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Strategieentwicklung für Anbieter von Abonnementfernsehen im Hinblick auf die Unternehmensziele

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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEW)

Zusammenfassung

Die Ziele des Unternehmens müssen durch zielorientierte Aktionen im Rahmen der vorhandenen betrieblichen Potentiale erreicht werden. Für die Identifikation zieladäquater strategischer Alternativen sind die Entwicklung der für Abonnementfernsehanbieter relevanten Umwelt und die unternehmensinternen Voraussetzungen von entscheidender Bedeutung352.

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Literatur

  1. 352.
    Vgl. Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 70–73.Google Scholar
  2. 353.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 135.Google Scholar
  3. 354.
    In Anlehnung an Karlöf, 1991, S. 161Google Scholar
  4. 355.
    Vgl. Porter 1992a, S 60–61Google Scholar
  5. 356.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 234–235.Google Scholar
  6. 357.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 141.Google Scholar
  7. 358.
    In Anlehnung an Porter, der als Markteintrittsbarrieren Betriebsgrößenersparnisse, Produktdifferen-zierung, Kapitalbedarf, Umstellungskosten, den Zugang zu Vertriebskanälen, absolute Kostenvorteile, staatliche Politik und zu erwartende Vergeltung unterscheidet. Vgl. Porter, 1992a, S. 29–42 sowie derselbe, 1992b, S. 23–27. Vgl. auch Karlöf, 1991, S. 40–41.Google Scholar
  8. 359.
    Nach dem Erfahrungskurveneffekt gehen die realen Stückkosten eines Produktes um einen relativ konstanten Betrag (potentiell 20–30 Prozent) zurück, wenn sich die in kumulierten Produktmengen ausgedrückte Produkterfahrung verdoppelt. Es wird dabei unterstellt, daß alle Kostensenkungsmöglichkeiten vom Unternehmen konsequent genutzt werden. Vgl. Henderson, 1974, S. 19.Google Scholar
  9. Die Erfahrung und Größe etablierter Anbieter kann zwar einerseits zu Kosteneinsparungen rühren, andererseits aber auch negative Auswirkungen haben:Google Scholar
  10. - Ein hoher Programmoutput kann sich negativ auf die Differenzierung des Produkts oder auf technologischen Fortschritt auswirken.Google Scholar
  11. - In bestimmten Branchen wurde beobachtet, daß die Kosten des Unternehmens mit der Ansammlung von Erfahrung sinken. Erfahrung kann allerdings durch den Wechsel von Mitarbeitern in die Hände der Konkurrenz gelangen. Daneben können Kostensenkungen durch Erfahrung auch den Blick für Marktentwicklungen und neue Technologien trüben.Google Scholar
  12. - Junge Unternehmen können den Pionieranbieter beobachten, aus seinen Fehlern lernen und so einen „Second-Mover-Advantage“ erlangen. Daneben können sie modernere Produk-tionstechnik erwerben und werden nicht durch Gewohnheiten bei der Übernahme neuer Methoden behindert.Google Scholar
  13. In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 40–41.Google Scholar
  14. 360.
    Vgl. Porter 1992a, S. 29–30.Google Scholar
  15. 361.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 151.Google Scholar
  16. 362.
    Vgl. Brandt, 1989, S. 106.Google Scholar
  17. 363.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 132.Google Scholar
  18. 364.
    Vgl. Karlöf, 1991, S. 147.Google Scholar
  19. 365.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 31–32.Google Scholar
  20. 366.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 337.Google Scholar
  21. 367.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 27.Google Scholar
  22. 368.
    Vgl. Dunnett, 1990, S. 56.Google Scholar
  23. 369.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 27.Google Scholar
  24. 370.
    Vgl. Czech-Beckerman, 1991, S. 21.Google Scholar
  25. 371.
    So zitiert Schmitz, 1994, S. 25, den Pro Sieben-Geschäftsfiihrer Georg Kofler. Große Vollprogrammanbieter benötigen in Zukunft laut Kofler ein Budget von mindestens einer Milliarde Mark.Google Scholar
  26. 372.
    Vgl. Thomsen, 1994.Google Scholar
  27. 373.
    Vgl. Hunsel, 1991, S. 56–57.Google Scholar
  28. 374.
    Vgl. Hunsel, 1991, S. 57.Google Scholar
  29. 375.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 37–38.Google Scholar
  30. 376.
    Vgl. Hansmeyer/Kops/Schwertzel, 1994, S. 1.Google Scholar
  31. 377.
    Vgl. Schuler-Harms, 1994, S. 88–105.Google Scholar
  32. 378.
    Vgl. Schuler-Harms, 1994, S. 88–105.Google Scholar
  33. 379.
    Vgl. Wagner, 1990, S. 19, S. 96, S. 107, vgl. auch Damm, 1994, S. 486.Google Scholar
  34. 380.
    Vgl. Pagenstedt, 1994, S. 7.Google Scholar
  35. 381.
    Unter dem für den Eintritt kritischen Preis wird jener Preis verstanden, der gerade die erwarteten Ertragschancen mit den unter Berücksichtigung der Eintrittsbarrieren erwarteten Kosten des Markteintritts zum Ausgleich bringt. Liegt der kritische Preis unter dem bestehenden Preis, so werden neue Wettbewerber Gewinne erwarten und in den Markt eintreten. Vgl. Porter, 1992a, S. 38.Google Scholar
  36. 382.
    Vgl. pagenstedt, 1994, S. 7.Google Scholar
  37. 383.
    Vgl. Steinmann, 1979, S. 188.Google Scholar
  38. 384.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 334.Google Scholar
  39. 385.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 334–335.Google Scholar
  40. 386.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 335.Google Scholar
  41. 387.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 335. Im theoretischen Modell des vollkommenen Wettbewerbs sind sämtliche Preise, Produkte, Nachfragegrößen, Technologien usw. vorgegeben. Die Unternehmen müssen sich diesen Daten anpassen. Im entgegengesetzten Fall des Monopols wird von der mikroökonomischen Theorie angenommen, daß für den rationalen Monopolisten genau eine gewinnmaximale Preis-Mengen-Kombination existiert. Würde den theoretischen Modellen konsequent gefolgt, bestünde also in diesen beiden Marktformen keine Möglichkeit zu strategischem Handeln. Vgl. Schreyögg, 1984, S. 9ff..Google Scholar
  42. Die theoretischen Modelle berücksichtigen i.d.R. nicht die Dynamik der Märkte. Branchenstrukturen können sich im Zeitablauf ändern und Unternehmen können sich auf die Veränderung von Umweltbedingungen vorbereiten. Unternehmen können in der Praxis die Bedingungen des Marktes zumindest teilweise beeinflussen.Google Scholar
  43. 388.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 285.Google Scholar
  44. 389.
    Vgl. Porter 1992a, S. 42Google Scholar
  45. 390.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 139.Google Scholar
  46. 391.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 139.Google Scholar
  47. 392.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 31.Google Scholar
  48. 393.
