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Zusammenfassung

Unternehmen in Deutschland sehen sich immer mehr und intensiver veränderten Rahmenbedingungen ausgesetzt, die an Untemehmensführung und Mitarbeiter1 immer neue Anforderungen stellen. Ein wichtiges Aktions- und Reaktionsfeld ist hierbei die betriebliche Personalwirtschaft, die u.a dafür sorgt, daß jederzeit die erforderlichen Qualifikationen in der notwendigen Quantität und entsprechender Motivation zur Verfügung stehen und eine Führungs- und Organisations struktur gepflegt wird, die den Mitarbeitern Identifikations- und Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Um diese Ziele zu erreichen, entwickelte sich die Personalarbeit immer mehr zu einem wichtigen Dienst-leistungsbereich im Unternehmen.

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Referenzen

  1. 1.
    Im folgenden wird die in Literatur und Praxis dominante Schreibweise in maskuliner Form gewählt, ohne frauenspezifische oder neutrale Schreibweisen diskriminieren zu wollenGoogle Scholar
  2. 2.
    Hentze 1991 S.22f, Meier 1991 S.2 oder auch Stuttgarter Bank: Geschäftsbericht 1992 S.18.Google Scholar
  3. 3.
    Hopfenbeck 1989 S.199f, Wohlgemuth 1987 S. 115.Google Scholar
  4. 4.
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    Schröder 1988 S.65f.Google Scholar
  6. 6.
    TopBusiness 11/1993 S.90.Google Scholar
  7. 7.
    Heintell993S.19.Google Scholar
  8. 8.
    BFK-Bank (300 Mitarbeiter), Handelsblatt 11.2.94.Google Scholar
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  10. 10.
    Gemeinschaftsanzeige der Sparkassen-Finanzgruppe, Handelsblatt 22.10.93.Google Scholar
  11. 11.
    Westdeutsche Landesbank (ca. 8.500 Mitarbeiter), Handelsblatt 22.10.1993.Google Scholar
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  13. 13.
    Auszug Mitarbeiterbeurteilungssystem einer Großbank.Google Scholar
  14. 14.
    Suttgarter Bank (ca. 700 Mitarbeiter), Geschäftsbericht 1992 S.18 und Imagebroschüre o.J.Google Scholar
  15. 15.
    Thom 1991 Sp.1677.Google Scholar
  16. 16.
    Es finden sich mittlerweile sogar Begriffe wie Personalentwicklung, -splanung und Strategische Personalplanung als eigenständige Schlagworte in Bank-Lexika, z.B. Büschgen 1992 S.1216, S.1487f.Google Scholar
  17. 17.
    So finden sich zu den Schlagworten Personalentwicklung 445, Personalplanung 1.106 und Weiterbildung 3.307 Titel z.B. in den Datenbanken HWWA (Datenbank für die Wirtschaftspraxis, seit 1987), SOLIS (Sozialwissenschaftliches Literatur-Informations-System), wobei nicht alle einschlägigen Fachzeitschriften ausgewertet werden (Stand Mai 1993).Google Scholar
  18. 18.
    Z.B. durch die Tätigkeit in einer Genossenschaftsbank, als Personalreferent in einer Großbank, als externer Trainer/Berater für Banken und Sparkassen sowie deren Verbände.Google Scholar
  19. 19.
    Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung, entn. Gawlik 1993 S.32f.Google Scholar
  20. 20.
    Zusammengefasste Zitate aus einem Erfahrungsaustausch mit Personalleitern und Personalberatern. Entn. Meier 1993 S.689. Ähnliche Einschätzungen für die gewerbliche Wirtschaft z.B. bei Hübner/ Schildmaver 1993 S.4ff.Google Scholar
  21. 21.
