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Der Einfluß eines monopolistischen Profitraten-Gefälles auf das Beschäftigungsniveau

Eine Untersuchung anhand von Daten der westdeutschen Industrie
  • Peter Saß
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Anmerkungen

  1. 1.
    Vgl. z.B. E. Böhler, Nationalökonomie, 3. Aufl. Zürich 1957, S. 212.Google Scholar
  2. 2.
    Bei J.A. Schumpeter, der als einer der ersten bürgerlichen Autoren den Übergangsprozeß zu monopolistischen Marktformen untersuchte, werden die Determinanten des Beschäftigungsniveaus während dieser Übergangsperiode nicht ausführlich untersucht. Sein Hinweis auf Arbeitslosigkeit als eine Konsequenz der wirtschaftlichen Entwicklung (hierunter versteht er 5 verschiedene Fälle — einer von ihnen ist die Schaffung eines Monopols) scheint sich eher auf das nach Abschluß der Übergangsphase erreichte Gleichgewicht in der Depression zu beziehen. Vgl. J.A. Schumpeter, Theorie der wirtschaftlichen Entwicklung, 5. Aufl., Berlin 1952, S. 101f.Google Scholar
  3. 3.
    Zu Kontroversen in der gegenwärtigen Marx-Rezeption vgl. M. Wirth, Zur Kritik der Theorie des staatsmonopolistischen Kapitalismus, in: Probleme des Klassenkampfes, 1973/Nr. 8/9, S.23 f.Google Scholar
  4. 4.
    Der „Produktionspreis“ ist der Preis, bei dem die Profitraten-Gleichheit in allen Sektoren der Volkswirtschaft erreicht ist.Google Scholar
  5. 5.
    Vgl. hierzu, insbesondere zur Erläuterung der Konkurrenzbedingungen, K. Marx, Das Kapital, III. Band, Frankfurt/M. 1968 (Lizenzausgabe), S. 206 und S. 868.Google Scholar
  6. 6.
    In diese Ursachen-Untersuchung wäre auch der Hinweis auf den Stand der Unternehmenskonzentration einzuordnen. Es wäre dann zu klären, ob die Unternehmenskonzentration die Mobilität des Kapitals (und der Arbeitskräfte) fördert oder aber behindert. Ohne Vermittlung mit dem Konzept vom Profitraten-Ausgleich ist das Konzentrations-Argument theoretisch uninteressant.Google Scholar
  7. 7.
    Der Zeitraum für die Verauslagung der Löhne durch den Kapitalisten reicht vom Zeitpunkt der Bezahlung des Arbeiters bis zum Eingang der Zahlung für das vom Arbeiter produzierte Produkt.Google Scholar
  8. 8.
    K. Marx, Das Kapital, I. Bd. a.a.O., S. 640.Google Scholar
  9. 9.
    S.P. Saß, Die Untersuchung der Profitraten-Unterschiede zwischen den den westdeutschen Industriebranchen nach dem 2. Weltkrieg, Tübingen 1975.Google Scholar
  10. 10.
    Zu den Quellen vgl. P. Saß a.a.O., S. 6 ff.Google Scholar
  11. 11.
    Zum genaueren Gang der Analyse vgl. P. Saß, a.a.O., S. 29 ff.Google Scholar
  12. 12.
    Vgl. Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Fachserie D, Reihe 1, div. Jg.Google Scholar
  13. 13.
    Es sei kurz daran erinnert, daß Marx die gesamtwirtschaftliche Profitsumme (und demzufolge auch den gesamtwirtschaftlichen Akkumulationsfonds) als vorgegebene Größen behandelt, die von der Aufteilung des Gesamtkapitals auf die Branchen unabhängig sind.Google Scholar
  14. 14.
    Die jahresdurchschnittlichen Wachstumsraten des Kapitalstocks wurden nach Angaben der Tabelle 2, Spalte (4) und (5) errechnet.Google Scholar
  15. 15.
    Die Kapitalstock-Veränderung wird als Differenz zwischen dem Mittelwert des Nettosachvermögens in der Periode 60–67 und dem Trendwert des Nettosachvermögens im Jahr 1959 bestimmt.Google Scholar
  16. 16.
    Vgl. P. Saß, Das Großkapital und der Monopolprofit — industrielle Unternehmensgröße und Profitrate in der Bundesrepublik. Hamburg 1978, S. 127 ff.Google Scholar
  17. 17.
    Vgl. hierzu R. Hilferding, Das Finanzkapital, Frankfurt/Wien 1968, S. 254.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1978

Authors and Affiliations

  • Peter Saß

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