    In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 42–46.Google Scholar
  49. 394.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 45–46, Ursachen für Marktaustrittsschranken können sein:Google Scholar
  50. - hochspezialisierte Aktiva, die niedrige Liquidationswerte oder hohe Umwandlungskosten haben,Google Scholar
  51. - hohe Fixkosten des Marktaustritts wie Sozialpläne oder Umsiedlungskosten,Google Scholar
  52. - strategische Wechselbeziehungen innerhalb eines Konzerns zwischen der strategischen Geschäftseinheit und anderen Konzernteilen etwa hinsichtlich Image oder Marketingfähigkeit,Google Scholar
  53. - emotionale Barrieren, die aus der Indentifikation des Managements mit der entsprechenden Branche, Loyalität gegenüber den Mitarbeitern o.a. entstehen,Google Scholar
  54. - administrative und soziale Restriktionen können den Austritt verhindern, wenn Arbeitsplatzverluste oder regionale ökonomische Auswirkungen befürchtet werden.Google Scholar
  55. Vgl. Porter, 1992a, S. 45–46, vgl. auch Karlöf, 1991, S. 41.Google Scholar
  56. 395.
    In Anlehnung an Backhaus, 1990, S. 73.Google Scholar
  57. 396.
    In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 48–49.Google Scholar
  58. 397.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 46–47.Google Scholar
  59. 398.
    Vgl. Porter 1992a, S. 47Google Scholar
  60. 399.
    Wie eine IIC-Studie zeigt, sind die Hoffnungen der terrestrisch sendenden, öffentlich-rechtlichen Fernsehanbieter im Hinblick auf ihre Wachstumsziele offenbar besonders auf digitale Übertragungstechniken gerichtet. Kommerzielle, terrestrisch sendende Fernsehanbieter scheinen dagegen eher an neuen Formen des Fernsehens wie Pay-per-view und interaktivem Fernsehen interessiert zu sein. Gleichzeitig besteht anscheinend bei beiden Anbietergruppen eine gewisse Furcht vor dem Pay-per-view, besonders als über Satellit ausgestrahltes Angebot. Vgl. Renaud, 1994, S. 45 und S. 48.Google Scholar
  61. 400.
    Vgl. Mirabella, 1993, S. 45.Google Scholar
  62. 401.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 49.Google Scholar
  63. 402.
    Vgl. Scherer 1991, S. 604. Im Rahmen einer empirischen Analyse können Überschneidungen zwischen einzelnen Nutzergruppen gesucht und darüber hinaus die verschiedenen Nutzungsarten und -motive verglichen werden. Vgl. Scherer, 1991, S. 604–605.Google Scholar
  64. 403.
    In Anlehnung an Mast, 1991, S. 90.Google Scholar
  65. 404.
    Vgl. Hansmeyer/Kops/Schwertzel, 1994, S. 6.Google Scholar
  66. 405.
    Vgl. Scherer, 1991, S. 610.Google Scholar
  67. 406.
    Vgl. Regionalpresse, 1992, S. 85.Google Scholar
  68. 407.
    In Anlehnung an Scherer, 1991, S. 614.Google Scholar
  69. 408.
    Ersatzprodukte, deren Preis/Leistungsverhältnis sich relativ zum Produkt der eigenen Branche tendenziell verbessert oder deren Hersteller hohe Gewinne erzielen, verdienen besondere Aufmerksamkeit. Im Falle hoher Herstellergewinne sind Preissenkungen oder verbesserte Leistungen bei intensiverem Wertbewerb möglich. Es sollte in diesem Falle überlegt werden, ob das Substitut ausgeschaltet werden kann oder ob es als unvermeidlich in die eigene Strategie mit einbezogen werden sollte. Daneben kann durch kollektives Handeln der Wettbewerber, etwa im Rahmen von Werbemaßnahmen oder Verbesserungen der Produktqualität, die Position der Branche gegenüber einem Substitut gestärkt werden. Vgl. Porter, 1992a, S. 50.Google Scholar
  70. 409.
    Das entsprechende Medienangebot in der BRD gestaltet sich wie folgt:Google Scholar
  71. - Es gibt auf dem Medienmarkt 1.500 verschiedene Zeitschriften und 441 Tageszeitungen,Google Scholar
  72. - 29 Fernsehanbieter,Google Scholar
  73. - 172 HörfunkveranstalterGoogle Scholar
  74. - sowie eine Vielzahl von Kinos und Videoverleihgeschäften. Vgl. Heinrich Bauer Verlag, 1994, S. 5.Google Scholar
  75. 410.
    Diese Zahlen beziehen sich jeweils auf das vierte Quartal. Vgl. Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft, 1994, S. 202–203. 411 Vgl. Berg/Kiefer, 1992, S. 36.Google Scholar
  76. 412.
    Vgl. Regionalpresse, 1992, S. 87.Google Scholar
  77. 413.
    Vgl. Brandt, 1989, S. 69–70.Google Scholar
  78. 414.
    Vgl. Frank, 1991, S. 98.Google Scholar
  79. 415.
    Vgl. Weinstock, 1991, S. 132.Google Scholar
  80. 416.
    Vgl. Scherer, 1991, S. 610, S. 612 und 614.Google Scholar
  81. 417.
    Anders in den USA. Hier ging der Anteil der täglichen Zeitungsleser zwischen 1972 und 1991 von 68,6 auf 51,3 Prozent zurück. Die Anzahl der 18–24jährigen Leser ist in diesem Zeitraum sogar von 45,2 auf 20,4 Prozent gesunken und hat sich damit mehr als halbiert. Vgl. Schulz, 1993, S. 31.Google Scholar
  82. 418.
    Vgl. Weinstock, 1991, S. 132–133.Google Scholar
  83. 419.
    Vgl. Frank, 1991, S. 101.Google Scholar
  84. 420.
    Vgl. Wöste, 1993, S. 531.Google Scholar
  85. 421.
    Vgl. Heinrich Bauer Verlag, 1994, S. 44–46.Google Scholar
  86. 422.
    Vgl. Heinrich Bauer Verlag, 1994, S. 46.Google Scholar
  87. 423.
    Vgl. Wöste, 1993, S. 531.Google Scholar
  88. 424.
    Vgl. Wöste, 1993, S. 532.Google Scholar
  89. 425.
    In Anlehnung an Picard, 1989, S. 22.Google Scholar
  90. 426.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 18, vgl. auch Banks, 1994, S. 430.Google Scholar
  91. 427.
    Vgl. Frank, 1991, S. 107.Google Scholar
  92. 428.
    Vgl. Hunsel, 1993.Google Scholar
  93. 429.
    Vgl. Frank, 1991, S. 106.Google Scholar
  94. 430.
    In Anlehnung an Weinstock, 1991, S. 134.Google Scholar
  95. 431.
    In Anlehnung an Carroll/Davis, 1993, S. 480.Google Scholar
  96. 432.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 14.Google Scholar
  97. 433.
    Vgl. Jakob, 1991a, S. 42.Google Scholar
  98. 434.
    Vgl. Nichols, 1995.Google Scholar
  99. 435.
    Vgl. Howard/Kievman/Moore, 1994, S. 31. Zu einem überraschenden Ergebnis kam eine Studie, die vom amerikanischen Premium-Anbieter Showtime in Auftrag gegeben wurde: Abonnenten von Premium-Programmen leihen demnach mehr Videofilme aus als Nicht-Abonnenten. Sie schauen die Filme nicht anstatt des Programms, sondern zusätzlich. Ließen sich diese Ergebnisse verallgemeinern, würden sich Video- und Abonnementfernsehangebote komplementär verhalten. Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 484–485.Google Scholar
  100. 436.
    In Anlehnung an Weinstock, 1991, S. 135, vgl. auch Wober, 1989, S. 80.Google Scholar
  101. 437.
