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„Straßenkarrieren“ — ein internationaler Vergleich

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Zusammenfassung

Das unseren „Straßenkinder“-Studien in Deutschland (Köln), Chile (Santiago) und Bolivien (La Paz) zugrunde liegende Konzept der dualen Armutsforschung erlaubte es den daran beteiligten Forscher(inne)n,1 unabhängig vom jeweiligen Lebensstandard bestimmte Gemeinsamkeiten im Hinblick auf die Ursachen und Folgen von Armut nachzuweisen. Wie oben bereits erwähnt, bestehen zwischen Armut in der sog. Dritten und in der sog. Ersten Welt bedeutsame Unterschiede, aber auch viele Übereinstimmungen.2 Unsere qualitativen Studien belegen, dass die Auswirkungen erfahrener sozialer Deprivationen, also nicht etwa materielle Entbehrungen und ein geringes Einkommen, zu Straßenkarrieren führen.

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Literatur

  1. 1.
    Für die Untersuchung in Santiago de Chile zeichnen Malvina Ponce de Leon und Dolly Paiva, Universidad Santo Tomas (Santiago de Chile), verantwortlich. Die Untersuchung in La Paz wurde von Dr. Jorge Domic, Leiter der Straßenkindereinrichtung Fundación La Paz und Lehrbeauftragter an der Universität Mayor de San Andres (La Paz), durchgeführt.Google Scholar
  2. 2.
    Vgl. H. Gerhard Beisenherz, Kinderarmut in der Wohlfahrtsgesellschaft. Das Kainsmal der Globalisierung, Opladen 2002, S. 49Google Scholar
  3. 3.
    Vgl. dazu: Roland Merten, Psychosoziale Folgen von Armut im Kindes- und Jugendalter, in: Christoph Butterwegge/Michael Klundt (Hrsg.), Kinderarmut und Generationengerechtigkeit. Familien- und Sozialpolitik im demografischen Wandel, 2. Aufl. Opladen 2003, S. 143ff.Google Scholar
  4. 4.
    Roland Merten: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Die Rechte des Kindes, Düsseldorf 1998, S. 17Google Scholar
  5. 5.
    Siehe Ronald Lutz, Der Mythos vom Straßenkind, in: Soziale Arbeit 6/1998, S. 182ff.Google Scholar
  6. 5a.
    Ronald Lutz, Straßenkinder: mediales Ereignis oder reales Phänomen?, in: Christoph Butterwegge (Hrsg.), Kinderarmut in Deutschland. Ursachen, Erscheinungsformen und Gegenmaßnahmen, 2. Aufl. Frankfurt am Main/New York 2000, S. 174ff.Google Scholar
  7. 6.
    Manfred Liebel, Straßenkinder gibt es nicht. Über die verschlungenen Wege einer paternalistischen Metapher, in: Soziale Arbeit 4/2000, S. 124Google Scholar
  8. 7.
    Siehe dazu: Hanna Permien/Gabriela Zink, Endstation Straße?, Straßenkarrieren aus der Sicht von Jugendlichen, München 1998Google Scholar
  9. 8.
    Christoph Butterwegge (Armutsforschung, Kinderarmut und Familienfundamentalis-mus, in: ders. [Hrsg.], Kinderarmut in Deutschland, 1998, S. 29) vertritt jedoch die Auffassung, der damit verwandten Wortschöpfung „Armutskarrriere“ fehle heute nicht nur Originalität und Witz, sondern auch jeder aufklärerische Impetus.Google Scholar
  10. 9.
    Vgl. Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (Hrsg.), Lebenslagen in Deutschland. Der erste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, Bonn 2001, S. 116Google Scholar
  11. 10.
    Vgl. Markus Seidel, Straßenkinder in Deutschland. Schicksale, die es nicht geben dürfte, Frankfurt am Main/Berlin 1994Google Scholar
  12. 11.
    Vgl. Uwe Britten, Abgehauen. Wie Deutschlands Straßenkinder leben, Bamberg 1995Google Scholar
  13. 12.
    Vgl. Martina Bodenmüller, Auf der Straße leben — Mädchen und junge Frauen ohne Wohnung, Münster 1995Google Scholar
  14. 13.
    Rainer Kilb, Out of Order?, Straßenleben von jungen Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern am Beispiel Frankfurt am Main, in: Sozialmagazin 12/1996, S. 50ff.Google Scholar
  15. 14.
    Siehe Gabriele Pfennig, Lebenswelt Bahnhof. Sozialpädagogische Hilfen für obdachlose Kinder und Jugendliche, Neuwied 1996, S. 2Google Scholar
  16. 15.
