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Die Unternehmerfamilie als Eigentümer

  • Sabine Klein

Zusammenfassung

Ziel des Kapitels „Die Unternehmerfamilie als Eigentümer“ ist es,
  • die Eigentumsstrukturen und die aus ihnen resultierenden Rechte und Pflichten aufzuzeigen,

  • die aus diesen Rechten und Pflichten sich ergebenden Aufgabenstellungen far die Eigentümer darzulegen,

  • die Organisation des Eigentums in Abhängigkeit von Rechtsform, Finanzierung und Eigentümerstruktur aufzuzeigen und

  • die hieraus resultierenden Fragestellungen darzulegen sowie Gestaltungsmöglichkeiten mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen zu diskutieren

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Literatur

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    Vgl. hierzu auch: Wöhe, G. (1978): „Die Wahl der Rechtsform als Entscheidungsproblem“ in ders.: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre, 13. überarb. Aufl., München 1978 und die dort angegebene LiteraturGoogle Scholar
  19. 21.
    vgl. hierzu auch Kapitel 3.1.3 und 3.1.4. dieser ArbeitGoogle Scholar
  20. 24.
    zur Abgrenzung von „mittelgroß“ siehe König, D. (1986): Die mittelgroße Familienunternehmung in der Rechtsform der Aktiengesellschaft, Bergisch-Gladbach, S. 15–25Google Scholar
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  22. 26.
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    vgl. Abb. 19: Eigenkapitalanteil der Unternehmerfamilie in deutschen FU, S. 108 dieser ArbeitGoogle Scholar
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    zur weiteren Struktur vgl. Kapitel 5.2. Der Eigenkapitalanteil der Unternehmerfamilie in deutschen Familienunternehmen, S. 106 ff dieser ArbeitGoogle Scholar
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    vgl. Abb. 44: EK-Anteil der Familie nach Anzahl der Gesellschafter, S. 157 dieser ArbeitGoogle Scholar
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    Eine dieser Ausnahmen ist die Firma Kühne & Nagel, wo K.-M. Kühne 1992, allerdings mit Hilfe einer Minderheitsbeteiligung der VIAG (30,34% der Kapitalanteile, 33,36% der Stimmrechte) die 1980 an die englischen Lonrho-Gruppe verkaufte Hälfte des Unternehmens wieder zurückkaufte. Vgl. FAZ v. 6.4.98, Nr. 81, S. 23Google Scholar
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    R. Eggert, der eine der größten Konzern-unabhängigen deutschen Werbeagenturen aufgebaut hat, die er Ende der 80er Jahre an eine französische Gruppe verkauft hat, in einem persönlichen Gespräch mit der Verfasserin im Januar 1998.Google Scholar
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    vgl. hierzu auch Bergamin, S. (1995): Der Fremdverkauf einer Familienunternehmung im Nachfolgeprozess, Bern, Stuttgart, Wien; zugleich Diss. St. Gallen 1995, S. 33 ffGoogle Scholar
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    Wobei hier nicht geleugnet werden soll, daß in vielen Fällen Eigentum längst nicht mehr Mittel sondern Zweck, häufig sogar Selbstzweck, geworden ist.Google Scholar
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    Zum Werthaltungsprofil, der Definition von Wert, Ziel, Einstellung und Sinn vgl. Klein, S. (1991): Der Einfluß von Werten auf die Gestaltung von Organisationen, Berlin.Google Scholar
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    Zum Thema Eigner-Strategie hat PRITZL 1993 eine Dissertation vorgelegt, die allerdings auf die betriebswirtschaftlich orientierte Strategie-Auffassung für Unternehmen von PORTER und PÜMPIN aufbaut und sich ausschließlich auf das unternehmensgebundene Vermögen bezieht. (Pritzl, R. (1993): Methodik zur Strategieentwicklung für Unternehmens-Eigner, Dissertation St. Gallen, S. 32 und folgende)Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • Sabine Klein
    • 1
  1. 1.Lehrstuhl für MittelstandsökonomieUniversität TrierDeutschland

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