Advertisement

Wertheim

  • Thomas Ellwein
  • Ralf Zoll
Chapter
  • 19 Downloads

Zusammenfassung

[1] Alle kommunalen Probleme und Aufgaben lassen sich auch auf die örtliche und die überörtliche Entwicklung zurückführen, sind also geschichtlich bedingt. Das festzustellen, ist banal. Es in Zusammenhang mit Wertheim, dessen ganze Altstadt Geschichte widerspiegelt, festzustellen, ist noch banaler. Das Selbstverständliche erschließt sich allerdings dem wissenschaftlichen Zugriff oft schwerer als Themen, die sich eher auf wissenschaftliche Überlegungen zurückführen lassen. An unserem Beispiel: Niemand wird bestreiten, daß Inhalte und Verfahrensweisen der hier zu untersuchenden Wertheimer Kommunalpolitik auch geschichtlich bedingt sind. Niemand wird aber ein Rezept oder auch nur einen methodisch einigermaßen gesicherten Weg nennen können, auf dem sich diese Bedingtheit in einem vernünftigen Rahmen erarbeiten, darstellen und der übrigen Untersuchung vorgeben läßt.

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Anmerkungen

  1. 1.
    E. Langguth, Wertheims Stadtgeschichte in neuerer Sicht in: 100 Jahre Volksbank Wertheim. Wertheim 1969; ders./H. Finke, Wertheim. Frankfurt 1969Google Scholar
  2. 2.
    K. Zimmermann, Obrigkeit, Bürgertum und Wirtschaftsformen im alten Wertheim. Untersuchungen zur verfassungs-, sozial- und wirtschaftsgeschichtlichen Struktur einer landesherrlichen Stadt Mainfrankens im 16. Jahrhundert. Würzburg 1975;Google Scholar
  3. 2a.
    H. Weizmann, Wertheim und Miltenberg. Die parallelen und divergierenden Entwicklungsphasen zweier Kleinstädte. Ein stadtgeographischer Vergleich. Wertheim 1979Google Scholar
  4. 3.
    W. Störmer, Marktheidenfeld. Kallmünz 1962 (Hist. Atlas Bayern, Teil Franken, Reihe 1, Band 10)Google Scholar
  5. 4.
    E. Keyser (Hrsg.), Badisches Städtebuch. Stuttgart 1959Google Scholar
  6. 5.
    A. Friese, Entwicklungsgeschichte der Grafschaft Wertheim im hohen und späten Mittelalter (Jahrbuch 1960);Google Scholar
  7. 5a.
    O. Kienitz, Die fürstlichen Löwensteinwertheimischen Territorien und ihre Entwicklung (JB 1919);Google Scholar
  8. 5b.
    K. Mader, Entstehung und Entwicklung der Stadt Wertheim. Eine siedlungskundliche Studie (JB 1954).Google Scholar
  9. 6.
    H. Ehmer, Wertheim im Großherzogtum Baden. Bilder aus einer alten Stadt. Wertheim 1979Google Scholar
  10. 7.
    Vgl. F. Hundsnurscher/G. Taddey, Die jüdischen Gemeinden in Baden. Stuttgart 1968Google Scholar
  11. 8.
    Vgl. E. Langguth, Zunftordnungen des Grafen von Wertheim (JB 1954 und 1955)Google Scholar
  12. 9.
    F. Emlein, Über die Zünfte der Stadt und Grafschaft Wertheim (JB 1934), hier S. 39; ders., Die Wertheimer Fischer- und Schifferzunft (JB 1922). Eine Bestands- und Vermögensanalyse der Zünfte im 16. Jahrhundert findet sich bei K. Zimmermann.Google Scholar
  13. 10.
    F. Emlein Über die Zünfte der Stadt und Grafschaft Wertheim im JB 1934, S. 51Google Scholar
  14. 11.
    Dazu und zum Folgenden H. H. Hofmann, Adelige Herrschaft und souveräner Staat. Studien über Staat und Gesellschaft in Franken und Bayern im 18. und 19. Jahrhundert. München 1962Google Scholar
  15. 12.
