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Zusammenfassung

Die vorliegende Arbeit gliedert sich in vier Hauptkapitel. Im Anschluß an „Einleitung und Zielstellung und Abgrenzung der Arbeit“ werden in Kapitel A die theoretischen und praktischen Grundlagen der Subventionierung vor dem Hintergrund einer notwendigen Steigerung der Effizienz in der Subventionsvergabe erörtert. Hierzu gehört die Entwicklung eines weitgehend eigenständigen Subventionsbegriffs und der entsprechenden Subventionsdimensionen. Weiterhin wird der aktuelle Stand in der Subventionsforschung und der Stand der Forschung über die reale Bedeutung und Entwicklung der Subventionsvolumina in Deutschland sowie in den EU- und OECD-Staaten dokumentiert. Hierauf aufbauend wird der Frage nachgegangen, inwieweit eine Subventionierung systemkompatibel und verfassungsrechtlich zu vertreten ist. In einem letzten Schritt werden beobachtete Mängelursachen in der bestehenden Subventionspolitik aufgezeigt, um die Notwendigkeit der Steigerung der Subventionseffizienz durch Kontrolle verdeutlichen zu können. In Kapitel B wird ein Modell zur Subventionskontrolle entwickelt. Ausgangspunkt für dieses Vorhaben bildet der Subventionsprozeß mit seinen idealtypischen Phasen der Willensbildung und Willensdurchsetzung. Die Kontrolle als Element der Willensdurchsetzung wird den Kern der Effizienzorientierung bilden. Im Zentrum der Modellbildung stehen informationsversorgende Ziele. Um eine schrittweise Modellbildung zu erleichtern, werden zunächst formale Aspekte einer Subventionskontrolle durch Zielsysteme und-objekte erörtert.

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1999

Authors and Affiliations

  • Sascha Haghani

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