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Implizites Wissen und Innovationsprozeß

  • Christian Blümm
Part of the Business-to-Business-Marketing book series (BTBM)

Zusammenfassung

Der Innovationsbegriff wird innerhalb der Literatur äußerst uneinheitlich abgegrenzt.105 Um ein klares Verständnis der nachfolgenden Aussagen zu ermöglichen und den Leser nicht Opfer von Interpretationsspielräumen werden zu lassen, soll der Bedeutungsinhalt von „Innovation“ an dieser Stelle eindeutig bestimmt werden.

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Literatur

  1. 105.
    Einen ausführlichen Überblick über verschiedene Definitionen von Innovation bieten Hauschildt (1997, S. 4–6) und Vahs/Burmester (1999, S. 41 f.).Google Scholar
  2. 106.
    Vgl. beispielsweise Barnett (1953, S. 7), Schmookler (1966, S. 2), Knight (1967, S. 478), Rogers (1983, S. 11) oder Rickards (1985, S. 10 f.).Google Scholar
  3. 107.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 7).Google Scholar
  4. 108.
    Vgl. Schumpeter (1964, S. 100 f.)Google Scholar
  5. 109.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 9 f.), Gerpott (1999, S. 39 f.) und Vahs/Burmester (1999, S. 42). Zahn/Weidler (1995, S. 362) subsumieren Produkt-und Prozeßinnovationen unter dem Begriff „technische Innovationen“. Dieser Begriff umfaßt nach den beiden Autoren auch technisches Wissen. Im Rahmen dieser Arbeit wird dieser Dreiteilung allerdings nicht gefolgt, da technisches W is-sen sowohl zur Durchführung von Prozeß-als auch zur Durchführung von Produktinnovationen nötig ist und sich somit von diesen beiden Dimensionen nicht trennen läßt.Google Scholar
  6. 110.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 9 f.).Google Scholar
  7. 111.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 11).Google Scholar
  8. 112.
    Vgl. hierzu auch Zahn/Weidler (1995, S. 362).Google Scholar
  9. 113.
    Vgl. Zapf (1989, S. 175 f.)Google Scholar
  10. 114.
    Hauschildt (1997, S. 16).Google Scholar
  11. 115.
    Vgl. Herzhoff (1991, S. 10 f.). Diese Sichtweise spiegelt die heute in der Literatur vorherrschende Meinung wider. Vgl. hierzu auch Vahs/Burmester (1999, S. 43) und Hauschildt (1997, S. 19).Google Scholar
  12. 116.
    Vgl. Schumpeter (1987, S. 137 f.).Google Scholar
  13. 117.
    Vgl. Schumpeter (1964, S. 208–216). Allerdings war Schumpeter davon überzeugt, daß dieser Dynamische Wettbewerbsprozeß letztendlich in einer statischen Planwirtschaft mündet. Vgl. hierzu die Aussagen von Meyer (1995, S. 25) mit weiteren Verweisen. Hiermit wird auch deutlich, daß der in der Einleitung zu dieser Arbeit postulierte dynamische Wettbewerbsvorteil kein grundlegend neues Konzept darstellt, sondern seine Wurzeln in der Wettbewerbsprozeßtheorie hat.Google Scholar
  14. 118.
    Vgl. weiterführend zur Wettbewerbsprozeßtheorie Mises (1940), Hayek (1952), Hayek (1968) sowie zusammenfassend Meyer (1995, S. 25–38).Google Scholar
  15. 119.
    Vgl. Vahs/Burmester (1999, S. 131).Google Scholar
  16. 120.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 21 f.).Google Scholar
  17. 121.
    Vaiis/Burmester (1999, S. 131).Google Scholar
  18. 122.
    Vgl. Albach (1991, S. 57).Google Scholar
  19. 123.
    Vgl. weiterführend zu „demand pull“ und „technology push” HAUSCHILDT (1991, S. 8 f.) mit weiteren Verweisen.Google Scholar
  20. 124.
    Vgl. Vahs/Burmester (1999, S. 42).Google Scholar
  21. 125.
    Vgl. Herzhoff (1991, S. 11).Google Scholar
  22. 126.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 22). Hauschildt argumentiert an dieser Stelle mit unterschiedlichen Zielsystemen.Google Scholar
  23. 127.
