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Fernsehen und Gesellschaft

  • Martin Jurga
Chapter
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Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 41)

Zusammenfassung

Die Überlegungen dieses Kapitels sollen den Rahmen zum Verständnis dessen abstecken, was für massenmediale Kommunikation und das damit verbundene Phänomen der ‚Offenheit‘ von Fernsehtexten grundlegend ist. Dazu zählen die ‚Rahmenbedingungen‘ medialer Kommunikation wie die kulturelle und gesellschaftliche Bedingtheit des Fernsehens sowie seine medialen Besonderheiten und die spezifischen Beziehungen, die die Zuschauer zu ihm aufbauen. Nachdem die Unterschiede verschiedener Gesellschaftstypen, insbesondere im Hinblick auf die in ihnen ermöglichten Formen der Kommunikation, verdeutlicht wurde, soll im einzelnen geklärt werden, wie das Fernsehen in moderne Industriegesellschaften eingebunden ist, welche Funktionen es erfüllt und in welcher Weise es auf die (Weiter-)Entwicklung moderner Gesellschaften eingewirkt hat. Dargestellt wird dann das spezifische Verhältnis von Medium und Zuschauern, das wesentlich durch die spezielle mediale Natur des Fernsehens geprägt ist. Es soll dabei der Frage nachgegangen werden, ob und inwieweit man von sog. ‚Massenkommunikation‘ sprechen kann bzw. welche Bedeutung die Zuschauer für den Prozeß der Medienkommunikation haben.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Martin Jurga

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