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Fiktional-serielle Fernsehtexte — Formprinzip und Geschichte

  • Martin Jurga
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Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 41)

Zusammenfassung

Fernsehtexte stehen in Traditionszusammenhängen und haben sich aus anderen Medien heraus entwickelt. Im Laufe seiner Geschichte hat das Fernsehen eine Vielzahl vorhandener Textsorten aufgenommen, wobei diese fernsehspezifisch transformiert wurden. Ausgehend von einer Bestimmung, was Serialität grundsätzlich bedeutet und wie die spezielle Programmstruktur des Fernsehens Serialität erzeugt und benötigt, sollen für den Bereich des seriellen Erzählens Vorbilder und Vorläufer anderer Medien und die Entwicklung innerhalb des Fernsehens dargestellt werden. Serialität ist eine textuelle Eigenschaft, die medienübergreifend anzutreffen ist. Festzustellen ist ein Einsatz spezifischer Mittel, die gleiche Funktionen innerhalb kalkuliert unterbrochener Narrationen erfüllen und als wiederkehrende Elemente bestimmter Arten fiktional-serieller Texte zur Etablierung von spezifischen Text-Zuschauer-Beziehungen (Rezeptionsstrukturierungen) beitragen.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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  • Martin Jurga

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