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Einkommensteuergesetz und Steuerverwaltung in der Bundesrepublik

  • Ulrike Metzger
  • Joe Weingarten
Chapter
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Part of the Verwaltung in Deutschland Historische und sozialwissenschaftliche Untersuchungen book series (XVID)

Zusammenfassung

Die Entwicklung des Einkommensteuergesetzes seit Ende des Zweiten Weltkrieges steht im Mittelpunkt der folgenden Kapitel. Doch ist es unmöglich auf die zahlreichen inhaltlichen Änderungen des bundesdeutschen Einkommensteuerrechts einzugehen, ohne den Rahmen des Buches zu sprengen. Der Überblick zur Ausgestaltung der Einkommensteuer fällt daher kurz aus.

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Literatur

  1. 1).
    Amtabl. Kontrollrat, Nr. 5, 1946: 98Google Scholar
  2. 2).
    StuZBI. 1946:2Google Scholar
  3. 3).
    WiGB1. 1949:69Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. Höpker-Aschoff 1949:316 und detailliert Kap. 6.2Google Scholar
  5. 5).
    betrug der Bundesanteil am Einkommensteueraufkommen 27%, 1953 und 1954 waren es 38%.Google Scholar
  6. 6).
    BGB1. I 1955:87Google Scholar
  7. 7).
    Der Bundesanteil betrug zwischen 1955 und 1958 33,3%Google Scholar
  8. 8).
    Seit 1969 mit 15%; Bund und Länder erhalten je 42,5%.Google Scholar
  9. 9).
    BGBI. I 1958:412Google Scholar
  10. 10).
    Kalte Progression: Durch die Inflation kommen immer weitere Schichten der Bevölkerung in immer höhere Progressionaatufen; es entsteht ein sogenannter ‘Mittelstandsbauch’.Google Scholar
  11. 11).
    BGB1. I 1984:114Google Scholar
  12. 12).
    Vgl. Kap. 5.2Google Scholar
  13. 13).
    Vgl. erst die Ergebnisse der Lohn-und Einkommensteuerstatistik des Jahres 1983 vor ddGoogle Scholar
  14. 14).
    HGBI. I 1966:665Google Scholar
  15. 15).
    Wegen der Veranlagungszeiträume und der Übermittlungsdauer liegen zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Januar 1988); die Ergebnisse aus der ESt-Statistik für 1986 werden erst 1989/90 vorliegen.Google Scholar
  16. 16).
    Zahlen vgl. Statistisches Jahrbuch 1987:456Google Scholar
  17. 17).
    Rosinus 1987:937; vgl. auch Anlage 57Google Scholar
  18. 18).
    Bei der Ordnung der Steuerpflichtigen nach der ’überwiegender Einkunftsart’ ist feststellbar, daß diese Einteilung durchaus zutreffend ist. Die jeweils überwiegende Einkunftsart macht überall zwei Drittel und mehr der Summe der positiven Einkünfte aus. (Rosinus 1987:941; Anm. 10)Google Scholar
  19. 19).
    Die Durchschnittseinkünfte aus dieser Einkommensart sind deshalb so gering, weil sich hinter dieser Kategorie vor allem Ertragsanteile von Renten verbergen, die “nur als steuerliche Einkünfte, nicht als ökonomische, reale Einkünfte” (Rosinus 1987:941) zu werten sind.Google Scholar
  20. 20).
    Eine nennenswerte Rolle spielen dabei die 10.318 Einkommensmillionäre der Bundesrepublik (1983), die zwar nur 0,5 Promille aller Steuerpflichtigen ausmachten, aber mit Einkünften von rund 27 Mrd. Mark (3,2% der Gesamteinkünfte) rund 13 Mrd. DM an Einkommensteuer aufbrachte, das waren 8,4% der Gesamtsumme. (vgl. Rosinus 1987: 938 )Google Scholar
  21. 21).
    Zahlen aus dem Statistischen Jahrbuch 1971:408 und 1987:451 bzw. 456.Google Scholar
  22. 22).
    Zahlen vgl. Statistisches Jahrbuch 1977:407 und 1987: 451; 456.Google Scholar
  23. 23).
    Zahlen vgl. die jährlichen Finanzberichte des Bundesfinanzministeriums, zuletzt 1988:76.Google Scholar
  24. 24).