    Thomas Klatetzky, zit. nach: ebd., S. 7Google Scholar
  17. 16.
    Siehe ebd.Google Scholar
  18. 17.
    Vgl. Ronald Lutz/Bernd Stickelmann, Zugänge zum Thema: Weggelaufen und ohne Obdach, in: dies. (Hrsg.), Weggelaufen und ohne Obdach. Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen, Weinheim/München 1999, S. 7ff.Google Scholar
  19. 18.
    Ronald Lutz, Straßenleben, Straßenkinder, Straßenpädagogik, in: dies. (Hrsg.), Weggelaufen und ohne Obdach. Kinder und Jugendliche in besonderen Lebenslagen, Weinheim/München 1999, S. 44Google Scholar
  20. 19.
    Hanna Permien und Gabriela Zink berücksichtigten diese Problematik in ihrer Untersuchung (Endstation Straße?, a.a.O., S. 26).Google Scholar
  21. 20.
    Jürgen Dewes (wiss. Mitarbeiter im Forschungsverbund „Armut und Kindheit“ bis August 2001) in einem unveröffentl. Arbeitspapier „Zum Stand des Forschungsbereiches Straßenkinder in Deutschland unter Berücksichtigung des Armutsdiskurses“, Düsseldorf 2002, S.22f.Google Scholar
  22. 21.
    Vgl. in Bolivien: Jorge Domic/Gloria Ardaya, Sujetos Sociales Hoy o Manana, La Paz 1992Google Scholar
  23. 21a.
    Michel Gregoir, El Riesgo de Ser Nino en Bolivia, La Paz 1992Google Scholar
  24. 21b.
    Jorge Domic/Aida Rivadeneira, El Trabajo: Ninos y Adoloscentes Trabajadores en Bolivia, La Paz 1995Google Scholar
  25. 21c.
    Gustavo Gottret u.a., Educación para Ninos y Adoloscentes Trabajadores de Bolivia, La Paz 1995Google Scholar
  26. 21d.
    Jorge Domic u.a., Ninos Trabajadores: La Emergência de Nuevos Actores Sociales, La Paz 1999Google Scholar
  27. 21e.
    Antonio E. Moreno Valdivia, Las Ninas „en“ y „de“ la Calle: El Caso de la Ceja de El Alto, La Paz 1999; in Chile: Gonzalo de la Maza, Políticas Sociales hazia la Infância en Chile. Documento de Trabajo para el Comité de Iniciativa para los Derechos de Ninos, (unveröffentl. Ms.) Santiago 1997; Jorge Rojas Flores, El Trabajo Infantil en Chile: Algunas Ideas para el Debate, in: Economia y Trabajo en Chile, 7. Informe Anual 1996–1997, Santiago 1998; UNICEF, Trabajo Infantil en Chile, Propuestas para su Erradicación, Santiago o.J. (vermutl. 1999)Google Scholar
  28. 22.
    Vgl. Manfred Liebel, Mala Onda, Frankfurt am Main 1990; ders., Wir sind die Gegenwart. Kinderarbeit und Kinderbewegung in Lateinamerika, Frankfurt am Main 1994Google Scholar
  29. 23.
    Vgl. José Windsor u.a., La calle — Libertad o Encierro?, Diagnostico sobre la situation de los ninos, ninas y adoloscentes de la calle de La Paz, La Paz 1998, S. 24Google Scholar
  30. 24.
    Vgl. Jorge Domic, Situación de los ninos de la calle en Bolivia. Qualitative Forschungsstudie für den Forschungsverbund „Armut und Kindheit“, unveröffentl. Ms., La Paz 2002, S. 7Google Scholar
  31. 25.
    Das passiert auch in Bolivien häufig.Google Scholar
  32. 26.
    Vgl. Malvina Ponce de Leon/Dolly Paiva, La situation de Ia infância en Chile. Investigation dual de la Pobreza. Qualitative Studie für den Forschungsverbund „Armut und Kindheit“ (unveröffentl. Manuskript), Santiago de Chile 2002, S. 55Google Scholar
  33. 27.
    Siehe Jürgen Bortz/Nicola Döring, Forschungsmethoden und Evaluation für Sozialwissenschaftler, 2. Aufl. Berlin/Heidelberg/New York 1995, S. 272CrossRefGoogle Scholar
  34. 28.
    Vgl. Philipp Mayring, Einführung in die qualitative Sozialforschung, 3. Aufl. Weinheim 1996, S. 52Google Scholar
  35. 29.
    Vgl. Jürgen Bortz/Nicola Döring, Forschungsmethoden und Evaluation für Sozialwissenschaftler, 1996, S. 289Google Scholar
  36. 30.
