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Beteiligungsorientierte Formen der Arbeitsgestaltung

aus Sicht der betrieblichen und gewerkschaftlichen Interessenvertretung
  • Elisabeth Becker-Töpfer
Part of the Schriften des Institut Arbeit und Technik book series (INSTAT, volume 4)

Zusammenfassung

Ob beteiligungsorientierte Formen der Arbeitsgestaltung erfolgreich praktiziert werden, hängt auch davon ab, wie die Interessenvertretung institutionalisiert ist und wie sich die Tradition der “industriellen Beziehungen” entwickelt hat. Beispielsweise erzeugt die lange Übung in kooperativer und diskursiver Behandlung sozialer. Fragen, wie sie in Skandinavien praktiziert wird (z.B. durch die gemeinsame Verwaltung von Fonds durch Repräsentanten der Arbeitgeber und der abhängig Beschäftigten), ein partizipationsförderliches und auf Problemlösung orientiertes Klima für die Vertretung der jeweiligen Interessen. Die divergierenden Interessenvertetungskulturen in den europäischen Staaten machen es derzeit noch schwierig, über die Voraussetzungen für Partizipation ohne Mißverständnis zu debattieren.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1991

Authors and Affiliations

  • Elisabeth Becker-Töpfer

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