    Vgl. Heinrich Bauer Verlag, 1994, S. 25–26.Google Scholar
  102. 438.
    Vgl. Baldauf/Klingler, 1994, S. 409–416.Google Scholar
  103. 439.
    Vgl. Weinstock, 1991, S. 135, vgl. auch Frank, 1991, S. 114.Google Scholar
  104. 440.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 26, vgl. Picard, 1989, S. 27, vgl. auch Weinstock. 1991, S. 135–136.Google Scholar
  105. 441.
    Vgl. Berg/Kiefer, 1992, S. 36, S. 43 und S. 60.Google Scholar
  106. 442.
    Vgl. Pagenstedt/Schwertzel, 1994, S. 3–4.Google Scholar
  107. 443.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 165.Google Scholar
  108. 444.
    Vgl. Stoite 1995, S 2. Unter „Zapping“ wird der Programmwechsel verstanden, der ausschließlich dazu dient, jegliche Formen der Fernsehwerbung On-Air zu vermeiden. Vom „Zapping“ zu unterscheiden ist das „Switching“, bei dem selektiv im Programmangebot nach weiteren Angeboten gesucht wird, um ein besseres Programm als das gerade eingeschaltete zu finden. Vgl. Niemeyer/Czycholl, 1994, S. 43 und S. 55.Google Scholar
  109. 445.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 15–24.Google Scholar
  110. 446.
    In Anlehnung an Weinstock, 1991, S. 137–139.Google Scholar
  111. 447.
    Vgl. Hansmeyer/Kops/Schwertzel, 1994, S. 9–10.Google Scholar
  112. 448.
    Das substitutive Verhältnis von werbe- und entgeltfinanziertem Fernsehen mag auch das Engagement der Akteure des Free-TV auf dem Markt für Abonnementfernsehen erklären.Google Scholar
  113. 449.
    Vgl. Lohr, 1995.Google Scholar
  114. 450.
    Vgl. Banks, 1994, S. 430–431 sowie Pagenstedt, 1995, S. 46.Google Scholar
  115. 451.
    Vgl. Pagenstedt, 1995, S. 46.Google Scholar
  116. 452.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 381.Google Scholar
  117. 453.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 45–48.Google Scholar
  118. 454.
    Vgl. Karlöf, 1991, S. 42–44. Die Nachfrage darf nicht als einzelne numerische Größe gesehen werden. Sie ist vielmehr eine Funktion und als solche abhängig von der Ausprägung anderer Variablen. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 405.Google Scholar
  119. 455.
    Vgl. Karlöf, 1991. S. 45.Google Scholar
  120. 456.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 381–382.Google Scholar
  121. 457.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 382.Google Scholar
  122. 458.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 382.Google Scholar
  123. 459.
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen Kotler/Bliemel, 1992, S. 383–384.Google Scholar
  124. 460.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 384–385.Google Scholar
  125. 461.
    In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 50–53.Google Scholar
  126. 462.
    Auch die Verfügbarkeit von TV-Geräten ist für die Verbreitungsmöglichkeit des Abonnementfernsehens von Bedeutung. 98,5 Prozent aller Haushalte in Deutschland verfugen über mindestens ein Fernsehgerät, rund 50 Prozent besitzen einen Videorecorder. Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 70.Google Scholar
  127. 463.
    Vgl. o.V., 1994d, S. 10.Google Scholar
  128. 464.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 5 und S. 69. Vgl. auch GfM-GETAS, 1993.Google Scholar
  129. 465.
    Vgl. Premiere, 1994, S. 19.Google Scholar
  130. 466.
    Vgl. Hunsel, 1993, vgl. auch o.V., 1992.Google Scholar
  131. 467.
    In Anlehnung an Wurth, 1994, S. 74.Google Scholar
  132. 468.
    Vgl. Darschin/Frank, 1995, S. 154. vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1994, S. 74, vgl. auch Heinrich Bauer Verlag, 1994, S. 33–34 sowie Posewang, 1995, S. 27–28. Weil in den Kabelhaushalten die Sehdauer der Erwachsenen pro Tag unwesentlich höher ist als in Antennenhaushalten mit terrestrischem Empfang privater Anbieter, wird wohl auch in Zukunft mit zunehmender Verkabelung oder Verbreitung von Satellitenempfangsanlagen die Sehdauer nicht wesentlich gesteigert werden. Vgl. Niemeyer/Czycholl, 1994, S. 13–14.Google Scholar
  133. 469.
    Vgl. Berg/Kiefer, 1992, S. 76.Google Scholar
  134. 470.
    Vgl. Mast, 1991, S. 85–87. Der Anstieg der verfügbaren Freizeit muß nicht zu einer Steigerung der Fernsehnutzung fuhren, da auch das Angebot an Freizeitaktivitäten steigt, mit denen das (Abonnement-) Fernsehen konkurrieren muß.Google Scholar
  135. 471.
    So wird die Zahl der 15–2 ljährigen, gesehen ab 1985, bis zum Jahr 2000 nach Prognosen um 40 Prozent schrumpfen, die Altersgruppe der 20–30jährigen um 33 Prozent abnehmen. Die 39–40jährigen werden hingegen bis zum Jahr 2000 eine Zuwachsrate von 31 Prozent verzeichnen, während die Anzahl der 40–60jährigen fast konstant bleiben wird. Die zweitgrößte Zuwachsrate werden im kommenden Jahrzehnt die über 65jährigen mit 16 Prozent verzeichnen. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 200–201.Google Scholar
  136. 472.
    Vgl. Mast, 1991, S. 85–87. Vgl. zur Veränderung der Familienstruktur und Zunahme der Nichtfamili-enhaushalte auch Kotler/Bliemel, 1992, S. 201–202.Google Scholar
  137. 473.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 75.Google Scholar
  138. 474.
    Vgl. Heinrich Bauer Verlag, 1994, S. 40.Google Scholar
  139. 475.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 86. Das durchschnittliche Nettoeinkommen pro Monat in Westdeutschland lag 1992 für die Haushalte mittleren Einkommens bei 4770,-Mark, für die Haushalte höheren Einkommens bei 7650,- Mark. In Ostdeutschland hatten die entsprechenden Haushalte im gleichen Jahr ein durchschnittliches monatliches Nettoeinkommen von 3465,-Mark bzw. 4580,- Mark. Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 86.Google Scholar
  140. 476.
    Vgl. Wurth, 1994, S. 74.Google Scholar
  141. 477.
    In der im Auftrag des Focus Verlags durchgeführten repräsentativen Erhebung des Sample Instituts wurden insgesamt 1000 Personen ab 14 Jahren in Westdeutschland befragt. Vgl. Sample Institut, 1993, S. 9–11.Google Scholar
  142. 478.
    Vgl. Sample Institut, 1993, S. 1.Google Scholar
  143. 479.
    Die Frage lautete: In den kommenden Jahren werden den deutschen Zuschauern mehrere neue, soge-nannte Pay-TV-Sender angeboten werden. Um diese Sender empfangen zu können, muß der Zuschauer vorher eine zusätzliche Gebühr bezahlen. Jeder Fernsehzuschauer zahlt ja monatliche Gebühren zum Beispiel für den Kabelanschluß oder die Rundfunkgebühren. Wieviel Geld wären Sie bereit, pro Monat, zusätzlich zu ihren derzeitigen Kosten, für solche Sender mit attraktiven Programmen auszugeben. Vgl. Sample Institut, 1993, S. 1.Google Scholar
  144. 480.