    Für 1984 wurde 17,16%, für 1985 gar eine Steigerung auf 17,79% geschätzt; vgl. Finanzbericht 1985:81; seit diesem Zeitpunkt wird die Lohnsteuerquote nicht mehr im Finanzbericht des Bundesfinanzministeriums ausgewiesen.Google Scholar
  25. 25).
    Lohnsteuer, veranlagte Einkommensteuer, nicht veranlagte Steuern vom Ertrag, Körperschaftsteuer, Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer und zur KörperschaftsteuerGoogle Scholar
  26. 26).
    Zahlen vgl. Handelsblatt Nr. 104/1987, 2. 6. 1987Google Scholar
  27. 27).
    Die USA kennen keine generelle Umsatzbesteuerung.Google Scholar
  28. 28).
    Frankreich hat innerhalb seines Besteuerungssystems ein starkes Übergewicht bei den indirekten SteuernGoogle Scholar
  29. 29).
    Japan: 1.033.200 DM, Schweiz 512.209 DM, USA 191.617 DM, Frankreich 75.691 DM; Zahlen nach Handelsblatt Nr. 104/1987, 2.6.1987Google Scholar
  30. 30).
    Vgl. FN 4.Google Scholar
  31. 31).
    Vgl. dazu genauer Stratmann 1987:91Google Scholar
  32. 32).
    Die amerikanische Steuerreform bereinigte die Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer und baute Steuervergünstigungen zugunsten einer Tarifsenkung ab (vgl. Tipke 1986:152).Google Scholar
  33. 33).
    Das Steuerreformgesetz 1990 (StRefG 1990) nahm erst nach ManuskriptabschluB konkrete Gestalt an. Über die Inhalte und Regelungsschwerpunkte der Steuerreform 1990 informieren Roland (1987) und Pauka (1988; dort finden sich auch die parlamentarischen Abänderungen zum Regierungsentwurf). Eine graphische Darstellung des ab 1990 gültigen linearen Einkommensteuertarifs (Grenzbelastung) findet sich in Anlage 58 dieses Buches.Google Scholar
  34. 34).
    Vgl. Frotscher, G., Steuerreform 1990, Kurzkommentar für den Steuerfachmann, Freiburg 1988.Google Scholar
  35. 35).
    Vgl. Arndt 1986:76 und Zech 1967:19Google Scholar
  36. 36).
    J. Popitz, zit. nach Zech 1967:19Google Scholar
  37. 37).
    Zit. nach Nöll von der Nahmer 1964:103Google Scholar
  38. 38).
    WiGB1. 1948:166Google Scholar
  39. 39).
    Vgl. Anlage 56 und Ellwein 1988.Google Scholar
  40. 40).
    Quelle: Eigene Berechnung nach Frotscher 1987; vgl. Anlagen 76 und 77.Google Scholar
  41. 41).
    Vgl. Anlage 56Google Scholar
  42. 42).
    Ausgezählt wurde der Zeilenumfang der Einkommensteuergesetze ohne Inhaltsverzeichnis, Tabellen oder Anhang zu berücksichtigen.Google Scholar
  43. 43).
    Vgl. dazu die Anlagen 56, 76 und 77.Google Scholar
  44. 44).
    Vgl. Raupach 1985:25 ff und Schlicht 1982:72 ffGoogle Scholar
  45. 45).
    Vgl. die schon in der Einleitung exemplarisch benannten Gebiete, in denen durch die Steuerpolitik Einfluß genommen wird.Google Scholar
  46. 46).
    Vgl. Tipke 1976a:295Google Scholar
  47. 47).
    Vgl. generell Ellwein 1988.Google Scholar
  48. 48).
    Dieses Unterkapitel soll nur einen Einstieg in die Probleme bieten, vor denen die Steuerverwaltung heute steht und andeuten, welche internen ‘Lösungsmöglichkeiten’ gesucht werden. Aufbau, Verfahren und Probleme der Steuerverwaltungen in der Bundesrepublik werden ausführlich in Kapitel 6 behandelt; zu den hier angesprochenen Reaktionen der Steuerverwaltungen und ihrer einzelnen Beamten auf die sich steigernde Normen-und Fallflut vgl. Kap. 6. 4. 3.Google Scholar
  49. 49).
    Koch, zit. nach Raupach 1985:49Google Scholar
  50. 50).