    Vgl. Hierzu speziell für den Fall der Produktinnovation mit Trux/Müller/Kirsch (1985, S. 324 f.) und im Falle der Prozeßinnovation mit Müller/SCI Iienstock (1978, S. 27 f.).Google Scholar
  24. 128.
    Vgl. zu dieser Sichtweise Schumpeter (1964, S. 100 f.). Für Schumpeter führen Faktomeukombinationen zu fundamentalen Verbesserungen.Google Scholar
  25. 129.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 23).Google Scholar
  26. 130.
    Vgl. grundlegend zur Systematik der Produktionsfaktoren Gutenberg (1983, erster Teil).Google Scholar
  27. 131.
    Vgl. Schumpeter (1964, S. 100 f.). Vor allem in der japanischen Sichtweise des Kaizen wird eine Innovation als ein in kleinen Schritten ablaufender kontinuierlicher Verbesserungsprozeß betrachtet. Insofern findet dieser Prozeß auch in der Phase des Routineeinsatzes kein Ende. Vgl. Imai (1992).Google Scholar
  28. 132.
    Einen guten Überblick über verschiedene Phasenmodelle bieten Vahs/Burmester (1999, S. 8288).Google Scholar
  29. 133.
    Nonaka/Kenney (1991, S. 67). Die Autoren sprechen in ihrer Definition von einem Prozeß der Informationsschaffung (leider ohne ihr Verständnis des Informationsbegriffs offenzulegen). In späteren Arbeiten wird diese Sichtweise um die der Wissensschaffung erweitert. Vgl. Nonaka/Byosiere/Borucki/Konno (1994, S. 338), Nonaka (1994. S. 15), Nonaka/Takeuchi/Umemoto (1996, S. 834) und Nonaka/Konno (1998, S. 42).Google Scholar
  30. 134.
    Der Wissenserwerb von dritten Unternehmen kann hierbei beispielsweise durch einen gegenseitigen Austauschprozeß innerhalb einer strategischen Allianz oder durch das feindliche Abwerben von Know-how-Trägern erfolgen.Google Scholar
  31. 135.
    Vgl. Senker(1995, S. 106).Google Scholar
  32. 136.
    Vgl. Vahs/Burmester(1999, S. 132–277).Google Scholar
  33. 137.
    Vgl. Metcalfe/DE Liso (1996, S. 13 f.).Google Scholar
  34. 138.
    Vgl. Moss Kanter/Kao/Wiersema (1997, S. 3).Google Scholar
  35. 139.
    Vgl. Franke (1998, S. 77 f.), Hauschildt (1997, S. 26 f.), Herzhoff (1991, S. 15–17) und Mercalfe/DE Liso (1996, S. 13 f.).Google Scholar
  36. 140.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 26 f.) und Herzhoff (1991, S. 15–17).Google Scholar
  37. 141.
    Vgl. Franke (1998, S. 262) und Hauschildt (1997, S. 26 f.).Google Scholar
  38. 142.
    Vgl. Franke (1998, S. 77 f.).Google Scholar
  39. 143.
    Vgl. Metcalfe/DE Llso (1996, S. 13 f.).Google Scholar
  40. 144.
    Vgl. Mirow (1998, S. 485).Google Scholar
  41. 145.
    Vgl. Hauschildt (1997, S. 26 f.).Google Scholar
  42. 146.
    Vgl. Geschka/Laudel (1992, S. 56 f.), Metcalfe/DE Liso (1996, S. 13 f.) und Moss Kanter/Kao/Wiersema (1997 S. 72).Google Scholar
  43. 147.
    Vgl. Senker(1995a, S. 428).Google Scholar
  44. 148.
    Vgl. Madeuf (1984, S. 127).Google Scholar
  45. 149.
    Das an dieser Stelle und unter Punkt 3.1.2 entwickelte Bild des lnnovationsprozesses weist große Parallelen zum „Systems integration and networking model“ von Rothwell auf. Dieses Innovationsmodell stellt in den Augen seines Schöpfers eine Anpassung an die Auswirkungen der Informations-und Kommunikationstechnologien auf den Innovationsprozeß dar. Zudem finden nach Senker in diesem Modell auch die impliziten Faktoren des Innovationsprozesses Berücksichtigung. Vgl. Rothweee (1992, S. 229–237) und Senker (1995a, S. 434–436).Google Scholar
  46. 150.
