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Die Diskussion über eine zukünftige Verfassung der Europäischen Union in Griechenland

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Zusammenfassung

Im Zuge des Wiederaufbaus des griechischen Staates nach dem politischen Umbruch von 1974 wurde die griechische Rechtsordnung bewusst auf die Integration Griechenlands in die europäischen politischen und wirtschaftlichen Strukturen vorbereitet. Insbesondere wollte der Verfassungsgeber von 1975 den Weg für einen Beitritt Griechenlands in die Europäischen Gemeinschaften vor eventuellen verfassungsrechtlichen Hindernissen ebnen1. Artikel 28 Absatz 2 der Verfassung erlaubt deshalb die Zuerkennung von verfassungsgemäßen Zuständigkeiten an Organe internationaler Organisationen zum Zwecke der Wahrung wichtiger nationaler Interessen sowie der Förderung der Zusammenarbeit mit anderen Staaten; der dritte Absatz von Artikel 28 ermöglicht eine Einschränkung der Ausübung der nationalen Souveränität Griechenlands, unter den Voraussetzungen, dass dies im Hinblick auf ein wichtiges nationales Interesse erforderlich ist, die Menschenrechte und die Grundlagen der demokratischen Staatsordnung nicht berührt und die Grundsätze der Gleichberechtigung und Gegenseitigkeit gewahrt werden.2

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Literatur

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    Artikel 28 Abs. 2 und 3 der griechischen Verfassung lautet, Abs. 2: „Um wichtigen nationalen Interessen zu dienen und um die Zusammenarbeit mit anderen Staaten zu fördern, ist durch Verträge oder Abkommen die Zuerkennung von verfassungsgemäßen Zuständigkeiten an Organe internationaler Organisationen zulässig. Zur Verabschiedung von Ratifizierungsgesetzen für solche Verträge oder Abkommen ist eine Mehrheit von drei Fünftel der Gesamtzahl der Abgeordneten erforderlich.“ Abs. 3: „Griechenland stimmt freiwillig durch ein Gesetz, das der absoluten Mehrheit der Gesamtzahl der Abgeordneten bedarf, einer Einschränkung der Ausübung seiner nationalen Souveränität zu, wenn dies ein wichtiges nationales Interesse erfordert, die Menschenrechte und die Grundlagen der demokratischen Staatsordnung nicht berührt werden und wenn es in Gleichberechtigung und Gegenseitigkeit erfolgt“; Übersetzung von P. Dagtoglou, Jahrbuch des öffentlichen Rechts NF 32 (1983), S. 360–393.Google Scholar
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