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Nach der PISA-Studie

Didaktische Konzepte an Fachhochschulen nach finnischem Vorbild?
  • Martin H. W. Möllers

Zusammenfassung

PISA, das „Programme for International Student Assessment“, hat in der Bundesrepublik Deutschland wegen seiner ersten für das Land negativen Ergebnisse für Aufsehen gesorgt: Die Lesekompetenz der jungen Leute in Deutschland, von denen ein Teil die Polizeien in Bund und Ländern übernehmen muss und wird, ist im Staatenvergleich sehr schwach ausgeprägt. Es stellt sich daher einerseits die Frage, wer Auftraggeber der PISA-Studie ist und welches Konzept mit ihr verfolgt wurde. Andererseits muss gefragt werden, ob das in der Untersuchung für Deutschland festgestellte Defizit überhaupt für den Beruf einer Polizeiführerin oder eines Polizeiführers von besonderer Wichtigkeit ist, sodass ihr auch auf Fachhochschulebene Aufmerksamkeit geschenkt werden muss. Schließlich ist zu untersuchen, welche schulischen und didaktischen Ziele das Land verfolgt, das im internationalen Ländervergleich am besten abgeschnitten hat, und welche didaktischen Konzepte für das Fachhochschulstudium besonders geeignet — wenn nicht gar notwendig — erscheinen.

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Literatur

  1. 1.
    Organisation for Economic Co-operation and Development.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. Baratta, Mario von/Clauss, Jan Ulrich: Fischer Almanach der internationalen Organisationen, Frankfurt am Main 1995, Spalte 456.Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. Möllers, Martin H. W.: Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. In: Ders. (Hg.), Wörterbuch der Polizei, München 2001, S. 1139 f. mit weiterführender Literatur.Google Scholar
  4. 5.
    So Baumert, Jürgen u. a. — Deutsches PISA-Konsortium (Hg.): PISA 2000 — Basiskompetenzen von Schülerinnen und Schülern im intemationalen Vergleich, Opladen 2001, S. 18.Google Scholar
  5. 6.
    Vgl. OECD (Hg.). Knowledge and skills for life: First results from PISA 2000. Paris 2001.Google Scholar
  6. 7.
    Die Studie ist noch langst nicht abgeschlossen.Google Scholar
  7. 8.
    Vgl. Baumert u. a. (Hg.), a.a.O., S. IS.Google Scholar
  8. 9.
    Vgl. Kästner, Harald: Zur Länderzusammenarbeit in der Kultusministerkonferenz und ihrer Rolle im föderalen System der Bundesrepublik Deutschland. In: Zeitschrift für internationale erziehungs-und sozialwissenschaftliche Forschung (ZiesF), 1998/1, S. 1–33.Google Scholar
  9. 10.
    Sog. „Konstanzer Beschluss“ vom Oktober 1997: vgl. Vorwort der Prasidentin der Kultusministerkonferenz Annette Schavan. In: Baumert u. a. (Hg.), a.a.O., S. 11.Google Scholar
  10. 11.
    In der Studie als „Reading Literacy“ bezeichnet.Google Scholar
  11. 12.
    In der Studie als „Mathematical Literacy“ bezeichnet.Google Scholar
  12. 13.
    In der Studie als „Scientific Literacy“ bezeichnet.Google Scholar
  13. 14.
    Die Fächerübergreifenden Kompetenzen werden als „Cross-Curricular Competencies“ bezeichnet.Google Scholar
  14. 16.
    Baumert u. a. (Hg.), a.a.O., S. 30; vgl. dazu auch Ders. u. a. — Deutsches PISA-Konsortium (Hg.): PISA 2000 — Die Länder der Bundesrepublik Deutschland im Vergleich, Opladen 2002, S. 17.Google Scholar
  15. 17.
    Artelt, Cordula u. a. (Hg.): PISA 2000 — Zusammenfassung zentraler Befunde, MaxPlanck-Institut für Bildungsforschung, Berlin 2001, S. 6.Google Scholar
  16. 18.
    Vgl. Aebli, Hans: Zwölf Grundformen des Lehrens. Eine allgemeine Didaktik auf psychologischer Grundlage. 6. Aufl., Stuttgart 2001, S. 113.Google Scholar
  17. 21.