    Vgl. Sample Institut, 1993, S. 2. Die Person mit der durchschnittlich höchsten Zahlungsbereitschaft findas Abonnementfernsehen hat stark vereinfacht die folgenden Merkmale:Google Scholar
  145. - Die Person ist männlich,Google Scholar
  146. - unter 34 Jahre alt,Google Scholar
  147. - hat einen Realschul- oder Fachschulabschluß,Google Scholar
  148. - wohnt in Baden-Wurtemberg, Hessen, dem Saarland oder Rheinland-PfalzGoogle Scholar
  149. - in einem Ort mit weniger als 5000 Einwohnern. Vgl. Sample Institut, 1993, S. 1–2.Google Scholar
  150. 481.
    Es wird dabei zugrunde gelegt, daß knapp zwanzig Prozent der westdeutschen Zuschauer über 14 Jahre bereit sind, zusätzlich zu ihren monatlichen Rundrunk-/Kabelgebühren Geld für Pay-TV-Angebote auszugeben. Die neuen Bundesländer wurden bei der Berechnung aus methodischen Gründen nicht erfasst. Vgl. Pecher, 1994, S. 114.Google Scholar
  151. 482.
    Vgl. Pecher, 1994, S. 114.Google Scholar
  152. 483.
    Vgl. Mast, 1991, S. 92, vgl. auch Lange/Renaud, 1989, S. 115.Google Scholar
  153. 484.
    In Anlehnung an Owen/Wildman, 1992, S. 196.Google Scholar
  154. 485.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 29.Google Scholar
  155. 486.
    Vgl. Frank, 1993, S. 13. Ausschließbarkeit bedeutet, daß der Konsum eines Gutes oder einer Dienstleistung abhängig gemacht wird von der Zahlung eines Preises. Nicht-Ausschließbarkeit liegt vor, wenn Ausschluß unmöglich oder zu kostspielig ist. Vgl. Musgrave/Musgrave/Kullmer, 1987, S. 62–63.Google Scholar
  156. 487.
    Vgl. Frank, 1993, S. 18 und S. 131–132. Im Kino ist die Entrichtung eines Eintrittsgeldes zwingende Voraussetzung für den Konsum eines Films, der Ausschluß ist nicht beschränkt. Der Ausschluß bei der Vermietung oder dem Verkauf von Videofilmen ist insofern eingeschränkt, als daß die Filme auch mit anderen Personen zusammen angeschaut werden können, ohne daß diese dafür bezahlen müssen. Das gleiche gilt für Pay-TV. Die Tatsache, daß viele Konsumenten sich die Filme nicht alleine anschauen, kann sich allerdings nicht voll in den Preisen niederschlagen, da ansonsten solche Kunden abwanderten, die Videos oder Pay-TV tatsächlich alleine konsumieren. Es ist deshalb kaum möglich, aus der Videooder Pay-TV-Verwertung einen gleichen Pro-Kopf-Erlös zu erzielen, wie aus der Kinoverwertung. Vgl. Frank, 1993, S. 14–15.Google Scholar
  157. 488.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 30.Google Scholar
  158. 489.
    In Anlehnung an Abel, 1991, S. 43. Neuere erstgelagerte Zwischenstufen der Vermarktung sind die CD-ROM und das Videospiel.Google Scholar
  159. 490.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 347.Google Scholar
  160. 491.
    Vgl. Jakob, 1991, S. 44.Google Scholar
  161. 492.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 541.Google Scholar
  162. 493.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 343–346. Wie lange es genau dauert, bis ein Kinofilm im Pay-TV zu sehen ist, hängt in erster Linie von seinem Kassenerfolg ab. Der Film „Star Wars“ etwa wurde von der 20th Century Fox fast drei Jahre ausschließlich in den Kinos vermarktet. Vgl. Reiss, 1993, 346.Google Scholar
  163. 494.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 541.Google Scholar
  164. 495.
    Vgl. o.V., 1994i, S. 8.Google Scholar
  165. 496.
    Vgl. pagenstedt, 1994 s. 10.Google Scholar
  166. 497.
    Vgl. Banks, 1994, S. 434.Google Scholar
  167. 498.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 346.Google Scholar
  168. 499.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 346.Google Scholar
  169. 500.
    Vgl. o.V., 1994a, S. 20.Google Scholar
  170. 501.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 537, vgl. auch Lange/Renaud, 1989, S. 109.Google Scholar
  171. 502.
    Vgl. o.V., 1995k, S. 70.Google Scholar
  172. 503.
    Vgl. Kayser, 1993, S. 139.Google Scholar
  173. 504.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 541.Google Scholar
  174. 505.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 541–542.Google Scholar
  175. 506.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 347.Google Scholar
  176. 507.
    Vgl. Fabrikant, 1995.Google Scholar
  177. 508.
    Vgl. Seufert, 1992, S. 92 sowie Schorlemer, 1993, S. 538.Google Scholar
  178. 509.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 537.Google Scholar
  179. 510.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 542.Google Scholar
  180. 511.
    Vgl. Sepstrup, 1990, S. 79 und S. 89, vgl. auch Carveth/Owers/Alexander, 1993, S. 333. Ein positiver Effekt der Transnationalisierung der Fernsehmärkte mag darin bestehen, daß durch den Konsum ausländischer Produktionen das Verständnis und die Offenheit für andere Kulturen und Gesellschaften gefördert wird. Vgl. Sepstrup, 1990, S. 93.Google Scholar
  181. Es muß nicht davon ausgegangen werden, daß sich die Produktion von Fernsehprogrammen in Zukunft in den Vereinigten Staaten konzentrieren wird. Es werden in der Regel weltweit einheimische Produktionen von den Zuschauern bevorzugt. Daneben wehren sich Regierungen und auch Fernsehanbieter zunehmend gegen eine Dominanz US-amerikanischer Produktionen. Vgl. Tracey, 1993, S. 197.Google Scholar
  182. 512.
    Vgl. Frank, 1993, S. 102–103 und S. 129. Vgl. auch Owen/Wildman, 1992, S. 63.Google Scholar
  183. 513.
    Vgl. o.V., 1994i, S. 10.Google Scholar
  184. 514.
    Als US-Majors werden die großen amerikanischen Produktionsgesellschaften wie MGM, MCA-Universal, Columbia, 20th Century Fox, Paramount, Warner Bros, und Walt Disney bezeichnet. Vgl. Schorlemer, 1993, S. 537.Google Scholar
  185. 515.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 537–538. In Deutschland wurden im Jahr 1992 insgesamt 63 Spielfilme produziert, in Frankreich 155 und in Großbritannien 48. Die weltweite jährliche Neuproduktion beträgt derzeit etwa 3000 Filme oder 4500 Stunden. In dieser Zahl sind Billigproduktionen der Dritten Welt, Gewalt-, Horror- und Sexfilme bereits enthalten. Vgl. Schorlemer, 1993, S. 538.Google Scholar
  186. 516.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 537.Google Scholar
  187. 517.
    Vgl. o.V., 1995q, S. 10. Die On-Air-Promotion für TV-Movies kann besonders effektiv sein, wenn sich nämlich der Sender eindeutig mit einer entsprechenden Programmfarbe positioniert hat. Hauptzielgruppe der TV-Movies sind, im Gegensatz zu Kinoproduktionen, Frauen. Vgl. o.V., 1995q, S. 10.Google Scholar
  188. 518.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 547.Google Scholar
  189. 519.