    Vgl. Sciiafer (1980, S. 345).Google Scholar
  47. 151.
    Vgl. zum Wissenscontrolling beispielsweise mit Guldenberg (1998), Horvath (1998), Kaplan/Norton (1992), Kaplan/Norton (1996), North/Probst/Romhardt (1998), Pfau (1999), Rose (2000) und Wah (1999).Google Scholar
  48. 152.
    Vgl. zur Komplementarität von Planung und Kontrolle Heinen (1991, S. 66).Google Scholar
  49. 153.
    Wird im weiteren Verlauf des Kapitels vereinfachend auf Nonaka ET. AL. verwiesen, so beziehen sich diese Aussagen auf folgendes Gesamtwerk: Nonaka (1988), Nonaka (1991), Nonaka/Kenney (1991), Nonaka (1994), Nonaka/Byosiere/Borucki/Konno (1994), Nonaka/Takeuchi (1995), Nonaka/Takeuchi/Umemoto (1996), Nonaka/Konno (1998) sowie Krogh/Ichijo/Nonaka (2000).Google Scholar
  50. 154.
    Vgl. Nonaka (1994, S. 18–20), Nonaka/Takeuchi (1995, S. 62–70), Nonaka/Takeuchi/Umemoto (1996, S. 835–841), Nonaka/Konno (1998, S. 42–45) und Kroch/Ichijo/Nonaka (2000, S. 180–182).Google Scholar
  51. 155.
    Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995, S. 64). die Vernetzung von Computern tauschen Organisationsmitglieder ihr Wissen aus. Zwar wird dadurch das Wissen einer Organisation insgesamt nicht vermehrt, es wird jedoch weiteren Teilen nutzbar gemacht. Als klassisches Beispiel für diese Form der Wissensentstehung führen die Autoren die Ausbildung an Schulen und Universitäten an.Google Scholar
  52. 156.
    Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995, S. 71), Nonaka/Takeuchi/Umemoto (1996, S. 835 und 842) und Nonaka/Konno (1998, S. 43).Google Scholar
  53. 157.
    Vgl. Nonaka (1994, S. 20), Nonaka/Byosiere/Borucki/Konno (1994, S. 342), Nonaka/Takeuchi (1995, S.73) und Nonaka/Takeucht/Umemoto (1996, S. 843)Google Scholar
  54. 158.
    Vgl. Nonaka (1991, S. 97–99), Nonaka (1994, S. 20), Nonaka/Takeuchi (1995, S. 70–73), Nonaka/Takeuchi/Umemoto (1996, S. 841–843) sowie weiterführend Nonaka/Takeuchi (1995, S. 83–90).Google Scholar
  55. 159.
    Vgl. Nonaka/Takeuchi (1995, S. 73–83). sich stärker mit der Unternehmensgemeinschaft und werden beflügelt, neues Wissen zu schaffen.Google Scholar
  56. 160.
    So können innerhalb des Innovationsprozesses mehrere Arbeitsgruppen in einem internen Turnier parallel mit der Lösung desselben Problems betraut werden. Durch diese Redundanz steigt das Verständnis für die Probleme der anderen Arbeitsgruppen.Google Scholar
  57. 161.
    Zu diesen zählen Fallbeispiele der Firmen Asahi, Canon, General Electric, Honda, Kraft General Food, Macintosh, Matsushita, Mazda, NEC, Seven Eleven und TDK. Vgl. Nonaka (1991, S. 97104), Nonaka/Kenney (1991, S. 70–78), Nonaka/Takeuchi (1995, S. 62–90 und S. 95–123) und Nonaka/Takeuchi/Umemoto (1996, S. 836–841).Google Scholar
  58. 162.
    So lassen sich lediglich für die Fallstudien der Firmen Honda, Matsushita und Canon Belege für von den Autoren selbst durchgeführte Interviews finden. Vgl. (Nonaka/Takeuchi 1995, S. 65 und S. 95–123) sowie Nonaka/Kenney (1991, S. 70–74). Im Fallbeispiel der Firma Macintosh wird ausdrücklich auf die Verwendung von Sekundärquellen verwiesen. Vgl. Nonaka/Kenney (1991, S. 75–78).Google Scholar
  59. 163.
