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Zusammenfassung und Implikationen der Untersuchung

  • Katharina Wurst
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Zusammenfassung

Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Rolle der Zusammenarbeit in innovativen Multi-Team-Projekten zu ergründen. Dabei wurde zwischen zwei Arten der Zusammenarbeit — teaminterner und teamübergreifender — unterschieden. Vor allem bei der Interaktion zwischen Teams innerhalb desselben Projekts sind in der Wissenschaft und Praxis noch viele Fragen offen: Durch welche Phänomene kann man die Güte der Zusammenarbeit messen und welchen Einfluss hat sie auf das Team- und Projektergebnis? Welche Prozesse im Team sind förderlich fur die zwischen Teams stattfindenden Prozesse?

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Literatur

  1. 509.
    Bspw. könnte die Beurteilung der einzelnen Komponenten der Modulqualität (Funktionalität, Haptik, Optik etc.) von Halo-Effekten beeinflusst worden sein.Google Scholar
  2. 510.
    Dies zeigte sich auch bei den Studien von Ancona und Caldwell (1992b); Scott (1997). Högl (1998, S. 144) dokumentierte in seiner Untersuchung allerdings höhere Korrelationen zwischen den Leistungseinschätzungen verschiedener Beurteilergruppen zum Team.Google Scholar
  3. 511.
    Vgl. hierzu Gemmili und Wilemon (1994, S. 31): „The results of our study suggest a great need for training in teamwork and in team leader skills. Too often managers learn these leadership skills by trial and error. Such an approach is costly, frustrating and inefficient. With increased skill and knowledge about teamwork, the transition to project leader can be far smoother“.Google Scholar
  4. 512.
    Vgl. u.a. Mower und Wilemon (1989); Corderò (1991, S. 291); Gerwin und Moffat (1997, S. 308), Sethi (2000b, S. 331ff).Google Scholar
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    Vgl. Gebert (1974, S. 142) zum Generalisierungsproblem bei Stichproben.Google Scholar
  6. 514.
    Wegen der Schwierigkeit, die Beziehungen zwischen mehreren Gruppen im Feld zu untersuchen, basieren viele Studien des Intergroup Relations-Ansatzes auf Laborexperimenten.Google Scholar
  7. 515.
    Da im empirischen Teil der Arbeit ein Großprojekt untersucht wurde, waren die Kontextfaktoren für alle Teams dieselben. Aufgrund dieser konstanten Bedingungen konnten hierzu keine Analysen stattfinden.Google Scholar
  8. 516.
    Vgl. Lechler (1997).Google Scholar
  9. 517.
    Dieser Aspekt wurde im Rahmen des Forschungsprojektes in einer weiteren Dissertation untersucht.Google Scholar
  10. 518.
    Vgl. Lechler (1997, S. 40f.), der Tools zur Planung und Steuerung von Projekten skizziert.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Katharina Wurst

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