    Z. B.: § 14 BRRG, § 18 BBG, § 7 BPo1BG, § 15a BGS-LV, § 1 APO-BGS-gehD, § 2 VEE; Studienplan für das Hauptstudium im Vorbereitungsdienst des gehobenen Polizeivollzugsdienstes im Bundesgrenzschutz (HS) (Stand: Februar 1992), S. IGoogle Scholar
  18. 22.
    Studienplan für das Hauptstudium im Vorbereitungsdienst des gehobenen Polizeivollzugsdienstes im Bundesgrenzschutz a. F., S. IGoogle Scholar
  19. 23.
    Verordnung über die Ausbildung und Prüfung für die Laufbahn des gehobenen Polizeivollzugsdienstes im Bundesgrenzschutz (AP-BGS-gehD V).Google Scholar
  20. 24.
    S. Studienplan: Ausbildung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst im Bundesgrenzschutz (Stand: März 2002), S. 62.Google Scholar
  21. 25.
    Im Gegensatz zum Beispiel zu den entsprechenden Studienplänen des Fachbereichs Allgemeine Innere Verwaltung!Google Scholar
  22. 26.
    Vgl. Combe, Amo: Sozialisation. In: Rauch, Eberhard/Anzinger, Wolfgang (Hg.), Wörterbuch Kritische Erziehung. 4. Aufl., Starnberg 1973, S. 332–338, 333 m.w.N.Google Scholar
  23. 27.
    S. dazu im Einzelnen Habermas, Jürgen: Technik und Wissenschaft als „Ideologie“. Frankfurt am Main 1968.Google Scholar
  24. 28.
    Ihr wichtigster Vertreter ist Parsons, Talcott: The Social System, Glencoe Ill. USA 1951; Ders. Sozialstruktur und Persönlichkeit, 4. Aufl., Frankfurt am Main 1981.Google Scholar
  25. 29.
    Vgl. dazu Ulich, Klaus: Sozialisation in der Schule. Elemente einer sozialpsychologischen Theorie. München 1976, S. 17. Für eine zusammenfassende Kritik dieser Sozialisationskonzeption Waller, S. Michael: Zur Kritik der rollentheoretischen Orientierung der psychologischen Sozialisationsforschung. In: Walter, H. (Hg.), Sozialisationsforschung. Bd. I: Erwartungen, Probleme, Theorienschwerpunkte. Stuttgart 1973.Google Scholar
  26. 30.
    So Fröhlich, W. D./Wellek, S.: Der begrifflich-theoretische Hintergrund der Sozialisationsforschung. In: Graumann, C. F. (Hg.), Handbuch der Psychologie. Bd. 7/II: Sozialpsychologie — Forschungsbereiche. Göttingen 1972, S. 667 im Anschluss an einen Vorschlag von Newcomb, T. M.; vgl. auch Ulich, a.a.O., S. 18 f.Google Scholar
  27. 31.
    „Identifikation, Imitation und Internalisierung“: Fröhlich/Wellek, a.a.O., S. 705 ff.Google Scholar
  28. 32.
    Auf den Aspekt der erheblich höheren politischen Brisanz — man denke nur an Großdemonstrationen — soll hier gar nicht eingegangen werden.Google Scholar
  29. 33.
    Ähnliches gilt selbstverständlich auch für die Beamten des Kriminalvollzugsdienstes beim Bundeskriminalamt.Google Scholar
  30. 34.
    Vgl. Altmann, Robert/Berndt, Günter: Grundriss der Führungslehre 1. Grundlagen kooperativer Führung. 2. Aufl., Lübeck 1982, S. 52.Google Scholar
  31. 35.
    Durch Lewin, K.: Gruppenentscheidung und sozialer Wandel. New York 1952 und Moreno, J.: Die Grundlagen der Soziometrie. Berlin 1954.Google Scholar
  32. 36.
    Vgl. für alle: Altmann/Berndt, a.a.O., S. 66 ff. m.w.N.Google Scholar
  33. 37.
    Aufgezählt sind (in Anlehnung an Altmann/Berndt, ebd.) nur einige Beispiele gruppendynamischer Prozesse, die die Polizeikommissare und -kommissarinnen im BGS in ihrer Berufsausübung bewältigen müssen.Google Scholar
  34. 38.
    Vgl. im Einzelnen dazu Dose, Norbert: Berichte. In: Möllers (Hg.), Wörterbuch der Polizei, a.a.O., S. 217 f. mit weiterführender Literatur.Google Scholar
  35. 39.