    Vgl. Baumard (1999, S. 93).Google Scholar
  60. 164.
    Vgl. Nonaka/Kenney (1991, S. 68). Genaugenommen sprechen die Autoren an dieser Stelle noch von „Informationsschaffung“. Diese Terminologie wird in späteren Arbeiten allerdings zugunsten des Begriffs der „Wissensschaffung” aufgegeben.Google Scholar
  61. 165.
    Vgl. z.B. Nonaka/Takeuchi (1995, S. 63 f.).Google Scholar
  62. 166.
    Vgl. z.B. Nonaka/Takeuchi (1995, S. 64–66).Google Scholar
  63. 167.
    Vgl. z.B. Nonaka/Takeuchi (1995, S. 69 f.).Google Scholar
  64. 168.
    Zu weiterführenden Überlegungen zur Unterstützung des Wissensschaffungsprozesses siehe Nonaka/Takeuchi (1995, S. 124–196).Google Scholar
  65. 169.
    Vgl. z.B. Gerpottt (1999, S. 65 f.), Mirow (1998, S. 485).Google Scholar
  66. 170.
    Vgl. COUGAR (1996, S. 4 f.) und Higgins/Wiese (1996, S. 6 f.).Google Scholar
  67. 171.
    Vgl. beispielsweise Brockhoff (1998), Cougar (1996), Higgins/Wiese (1996), Kirchmann (1998), Kortzfleisch (1998), Lehner (1997), Mathes (1999), Merz (1998), Romhardt (1997), Sloane (1998) und Van DE Ven/Polley (1992).Google Scholar
  68. 172.
    Vgl. Afuah (1998), Howells (1996), Kirsch/Eckert (1998), Leonard/Sensiper (1998), Miller/Morris (1999) und Rüdiger/Vanini (1998).Google Scholar
  69. 173.
    Vgl. Kirsch/Eckert (1998, S. 71 f.).Google Scholar
  70. 174.
    Vgl. Afuah (1998, S. 77 f.).Google Scholar
  71. 175.
    Vgl. Miller/Morris (1999, S. 99).Google Scholar
  72. 176.
    Vgl. Howells (1996, S. 91). “’ Vgl. Howells (1996, S. 93).Google Scholar
  73. 178.
    Vgl. Howells (1996, S. 95).Google Scholar
  74. 179.
    Vgl. Howells (1996, S. 96).Google Scholar
  75. 180.
    Vgl. Howells (1996, S. 97 f.).Google Scholar
  76. 181.
    Hinter dieser Forderung steht die Annahme, daß das gemeinsame Abwerben einer Gruppe von Wissensträgern weitaus schwerer ist als das Abwerben eines einzelnen Wissensträgers.Google Scholar
  77. 182.
    Vgl. Howells (1996, S. 99–102).Google Scholar
  78. 183.
    Vgl. Leonard/Sensiper (1998, S. 116–120).Google Scholar
  79. 184.
    Vgl. Leonard/Sensiper (1998, S. 112 und 126).Google Scholar
  80. 185.
    Vgl. Leonard/Sensiper (1998, S. 123–125)Google Scholar
  81. 186.
    Vgl. Leonard/Sensiper (1998, S. 125–127).Google Scholar
  82. 187.
    Vgl. Leonard/Sensiper(1998, S. 116–120).Google Scholar
  83. 188.
    Vgl. Rüdiger/Vanini (1998, S. 472 f.).Google Scholar
  84. 189.
    Vgl. Rüdiger/Vanini (1998, S. 473) und FRANCK (1992).Google Scholar
  85. 190.
    Vgl. Rüdiger/Vanini (1998, S. 473).Google Scholar
  86. 191.
    Dieses Szenario ist beispielsweise 1994 im Fall der Übernahme des Investmentunternehmens Kidder Peabody durch die Paine Webber Gruppe eingetreten. Die erfolgreichsten Broker verließen daraufhin das Unternehmen und wechselten zu anderen Arbeitgebern. Vgl. O.V. (1994, S. Cl und C6).Google Scholar
  87. 192.
    Vgl. Rüdiger/Vanini (1998, S. 474).Google Scholar
  88. 193.