    Zahlen dazu bei Ellwein 1988Google Scholar
  51. 51).
    Zit. nach Schlicht 1982:16fGoogle Scholar
  52. 52).
    Vgl. Tipke 1976a:303 und Raupach 1985:53Google Scholar
  53. 53).
    Vgl. Uelner 1977:119 und Raupach 1985:100; zur Ausbildung der Steuerbeamten vgl. detailliert Kap. 6.3.3.1Google Scholar
  54. 54).
    Groll, zit. nach Schlicht 1982:25Google Scholar
  55. 55).
    Vgl. Schönberg 1978:264Google Scholar
  56. 1).
    Zit. nach Schweigert 1970:32Google Scholar
  57. 2).
    Amtsblatt d. Kontrollrats, Nr. 5, 1946:98 ffGoogle Scholar
  58. 3).
    Ein Druck, der aber nach dem in Kap. 4.3.3 Gesagten durchaus vorhanden war.Google Scholar
  59. 4).
    Amtsblatt d. Kontrollrats, Nr. 1, 1945: 23Google Scholar
  60. 5).
    Diese “Desintegration der Steuerverwaltung” (Meilicke 1965:26) wurde noch dadurch verstärkt, daß in den ersten Nachkriegswirren 1945 auch einige Gemeinden dazu übergingen, Steuern zu erheben; vereinzelt wurden regelrechte Kopfsteuern (bei der Entgegennahme der Lebensmittelmarken) gefordert; in Berlin wurde eine (ebd.:26)Google Scholar
  61. 6).
    Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und MecklenburgGoogle Scholar
  62. 7).
    Die lokalen Finanzämter hatten ja nie aufgehört, zu bestehen (vgl. Kap. 6.1)Google Scholar
  63. 8).
    Vgl. Schweigert 1970:44 und 45, Anm. 24Google Scholar
  64. 9).
    Gebäudeinstandsetzungssteuer erhoben. Einige Gemeinden erlieBen auch eigene SteuerordnungenGoogle Scholar
  65. 10).
    Vgl. Kap. 6.1.3.2Google Scholar
  66. 11).
    Vgl. Kap. 4.3.4.3Google Scholar
  67. 12).
    Vgl. van Scherpenberg 1984:153fGoogle Scholar
  68. 13).
    Vgl. Kap. 4.3.4.3Google Scholar
  69. 14).
    Zit. nach van Scherpenberg 1984:157Google Scholar
  70. 15).
    Später ‘Deutscher Finanzrat’, dann ’Gemeinsamer Deutscher Finanzrat’ (GDF); vgl. die Gesamtaufstellung der Abkommen bei Schweigert (1970:95).Google Scholar
  71. 16).
    Eines alliierten SachverständigenausschussesGoogle Scholar
  72. 17).
    Jeweils eine Veranlagung für die Zeit vom 1. Januar bis 20. Juni und vom 21. Juni bis 31. Dezember 1948.Google Scholar
  73. 18).
    Mit dieser Argumenation auch Fischer-Menzeshausen 1948:15Google Scholar
  74. 19).
    Ähnlich Gerloff 1948:38Google Scholar
  75. 20).
    Vgl. Institut Finanzen und Steuern 1957:53Google Scholar
  76. 21).
    Vgl. den Abdruck bei Schweigert 1970:170Google Scholar
  77. 22).
    Zit. nach Schweigert 1970:177Google Scholar
  78. 23).
    Vgl. auch Mate 1949:76Google Scholar
  79. 24).
    Vgl. Anlage 59Google Scholar
  80. 25).
    Rechtsverordnungen und allgemeine VerwaltungsvorschriftenGoogle Scholar
  81. 26).
    Vgl. Kap. 6.3.1Google Scholar
  82. a) BDSt 1959:18; vgl. auch Sachverständigenkommission 1960:113Google Scholar
  83. 27).
    FVG; BGBl. 1950:448 ffGoogle Scholar
  84. 28).
    Vgl. Kap. 9.1.2Google Scholar
  85. 29).
    Zum Bundesamt für Finanzen (BfF) vgl. Hartmann/Walter 1984:48; Schöberle 1984:473f und Kap. 6.4.1.2Google Scholar
  86. 30).
  87. 31).
  88. 32).