    Vgl. dazu Kastner, Martin: WE-Meldung. In: Möllers (Hg.), a.a.O. S. 1850.Google Scholar
  36. 40.
    Zur Intensität des Grundrechtseingriffs vgl. BVerfGE 33, 125, 158 ff.; 33, 303, 345; 63, 266, 288; 76, 171, 184 f.; 82, 209, 224 ff.; 88, 103, 115 ff.Google Scholar
  37. 41.
    Vgl. Katz, Alfred: Staatsrecht. Grundkurs im öffentlichen Recht, 14. Aufl., Heidelberg 1999, Rdnr. 641.Google Scholar
  38. 42.
    Noch dazu, wenn die Gesetze z. T. aus dem 19. Jahrhundert stammen wie die StPO oder das StGB.Google Scholar
  39. 43.
    S. dazu Kastner, Martin: Richterrecht. In: Müllers (Hg.), a.a.O. S. 1342 mit weiterführender Literatur.Google Scholar
  40. 44.
    Aebli, a.a.O., S. 114 f.Google Scholar
  41. 45.
    Z. B. wurden an einigen Universitäten schon vor Jahren gegen die unzureichende Lese-und Sprachkompetenz zu Beginn des Studiums sog. „ Propädeutika“ eingeführt.Google Scholar
  42. 46.
    Für den lerntheoretischen Ansatz („Berliner Schule“) vgl. Heimann, Paul u. a.: Unterricht, Analyse und Planung: Auswahl Reihe B, Heft 1/2. 10. Aufl., Hannover 1979, S. 23 ff.Google Scholar
  43. 47.
    Für die bildungstheoretische Didaktik vgl. Klafki, Wolfgang: Didaktische Analyse. Hannover 1962, S. 5–34; für die lernzieltheoretische Didaktik vgl. Mager, Robert F.: Lernziele und Unterricht. 2. Aufl., Weinheim 1994; für die schülerorientierte Didaktik m.w.N. Meyer, Hilbert: Leitfaden zur Unterrichtsvorbereitung. 13. Aufl., Frankfurt/M 1999, S. 227 ff.Google Scholar
  44. 48.
    So Schmoll, Heike: Das Land, in dem die Besten Lehrerwerden. Warum Finnlands Schüler Weltmeister sind: Alle Kinder lernen Fremdsprachen und werden individuell betreut In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Politik, vom 24.2.2002, S. 10, Nr. 8; zum Ergebnis in der Lesekompetenz vgl. Baumert u. a. (Hg.), a.a.O., S. 106 und 107.Google Scholar
  45. 49.
    Zahlen aus Harenberg, Bodo (Hg.): Aktuell 2003. Fakten — Rankings — Analysen. Dortmund 2002 (= A2003), S. 467 und 454.Google Scholar
  46. 50.
    Statistische Angaben nach Statistics Finland (Hg.): Finland in Figures `96.Google Scholar
  47. 51.
    Der finnische Bischof Mikael Agricola (um 1509 bis 1557), war ein Schüler Luthers, erstellte die erste finnische Bibelübersetzung und führte das Luthertum in Finnland ein. Er gilt als der Reformator Finnlands.Google Scholar
  48. 52.
    Vgl. Freymann, Thelma von: Schule an der europäischen Peripherie — Bildungs-und Sprachenpolitik in Finnland. In: Zeitschrift für internationale erziehungs-und sozialwissenschaftliche Forschung (ZiesF) 1998/1, S. 124.Google Scholar
  49. 53.
    Als Minderheitssprache kommt hinzu die Sprache der Saarren, die nahezu ausschließlich im hohen Norden Finnlands wohnen.Google Scholar
  50. 54.
    Vgl. von Freymann, Schule an der europäischen Peripherie. In: ZiesF 1998/1, S. 124 f.Google Scholar
  51. 55.
    Freymann, Thelma von: Warum ausgerechnet Finnland? Anmerkungen zu den finnischen PISA-Ergebnissen. In: Sonderdruck „PISA 2002“, hrsgg. v. der Landeselternschaft der Gymnasien in Nordrhein-Westfalen e.V., Mai 2002, S. 29.Google Scholar
  52. 56.
    In der Provinz Uusimaa, zu der urbane Raum Helsinki gehört, zum Beispiel 134 Einwohner auf 1 km2: Statistics Finland (Hg.): Finland in Figures `96.Google Scholar
  53. 57.