    Siehe Philipp Mayring, Einführung in die qualitative Sozialforschung, 1996, S. 49Google Scholar
  37. 31.
    Hier ist nicht nur die Familie im rechtlichen Sinne gemeint, sondern die jeweiligen Hauptbezugspersonen sind eingeschlossen.Google Scholar
  38. 32.
    Aus der Kontrollperspektive wird hierfür in der einschlägigen Literatur der Begriff des „abweichenden Verhaltens“ benutzt, aus der Hilfeperspektive spricht man besser von „auffälligem Verhalten“.Google Scholar
  39. 33.
    Vgl. Roland Merten, Psychosoziale Folgen von Armut im Kindes- und Jugendalter, a.a.O., S. 141Google Scholar
  40. 34.
    Andreas Klocke (Armut bei Kindern und Jugendlichen — Belastungssyndrome und Bewältigungsfaktoren, in: Eva Barlösius/Wolfgang Ludwig-Mayerhofer [Hrsg.], Die Armut der Gesellschaft, Opladen 2001, S. 301) weist gleichfalls auf die Schwierigkeit hin, nach einer Befragung von Kindern und Jugendlichen präzise Aussagen zur Einkommensarmut zu treffen: „Ein Grund liegt darin, daß in einer reinen Kinder- und Jugendbefragung keine exakten Einkommensangaben erwartet (...) werden können.“Google Scholar
  41. 35.
    Das Armutsniveau in Deutschland, Chile und Bolivien ist nicht einfach vergleichbar. Entsprechend dem HDI (Human-Development.Index) liegt die Bundesrepublik von 173 Ländern auf Platz 17 mit einem gewichteten Pro-Kopf-Einkommen von 25.103 USD pro Jahr, Chile auf Platz 38 mit 9.417 USD und Bolivien auf Platz 114 mit 2.424 USD. In Chile liegen ca. 10,7 Prozent der Einkommen unter der Armutsgrenze (davon 2% unter der absoluten Armutsgrenze von 1 USD pro Tag und 8,7% unter der von 2 USD pro Tag), in Bolivien sind 48,7 Prozent der Bevölkerung arm (davon liegen 14,4% unter der absoluten Armutsgrenze von 1 USD pro Tag und 34, 3% mit 2 USD pro Tag); vgl. UNHCR (Hrsg.), Bericht über die menschliche Entwicklung 2002, Bonn 2002, S. 177 ff. Die subjektiven Einschätzungen der Befragten, auf deren Basis die Zusammenfassung in der obigen Tabelle erfolgte, sind als relative Armutseinschätzungen in Relation zur Entwicklung des jeweiligen Landes zu sehen.Google Scholar
  42. 36.
    Darin enthalten sind vorwiegend geringqualifizierte Ausbildungsberufe.Google Scholar
  43. 37.
    Darin enthalten sind u.a. Betteln, illegale Tätigkeiten etc.Google Scholar
  44. 38.
    Shore ist gerauchtes Heroin.Google Scholar
  45. 39.
    Siehe Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Elfter Kinder- und Jugendbericht. Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland, Berlin 2002, S. 221Google Scholar
  46. 40.
    Jürgen Mansel, Lebenssituation und Wohlbefinden von Jugendlichen in Armut, in: Christoph Butterwegge/Michael Klundt (Hrsg.), Kinderarmut und Generationengerechtigkeit, 2002, S. 115CrossRefGoogle Scholar
  47. 41.
    Michael Langhanky, Bewältigungsstrategien, in: Woge e.VV Institut für soziale Arbeit e.V. (Hrsg.), Handbuch der sozialen Arbeit mit Kinderflüchtlingen, Münster 1999, S. 400Google Scholar
  48. 42.
    Dieses Verhalten bestätigen viele wissenschaftliche Untersuchungen zu sexuellem Missbrauch.Google Scholar
  49. 43.
    Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Elfter Kinder-und Jugendbericht, a.a.O., S. 127Google Scholar
  50. 44.
    Zur Bedeutung solcher „Skater-Cliquen“ vgl. Birgit Bütow, Mädchen in Jugendcliquen als Grenzgängerinnen tradierter Rollen?, in: ISA e.V. (Hrsg.), Tagungsreader „5 Jahre ,Straßenkinder’ im Blick von Forschung und Praxis — eine Zusammenschau“, Münster 1998, S. 30Google Scholar
  51. 45.
    In Chile und Bolivien sind es vornehmlich Nicht- oder Semiprofessionelle.Google Scholar
  52. 46.