    Vgl. u. a. H. Rössler, Fränkischer Geist. Deutsches Schicksal 1500 bis 1800. Kulmbach 1953, S. 82 ff., bes. S. 100 f.Google Scholar
  16. 13.
    Vgl. dazu H.D. Haas, Die Thüringische Glasindustrie-2 Jahrzehnte in Wertheim am Main, in: Geographische Rundschau 6, 1972, S. 225 ff., der sich auf seine Dissertation: Junge Industrieansiedlung im Nordosten Baden-Württembergs. Tübingen 1970, stützt.Google Scholar
  17. 14.
    Jahresbericht 1975 Stadtverwaltung Wertheim am Main (vervielfältigt)Google Scholar
  18. 15.
    Vgl. dazu D. Schimanke, Baden-Württemberg. Verwaltungsinnovation als politisch-administrativer Prozeß. Berlin 1977Google Scholar
  19. 16.
    Vgl. dazu unten S. 159 ff.Google Scholar
  20. 17.
    Zu dieser ‚Bewertung‘ vgl. z. B. H. Weizmann S. 109. Ob es im Vergleich zu anderen Zusammenschlüssen zu ‚Erleichterungen‘ gekommen ist, ließe sich etwa am Verhalten der eindeutig ortsteilgebundenen Vereine feststellen.Google Scholar
  21. 18.
    Alle nun folgenden Daten und quantitativen Angaben aus Wertheim sind entweder WERTHEIM I — vgl. S. 235 ff. — oder bis 1962 den Jahrbüchern des Historischen Vereins und für die späteren Jahre dem jährlichen Bericht der Stadtverwaltung entnommen. Vereinzelt handelt es sich auch um konkrete Auskünfte der Verwaltung.Google Scholar
  22. 19.
    Vgl. Bundesminister für Raumordnung etc. (Hrsg.), Versuchs- und Vergleichsbauten und Demonstrationsmaßnahmen. Schriftenreihe Heft 01.043: Wertheim-Wartberg. Bonn 1973Google Scholar
  23. 20.
    In Wertheim kamen 1967 auf einen Haushalt 2,9 Personen; der Durchschnitt von Baden-Württemberg lag bei 2,75 Personen; der für die Bundesrepublik bei 2,69. In Gemeinden mit 2000 bis 20 000 Einwohnern kam man allerdings auf 2,87 Personen je Haushalt, fast also auf das Wertheimer Ergebnis. 1977 sahen die Zahlen so aus: In Wertheim errechneten sich je Haushalt 1,9 Personen und je tatsächlichem Haushalt — die Einpersonenhaushalte entstehen nicht zuletzt durch die auf der Lohnsteuerkartenvergabe beruhenden neueren Statistik — etwa 2,3. In Baden-Württemberg ermittelte man etwa 2,75 Personen je Haushalt, in der Bundesrepublik etwa 2,69 und in Gemeinden zwischen 2000 und 20 000 Einwohnern etwa 2,87. Angaben, die sich nicht auf Wertheim beziehen, entnehmen wir dem Statistischen Jahrbuch für die Bundesrepublik Deutschland.Google Scholar
  24. 21.
    1977 betrug das Verhältnis zwischen Männern und Frauen in der Bundesrepublik: 1:1,1.Google Scholar
  25. 22.
    1967 waren im Bundesdurchschnitt verheiratet 49,7% der Bevölkerung; 1977 waren es 49,45%.Google Scholar
  26. 23.
    H. Weizmann ermittelt für Wertheim 1961 folgende Verteilung der Wohnbevölkerung ‚nach dem überwiegenden Lebensunterhalt des Ernährers‘: Landund Forstwirtschaft 3,3%, Produzierendes Gewerbe 48,2%, Handel, Verkehr und Dienstleistungen 31,0%, Rente, eigenes Vermögen usw. 17,7%.Google Scholar
  27. 24.
    1976 gab es in Wertheim insgesamt 819 landwirtschaftliche Betriebe, davon 115 Vollerwerbsbetriebe.Google Scholar
  28. 25.