    Wacke 1950:10; vgl. auch Kap. 4.2.1.2Google Scholar
  89. 33).
    Vgl. auch ders. 1950:56Google Scholar
  90. 34).
    Ders. 1950/51:720Google Scholar
  91. 35).
    Vgl. Vialon 1956:221; Anm. 1Google Scholar
  92. 36).
    DAFVG; BAnz Nr. 232/1950:1fGoogle Scholar
  93. 37).
    BAnz Nr.102/1952:3Google Scholar
  94. 38).
    BStBI. I 1952:999 ffGoogle Scholar
  95. 39).
    Vgl. hierzu Kap. 8.2.2Google Scholar
  96. 40).
    BGBI. I 1952:2931Google Scholar
  97. 41).
    Vgl. Leesch 1983:272Google Scholar
  98. 42).
    BGB1. I 1957:1746Google Scholar
  99. 44).
    BGB1.I1965:1477 43) BGB1. 1950:257Google Scholar
  100. 45).
    Vgl. Kap. 6.1.3.3Google Scholar
  101. 46).
    Vgl. Anlage 64Google Scholar
  102. 47).
    Der Abteilung III des Ministeriums unterstand damit die gesamte - hier nicht zu besprechende - Bundeszollverwaltung mit (1970) mehr als 2.500 Dienststellen (Klein 1970:72).Google Scholar
  103. 48).
    Vgl. Anlage 65Google Scholar
  104. 49).
    Zur Bearbeitung der geplanten Steuerreform wurde zusätzlich 1969 die Gruppe IV Deingerichtet (vgl. Anlage 66)Google Scholar
  105. 50).
    Vgl. BMF 1969:140Google Scholar
  106. 51).
  107. 52).
    Hessen, Nordrhein-WestfalenGoogle Scholar
  108. 53).
    Pausch 1972:386Google Scholar
  109. 54).
    Schweigert 1970:214f; vgl. auch die gegenteilige Meinung bei Biapinck 1949:408Google Scholar
  110. 55).
    BStBI. I 1952:999 ffGoogle Scholar
  111. 56).
    BAnz Nr. 232/1950:1fGoogle Scholar
  112. 57).
    BStBI. II 1954:65 ffGoogle Scholar
  113. 58).
    Hier zitiert: Erlaß für Nordrhein-Westfalen vom 18. Januar 1954Google Scholar
  114. 59).
    Vgl. Anlage 68Google Scholar
  115. 60).
    Vgl. BMF 1977:19; Bolk/Deppe 1980:39; zur Neuordnung des Veranlagungsbereichs der Finanzämter durch die GNOFÄ vgl. Kap. 6.4. 2. 1Google Scholar
  116. 60a).
    Zahlen vgl. Klos 1985: 322 und DStG Nr. 11/1984:148. (1984: 14.523 Fälle, Mehrsteuern 744 Millionen Mark, Zahl der Steuerfahnder: 965; vgl. DStG Nr. 11/1986:159.) Direkte Zusammenhänge zwi- schen den Überprüfungen und den Strafverhängungen bestehen hier wegen der zeitlichen Verzögerung nicht; vgl. auch FN 88. Wegen des bundesweiten Operationsfeldes der Steuerfahndung fordert die Deutsche Steuergewerkschaft eine bundesweite Organisation der Steuerfahndungsbehörden. Ein Ansatzpunkt hierfür könnte das - bei bestimmten Betriebsprüfungen ohnehin beteiligte - Bundesamt für FinanzenGoogle Scholar
  117. sein; vgl. DStG Nr. 6/1984:78 (zum BfF vgl. Kap. 6.4. 1. 2 ).Google Scholar
  118. 61).
    Kohlrust/Heilmann 1968:3f; Arlt 1973:38; vgl. auch Sachverständigenkommission 1960:111Google Scholar
  119. 62).
    Vergröberte Darstellung, Ausnahmen waren zulässig; vgl. StBAG 1961 §§ 2–5.Google Scholar
  120. 63).
    Vgl. auch Institut Finanzen und Steuern 1962:180Google Scholar
  121. 64).
    Gesetz zur Änderung des Steuerbeamten-Ausbildungsgesetzes vom 23. August 1976; BGBl. I 1976: 2384; vgl. auch BGB1. I 1976:2793 ffGoogle Scholar
  122. 65).
