gehören z.B. ARROW, ARTHUR, GELL-MANN, HOLLAND, KAUFFMANN und SMITH. Weitere bedeutende Vertreter der Komplexitätstheorie sind PRIGOGINE, AXELROD, MATURANA, VARELA oder MANDELBROT. Vgl. zu den Vertretern der Komplexitätstheorie: Gell-Mann, M. (1994); Kappelhoff, P. (2000), S. 357ff.; Lewin, R. (1996); Stüttgen, M. (1999), S. 42; Waldrop, M. (1993).Google Scholar
  78. 126.
    Vgl. Kappelhoff, P. (2000), 5.357; Stüttgen, M. (1999), S. 42, 45.Google Scholar
  79. 127.
    Vgl. Gell-Mann, M. (1996), S. 52ff.; Lewin, R. (1996), S. 22ff., 36; Stüttgen, M. (1999), S. 56; Waldrop, M. (1996), S. 12f., 66f., 110ff.Google Scholar
  80. 128.
    Vgl. Stüttgen, M. (1999), S. 50.Google Scholar
  81. 13u.
    Vgl. Stüttgen, M. (1999), S. 49f und die dort aufgeführten Fußnoten 88 und 89.Google Scholar
  82. 131.
    Vgl. Liening, A. (1999), S.144ff.Google Scholar
  83. 132.
    Vgl. Stüttgen, M. (1999), S. 61.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Robert Kirchhof

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