    Wie Anm. 18 und C. Schenk-Busch, Politik nach Maß — Carl Roth und Wertheim. Wertheim 1959Google Scholar
  29. 26.
    Vgl. außer den üblichen Unterlagen H. D. Haas a. a. O.Google Scholar
  30. 27.
    Es gibt nach wie vor 4 Sparkassen und Banken und 1 Zweigstelle der Landeszentralbank, aber etwas mehr Ärzte, Rechtsanwälte usw. Freipraktizierende Ärzte sind es anfangs 1979 38, davon 9 Fach- und 14 Zahnärzte.Google Scholar
  31. 28.
    Die Zahlen sind dem Jahresbericht 1976 entnommen. Im darauffolgenden Bericht ergibt sich eine geringere ha-Zahl bei der landwirtschaftlichen Nutzfläche, die in der Hauptsache auf Umwidmungen in der Kernstadt zurückgeht, welche durch zusätzliche Nutzung in den Ortsteilen nicht aufgewogen werden. Die Rebfläche hat sich dagegen noch einmal erheblich vergrößert: 155, 71 ha, davon 134,24 ha ‚in Ertrag‘ stehend. Dieser Hinweis steht hier u. a., weil er Abweichungen in der Statistik erklärt, die auf Änderungen, welche von Jahr zu Jahr sich ereignen, ebenso zurückgehen können wie darauf, daß die Erhebungszeiträume voneinander abweichen (Jahresmitte, Jahresende), oder daß bei Fortschreibungen verschiedene Methoden benutzt werden (müssen) oder daß auch die Erhebungsmodalitäten voneinander abweichen (Berücksichtigung z. B. der zweiten Wohnsitze oder nicht). Bei einer Mikroanalyse kann das zu erheblichen Problemen führen, mit denen wir uns hier nicht auseinandersetzen, weil für unsere Zwecke der Hinweis auf die jeweiligen Größenordnungen und Veränderungstendenzen genügt.Google Scholar
  32. 29.
    Die Altstadtsanierung — der Rahmenplan dazu von K. und V. Trojan liegt in Wertheim seit 1975 vor — führt im 1. Stadium dazu, daß 11 Häuser saniert und 20 Wohnhäuser sowie 3 Fabrikanlagen abgerissen wurden.Google Scholar
  33. 30.
    Man muß davon ausgehen, daß die Bettenauslastung in Wertheim 1971 mit etwa 29% besonders hoch lag. Nach einem Tiefstand 1974 erreichte man 1977 wieder 26%!Google Scholar
  34. 31.
    1966 wurden 559 Gewerbesteuerzahler erfaißt, 1977 waren es nur noch ca. 300, weil die Bemessungsgrundlagen verändert worden waren. Deshalb ist der unmittelbare Vergleich nicht mehr möglich.Google Scholar
  35. 32.
    Vgl. A. Bergsträsser u. a. (Hrsg.), Soziale Verflechtung und Gliederung im Raum Karlsruhe. Karlsruhe 1965, K. Schlagenhauf, Sportvereine in der Bundesrepublik Deutschland. Teil I: Strukturelemente und Verhaltensdeterminanten im organisierten Freizeitbereich. Schorndorf 1977, und J. Raschke, Vereine und Verbände. Zur Organisation von Interessen in der Bundesrepublik Deutschland. Politisches Verhalten, Band 5 München 1978Google Scholar
  36. 33.
    J. Fiebelkorn, Offentlichkeit und Kommunalpolitik. Eine Analyse der Funktionen der Vereine in Wertheim am Main. (Unveröffentlichte) Diplomarbeit (FU Berlin) 1978Google Scholar
  37. 34.
    Ich beziehe mich hier auf Gespräche und Interviews, welche 1978 und 1979 stattgefunden haben, und über die ich jeweils Aufzeichnungen gemacht habe, ohne daß eine systematische Auswertung möglich und beabsichtigt war, und auf die Nachuntersuchung 1980.Google Scholar
  38. 35.