    Vgl. Lorenz 1977:442Google Scholar
  123. a) Vgl. exemplarisch für Nordrhein-Westfalen: SteuerStud Nr. 1/1985:1, Hendricks 1985:129 und DStG Nr. 11/1984:149. Mittlerweile ist die Diplomierung/Nachdiplomierung der Finanzbeamten des höheren Dienstes in allen Bundesländern gesetzlich geregelt bzw. im Verfahren.Google Scholar
  124. 66).
    WiSta Nr. 7/1966:711; vgl. auch Anlage 70Google Scholar
  125. 67).
    Vgl. Anlage 71Google Scholar
  126. 68).
    Löbich 1981:47; Hendricks (1985:129) spricht von (heute) insgesamt rund 34.000 Beamten, Verwaltungsangestellten und Arbeitern in der “Steuerverwaltung”, davon rund 23.600 Beamten. Diese gliedern sich wiederum in rund 1.300 Beamte des höheren, 12.900 Beamte des gehobenen, 9.200 Beamte des mittleren und etwa 200 Beamte des einfachen Dienstes auf.Google Scholar
  127. 69).
    Vgl. Löbich 1981:50f und Anlage 72Google Scholar
  128. 70).
    Vgl. Anlage 60Google Scholar
  129. 71).
    Maunz/Dürig 1983: vgl. auch Anlage 61Google Scholar
  130. 72).
    Nähe zur Bundesverwaltung bei Zöllen, EG-Abgaben, EinfuhrumsatzsteuerGoogle Scholar
  131. 73).
    Finanzmonopole, bundesgesetzlich geregelte VerbrauchsteuernGoogle Scholar
  132. 74).
    Stadler 1969:343; Klein 1969:1321Google Scholar
  133. 75).
    Einschränkend dazu Müller/Zeitler 1975:468f; vgl. auch Weyhausen 1982:126fGoogle Scholar
  134. 76).
    Finanzanpassungsgesetz - FAnpG (BGBI. I 1971:1426 ff)Google Scholar
  135. 77).
    Zur gegenseitigen Zuordnung vgl. Anlage 63Google Scholar
  136. 78).
    BGBI. 11975:705 ffGoogle Scholar
  137. 79).
    Vgl. dazu auch Ruhe 1970:373Google Scholar
  138. 80).
    Höppner 1985:107Google Scholar
  139. 81).
    BStB1.I1978:195Google Scholar
  140. 82).
    Vgl. Kap. 6.4.1.3Google Scholar
  141. 83).
    Für Nordrhein-Westfalen beispielsweise ein Erlaß des Finanzministers vom 17. Mai 1978Google Scholar
  142. 84).
    Vgl. Finken/Heilmaier 1979:194Google Scholar
  143. 85).
    Etwa bei Großbetrieben von durchschnittlich 4,7 auf 3,9 Jahre von 1969 auf 1979, bei Mittelbetrieben von 10,5 auf rund 8 Jahre im gleichen Zeitraum; DStG Nr. 5/1981:92Google Scholar
  144. 86).
    Vgl. DStG Nr. 11/1981:183Google Scholar
  145. 87).
    Quelle: DStG Nr. 6/1981:110. Zum XII. Betriebsprüfungsturnus (1. Januar 1985) wurden die Abgrenzungsmerkmale der Größenklassen der zu prüfenden Betriebe neu gefaBt (Abdruck der verschiedenen Gruppen in DStG Nr. 1–2/1985:10). Dadurch wurden rund 50.340 Großbetriebe zu Mittelbetrieben herabgestuft (allein in Nordrhein-Westfalen waren das rund 18% aller Großbetriebe). Damit wurde die Statistik der Prüfungsabstände erheblich `geschönt’.Google Scholar
  146. 88).
    Vgl. DStG Nr. 11/1981:184. Für etliche Betriebe kommen zu diesen Überprüfungen auch noch die Betriebsprüfungen der Zollbehörden hinzu. In diesen Jahresstatistiken werden nur die im jeweiligen Jahr bestandskräftig gewordenen Steuernachforderungen gezählt; diese ergeben sich zu einem erheblichen Teil aus Betriebsprüfungen, die schon in den voran gegangenen Jahren abgeschlossen wurden.Google Scholar
  147. 89).
