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Einleitung: Der Prozeß der Motorisierung und seine pädagogischen Auswirkungen bis 1945

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Zusammenfassung

Die Mitte der siebziger Jahre von dem Schulpädagogen Sauer vorgenommene Einschätzung einer randständigen Stellung der Verkehrserziehung in Erziehungswissenschaft und Unterrichtspraxis trifft auch heute noch den Kern der Sache. Seinen Befund führte er seinerzeit auf die ‘Fraglosigkeit des Lebensbereichs Verkehr’ zurück, der als alltägliche Trivialität hingenommen werde. Zwar läßt sich inzwischen eine stärkere Sensibilisierung der Öffentlichkeit in Verkehrsfragen konstatieren, von einer zureichenden Würdigung durch die Sozial- und Verhaltenswissenschaften, die der gesellschaftlichen Bedeutung des Straßenverkehrs und seiner Zusammenhänge gerecht wird, kann aber nach wie vor nicht die Rede sein (vgl. Sauer 1976, S. 12ff.).

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Literatur

  1. 1.
    Nicht mehr berücksichtigt werden konnte die relativ entlegene, „grobe Skizze“ von Grandke (1994)Google Scholar
  2. 2.
    vgl. auch unter kunstgeschichtlichem Aspekt: Petsch 1982, S. 8ff.Google Scholar
  3. 3.
    vgl. aber im selben Band: Sendner-Rieger 1992, S. 157ff.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

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