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Öffnungstendenzen zwischen ehemaligen „Erbfeinden“

  • Josef Berghold

Zusammenfassung

Dass die ethnisch-nationalen Versionen von Feindbildern besonders zugespitzte Symptome des „Unvermögens der Menschheit, Menschheit zu werden“ (Morin) darstellen — der Abwehr dagegen, auf unserem kleinen Planeten zu einer gemeinsamen Basis von Solidarität und Verantwortung zu gelangen —, war eine der abschließenden Überlegungen des 2. Kapitels. Von dieser Schlussfolgerung her kann man ziemlich naheliegend auf einen weiteren Gedanken kommen. Praktische Beispiele, bei denen es dennoch zu einem Abbau nationaler Feindbilder kommen konnte, müssten sich demzufolge als besonders wichtige Chance anbieten — um brauchbare Anhaltspunkte zu gewinnen, wie dieses oft so massiv festgefahrene Hindernis vielleicht doch auch auf einer globalen Ebene überwunden werden könnte.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Josef Berghold

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