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Das Management wohnbegleitender Dienstleistungen als Gegenstand der Sekundärleistungspolitik

  • Peter Fehr
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Part of the Schriftenreihe des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft book series (KREFI, volume 26)

Zusammenfassung

Die bisherigen Ausführungen haben verdeutlicht, daß die Serviceansprüche der Wohnkunden eine erhebliche Variationsbreite aufweisen, qualitativ sehr heterogene Leistungen umfassen und von einem komplexen Bedingungsgefüge abhängen. Sofern beabsichtigt wird, dem Kunden mit Dienstleistungsangeboten tatsächlich einen zusätzlichen Nutzen zu vermitteln, ist diesen Gegebenheiten bei der Realisierung Rechnung zu tragen. Auf der anderen Seite müssen interne Vorgaben und Potentiale berücksichtigt werden; nicht zuletzt ist die Effizienz im Sekundärleistungsbereich sicherzustellen. Vor diesem Hintergrund erweist sich das Management wohnbegleitender Dienstleistungen als eine komplexe Aufgabe. Eine Umsetzung des Serviceangebots „aus dem Bauch heraus“1 erscheint von fragwürdigem Erfolg; vielmehr ist „eine systematische, am langfristigen Kundenwert ausgerichtete Planung, Steuerung und Kontrolle von Value-Added-Services erforderlich.“2

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

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  • Peter Fehr

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