    Ziel von Wissenslandkarten ist die Erzeugung von Transparenz. Sie beinhalten selbst keine Wissensinhalte, sondern dienen als Wegweiser zum innerhalb einer Organisation vorhandenen Wissen. Zu diesem Zweck sind in ihnen Stellen, an denen Wissen vorliegt, und dorthin führende Pfade verzeichnet. Vgl. Davenport/Prusak (1998, S. 152 f.) und Koch/Mandl (1999, S. 24–29).Google Scholar
  89. 194.
    Vgl. Rudiger/Vanini (1998, S. 474 f.).Google Scholar
  90. 195.
    Vgl. Rüdiger/Vanini (1998, S. 475 f.). Siper bemerken explizit ihre begrenzte Verwendbarkeit. In den Arbeiten von Howells und Rüdiger/Vanini erschließt sich diese Aussage nur indirekt aus der hervorgehobenen Bedeutung persönlicher Interaktion.Google Scholar
  91. 196.
    Vgl. Baumard (1999, S. 95).Google Scholar
  92. 197.
    Vgl. beispielsweise Kerr (1995), Magnus/Morgan (1999), Ross (1995), Sternberg (1995). Toh/Woolnough (1993) und Toh/Woolnough (1995).Google Scholar
  93. 198.
    Vgl. Baumard (1999), Nonaka/Byosiere/Borucki/Konno (1994), Welge/Holtbrügge (2000), Senker (1995) und Senker/Faulkner (1992).Google Scholar
  94. 199.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 158 f.).Google Scholar
  95. 200.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 159 f. und S. 163).Google Scholar
  96. 201.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 160).Google Scholar
  97. 202.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 163).Google Scholar
  98. 203.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 164).Google Scholar
  99. 204.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 164).Google Scholar
  100. 205.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 165).Google Scholar
  101. 206.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 159 und 165).Google Scholar
  102. 207.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 161).Google Scholar
  103. 208.
    Vgl. Senker/Faulkner (1992, S. 160 f.).Google Scholar
  104. 209.
    Vgl. Senker (1995a, S. 436–445).Google Scholar
  105. 210.
    Neu hinzugekommen sind hierbei Interviews mit 25 Mitgliedern von 15 Firmen der Parallelprozessorenfertigung. Interviews mit 35 Personen aus vier Biotechnologie-und 12 Spezialkera-mikunternehmen wurden von der bereits im Jahr 1992 durchgeführten Untersuchung übernommen.Google Scholar
  106. 211.
    Vgl. Senker (1995a, S. 436 f.).Google Scholar
  107. 212.
    Vgl. Senker (1995a, S. 437 f.).Google Scholar
  108. 213.
    Vgl. Senker(1995a, S. 438).Google Scholar
  109. 214.
    Vgl. Senker (1995a, S. 438).Google Scholar
  110. 215.
    Vgl. Senker (1995a, S. 439).Google Scholar
  111. 216.
    Vgl. Senker (1995a, S. 439).Google Scholar
  112. 217.
    Vgl. Senker (1995a, S. 440).Google Scholar
  113. 218.
    Vgl. Senker(1995a, S. 440).Google Scholar
  114. 219.
    Vgl. Senker (1995a. S. 439).Google Scholar
  115. 220.
    Vgl. Senker (1995a, S. 441).Google Scholar
  116. 221.
    Vgl. Senker (1995, S. 107).Google Scholar
  117. 222.
    Vgl. Senker(1995a, S.442).Google Scholar
  118. 223.
    Vgl. Senker (1995a, S. 442 f.).Google Scholar
  119. 224.
    So ist es äußerst fraglich, ob mittels eines solchen Szenarios der gleiche Transfererfolg erzielt werden kann wie bei einem Kontakt von Angesicht zu Angesicht. So können beispielsweise ol-faktorische Reize, die Atmosphäre des tangiblen Umfelds, Details der Mimik und Gestik und kleinste Nuancen innerhalb von komplexen Bewegungsabläufen mittels Videobildschirmen entweder nicht oder nur unzureichend vermittelt werden. Letztendlich kann durch den fehlenden persönlichen Kontakt auch die Motivation der Lernenden beeinträchtigt sein.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Christian Blümm

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