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Merkmale der Wohnumgebung, ökologische Normorientierung und umweltschonendes Mobilitätsverhalten (Studie 2)

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Zusammenfassung

In dieser Untersuchung wurden — ebenso wie in Studie 1 — die persönliche ökologische Norm und die weiteren kognitiven Variablen des modifizierten Norm-Aktivations-Modells erhoben. Im Zentrum der Untersuchung steht jedoch die Analyse des Einflusses der infrastrukturellen Ausstattung der Wohnumgebung auf das umweltschonende Mobilitätsverhalten sowie die Bedeutsamkeit der situationalen Verhaltenskosten für die Verhaltenswirksamkeit der persönlichen ökologischen Norm. Entsprechend wurde eine Reihe von situativen Faktoren erfasst, wie z.B. die tatsächliche sowie subjektiv bedeutsame Infrastruktur der Wohngebiete und der Erlebnisaspekt der direkten Wohnumgebungen. Die Verkehrsanbindung an den öffentlichen Personennahverkehr (Entfernung zur Haltestelle) wurde hierbei als Teilaspekt der infrastrukturellen Ausstattung definiert (siehe 2.4).

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Referenzen

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    Bei der Beurteilung der Zusammenhänge ist zu beachten, dass für β keine Bonferoni-Korrektur (siehe Bortz, 1999, S. 261) durchgeführt wurde.Google Scholar
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    im Original „paths“Google Scholar
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    im Original „edges“Google Scholar
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    Im Original sind die eigene Wohnung und alle von den Upn eingetragenen Orte farbig markiert, sie wurden hier aus Darstellungsgründen durch Symbole ersetzt.Google Scholar
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    β nicht Bonferoni-korrigiert; im Folgenden werden Angaben ohne β-Korrektur durch „[]“ gekennzeichnetGoogle Scholar
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    Anzahl der befragten Personen: N = 1.500Google Scholar
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    Da mit dem Zweck „nach Hause“ keine eigenständige Aktivität verbunden ist, sind diese Wegezwecke zuvor von der Berechnung ausgeschlossen worden.Google Scholar
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    Die Wegezwecke „nach Hause“ wurden zuvor von der Analyse ausgeschlossen, da hiermit kein eigenständiger Zweck verbunden ist.Google Scholar
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    „[]“ = Angabe ohne β-KorrekturGoogle Scholar
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Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 2001

Authors and Affiliations

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