    In der Provinz Mikkeli zum Beispiel kommen statistisch nur 13 Einwohner auf 1 km2, nördlich des Polarkreises sind es sogar weniger als 1 Einwohner je km2: Statistics Finland (Hg.): Finland in Figures `96. Zu den einzelnen Zahlenangaben vgl. auch von Freymann, Schule an der europäischen Peripherie, a.a.O., S. 123 ff.Google Scholar
  54. 58.
    Die Analphabetenrate war bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit unter 4% die niedrigste in der Welt: von Freymann, ebd., S. 125.Google Scholar
  55. 59.
    Von Freymann, Warum ausgerechnet Finnland?, a.a.O., S. 30.Google Scholar
  56. 60.
    Peruskoulu heißt wörtlich übersetzt „Grundschule`: Alle Übersetzungen nach Menger, Kaija/Schmidt, Kurt: Deutsch-finnisches Taschenwörterbuch, Leipzig 1972.Google Scholar
  57. 61.
    Wörtlich: „Unterstufe`.Google Scholar
  58. 62.
    Wörtlich: „Oberstufe“.Google Scholar
  59. 63.
    Vgl. zu diesem Abschnitt: Freymann, Thelma von: Zur Binnenstruktur des finnischen Schulwesens. In: Freiheit der Wissenschaft (fdw), 2/2002, S. 11.Google Scholar
  60. 64.
    Von Freymann: Warum ausgerechnet Finnland? In: Sonderdruck „PISA 2002“, Mai 2002, S. 29.Google Scholar
  61. 65.
    Schmoll, Heike: Die Finnen wissen, wo das Gleichheitsprinzip seine Grenzen hat. Die bildungspolitischen Strategien im Land der PISA-Sieger. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Politik, vom 9.2.2002, S. 3, Nr. 34.Google Scholar
  62. 66.
    Von Freymann, Schule an der europäischen Peripherie. In: ZiesF 1998/1, S. 126.Google Scholar
  63. 67.
    Schmoll: a.a.O., S. 3, Nr. 34.Google Scholar
  64. 68.
    Zur Notenskala, die von 10 = „sehr gut“ bis 4 = „mangelhaft” reicht, vgl. von Freymann, Schule an der europäischen Peripherie, a.a.O., S. 129.Google Scholar
  65. 69.
    Von Freymann, end., S. 129 f.Google Scholar
  66. 70.
    Schmoll: Das Land, in dem die Besten Lehrer werden. In: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, Politik, vom 24.2.2002, S. 10, Nr. 8 sowie Dies.: Die Finnen wissen, wo das Gleichheitsprinzip seine Grenzen hat, In: F.A.Z., Politik, vom 9.2.2002, S. 3, Nr. 34.Google Scholar
  67. 71.
    Von Freymann, Schule an der europäischen Peripherie, a.a.O., S. 129.Google Scholar
  68. 72.
    Vgl. ausführlich zum Schulpersonal von Freymann: Zur Binnenstruktur des finnischen Schulwesens. In: fdw, 2/2002, S. 12.Google Scholar
  69. 73.
    Vgl. zu den Zahlen: von Freymann, Warum ausgerechnet Finnland?, a.a.O., S. 31.Google Scholar
  70. 74.
    Schmoll: Das Land, in dem die Besten Lehrer werden, a.a.O., S. 10, Nr. B.Google Scholar
  71. 75.
    Schmoll: Die Finnen wissen, wo das Gleichheitsprinzip seine Grenzen hat, a.a.O., S. 3.Google Scholar
  72. 76.
    „Wahrend finnische Erstklässler nach vier Monaten lesen können, gibt es selbst in Baden-Württemberg Grundschulen, die am Ende der zweiten Klasse große Buchstabenfeste feiern, weil dann endlich das Alphabet durchgenommen ist und gelesen werden sollte.“: Schmoll, Heike: Vemachlassigte Grundschule. In: FAZ. vom 22.2.2002.Google Scholar
  73. 77.
    Auf manchen Gymnasien sind auch Klassenstarken von 30 Schülerinnen „normal“. Vgl. zu den Zahlen im Text: von Freymann, Warum ausgerechnet Finnland?, a.a.O., S. 30.Google Scholar
  74. 78.