    Vgl. Seufert, 1992, S. 96–97.Google Scholar
  190. 520.
    Vgl. Hansmeyer/Kops/Schwertzel, 1994, S. 8.Google Scholar
  191. 521.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 547.Google Scholar
  192. 522.
    Vgl. Esser, 1989, S. 194.Google Scholar
  193. 523.
    Vom Wert zu unterscheiden ist der nichtgreifbare Nutzen, der die Bedürfnisbefriedigung beim Konsumenten beschreibt. Die Konsumenten maximieren ihren Nutzen mit Entscheidungen auf den Märkten und mit der Verwendung ihrer Ressourcen für den Erwerb von Gütern und Leistungen. Vgl. Picard, 1989, S. 36.Google Scholar
  194. 524.
    Vgl. Porter 1992b, S. 63.66Google Scholar
  195. 525.
    Vgl. Porter 1992b, S 59–65, vgl. auch Eschenbach/Kunesch, 1994, S. 156.Google Scholar
  196. 526.
    In Anlehnung an Porter, 1992b, S. 66–71. Primäre und unterstützende Aktivitäten werden im folgenden für Anbieter von Abonnementfernsehen nicht separat betrachtet, da sie zum Teil nicht voneinander zu trennen sind. Die Technologieentwicklung (in der Terminologie Porters eine unterstützende Aktivität) spielt z.B. eine große Rolle bei der Übertragung und dem Empfang von Abonnementfernsehen sowie im Marketingbereich und soll auch im Rahmen dieser Aktivitäten angesprochen werden.Google Scholar
  197. 527.
    Vgl. Esser, 1989, S. 194 und s 196Google Scholar
  198. 528.
    Vgl. Porter, 1992b, S. 73Google Scholar
  199. 529.
    Jede Aktivität kann wiederum in Elemente zerlegt werden, die tur Wettbewerbsvorteile von Bedeutung sind:Google Scholar
  200. - Direkte Aktivitäten sind unmittelbar an der Wertbildung beteiligt. Hierzu zählen die Kreation des Programms oder die Abonnentenwerbung.Google Scholar
  201. - Die indirekten Aktivitäten, wie etwa die Terminplanung oder die Instandhaltung der Betriebsmittel, gewährleisten die Ausführung der direkten Aktivitäten.Google Scholar
  202. - Die Qualitätssicherung stellt die Qualität des Wertschöprungsprozesses sicher.Google Scholar
  203. Vgl. Porter, 1992b, S. 71.Google Scholar
  204. 530.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 60.Google Scholar
  205. 531.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 163.Google Scholar
  206. 532.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 37.Google Scholar
  207. 533.
    Vgl. Lahnstein, 1994, S. 211–212.Google Scholar
  208. 534.
    Vgl. Porter, 1992b, S. 79–81.Google Scholar
  209. 535.
    So hat sich z.B. der Bertelsmann-Konzern erfolgreich mit seiner Diversifizierungsstrategie durchgesetzt. Die dezentral organisierten Profit-Center arbeiten als weitgehend unabhängige Unternehmen mit dem Ziel der Marktfiihrerschaft. Das Profit-Center-Konzept setzt die Manager unter Druck und motiviert sie gleichzeitig. Die finanziellen Fortschritte werden zentral und für alle Profit-Center evaluiert. Durch eine zentrale Planung und Steuerung können Kosten eingespart und Notwendigkeiten und Chancen besser erkannt werden. Vgl. Sánchez-Tabernero, 1993, S. 169.Google Scholar
  210. 536.
    Vgl. Porter/Fuller, 1986, S. 315 und S. 341–342.Google Scholar
  211. 537.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 13.Google Scholar
  212. 538.
    Vgl. Heinrich, 1994, S. 302, vgl. auch Kurt, 1994, S. 102–103 sowie o.V., 1993c, S. S1.Google Scholar
  213. 539.
    Havas kontrolliert eine der führenden Werbeagenturketten Europas, Euro RSCG, sowie den größten europäischen Werbevermarkter im Fernseh- und Radiobereich, die IP. Vgl. Kurt, 1994, S. 103.Google Scholar
  214. 540.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 35, vgl. auch o.V., 19951, S3.Google Scholar
  215. 541.
    Vgl. Schmitz, 1993, S. 22.Google Scholar
  216. 542.
    Vgl. Schwarz, 1994.Google Scholar
  217. 543.
    Vgl. Carveth/Owers/Alexander, 1993, S. 350, vgl. auch Porter, 1991c, S. 88–89.Google Scholar
  218. 544.
    Vgl. Pagenstedt, 1994, S. 10.Google Scholar
  219. 545.
    Vgl. Posewang, 1995, S. 28–29.Google Scholar
  220. 546.
    Vgl. Porter/Fuller, 1986, S. 341.Google Scholar
  221. 547.
    Vgl. Karlöf, 1991, S. 35.Google Scholar
  222. 548.
    In Anlehnung an Karlöf, 1991, S. 36. Ein weiteres, wenngleich irrationales Motiv der Akquisition ist der Aufbau von Imperien. Vgl. Karlöf, 1991, S. 36.Google Scholar
  223. 549.
    Vgl. Kreikebaum, 1989, S. 61, vgl. auch Hill/Rieser, 1990, S. 158.Google Scholar
  224. 550.
    Vgl. Fiscner, 1986, S. 104.Google Scholar
  225. 551.
    Vgl. Fischer, 1986, S. 115.Google Scholar
  226. 552.
    Vgl. Porter 1992a, S 106–109.Google Scholar
  227. 553.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 331. Vgl. auch Porter, 1992a, S. 78–80.Google Scholar
  228. 554.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 81.Google Scholar
  229. 555.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 79–80Google Scholar
  230. 556.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 78–80Google Scholar
  231. 557.
    Vgl. Porter 1992a, S. 81–85. Zu berücksichtigen sind sowohl die Ziele entsprechender Unternehmenseinheiten als auch ggf. des gesamten Konzerns. Von Bedeutung sind die finanziellen Ziele des Wettbewerbers, seine Einstellung zum Risiko, seine Werte und Überzeugungen sowie die organisatorische Struktur des Konkurrenten. Weiterhin wichtig sind Kontroll- und Anreizsysteme des konkurrierenden Unternehmens, seine Rechnungssysteme, die Manager und ihre offenkundige Einigkeit über den strategischen Kurs, die Kontrollorgane, vertraglichen Verpflichtungen und die staatlichen bzw. gesellschaftlich-sozialen Einschränkungen, denen der Wettbewerber unterliegt. Vgl. Porter, 1992a, S. 81–85.Google Scholar
  232. 558.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 341.Google Scholar
  233. 559.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 341Google Scholar
  234. 560.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 85–89.Google Scholar
  235. 561.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 341.Google Scholar
  236. 562.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 89–90. Zum Beispiel können in einem Marktattraktivität-Wettbewerbsvorteil-Portfolio die Positionen der Unternehmenseinheiten des Konkurrenten im Markt bestimmt werden. Auf dieser Basis kann die jeweils verfolgte Strategie der entsprechenden Geschäftseinheiten abgeschätzt werden. Eine Darstellung des Marktattraktivität-Wettbewerbsvorteil-Portfolios findet sich bei Kreikebaum, 1989, S. 88–91.Google Scholar
  237. 563.
    Vgl. Porter 1992a, S. 91–96.Google Scholar
  238. 564.