    Die Bewertung der Hypothesen erfolgt einzeln in Kap. 4.2–4.6 und zusamenfassend in Kap. 5.Google Scholar
  22. 22.
    Strube 1982, Conradi 1983, Thorn 1987, Drumm 1989.Google Scholar
  23. 23.
    Antoni 1989.Google Scholar
  24. 24.
    Drumm 1989, Staehle 1991.Google Scholar
  25. 25.
    Neuberger 1991.Google Scholar
  26. 26.
    Hierzu Berthel 1992 Sp.889, Bronner/Schröder 1992 Sp.853ff, Bartölke/Grieger 1993b S.95.Google Scholar
  27. 27.
    Hierzu u.a. Schneider 1993 S.41ff, Kappler 1993 S.61ff.Google Scholar
  28. 28.
    Hierzu Steiner 1992 Sp.l264ff.Google Scholar
  29. 29.
    Thom 1987.Google Scholar
  30. 30.
    Neuberger 1991 S.57f.Google Scholar
  31. 31.
    Vollständiger Fragebogen im Anhang.Google Scholar
  32. 32.
    Von den insgesamt rd. 4.500 Banken und Sparkassen mit Universalbankcharakter (als für die Befragung relevante überhaupt mögliche Grundgesamtheit) in Deutschland wurden im Frühjahr 1993 rd. 1.800 Institute angeschrieben: Rücklaufquote alte Bundesländer 25% (n 1.560) und neue Bundesländer 13% (n 240)Google Scholar
  33. 33.
    Nähere Begründung der Untersuchungsmethodik siehe Kap. 4.1.Google Scholar
  34. 34.
    Zit. Heller/Rosemann 1991 S. 15 und i.w.S. Haslinger 1993 S.60f.Google Scholar
  35. 35.
    Weiterbildung = Erwerb von allgemeinen überfachlichen Kenntnissen, Fertigkeiten und Fähigkeiten in Abgrenzung zur Fortbildung = Erwerb von Fachqualifikationen während der Berufsausübung. Nach §1 BBiG soll die berufliche Fortbildung dem einzelnen die Möglichkeit eröffnen, seine beruflichen Kenntnisse und Fertigkeiten zu erhalten (Erhaltungsfortbildung) und zu erweitern, um seine Qualifikationen technischen Entwicklungen anzupassen (Anpassungsfortbildung) oder einen beruflichen Aufstieg zu ermög-lichen (Aufstiegsfortbidlung). Gabler 1988 Sp.638. Heute findet sich allgemein eine gleichbedeutende Verwendung der Begriffe in Wissenschaft und Praxis. Berthel 1991 Sp.883f.Google Scholar
  36. 36.
    Institut der Deutschen Wirtschaft 1989 S.9f.Google Scholar
  37. 37.
    Deutscher Bildungsrat 1970 S.197 + 250.Google Scholar
  38. 38.
    Siehe u.a. Kolvenbach 1975 Sp.154ff, Thom 1987 S.6f, Riekhoff/Antoni 1988 Sp.847ff, Berthel 1992 Sp.889f.Google Scholar
  39. 39.
    Stiefel/Beiz 1987 S.119ff, Hölterhoff 1989 S./6ff, Althauser/Frisch 1992 S.4ff, Heintel 1993 S.21ff, ebenda.Google Scholar
  40. 40.
    Siehe u.a. Institut der Deutsche Wirtschaft 1989 S.10, Althauser/Frisch 1992 S.4ff, Berthel 1992 Sp.889ff, Bartölke/Grieger 1993a Kap.4.1, Hubner/Schildmayer 1993 S3.Google Scholar
  41. 41.
    Siehe Riekhoff/Antoni 1988 Sp.847ff, RKW 1990 S.257, Meier 1990 Teil D, 1991 S.46, 1992 S 13, Thom 1992 Sp.1676, Meier/Schindler 1992 Sp.511, Bronner/Schröder 1992 Sp.854f, Meyer-Dohm 1992 Sp 1443Google Scholar
  42. 42.
    Siehe Kap. 1.2.1.2, Riekhoff/Antoni 1988 Sp.847ff oder grundlegend bei Comelli 1984, Decker 1984.Google Scholar
  43. 43.
    Beispielhaft: Kolvenbach 1975 Sp.l546ff, Hentze 1981 S.288, Grochla/Thom/Strombach 1983 S.159ff, Weber 1983 S.65ff, Mentzel 1989 S.28ff, Hentze 1991 S.321f, Thom 1991 Sp.l678f.Google Scholar
  44. 44.
  45. 45.
    Neuberger 1986 S.16ff + 1987 S.77ff, Meier/Schindler 1991 Sp.510f, Meier 1992 S.13f, Heintel 1993 S.28ff, Schneider 1993 S.47ff.Google Scholar
