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Agenda-Setting pp 379-412 | Cite as

Die »Themenstudie Mittlerer Neckar« im Kontext der Agenda-Setting-Forschung: Fazit & Ausblick

  • Patrick Rössler
Part of the Studien zur Kommunikationswissenschaft book series (SZK, volume 27)

Zusammenfassung

Die Agenda-Setting-Funktion der Massenmedien wird in Diskussionen um potentielle Medienwirkungen oft unreflektiert angeführt oder voreilig im Sinne einer bewiesenen Tatsache behandelt. Die Themenstudie Mittlerer Neckar unterstützt dagegen die differenziertere Position innerhalb der Kommunikationsforschung, wonach sich die Gewichtung eines Themas in den Massenmedien zwar durchaus auf die Relevanz dieses Themas für das Publikum niederschlägt, dieser Einfluß jedoch weder auf alle Individuen gleichmäßig noch für alle Themen gleichermaßen vorliegt. Die in ihrer ursprünglichen Form simple Agenda-Setting-Hypothese erweist sich nach den vorliegenden Befunden als nicht haltbar. Sie bedarf der Konkretisierung, der Präzisierung und vor allem der Ausformulierung hinsichtlich der substantiell unterschiedlichen Effekte, die unter dem Begriff »AgendaSetting« oft leichtfertig subsumiert werden. Um mit der einleitenden Metapher zu sprechen: die von den blinden Männern ertasteten wissenschaftlichen Teilbefunde passen einfach nicht zusammen, sie scheinen vielmehr Teile ganz verschiedener Tiere zu sein.1

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Literatur

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  16. 16.
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  20. 20.
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  36. 40.
    Vgl. Cobb et at (1976), S.126f.Google Scholar
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    Vgl. Luhmann (1970, 1975), S.15 sowie zur Thematisierung als publizistische Leistung Marcinkowski (1993), S.461E.Google Scholar
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  39. 41.
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  42. 46.
    Vgl. Neidhardt (1994), S.26.Google Scholar
  43. 47.
    Luhmann (1970, 1975), S28.Google Scholar
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    Vgl. Eichhorn (1996), S.177.Google Scholar
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    Vgl. Westerbarkey(1994), S.60.Google Scholar
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    Vgl. Eichhorn (1996), S.48, 134; zum «instrumental agenda-setting« vgl. Webster & Ogles (1988), S.40fí.Google Scholar
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  52. 57.
    Vgl. Kap. 1.3, hier z.B. Schaubild 1.6.Google Scholar
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    Vgl. Eichhorn (1996), S.177.Google Scholar
  54. 59.
    Dies rekurriert auf die in Kap. 1.3 erwähnten faktorimmanenten Effekts vgl hierzu Schaubild 1–7.Google Scholar
  55. 60.
    Das Schaubild beruht auf einer Abbildung von Eichhorn (1996), S.177, Abb.3-l.Google Scholar
  56. 61.
    Vgl. Gamson et al. (1992), 5.373; vgl. auch Webster & Ogles (1988), 5.43; Eichhorn (1996), S.120.Google Scholar
  57. 62.
    Vgl. Gamson (1988), 5.2201, 241.Google Scholar
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    Vgl. Cobb et al. (1976), S.127fiGoogle Scholar
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    Vgl. Eichhorn (1986), S.34fEGoogle Scholar
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    Vgl. Ruhrmann (1989), bes. S.43ff.Google Scholar
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    Vgl. Bär den Zusammenhang zwischen Framing und Schematheorie Fischer & Johnson (1986), S.56ff.Google Scholar
  75. 80.
    Vgl. hier und im folgenden die Ausführungen von Eichhorn (1996), 5.71 ff.Google Scholar
  76. 81.
    Fiske & Taylor (1984), S.I39 [Übersetzung durch den Verfasser]; vgl. weitere Definitionen z.B. bei Schwarz (1985), 5273; Fiske & Kinder (1981), S.172; Lau & Sears (1986), S.349; Cialdini et al (1981), 5.360; Wicks & Drew (1991), 5.155. Zur historischen Entwick¬lung der Schematheorie vgl. den Abriß von Ruhrmann (1989), S.43ff.; Schwarz (1985), S.271E bzw. Lau & Sears (1986), S.347f. Einige Beispielstudien zur Illustration der Schema-Forschung referieren Fiske & Kinder(1981), S.173ff.Google Scholar
  77. 82.
    Vgl. Früh (1992), S.73 & 77.Google Scholar
  78. 83.
    Vgl. Eichhorn (1996), S.64ff mit einer Unterscheidung der aus der kognitiven Psychologie stammenden Konzepte der Kategorie, der Schemata und der Scripts.Google Scholar
  79. 84.
    Vgl. Widcs(1992), 5.166.Google Scholar
  80. 85.
    Vgl. Lau & Sears (1986), S.349; Früh (1980), S.49f; Clausse(1962), S.141.Google Scholar
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    Vgl. Brosius (1991), S286; Tricks (1992), S.117.Google Scholar
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    Vgl. Taylor & Cracker (1981), S.91 & 114; tricks (1992), S.I16; Lau & Sears (1986), S.35I. Hier unterscheidet sich die Schematheorie beispielsweise von der ihr verwandten Gestalttheorie, die postuliert, daß eine ’,Gestalt« mehr ist als die Elemente, aus der sie besteht. Ein Schema kann dagegen gleichzeitig mehr und weniger sein ah seine Komponenten; vgl. Eidthom (1986), S.35.Google Scholar
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  89. 94.
    Vgl. Taylor & Crocker (1981), S.113; Lau & Sears (1986), S.352.Google Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1997

Authors and Affiliations

  • Patrick Rössler

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