    Vgl. Porter 1992a, S. 97Google Scholar
  239. 565.
    Vgl. Kreikebaum, 1989, S. 44, vgl. auch Hill/Rieser, 1990, S. 159.Google Scholar
  240. 566.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 97.Google Scholar
  241. 567.
    Vgl. Kreikebaum, 1989, S. 63.Google Scholar
  242. 568.
    Vgl. Porter 1992a, S. 99–101Google Scholar
  243. 569.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 19. Es wird dabei angestrebt, den Massenmarkt Fernsehen nach dem Vorbild der Publikumszeitschriften auszudifferenzieren. Ansatzpunkt sind die vom heutigen Fernsehprogramm unzureichend abgedeckten Unterhaltungs- und Informationsbedürfnisse der Konsumenten. Hauptzielgruppen sind kaufkräftige Bevölkerungsgruppen mit verschiedenen Spezialinteressen. Vgl. Schrape, 1994, S. 19.Google Scholar
  244. 570.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 17. Parallelen zum Buchclub ergeben sich für Pay-TV-Unternehmen besonders in den Bereichen der administrativen Abwicklung und der Kundenbetreuung. Vgl. o.V., 1991, S. 28.Google Scholar
  245. 571.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 17.Google Scholar
  246. 572.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 17.Google Scholar
  247. 573.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 79.Google Scholar
  248. 574.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 106.Google Scholar
  249. 575.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 338.Google Scholar
  250. 576.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 338–339.Google Scholar
  251. 577.
    Vgl. Kreikebaum, 1989, S. 45.Google Scholar
  252. 578.
    Vgl. Drucker, 1993, S. 118ff..Google Scholar
  253. 579.
    In Anlehnung an Lavine/Wackman, 1988, S. 95.Google Scholar
  254. 580.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 95.Google Scholar
  255. 581.
    Vgl. Sieben/Ossadnik, 1985, S. 101–102.Google Scholar
  256. 582.
    Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  257. 583.
    Vgl. Theis, 1994, S. 358.Google Scholar
  258. 584.
    Ein Marktruhrer profitiert am meisten von einer Erweiterung des Gesamtmarktes. Er sucht deshalb nach neuen Verwendern seiner Leistung und möchte die Bedeutung des Abonnementfernsehens insgesamt erhöhen. Herausforderer versuchen, ihre Marktanteile auf Kosten des Marktfuhrers und anderer Konkurrenten auszuweiten. Die Mitläufer greifen weder an, noch möchten sie selbst angegriffen werden, weil sie dabei mehr zu verlieren als zu gewinnen haben. Ihre Strategie ist es, aktiv am Marktwachstum teilzunehmen. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 375–376.Google Scholar
  259. 585.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 18–19 und Mast, 1991, S. 88.Google Scholar
  260. 586.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 57.59Google Scholar
  261. 587.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 29.Google Scholar
  262. 588.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 62–77.Google Scholar
  263. 589.
    Vgl. Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 89.Google Scholar
  264. 590.
    Vgl. Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 29.Google Scholar
  265. 591.
    In Anlehnung an Meinig, 1984, S. 140–141 sowie an Hill/Rieser, 1990, S. 200.Google Scholar
  266. 592.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 200. Verfahren wie die Nutzwertanalyse, Investitionsrechnungen oder Sensi-tivitätsanalysen bringen Annahmen und Alternativen in eine übersichtliche Form und machen Entscheidungen transparenter. Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 200–201.Google Scholar
  267. 593.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 202.Google Scholar
  268. 594.
    Vgl. Hill/Rieser, 1990, S. 201–202.Google Scholar
  269. 595.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 63.Google Scholar
  270. 596.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 63–64Google Scholar
  271. 597.
    In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 64.Google Scholar
  272. 598.
    Vgl. Porter 1992a, S. 75.Google Scholar
  273. 599.
    In Anlehnung an Seufert, 1994a, S. 6. Die optimale Betriebsgröße von Premiere liegt nach Angaben des Senders bei etwa 2,3 Millionen Abonnenten. Die Zahl ergibt sich, wenn man die Erlöse zusätzlich verkaufter Abonnements mit den zusätzlichen Kosten für das Vertriebs- und Verteilungssystem des Programms sowie für Ausstrahlungsrechte vergleicht. Ab einem bestimmten Punkt rechnen sich zusätzliche Zuschauer nicht mehr. Vgl. Hunsel, 1993.Google Scholar
  274. 600.
    Vgl. Seufert, 1994a, S. 6.Google Scholar
  275. 601.
    Vgl. Kantimm, 1994, S. 37.Google Scholar
  276. 602.
    Vgl. Kors/Böckelmann, 1995, S. 7.Google Scholar
  277. 603.
    In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 31.Google Scholar
  278. 604.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 28, vgl. auch Sherman, 1987, S. 26.Google Scholar
  279. 605.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 106.Google Scholar
  280. 606.
    Vgl. Porter 1992a, S. 66Google Scholar
  281. 607.
    In Anlehnung an Porter, 1992a, S. 65.Google Scholar
  282. 608.
    Vgl. Porter 1992a, S. 76–77.Google Scholar
  283. 609.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 66.Google Scholar
  284. 610.
    Vgl. Buell, 1984, S. 201–202, vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 79 sowie Carroll/Davis, 1993, S. 29.Google Scholar
  285. 611.
    Vgl. Seufert, 1994a. S. 6.Google Scholar
  286. 612.
    In Anlehnung an Seufert, 1994a, S. 7.Google Scholar
  287. 613.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 375 sowie Porter, 1992a, S. 67.Google Scholar
  288. 614.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 67–68.Google Scholar
  289. 615.
    Vgl. Porter, 1992a, S. 68–69.Google Scholar
  290. 616.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 243, vgl. auch Kotler/Bliemel, 1992, S. 448.Google Scholar
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    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 16.Google Scholar
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    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 264.Google Scholar
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    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 376.Google Scholar
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    Vgl. Backhaus, 1990, S. 73.Google Scholar
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    Vgl. Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 94. Im Rahmen einer flexiblen Planung kann eine Eventual-planung aufgestellt werden, in der nur für die erste Planperiode Maßnahmen festgelegt sind. Die Entscheidungen über weitere Maßnahmen zu Beginn der jeweils folgenden Periode hängen von den bis dahin eingetretenen Umweltentwicklungen ab. Flexible Pläne können mit Hilfe eines Entscheidungsbaumes graphisch dargestellt werden. Vgl. zur flexiblen Planung in Rundfunkunternehmen Sieben /Ossadnik/Wachter, 1988, S. 112–117.Google Scholar
  296. 622.
    Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  297. 623.
    Vgl. Stanton/Etzel/Walkcr, 1991, S. 217–218 und Kotler/Bliemel, 1992, S. 483.Google Scholar
  298. 624.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 483.Google Scholar
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    Vgl. Hensmann, 1994, S. 400–401.Google Scholar
  300. 632.
    Vgl. Hensmann, 1994, S. 402–403.Google Scholar
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    Vgl. Jakob, 1991, S. 44–45. Der Veranstalter Premiere ist heute im wesentlichen Lizenznehmer für Film- und Fernsehproduktionen. Für mehr Erfolg sind Koproduktionen wichtig, bei denen der Sender in Zukunft eine aktive Rolle spielen will. Für die Akzeptanz deutscher Fernsehformate sind dabei erhöhte Marketing-Anstrengungen erforderlich. Vgl. Kundrun, 1994.Google Scholar
  305. 637.