  46. 46.
    Mag 1992 Sp.696f, Bronner/Schröder 1992 Sp.853ff, Meier/Schindler 1992 Sp.521.Google Scholar
  47. 47.
    Meier 1991 S.8f + 1992 S.14ff.Google Scholar
  48. 48.
    Wie z.B. Strutz 1989. Natürlich sind betriebliche PE-Konzepte/Instrumente mit ihren Synergieeffekten auch in anderen personalwirtschaftlichen Funktionen wirksam, z.B. motivierend in der Mitarbeiterführung oder als Werbeargument des in-/externen Personalmarketing. Es würde aber begrifflich und funktional ad absurdum führen, da letztlich alle betriebswirtschaftlichen Funktion im interdependenten Zusammenhang stehen.Google Scholar
  49. 49.
    Gälweiler 1974 S.135ff, Kreikebaum 1981 S.23 + S.27, Hahn/Oppenländer/Scholz 1990 S.971.Google Scholar
  50. 50.
    Szyperski/Winand 1980 S.84.Google Scholar
  51. 51.
    Siehe grundsätzlich u.a. Trebesch 1980, Comelli 1984, Decker 1984 oder bei Strube 1982 S.47ff, Conradi 1983 S.34f, Thom 1987 S.15ff + 1991 Sp.1684, Heintel 1993 S.21.Google Scholar
  52. 52.
    Riekhoff/Antoni 1988 Sp.849.Google Scholar
  53. 53.
    Decker 1984 S.279, Olesch 1988 S.78f, Sauder 1991 S.650ff, Heintel 1993 S.21.Google Scholar
  54. 54.
    Entn. Sattelberger 1989 S.20.Google Scholar
  55. 55.
    Riekhoff/Antoni 1988 Sp.848, Weber/Klein 1992 Sp.2147.Google Scholar
  56. 56.
    Strutz 1989 S.7ff, Schneider/Huber/Müller 1991 S.175.Google Scholar
  57. 57.
    Reszynski 1989 S.255ff.Google Scholar
  58. 58.
    Szyperski/Winand 1980 S.84, Thielenhaus 1981 S.95ff, Mag 1986 S.194ff, Staffelbach 1986 S.134, Thom 1991 Sp. 1684f.Google Scholar
  59. 59.
    Stiefel/Beiz 1987 S.119ff, Hölterhoff 1989 S.6ff, Meier 1992 S.16, Heintel 1993 S.21ff.Google Scholar
  60. 60.
    Sattelbergerl989S.19ff.Google Scholar
  61. 61.
    Synonyme: Kreditinstitut, -anstalt, Geldinstitut, Bankhaus, -geschäft, -unternehmen, -betrieb. Büschgen 1992 S. 131.Google Scholar
  62. 62.
    Hagemüller 1977 S.19f.Google Scholar
  63. 63.
    Bankgeschäfte in diesem Sinne sind: - Annahme fremder Gelder als Einlagen ohne Rücksicht, ob Zinsen vergütet werden (Einlagengeschäft), - Gewährung von Gelddarlehn und Akzeptkrediten (Kreditgeschäft), - Ankauf von Wechsel und Schecks (Diskontgeschäft), - Anschaffung und Veräußerung von Wertpapieren für andere (Effektengeschäft), - Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren für andere (Depotgeschäft),- Einlage und Verwaltung von Einlagen in Wertpapiere (Fonds) gesondert vom eigenen Vermögen (Investmentgeschäft),- Eingehen von Verpflichtungen, Darlennsforderungen vor Fälligkeit zu erwerben (Revolvinggeschäft),- Übernahme von Bürgschaften, Garantien und sonstigen Gewährleistungen für andere (Garantiegeschäft),- Durchführung des bargeldlosen Zahlungs- und Abrechnungsverkehrs (Girogeschäft). Hagenmüller/Diepen 1977 S.19f + 136f.Google Scholar
  64. 64.
    4 Großbanken und deren Berliner Tochterinstitute, 208 Regionalbanken und sonstige Kreditbanken, 59 Zweigstellen ausländischer Banken, 91 Privatbankiers (Rechtsform Einzelkaufmann oder Personengesellschaft). Stand 31.12.1992, Deutsche Bundesbank 1993.Google Scholar
  65. 65.