    Im übrigen entspricht die Situation in Wertheim offenkundig der allgemeinen Lage im Sportvereinswesen. Dieses hat in den letzten zwanzig Jahren einen Mitgliederzuwachs von knapp 6 auf über 16 Millionen ‚verarbeitet‘, wobei neben dem Sport als Hauptzweck die Art und Weise, wie die Sportvereine arbeiten und örtliche Besonderheiten widerspiegeln, eine große Anziehungskraft ausübten. Vor diesem Hintergrund wäre es merkwürdig, wenn es nach Eingemeindungen zu Zusammenschlüssen käme; die ortsteilgebundenen Vereine stellen vielmehr ein deutliches Auffangpotential dar.Google Scholar
  39. 36.
    Wegen der Verzweigtheit der hier einschlägigen Literatur wird der Einfachheit halber nur auf die Angaben dazu in: Th. Ellwein, Das Regierungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Opladen, 5. Auflage 1982, verwiesen.Google Scholar
  40. 37.
    Die wichtigsten Texte finden sich mit wichtigen Kommentaren in der handlichen Zusammenstellung: Landeszentrale für Politische Bildung für Badenwürttemberg (Hrsg.), Kommunalpolitik in Baden-Württemberg. Stuttgart 1979. Eine gute Übersicht über die — z. T. vor allem im Blick auf die Bürgerbeteiligung grundlegenden — Änderungen von 1975 gibt der Leitartikel „Grund- gesetz der Gemeinde novelliert“ in: Die Gemeinde. Zeitschrift des Gemeindetages Baden-Württemberg vom 30. 10. 1975.Google Scholar
  41. 38.
    Wir können auf dieses Thema hier nicht näher eingehen. Unsere Gesprächspartner verwiesen häufig auf die traditionell sehr unterschiedliche Ausbildung des gehobenen Dienstes in Baden und Württemberg und auf die dominierende Rolle, welche diese Teilgruppe des öffentlichen Dienstes in Württemberg früher einmal gespielt habe. Eine Nachwirkung davon sei offenbar das Phänomen, daß man in der württembergischen Verwaltung auch in formaler Hinsicht besonders korrekt sei.Google Scholar
  42. 39.
    Die Tabelle ist nach Angaben in Landeszentrale etc. a. a. O. zusammengestellt.Google Scholar
  43. 40.
    Alle Gemeindevergleiche leiden unter dem Problem, daß man sich auf wenige Parameter konzentriert, in denen sich höchst unterschiedliche örtliche Gegebenheiten widerspiegeln. Deshalb werden Vergleichsergebnisse nur approximativ der Realität gerecht. Das gilt auch für das Folgende: Im 66. Jahrgang des ‚Statistisches Jahrbuch Deutscher Gemeinden‘, Köln 1979, sind alle Gemeinden der Bundesrepublik mit mehr als 10 000 Einwohnern mit einigen Strukturdaten aufgeführt und nach ihren Einwohnerzahlen plaziert. Dabei handelt es sich um 1110 Gemeinden. Wertheim nimmt unter ihnen den 487. Platz ein. Zu den Strukturangaben zählen die (geplanten) Haushaltsausgaben für 1979. Nimmt man nun alle Gemeinden von 18 000 bis 22 000 Einwohnern, also die Größenordnung Wertheims, handelt es sich um 118 Gemeinden. Von ihnen planten für 1979 auf der Ausgabenseite den höchsten Haushaltsansatz mit 88,5 Mio. Baunatal (VW) und mit 88,2 Mio. Neckarsulm (Audi) und den geringsten mit 20,4 Mio. Griesheim und Ronnenberg mit 24,3 Mio. Wertheim wies Ausgaben in Höhe von DM 53,7 Mio. nach und lag damit in der Bezugsgruppe an 9. Stelle. Vor ihm rangierten 2 Städte mit über 80 Mio., 1 mit über 60 Mio. und 5 mit 54–59 Mio. Bei aller Problematik des Indikators Haushaltsvolumen: Wertheim rangiert weit vorn. Nachrichtlich: In der Pro-Kopfverschuldung rangiert es in dieser Gruppe an 11. Stelle.Google Scholar
  44. 41.
