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Schlußbetrachtung

  • Ralph J. Nebe
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Part of the Multimedia und Telekooperation book series (MMTK)

Zusammenfassung

Abschließend werden noch einmal die wichtigsten Annahmen und Ergebnisse dieser Arbeit zusammenfassend dargestellt und einer kritischen Analyse unterzogen. Hierbei soll insbesondere der weitere Forschungsbedarf aufgezeigt und begründet werden. Gleichzeitig wird mit diesem Kapitel ein Ausblick geboten, der die möglichen zukünftigen Entwicklungsrichtungen von Multimediakonferenzen und Business-TV aufzeigt.

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Literatur

  1. Ziel der Diffusionsforschung ist die Untersuchung der räumlichen und zeitlichen Ausbreitung von Innovationen jedweder Art. Dabei stehen zwei Prozesse im Vordergrund: Die Adoption umfaßt die Annahme der Innovation und die Diffusion den Ausbreitungsprozeß (über unterschiedliche Kommunikationskanäle). Vgl. hierzu die ausführliche allgemeine Darstellung bei Rogers, E. [Innovation], 1995, S. 5ff.; Kleinschmidt, E. [Erfolgsfaktoren], 1996, S. 179. Für interaktive Medien (E-Commerce, Internet, Fernsehen, Computerkonferenz, ISDN) vgl. Krafft, M. [Diffusion], 2000; Clement, M. [Kritische Masse], 1998, S. 81 ff.; Clement, M. [Adoption], 1998, S. 95ff.; Albers, S. [Diffusion], 1998, S. 109ff.; Markus, M. [Kritische Masse], 1987, S. 491 ff.Google Scholar
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  3. Vgl. hierzu auch Kircher, H. [Trends], 1998, S. 19Iff; Broßmann, M. [Trend], 1997, S. 281ff.; Schäfer, M. [Lernen], 1997, S. 6ff.Google Scholar
  4. Die Deutsche Telekom spricht in diesem Zusammenhang von der neuen „Superbranche“ T·I·M·E·S: Rund um das Internet — dem Schlüsselmedium der Informationsgesellschaft — kommt es zu einer Verschmelzung bislang getrennter Technologien, Medien und Services aus den Bereichen Telekommunikation, Informationstechnologie, Multimedia, Entertainment und elektronische Sicherheit.Google Scholar
  5. Aktuell wird an den ersten 4-GB-Speicherchips gearbeitet. Mit völlig neuen Speichertechnologien wie den holographischen Speichern werden sogar zigfach höhere Werte möglich. Unvorstellbar groß ist die Speicherkapazität bspw. bei der sogenannten „Nano Structure Technology“: Mit Hilfe eines Elektronenmikroskops werden hierbei einzelne Atome angehoben, während andere in ihrer Position verbleiben; das angehobene wird als I, das verbliebene als 0 definiert; damit entstehen Speichermedien, deren Abstand von Bit zu Bit nur noch I Atom beträgt!Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2002

Authors and Affiliations

  • Ralph J. Nebe

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