    Dies gilt nicht in den Fällen, in denen eine OFD ausschließlich Landesaufgaben wahrzunehmen hat.Google Scholar
  148. 90).
    Vgl. Kap. 6.4.2.3Google Scholar
  149. 91).
    Nach diesen Neuregelungen wurde folgerichtig durch Artikel 7 des Finanzanpassungsgesetzes von 1971 das Zweite Gesetz über die Finanzverwaltung vom 15. Mai 1951 (vgl. Kap. 6.3.1.1) aufgehoben.Google Scholar
  150. 92).
    Insgesamt 65; vgl. Koch 1986: XL; vgl. auch Krein 1977:10, Anm. 5Google Scholar
  151. 93).
    Hellwig 1977:2; Bollacher 1976:105f; Koch 1986:XXXIX; eine kritische Würdigung der AO 1977 findet sich bei Tipke 1976.Google Scholar
  152. 94).
    Grund-und GewerbesteuerGoogle Scholar
  153. 95).
    Vgl. die Aufstellung bei Hellwig 1977:6Google Scholar
  154. 96).
    Vgl. die Übersicht bei Koch 1986:XLIII ffGoogle Scholar
  155. 97).
    BGBL. I 1985:2436Google Scholar
  156. 98).
    Vgl. Anlage 73Google Scholar
  157. 99).
    Vgl. DStB Nr. 1/1971:3 und Krein 1977:3, Anm. 4 mit vielen Nachweisen (Zeitungsberichten)Google Scholar
  158. 100).
    neben den zeitbedingten Forderungen nach der Wiederherstellung einer einheitlichen Finanzverwaltung und der Umstellung des Buchungsjahres -Google Scholar
  159. 101).
    Vgl. Spitaler 1956:354Google Scholar
  160. 102).
    Vgl. DStB 6/1971, S. 91 ffGoogle Scholar
  161. 103).
    Vgl. An t 1973:42f; Manke 1976:83fGoogle Scholar
  162. 104).
    BStBI. I 1976:88 ffGoogle Scholar
  163. 105).
    Vgl. GNOFÄ; Punkt 1 und Manke 1976:84fGoogle Scholar
  164. 106).
    Vgl. Anlage 75Google Scholar
  165. 107).
    GNOFÄ Ziff. 1.3.2Google Scholar
  166. 108).
    In der Mehrzahl solche der Gruppe 3Google Scholar
  167. 109).
    Sofern dafür keine besonderen Stellen eingerichtet sindGoogle Scholar
  168. 110).
    Vgl. GNOFA Ziff. 1.5.1Google Scholar
  169. 111).
    GNOFÄ Ziff. 1.6Google Scholar
  170. 112).
    Manke 1976:87; genauso Weiss 1972:174. Auch ein Kritiker der GNOFÄ wie Rasenack merkt an (1985:334), da8 - selbst bei einer teilweisen Zurücknahme des ursprünglich formulierten Neuordnungskonzeptes - neben der ‘betriebsnahen Veranlagung’ (unter dem Vorbehalt späterer Nachprüfung) und der Ausgliederung der Rechtsbehelfsstellen die “relative Selbständigkeit” der Mitarbeiter (Bearbeiter) als ein wesentliches Element der Neuordnung erhalten bleibt.Google Scholar
  171. 113).
    Vgl. Martens 1980Google Scholar
  172. 114).
    Allgemeine Dienstanweisung für die Festsetzung von Steuern und Abgaben in den Finanzämtern’Google Scholar
  173. 115).
    Übertragung des ‘Verantwortungsrisikos’ hinsichtlich der Priorität der Veranlagung vom Personal der Steuerverwaltung auf die oberste Finanzbehörde des Landes, höhere Transparenz der Arbeitsabläufe, schnellere Auswertung der Betriebsprüfungsberichte und Neubestimmung der Sachgebietsleiteraufgaben mit der Neuordnung des Zeichnungsrechts (vgl. Wagener 1977:670f)Google Scholar
  174. 116).
    DStG Nr. 2/1981:33Google Scholar
  175. 117).
    Vgl. Martens 1980:168fGoogle Scholar
  176. 124).
    Vgl. Nordbeck 1967:21Google Scholar
  177. 125).
    Vgl. Bundesregierung 1975:16, Anlage 2Google Scholar
  178. 126).
