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Einleitung

Chapter
Part of the Empirische Transformationsforschung book series (ETF)

Zusammenfassung

In den meisten der ehemals volkseigenen Betriebe der DDR ist der Transformationsprozeß hin zu einem marktwirtschaftlich agierenden Unternehmen nahezu vollzogen, wenn nicht ganz abgeschlossen. Dagegen befinden sich in vielen osteuropäischen Ländern, ebenso wie in China, eine Vielzahl von Unternehmen in einem frühen Stadium der Transformation. Hier besteht ein Bedarf an Know-How, der sich allein aus einer allgemeingültigen Theorie der betrieblichen Transformation nicht decken läßt. Aufgrund des notwendigerweise hohen Abstraktionsgrades einer solchen Theorie sollten aus ihr abgeleitete Erkenntnisse ergänzt werden durch Handlungsempfehlungen, die aus der Auswertung möglichst mehrerer, dem zu untersuchenden Fall am besten entsprechenden Fallstudien resultieren.

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Literatur

  1. 1.
    Vgl. Albach, Horst: Endbericht an die Volkswagen-Stiftung über das Forschungsprojekt „Transformationsprozesse in ehemals volkseigenen Betrieben“, Wissenschaftliche Hochschule für Untemehmensfg (WHU) -Otto-Beisheim-Hochschule-, Koblenz, 1995.Google Scholar
  2. 2.
    Zum damaligen Zeitpunkt gab die Treuhandanstalt eindeutig der Strategie „Sanierung durch Privatisierung“ den Vorzug. Vgl. Sinn, Gerlinde / Sinn, Hans-Werner: Kaltstart. Volkswirtschaftliche Aspekte der deutschen Vereinigung, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), Tübingen, 1992, S. 104–107. Im Fall der TTF konnte diese jedoch aufgrund des Fehlens eines Investors nicht umgesetzt werden.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

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