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Basisüberlegungen zu wohnbegleitenden Dienstleistungsangeboten

  • Peter Fehr
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Part of the Schriftenreihe des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft book series (KREFI, volume 26)

Zusammenfassung

In der Wirtschaftswissenschaft spielten Dienstleistungen als eigenständiges Phänomen lange Zeit eine untergeordnete Rolle. Führende Nationalökonomen vertraten bis zum späten 19. Jahrhundert die Auffassung, daß Dienstleistungen keinen produktiven Nutzen zur Steigerung des Volkseinkommens implizieren, und schlossen sie aus ihren Analysen aus. Say ist die Erkenntnis zu verdanken, daß Produktivität nicht an Stofflichkeit gekoppelt ist. Er sprach der Dienstleistung den Rang eines spezifischen, immateriellen Wirtschaftsgutes zu.1 Doch erst nach der Entwicklung der Drei-Sektoren-Hypothese und Fourastiés Vision von der „tertiäre[n] Zivilisation2 wurde die Aufmerksamkeit eines breiten Fachpublikums auf das Untersuchungsobjekt „Dienstleistung“ gelenkt. In den 60er Jahren setzte schließlich ein Umdenkprozeß seitens der betriebswirtschaftlichen Forschung ein, welcher sich einerseits in einer Aufwertung der Dienstleistung innerhalb der Standardliteratur, andererseits in ersten dienstleistungsspezifischen Publikationen niederschlug.3

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

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  • Peter Fehr

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