    Die Bedeutung dieser Beschaffungsalternativen wird am Beispiel Canal plus deutlich: Das Investitionsvolumen des französischen Abonnementfernsehkanals im Bereich Koproduktion und Vorkäufe von Spielfilmen entspricht etwa der Summe der entsprechenden Investitionen aller anderen französischen Sender zusammen. In der Fernsehproduktion ist der Anteil von Canal plus relativ geringer, da sich der Sender hauptsächlich auf den Spielfilm- und Sportbereich konzentriert. Vgl. Johnson, 1993, S. 44.Google Scholar
  306. 638.
    Vgl. Johnson, 1993, S. 44–45.Google Scholar
  307. 639.
    Vgl. Schwaderlapp, 1986, S. 191. Probleme bei der Zusammenarbeit mit ausländischen Partnern können sich hinsichtlich der vielfältigen kreativen und kulturellen Forderungen und Zwänge ergeben. Andere Schwierigkeiten liegen im Zusammentreffen unterschiedlicher Unternehmenskulturen, welches sich etwa in der Arbeit nach verschiedenen Zeitrastern äußern kann. Weiterhin zu bedenken sind die zusätzlichen Koordinationskosten sowie die Kosten für die Anpassung an nationale Regelungen, um die inländische Anerkennung einer Produktion zu gewährleisten. Als Beispiel für diese Anpassungskosten seien Dreharbeiten in zwei Sprachen genannt, die gegenüber der Produktion in einer Sprache bis zu 20 Prozent Mehrkosten verursachen können. Vgl. Johnson, 1993, S. 45.Google Scholar
  308. 640.
    Vgl. Johnson, 1993, S. 45. Aus strategischer Sicht bietet sich für Koproduktionen die Begrenzung der Kooperationspartner an. Wird mit nur einem Partner gearbeitet, so übernimmt jeder die Produktionskosten etwa zur Hälfte und ist dann für bestimmte Auswertungsgebiete zuständig. Üblicherweise stehen hinter jedem Partner ein oder zwei Sender, so daß verschiedene Finanzierungsquellen durch je eine Produktionseinheit kanalisiert werden. Als Kooperationspartner sollten insbesondere erfahrene, finanzkräftige Unternehmen gewählt werden, die im Verlauf der Produktion auch einmal eine Budgetüberschreitung verkraften können und mit denen man bei Erfolg des Projektes weiterarbeiten kann. Der französische Canal plus z.B. kooperiert in erster Linie mit amerikanischen und kanadischen Produzenten. Diese kommen in der Regel nach Frankreich, um dort von Förderungsprogrammen und höher bezahlten Fernsehlizenzen zu profitieren. Vgl. Johnson, 1993, S. 46.Google Scholar
  309. 641.
    Vgl. Mojto, 1990.Google Scholar
  310. 642.
    Vgl. Johnson, 1993, S. 45–46.Google Scholar
  311. 643.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 348. Premiere möchte dagegen den Anteil der Eigenproduktionen im Programm weiter reduzieren. Viele eigenproduzierte und z.T. mit hohen Preisen ausgezeichnete Sendungen („Airplay“, „0137“, „Showbiz“, „top sport“) wurden aus dem Programm genommen. Gleichfalls wurden neuere Eigenproduktionen wie „Das wahre Leben“ und „studio/moor“ nach Ablauf der vereinbarten Vertragslänge Ende 1994 bzw. Anfang 1995 nicht weiter fortgesetzt. Auch „0137 Nighttalk“ lief nur bis Ende des Jahres 1994. Ebenso wurde das Budget für eigene Dokumentationen reduziert. Eigenproduktionen sollen in Zukunft nur dann eine Chance erhalten, wenn sie international verkauft werden können. Vgl. o.V., 1994o. Ein möglicher Grund für die Reduktion der Eigenproduktionen im Falle Premiere könnten Kostenerfordernisse sein.Google Scholar
  312. 644.
    In Anlehnung an Carroll/Davis, 1993, S. 486.Google Scholar
  313. 645.
    Vgl. Weinstock, 1991, S. 177–178.Google Scholar
  314. 646.
    Vgl. Schwarz, 1994. Der Trend geht für die großen Medienunternehmen von der Distribution der Leistungen zu der Produktion von Inhalten. Dieser Trend äußert sich auch in den Organisationsstrukturen, die auf das Produktmanagement kleiner Einheiten im Rahmen von Produktlinienorganisationen setzen. Vgl. Schwarz, 1994.Google Scholar
  315. 647.
    In Anlehnung an Owen/Wildman, 1992, S. 202.Google Scholar
  316. 648.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 266.Google Scholar
  317. 649.
    Vgl. Kayser, 1993, S. 166.Google Scholar
  318. 650.
    Vgl. Hansmeyer/Kops/Schwertzel, 1994, S. 8.Google Scholar
  319. 651.
    Vgl. Bayer, 1991, S. 113.Google Scholar
  320. 652.
    Vgl. Maier, 1986, S. 29. Die Produktionskosten entstehen bei der Produktion von sendefähigem Material, also bei externen Produzenten oder im Fernsehunternehmen selbst. Die Einflußfaktoren auf die Kosten können nach dem Grad ihrer Beeinflußbarkeit geordnet und wie in der Abbildung formalisiert werden.Google Scholar
  321. Im Marktfeld wird die Produktionskostenentwicklung durch Kräfte bestimmt, die außerhalb des produzierenden Unternehmens liegen. Zu den Produktionskosteneinflüssen des Marktes zählen insbesondere die steigenden Kosten für die Leistungsträger der film- und fernsehschaffenden Industrie, für Film- und Übertragungsrechte sowie — zumindest mittelfristig — für die Einfuhrung neuer technischer Standards. Im Organisationsfeld werden die Produktionskosten durch den Organisationsgrad des Produktionsbetriebs bestimmt und sind teilweise beeinflußbar. Kostenreduktionen werden in der Regel zuerst in diesem Feld angesprochen. Das Organisationsfeld wird über Bestimmung des oberen und unteren Grenzwertes ermittelt. Der obere Grenzwert wird festgestellt, indem für Aufnahme, Ausstattung und Nachbearbeitung jeweils sehr hohe Aufwandskategorien verwendet werden, der untere, indem sehr niedrige Kategorien angenommen werden. Die Fortschreibung dieser Grenzwerte dokumentiert die Entwicklung des Organisationsgrades und kann auch für den zwischenbetrieblichen Bereich verwendet werden.Google Scholar
  322. Das Qualitätsfeld ist ein reines Entscheidungsfeld. Die Produktionskosten können hier durch die Wahl des Qualitätsstandards der Produktion und die Ausfuhrungsvarianten bestimmt werden. Häufig fehlen Rechenverfahren, die den Einfluß der Produktionskosten auf die Qualität transparent machen. Im Nullfeld schließlich ist keine Produktion mehr möglich. Sind die obere und untere Grenze des Qualitätsfeldes ermittelt, so ist damit freilich auch das Nullfeld und die untere Grenze des Organisationsfeldes bestimmt. Vgl. Bayer, 1991, S. 115–129.Google Scholar
  323. 653.
    Vgl. Lange/Renaud, 1989, S. 249.Google Scholar
  324. 654.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 539. Premiere besitzt die Pay-TV-Rechte für 95 Prozent aller weltweit erscheinenden wichtigen Filme in deutscher Fassung bis zum Jahr 1998, von Sportrechten abgesehen. Vgl. Pichler, 1993a, S. 32.Google Scholar
  325. 655.