    Diese Umlage war relativ niedrig, weil der Kreis berücksichtigen mußte, daß Wertheim ein Krankenhaus unterhält und damit andere Gemeinden im Kreis entlastet.Google Scholar
  45. 42.
    Das ab 1. 1. 1980 etwas zugunsten der Gemeinden verschobene Berechnungsverfahren dafür schildert u. a. H. Weinacht in: Landeszentrale etc. a. a. O., S. 49 ff.Google Scholar
  46. 43.
    Für die Stadtverwaltung waren 8,966 Mio. vorgesehen, für das Krankenhaus 9,38 und für die Stadtwerke 1,47.Google Scholar
  47. 44.
    Insgesamt nennt der Aufgabengliederungsplan innerhalb von 8 Hauptaufgabengruppen 333 Einzelaufgaben sehr unterschiedlicher Reichweite, Komplexität und Arbeitsintensität.Google Scholar
  48. 45.
    Die ‚unechte Teilortswahl‘ wurde in Baden-Württemberg schon 1952 eingeführt. Sie sollte bewirken, daß im Falle von Eingemeindungen oder Gemeindezusammenschlüssen die früher selbständigen Gemeinden jedenfalls im neuen Gemeinde- oder Stadtrat vertreten bleiben. Dazu mußte der unbedingte Verhältnisausgleich bei der Stimmenermittlung eingeschränkt werden. Da man 1952 verhindern wollte, daß sich Ortsteilseparatisten dieser Möglichkeit bemächtigten, band man die Teilortsvertreter durchaus in die Gesamtwahl ein. Sie sollten aus der gesamten Gemeinde Stimmen erhalten können und dann ortsteilintern praktisch im Mehrheitsverfahren ermittelt werden. — Diese Einschränkung der Verhältniswahl blieb nach 1952 immer Ausnahme. Erst mit der Gemeindegebietsreform wurde sie zum Problem, als in vielen Gemeinden eine größere Zahl von ‚berechtigten‘ Ortsteilen zu versorgen war — in Wertheim bekanntlich 15 — und damit ein erheblicher Teil der Gemeinderäte der normalen Stimmengewichtung entzogen war. Es kam daraufhin zum parlamentarischen Streit in Stuttgart, in dem der SPD-Abgeordnete Lang vorrechnete, daß etwa in Tauberbischofsheim bei der nächsten Gemeinderatswahl (gemeint: 1980) die CDU nur 4757 Stimmen für ein Mandat benötigen würde, die SPD dagegen schon 6848 und die Freie Wählervereinigung mindestens 7640, da die meisten ortsteilgebundenen Mandate der stärksten Partei zugutekommen. Im Landtag gelang kein Kompromiß; eine Gesetzesänderung wurde aber aufgrund eines Verfassungsgerichtsurteils beschlossen. 1975 brachte die unechte Teilortswahl in Wertheim ein großes Übergewicht der CDU; 1980 modifizierte sich das etwas. Wir kommen darauf im 5. Kapitel zurück.Google Scholar
  49. 46.
    Man hat sich 1975 bei den Änderungen der GO in Baden-Württemberg fraglos bemüht, die Möglichkeiten des Bürgers zu erweitern. Das kommt insbesondere in der Einfügung der §§ 20a und b zum Ausdruck. Dennoch müssen Bürger immer erst eine gewichtige formale Hürde nehmen, bevor sie unmittelbar auf Entscheidungen Einfluß ausüben können. Deshalb würden wir auch 1980 an dem im Text von 1969 geäußerten ‚Urteil‘ festhalten wollen.Google Scholar
  50. 47.
    Vgl. dazu Th. Ellwein, Regieren und Verwalten. Eine kritische Einführung. Opladen 1976, S. 109 ff.CrossRefGoogle Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Thomas Ellwein
  • Ralf Zoll

There are no affiliations available

Personalised recommendations