    Zu den Zahlen vgl. von Freymann: Zur Binnenstruktur des finnischen Schulwesens, a.a.O., S. 11.Google Scholar
  75. 79.
    Von Freymann, Warum ausgerechnet Finnland?, a.a.O., S. 30.Google Scholar
  76. 80.
    Von Freymann: Zur Binnenstruktur des finnischen Schulwesens, a.a.O., S. 14.Google Scholar
  77. 81.
    Von Freymann: Zur Binnenstruktur des finnischen Schulwesens, a.a.O., S. 13.Google Scholar
  78. 82.
    Schmoll, Heike: Finnische Lesekultur. Das Beherrschen der Muttersprache als Voraussetzung zum Fremdsprachenerwerb. In: FAZ., Zeitgeschehen, vom 14.2.2002. S. 12, Nr. 38.Google Scholar
  79. 83.
    Vgl. Schmoll: Vemachlassigte Grundschule, a.a.O.Google Scholar
  80. 84.
    Zum Konzept vgl. näher Meyer, Leitfaden, a.a.O. sowie Jank, Werner/Meyer, Hilbert: Didaktische Modelle. 5. Aufl., Berlin 2002.Google Scholar
  81. 85.
    Meyer: Leitfaden, a.a.O., S. 204.Google Scholar
  82. 86.
    Vgl. Möllers, Martin H. W.: Das Wesen des Sachenrechts in Gegenüberstellungzum Schuldrecht unter dem besonderen Aspekt einer Erfassung des Abstraktionsprinzips, dargestellt am Institut des Eigentums an beweglichen Sachen. Ein Beitrag zur Rechtsdidaktik. (Deutsche Hochschulschriften Band 544) Egelsbach 1992, S. 27; s. auch Meyer: Leitfaden, a.a.O., S. 204–206.Google Scholar
  83. 87.
    Morgens dreistündige Klausur, anschließend bis nachmittags 4 Stunden Unterricht!Google Scholar
  84. 88.
    Montags die ersten, freitags die letzten.Google Scholar
  85. 89.
    Es ist deshalb zu überlegen, ob nicht lieber eine Extrapause für Grundbedürfnisse der Auszubildenden eingelegt wird und anschließend mit dem Unterricht fortgesetzt oder auch die Aufnahme von Nahrung während des Unterrichts gestattet werden sollte.Google Scholar
  86. 96.
    Vgl. schon Mittelstaedt, Kerstin/Heinrich, Peter: Das Belegmodell als eine Form der Studienflexibilisierung. In: Deutsche Verwaltungspraxis (DVP) 2/1994, S. 79–82.Google Scholar
  87. 97.
    Meyer: Leitfaden, a.a.O., ebd.Google Scholar
  88. 101.
    Vgl. dazu Böhm, Winfried: Motivation. In: Ders., Wörterbuch der Pädagogik, 15. Aufl., Stuttgart 2000, S. 373; Kock, Peter: Motivation. In: Ders./Ott, Hanns, Wörterbuch für Erziehung und Unterricht, 5. Aufl., Donauwörth 1994, S. 489; Rheinberg, Falko: Motivation. In: Lenzen, Dieter (Hg.), Pädagogische Grundbegriffe. Band 2, 6. Aufl., Reinbek 2001, S. 1072 ff.Google Scholar
  89. 102.
    Näheres dazu bei Kastner, Martin: Sachsenspiegel. In: Möllers (Hg.), a.a.O., S. 1362 f. mit weiterführender Literatur.Google Scholar
  90. 103.
    Beispiel: Sät im Bild „Der Sämann“, das Vincent van Gogh 1888 malte, der Sämann morgens oder abends, handelt es sich in der Sonnendarstellung um ein Morgenrot oder um die Abendsonne? Vgl. dazu die Abbildung in Westermann (Hg.): Das große Lexikon der Malerei, Braunschweig 1982, S. 254.Google Scholar
  91. 104.
    Böhm, Winfried: Lesenlernen. In: Ders., Wörterbuch der Pädagogik, a.a.O., S. 345.Google Scholar
  92. 105.
    Vgl. Möllers/van Ooyen: Die Erosion der Inneren Sicherheit. Europäisierung, Internationalisierung und Militarisierung von Polizeiaufgaben? In: Dies., Öffentliche Sicherheit auf dem Prüfstand, Frankfurt am Main, 2002, S. 71–85.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

Authors and Affiliations

  • Martin H. W. Möllers

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