    1 Deutsche Girozentrale Deutsche Kommunalbank, 12 Landesbanken Girozentralen, 708 öffentlich-rechtliche Sparkassen (Bezirks-, Gemeinde-, Kreis-, Stadt-, Verbands-, Vereinigte, Zweckverbandssparkassen, Spar- und Leihkassen), 7 Freie Sparkassen. Stand 31.12.1992, Deutsche Bundesbank 1993.Google Scholar
  66. 66.
    1 Deutsche Genossenschaftsbank, 3 Genossenschaftliche Zentralbanken, 2.878 Kreditgenossenschaften (Bankvereine eG, Beamten-, Genossenschafts-, Raiffeisen-, Sparda-, Spar- und Darlehns-, Spar- und Kredit-, Vereins-, Volksbanken eG und andere eingetragene Genossenschaften), 20 Post-, Spar- und Darlehnsvereine, 14 Sonstige Kreditinstitute des Genossenschaftssektors (z.B. Volksbanken in Form der AG oder GmbH).Google Scholar
  67. 67.
    29 Private Hypothekenbanken, Schiffsbanken und sonstige Realkreditinstitute (z.B. Bodenkredit- oder Pfandbriefbanken), 5 öffentlich-rechtliche Grundkreditanstalten. Stand 31.12.92, Deutsche Bundesbank 1993.Google Scholar
  68. 68.
    10 in privater, 8 in öffentlich-rechtlicher Rechtsform (z.B. Investitionskredit-, Landesaufbaubanken).Google Scholar
  69. 69.
    21 in privater, 8 in öffentlich-rechtlicher Rechtsform.Google Scholar
  70. 70.
    Z.B. in Form von Immobilien-, Wertpapier- oder gemischten Investment-Fonds.Google Scholar
  71. 71.
    Sonstige sind z.B. Finanzierungs- und Kreditgarantiegemeinschaften. 72 16 Postgiro- und Postsparkassenämter.Google Scholar
  72. 73.
    Z.B. Baugenossenschaften eG, Bau- und Sparvereine eG.Google Scholar
  73. 74.
    Freie Sparkassen: Sparkassen in privatrechtlicher Rechtsform ohne öffentliche Gewährträger. Sie gehören trotzdem zum Deutschen Sparkassen- und Giroverband und unterscheiden sich organisatorisch, geschäftstechnisch und vom Leistungsangebot nicht von den öffentlich-rechtlichen Sparkassen. Büschgen 1992 S.615.Google Scholar
  74. 75.
  75. 76.
    Volksbanken entwickelten sich aus der Schultze-Delitzsch-Richtung des Deutschen Genossenschaftswesens und waren traditionell mit Bankgeschäften für den nicht-landwirtschaftlichen Bereich tätig. Raiff-eisenbanken sind aus den landwirtschaftlichen Kreditgenosssenschaften der Raiffeisen-Richtung des Deutschen Genossenschaftswesens entstanden und haben traditionell eher für die landwirtschaftlichen Bereiche Bank- und Warengeschäfte betrieben. Büschgen 1992 S.671f, S.1296, S.1621f.Google Scholar
  76. 77.
    Ebenda S. 1428.Google Scholar
  77. 78.
    oHG, KG, KGaA, GmbH, AG, ebenda S.1270.Google Scholar
  78. 79.
    Geschützter Begriff, oHG, KG.Google Scholar
  79. 80.
    Stracke, G.: Financial Services in Deutschland. In: Die Bank 11/1988. Entn. Geise 1993 S.57.Google Scholar
  80. 81.
    Ebenda S.84 und S. 1323.Google Scholar
  81. 82.
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  82. 83.
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    Priewasser 1987 S.25f.Google Scholar
  84. 85.
    Büschgen 1992 S.131.Google Scholar
  85. 86.
    Stand 31.12.1991 (incl. neue Bundesländer), davon Privatbanken rd. 230.000, Sparkassen rd. 280.000, Genossenschaftsbanken rd. 170.000, Auslandsbanken rd. 20.000. Arbeitgeberverband des privaten Bankgewerbes 1992.Google Scholar

Copyright information

© Springer Fachmedien Wiesbaden 1995

Authors and Affiliations

  • Harald Meier

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