    Uwe von Dücker, Straßenschule — Lernen aus interkultureller Arbeit. Soziale, pädagogische und schulische Begleitung nicht beschulter Kinder vor Straßenkarrieren, in: Ronald Lutz/Bernd Stickelmann (Hrsg.), Weggelaufen und ohne Obdach, a.a.O., S. 275Google Scholar
  53. 47.
    Martin Spiewak, Penne(n) statt Pisa. Wir brauchen die Gesamtschule, aber ohne die alte Ideologie, in: Die Zeit v. 28.11.2002. Dieses Ergebnis weist auf eine starke Veränderung gegenüber in den 80er-Jahren durchgeführten Untersuchungen hin (vgl. z.B. Erwin Jordan/Gitta Trauernicht, Ausreißer und Trebegänger. Grenzsituationen sozialpädagogischen Handelns, München 1981), als Schulabbrüche eher nicht die Regel waren.Google Scholar
  54. 48.
    Antonio meint die Wohngruppe, in der er zur Zeit der Interviews lebte.Google Scholar
  55. 49.
    Siehe Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.), Elfter Kinder- und Jugendbericht, a.a.O., S. 225Google Scholar
  56. 50.
    Siehe ebd., S. 221Google Scholar
  57. 51.
    Vgl. auch ähnliche Ergebnisse des DJI: Hanna Permien/Gabriela Zink, Endstation Straße?, a.a.O., S. 146ff.Google Scholar
  58. 52.
    Ebd., S. 146Google Scholar
  59. 53.
    Die Kosten für die Übernachtung etc. erstattet das Sozialamt dem jeweiligen Träger der Einrichtung.Google Scholar
  60. 54.
    Arbeit soll daher, einer Definition von Jürgen Sand (Soziale Arbeit mit „Straßenkindern“. Stärkenorientierte methodische Ansätze in Deutschland und Bolivien: ein interkultureller Vergleich mit Forschungsarbeiten in Frankfurt am Main, Köln, Berlin, La Paz und Cochabamba, Frankfurt am Main 2001, S. 31) folgend, als „körperliche Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der Lebensgrundlage gesehen werden. In diesem Sinne gelten auch illegale Tätigkeiten wie Raub, Diebstahl und Prostitution als Arbeit. Ebenso zählen dazu soziale geächtete Tätigkeiten, wie das Schnorren und Betteln (...). Die Jugendlichen sichern sich somit ihr Überleben, was unbedingt als Stärke aufzufassen ist.“Google Scholar
  61. 55.
    Peter Jogschies, Die Lebenswelten von Straßenkindern in Deutschland — Überlegungen und Erkenntnisse eines Forschungsprojektes, in: Christel Adick (Hrsg.), Straßenkinder und Kinderarbeit. Sozialisationstheoretische, historische und kulturvergleichende Studien, Frankfurt am Main 1997, S. 208Google Scholar
  62. 56.
    Uwe von Dücker (Straßenschule — Lernen aus interkultureller Arbeit. Soziale, pädagogische und schulische Begleitung nicht-beschulter Kinder vor Straßenkarrieren, in: Ronald Lutz/Bernd Stickelmann [Hrsg.], Weggelaufen und ohne Obdach, 1997, S. 271ff.) sieht in den immer häufiger negativ verlaufenden Schulkarrieren einen zunehmend bedeutsamen Grund für spätere Straßenkarrieren.Google Scholar
  63. 57.
    Auch Peter Hansbauer (Mädchen und Jungen auf der Straße. Lebensbedingungen, Sozialisation und Ausstiegsmöglichkeiten geschlechtsspezifisch betrachtet, in: Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. [Hrsg.], Leben auf der Straße. Zur gesundheitlichen und sozialen Lage von Frauen und Männern, Mädchen und Jungen, deren Lebensmittelpunkt die Straße ist, Hannover 2000, S. 29) beschreibt einen Trend zum Cannabiskonsum, den er auf eine Stufe mit dem Alkoholkonsum stellt: Neben diesem scheinen ihm vor allem Marihuanaprodukte inzwischen die Funktion einer „Basisdroge“ übernommen zu haben.Google Scholar
  64. 58.
    Diese Drogen werden den sog. Partydrogen zugerechnet und sind seit den 1990er-Jahren immer häufiger unter Jugendlichen verbreitet.Google Scholar
  65. 59.
    Siehe Hanna Permien/Gabriela Zink, Endstation Straße?, a.a.O., S. 264Google Scholar
  66. 61.
    Vgl. Jürgen Sand, Soziale Arbeit mit „Straßenkindern“, a.a.O., S. 125ff.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2003

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