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Ursachen von (Kinder-)Armut: Globalisierung, Individualisierung und Pluralisierung der Lebensformen

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Zusammenfassung

Wenn ein Kind arm oder unterversorgt ist, macht man dafür gewöhnlich seine Eltern, ihr von der Norm abweichendes Verhalten (z.B. übermäßigen Alkoholkonsum) oder einschneidende Ereignisse in der Familienbiografie verantwortlich. Kinder gelten nämlich — im Unterschied zu arbeitslosen Erwachsenen, Bettlern und Obdachlosen — als „würdige Arme“. Man schiebt ihnen nicht persönlich die Schuld an ihrer Not zu, sondern blickt viel eher als sonst auf die gesellschaftlichen Verhältnisse. Hier liegt zweifellos der Schlüssel zur Erklärung des Umstandes, dass es heute vermehrt Armut gibt und überwiegend Kinder davon betroffen sind. In der öffentlichen Diskussion wie der Fachliteratur werden die Auslöser von (Kinder-) Armut jedoch häufig mit deren Ursachen verwechselt. Während strukturelle Zusammenhänge und gesellschaftliche Verhältnisse, unter denen Menschen leben bzw. in denen Kinder aufwachsen, die Voraussetzungen für Pauperi-sierungsprozesse bilden, lösen ganz bestimmte Ereignisse im Lebensverlauf soziale Abstiege aus oder lassen sie voll zur Wirkung gelangen. Dadurch scheint es so, als sei der Tod des (Familien-)Ernährers, die Scheidung/Trennung vom (Ehe-)Partner oder eine Mehrlingsgeburt schuld am Entzug materieller Ressourcen, den Kinder anschließend erleiden. Tatsächlich waren sie, ihre Eltern oder Mütter bereits vor dem betreffenden Schicksalsschlag unzureichend gesichert.

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    Heidi Reinl, Ist die Armut weiblich?, Über die Ungleichheit der Geschlechter im Sozialstaat, in: Siegfried Müller/Ulrich Otto (Hrsg.), Armut im Sozialstaat. Gesellschaftliche Analysen und sozialpolitische Konsequenzen, Neuwied/Kriftel/Berlin 1997, S. 122Google Scholar
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    Heidi Reinl, Ist die Armut weiblich?, Über die Ungleichheit der Geschlechter im Sozialstaat, in: Siegfried Müller/Ulrich Otto (Hrsg.), Armut im Sozialstaat. Gesellschaftliche Analysen und sozialpolitische Konsequenzen, Neuwied/Kriftel/Berlin 1997,S. 121Google Scholar
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    Gosta Esping-Andersen, Die drei Welten des Wohlfahrtskapitalismus. Zur Politischen Ökonomie des Wohlfahrtsstaates, in: Stephan Lessenich/Ilona Ostner (Hrsg.), Welten des Wohlfahrtskapitalismus. Der Sozialstaat in vergleichender Perspektive, Frankfurt am Main/New York 1998, S. 39Google Scholar
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    Andreas Klocke, Die Bedeutung von Armut im Kindes- und Jugendalter — ein europäischer Vergleich, 2000, S. 277Google Scholar
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