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Empirische Befunde zum Bezugsrahmen

  • Katharina Wurst
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Zusammenfassung

Das vorliegende Kapitel stellt die Ergebnisse der Korrelations- und Regressionsanalysen zum Bezugsrahmen dar. Nachdem zunächst die globalen Zusammenhänge des Modells getestet werden, folgen anschließend Analysen zu den Detailhypothesen.

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Literatur

  1. 488.
    Eine differenzierte Betrachtung der Projektphasen erfolgt in Kapitel F dieser Arbeit.Google Scholar
  2. 489.
    Werden fur die Ermittlung von Wirkungszusammenhängen fur die Variablen dieselben Beurteilergruppen zum selben Zeitpunkt gewählt, so ist nicht auszuschließen, dass die Zusammenhänge durch Halo-Effekte oder dem Bestreben nach konsistent erscheinenden Antworten verstärkt werden oder gar erst zustande kommen (vgl. z.B. Campion et al., 1993, S. 836ff). Gladstein (1984, S. 51 lf.) schreibt zu diesen verzerrten Zusammenhängen: „It appears that individuals have implicit models of how certain modes of group process ‘should’ benefit performance and attribute good outcomes to the group when appropriate process has been instituted.“Google Scholar
  3. 490.
    Neben dem Fehler 1. Art (der fälschlichen Verwerfung des „Null-Effektes“) gibt es bei statistischen Tests auch den Fehler 2. Art (die fälschliche Annahme des „Null-Effektes“). Gerade bei kleinen Stichproben ist jedoch der Fehler 2. Art sehr groß. Dies würde fatale Konsequenzen für die Theorie haben, wenn man sie zu unrecht ablehnen würde. Es gilt also, die Fehler 1. Art und 2. Art gegeneinander abzuwägen. Aus diesem Grunde sollen in dieser Arbeit die wissenschaftlichen Hypothesen beibehalten werden, wenn die Irrtumswahrscheinlichkeit maximal 0.10 beträgt. Zur Diskussion über Signifikanzen vgl. auch Bortz (1985, S. 150); Friedrichs (1990, S. 389ff).Google Scholar
  4. 491.
    Da die Hypothesen des Bezugsrahmens gerichtet sind, kann in Kapitel E einseitig getestet werden. Eine Ausnahme bilden die Hypothesen H3, H3a, H3b, H3c, die den wechselseitigen Zusammenhang zwischen teaminterner und teamübergreifender Zusammenarbeit postulieren. Diese Hypothesen werden zweiseitig getestet.Google Scholar
  5. 492.
    Vgl. hierzu u.a. Hackman (1987, S. 327).Google Scholar
  6. 493.
    Vgl. dazu auch die Diskussion zur Qualität in Abschnitt G.1.1 dieser Arbeit.Google Scholar
  7. 494.
    Interessehalber wurde untersucht, wie sich der Zusammenhang verhält, wenn man die Zusammenarbeit mit einem Konstrukt der Führung korreliert, das aus dem Management der Aufgabe, dem Management der Grenzen und dem Management der Leistung besteht (und damit die Führung i.e.S. außer Acht lässt, die, wie unter Abschnitt D.III.5 gesehen, nur schwach mit diesen anderen Subkonstrukten korreliert). Dieses geschaffene Konstrukt der Teamführung — das auch als die funktional definierte Selbst-Organisation des Teams verstanden werden kann — zeigt allerdings zu den oben dargestellten Korrelationen kaum Abweichungen (r=.507*** für die teaminterne Zusammenarbeit, r=.402*** für die teamübergreifende Zusammenarbeit).Google Scholar
  8. 495.
    Siehe Kapitel B dieser Arbeit.Google Scholar
  9. 496.
    An dieser Stelle soll bereits darauf hingewiesen werden, dass die Regressionen bei den Detaileinflüssen wegen möglicher Multikollinearitäten nicht ganz unproblematisch sind und daher grundsätzlich nicht überinterpretiert werden sollten.Google Scholar
  10. 497.
    Aufgrund der auch in der Literatur nicht einhelligen Meinung über die Erfolgswirkung von Konflikten wird in Kapitel F das Konstrukt der Konflikte weiter analysiert und das Vorliegen eines kurvilinearen Zusammenhangs geprüft.Google Scholar
  11. 498.
    Die in SPSS durchgeführte Kollinearitätsdiagnose ließ jedoch keine ernsthaften Multikollineari-täten erkennen, die das Modell verzerren könnten. Die VIF-Indikatoren lagen für alle Regressoren deutlich unter 3.0. Vgl. hierzu Cryer und Miller (1994, S. 681) sowie Backhaus et al. (1996, S. 41).Google Scholar
  12. 499.
    Beeinflusst werden die Ergebnisse der Analysen jedoch auch von der spezifischen Messung der Qualität in dieser Studie. Siehe dazu auch die Anmerkungen in Abschnitt G.I.l dieser Arbeit.Google Scholar
  13. 500.
    Dies könnte wiederum ein Zeichen einer gewissen Multikollinearität sein, da bei dieser Untersuchung die Regressoren nicht völlig unabhängig sind. Wie oben bereits erwähnt, sind die VIF-Indikatoren bzw. die Toleranzen der Regressoren jedoch relativ unkritisch.Google Scholar
  14. 501.
    Die Standardabweichung tur dieses Konstrukt beträgt 0.322. Siehe auch Tabelle 44.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

  • Katharina Wurst

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