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Dialogische Sozialität und ästhetische Sinnlichkeit: Die zwei Dimensionen einer identitätssichernden Lebenswelt

  • Uwe Schimank
Chapter

Zusammenfassung

Dieses Kapitel beruht auf den Teilkapiteln 1.2 und 3.1 meines 1983 erschienenen Buches „Neoromantischer Protest im Spätkapitalismus — Der Widerstand gegen Stadt- und Landschaftsverödung“ (Bielefeld: AJZ). Darin habe ich zu zeigen versucht, dass viele Anlässe und Motive des Kampfes von Bürgerinitiativen gegen staatliche Planungen romantisches Ideengut wiederbeleben; und dieses Ideengut wiederum zeigt auf wie die soziale und natürliche Umwelt einer Person beschaffen sein muss, um als identitätssichernde Lebenswelt funktionieren zu können.

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Literatur

  1. 1.
    Hierzu klassisch Martin Bubers (1923) Unterscheidung von „Ich-Du’- und „Ich-Es“-Be-ziehungen.Google Scholar
  2. 2.
    Wobei sich vieles davon bereits verstreut und angedeutet hei Jean-Jaques Rousseau und Johann Wolfgang von Goethe findet.Google Scholar
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    Siehe hierzu Klemperer (1922: 61–65), Bach (1948: 16–20, 29–57), Kohlschmidt (1953), Fürst (1969: 64–69, 97–115), Schenk (1970; 45–74, 115–140).Google Scholar
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    Siehe dazu Kluckhohn (1925: 12–24; 1941: 60–65), Heimann (1929), Anderson (1941: 306–309), Schenk (1956: 12-I5), Hoffmann-Axthelm (1973)Google Scholar
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    Siehe Klemperer (1922: 66), Whitehead (1926: 104–110), Hobener (1932: 240/241), Kluckhohn (1941: 34/35), Furst (1969: 83–96).Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Uwe Schimank

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