    Bundesregierung 1975:5; Heyse (1977:75, Anm. 4) zieht hier die Paralelle zwischen der EDV-unterstützten Integrierung des Besteuerungsverfahrens und dem Verfahren bei der Besteuerung in Preußen vor der organisatorischen Trennung von Steuerfestsetzung und -erhebung durch die Erzbergersche Finanzreform 1919.Google Scholar
  179. 127).
    Bundesregierung (1975:11)Google Scholar
  180. 128).
    Vgl. Kap. 6.4.2.1Google Scholar
  181. 129).
    Vgl. Kap. 6.4.2.1 bis 6.4.2.3. Auch Rasenack erkennt hier - bei einer deutlichen Skepsis gegen die Grundsätze der Neuorganisation überhaupt - an, daB über deren endgültige Gestalt, “noch kein rechter Konsens gefunden ist” (ders. 1985:333), bezieht das aber in erster Linie auf die grundsätzliche Umsetzung neuer Organisationsgrundsätze in der Steuerverwaltung überhaupt, nicht aber darauf, in welchen Formen und mit welchen Besonderheiten diese Grundsätze in den einzelnen Ländern umgesetzt bzw. nicht umgesetzt wurden (vgl. dazu Martens 1980 ).Google Scholar
  182. 130).
    Denkschrift des Präsidenten des Bundesrechungshofes vom 31.10.1955 zur Bundeshaushaltsrechnung für das Jahr 1952 (Drucksache 1892 des Deutschen Bundestages, 2. Wahlperiode 1953, Anlage B Nr. 97–108; hier zit. nach Sachverständigenkommision 1960: 101Google Scholar
  183. 131).
    Vgl. Sachverständigenkommision 1960:101; Anm. 36; vgl. dazu auch Kap. 6.2.3.Google Scholar
  184. 131).
    Vgl. Sachverständigenkommission 1960:196fGoogle Scholar
  185. 132).
    die sog. ‘Rechtsbehelfsquote’Google Scholar
  186. 133).
    BRH 1987:102Google Scholar
  187. 134).
    Nach § 9 Nr. 6 EStG Teil der Werbungskosten.Google Scholar
  188. 135).
    Im untersuchten Fall reichten die Beträge von 100 DM für Berufskleidung in einem Land bis zum fünffachen Betrag dessen für Berufskleidung, Fachliteratur und Werkzeuge in einem anderen Land; vgl. BRH 1987: 98.Google Scholar
  189. a) Die Vorstellung, aus den Finanzämtern durch die Übertragung zusätzlicher Aufgaben (gesamter Kinderlastenausgleich) ‘soziale Transferämter’ zu machen (vgl. DStG Nr. 6/1986:79£), läßt sich unter diesem Umständen wohl kaum verwirklichen.Google Scholar
  190. 136).
    Zu den Berechnungsfehlern, die dieser Zahl zugrunde liegen, vgl. Göppert 1986:65Google Scholar
  191. 137).
    Da ohnehin keine Personalvermehrungen für finanzierbar gehalten wurden; vgl. DStG Nr. 5/1983:60Google Scholar
  192. 138).
    Die Arbeitsgruppe ‘Personalbedarfsberechnung’ der Länderfinanzverwaltungen arbeitet jetzt als Arbeitsgruppe ‘Personalbemessung’ weiter. (DStG Nr. 3/1984:18; vgl. auch DStG Nr. 4/1985:43)Google Scholar
  193. 139).
    Auf die mutmaßlichen ‘Lösungsmöglichkeiten’ in solchen oder ähnlich unklaren oder aus rein quantitativen Gründen (Normenflut) nicht mehr zu überblickenden Rechtssituationen wird in Kap. 7.3 eingegangen.Google Scholar
  194. 140).
    Von 1963 bis 1984 stieg die Zahl der Veranlagungsfälle nach dem Einkommensteuergesetz um 229,0% (DStG Nr. 9/1986:111; vgl. auch Anlage 74)Google Scholar
  195. 141).
    Intern’ nicht im Sinne von ‘selbstverschuldet’, sonder von ’innerorganisatorisch bedingt’.Google Scholar
  196. 142).
    Vgl. Anlage 74Google Scholar
  197. 143).
    Vgl. auch Kap. 5.6.3.1.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1989

Authors and Affiliations

  • Ulrike Metzger
  • Joe Weingarten

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