    Die amerikanischen Majors rechnen für ihre aufwendig produzierten Spielfilmproduktionen mit einerGoogle Scholar
  326. Mißerfolgsquote von mindestens 7:1. Vgl. Schorlemer, 1993, S. 540. 656 Vgl. Schorlemer, 1993, S. 540.Google Scholar
  327. 657.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 540 und S. 543.Google Scholar
  328. 658.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 539–540.Google Scholar
  329. 659.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 541.Google Scholar
  330. 660.
    Vgl. o.V., 1995d, S. 18.Google Scholar
  331. 661.
    Vgl. Tetzner, 1992, S. 17f.Google Scholar
  332. 662.
    In Anlehnung an Brandt, 1989, S. 195.Google Scholar
  333. 663.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 543.Google Scholar
  334. 664.
    Die dominierende Rolle der Kirch-Gruppe kann auf folgende Faktoren zurückgeführt werden:Google Scholar
  335. - Die Kirch-Gruppe hat frühzeitig einen Filmstock mit langen Laufzeiten aufgebaut,Google Scholar
  336. - sie schließt die meisten Paketverträge und Output Deals mit amerikanischen und europäischen Anbietern ab. Das gilt sowohl für ältere Filme als auch für Neuproduktionen.Google Scholar
  337. - Die Gruppe ist daneben selbst ein wichtiger deutscher Spielfilmproduzent und möglicherweise auch der größte europäische (Ko-)Produzent von Fernsehfilmen mit einem Jahresvolumen von knapp 500 Stunden.Google Scholar
  338. - Durch Beteiligung an werbe- und entgeltfinanzierten Fernsehsendern im In- und Ausland verfugt die Kirch-Gruppe über zahlreiche Verwertungsmöglichkeiten für ihre Filmrechte.Google Scholar
  339. Vgl. Schorlemer, 1993, S. 544.Google Scholar
  340. 665.
    Vgl. o.V., 19951, S. 3.Google Scholar
  341. 666.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 539.Google Scholar
  342. 667.
    Ygj Schorlemer, 1993, S. 540. Die durchschnittlichen Herstellungskosten für eine Serienstunde betragen derzeit zwischen 0,8 Mio. und 1,7 Mio. Dollar. Die Lizenzpreise haben sich seit Mitte der achtziger Jahre von 10.000 bis 20.000 Dollar pro Serienstunde aufteilweise über 100.000 Dollar vervielfacht. Die noch Ende der 80er Jahre dominante Position der USA im Bereich der Serienproduktionen hat sich in den letzten Jahren aufgrund wirtschaftlicher Probleme der amerikanischen Networks als größter Auftraggeber, sowie aufgrund der gestiegenen nationalen Eigenproduktionen deutlich verringert. Serien und Daily Soaps werden inzwischen auch von anderen Ländern in großem Umfang produziert und verkauft, wie das Beispiel der lateinamerikanischen Telenovelas zeigt. Vgl. Schorlemer, 1993, S. 539–540.Google Scholar
  343. 668.
    Vgl. Schorlemer, 1993, S. 546–547.Google Scholar
  344. 669.
    Vgl. Seidel/Libertus, 1993, S. 130.Google Scholar
  345. 670.
    Der Kölner Fernsehveranstalter RTL etwa ist mit einem Minderheitsanteil an den TV-Produktionsgesellschaften Magic Media Company und CreaTV beteiligt. Vgl. Frantz/Gatermann, 1993, S. 65.Google Scholar
  346. 671.
    Vgl. Kors/Böckelmann, 1995, S. 7.Google Scholar
  347. 672.
    Vgl. Pagenstedt/Schwertzel, 1994, S. 5. Bei der Beurteilung eines evtl. Fremdbezugs kann neben finanziellen Investitionsrechnungen die Nutzwertanalyse eingesetzt werden. Zu berücksichtigende qualitative Kriterien können etwa die Wahrung einer technologischen Spitzenstellung bei der Produktion von Sendungen oder die Sicherung der wirtschaftlichen Unabhängigkeit sein. In Anlehnung an Schwellnuß, 1991, S. 71–73.Google Scholar
  348. 673.
    Ein Beispiel für eine gelungene Koproduktion ist das EBU-Projekt „Als die Tiere den Wald verließen“. Zwanzig europäische Rundfunkanstalten produzierten zusammen eine 26teilige Zeichentrickserie. Die anteiligen Produktionskosten für die Mitglieder lagen dabei unter den Kosten für die Kauflizenz. Die Serie wurde parallel in Frankreich und England hergestellt. Verantwortlich für die Produktion war der WDR. Die britische BBC übernahm die Vermarktung des Projekts. Das Merchandising der Serie brachte Geld und Popularität für die Serie. Vgl. Gangloff, 1992, S. 3–5.Google Scholar
  349. Eine Koproduktion mit dem polnischen Fernsehen im Kinderprogramm der ARD ist „Jana, das Mädchen auf dem Schornstein“. Die Sendung verwendet Themen aus Bestsellern spezialisierter Literatur für Kinder. Vgl. Carminati, 1991, S. 101.Google Scholar
  350. 674.
    Vgl. Reiss, 1993 S. 359–360. Z.B. versorgt Canal Plus amerikanische Kabelanbieter über Investitionen in Produktionsgesellschaften mit Programmen und kündigt für die Zukunft noch mehr Engagement in der Produktion innerhalb und außerhalb Frankreichs an. Wowow, ein japanischer Pay-TV-Anbieter, versucht derzeit, Kinofilmrechte vorab zu kaufen und investiert in US-amerikanische Kinofilme im Austausch gegen japanische Fernsehrechte.Google Scholar
  351. 675.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 26. Einerseits ergibt sich für die werbungtreibende Industrie die Möglichkeit, bestehende Vertriebs- und Kommunikationsformen zu ersetzen, z.B. den Versandhauskatalog durch das Teleshopping. Andererseits sind neue Kommunikationsformen denkbar, wie eigene Programme von werbungtreibenden Unternehmen, z.B. der Autokanal. Vgl. Schrape, 1994, S. 26.Google Scholar
  352. 676.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 4.Google Scholar
  353. 677.
    In Anlehnung an Backhaus, 1990, S. 204.Google Scholar
  354. 678.
    Vgl. Kuhn, 1984, S. 17. Insbesondere auf Konsumgütermärkten stehen die Anbieter i.d.R. einer großen und inhomogenen Verbrauchergruppe gegenüber. Vgl. Kuhn, 1984, S. 19.Google Scholar
  355. 679.
    Infomercials (Information Commercials) sind längere Werbespots von etwa 30 Minuten Dauer, die Produkte auf informative Weise im Format einer Talk-Show oder Nachrichtensendung präsentieren. Durch Infomercials wird Konsumgüterherstellern oder Dienstleistern die Möglichkeit geboten, Hintergrundinformationen zu den betreffenden Produkten zu geben. Infomercials sind eine Variante der Spotwerbung. Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 5.Google Scholar
  356. 680.
    Vgl. Lüke, 1993, S. 11.Google Scholar
  357. 681.
    Vgl. CLT, 1994, S. 38.Google Scholar
  358. 682.
    Vgl. Kofier, 1994, S. 59.Google Scholar
  359. 683.
    Vgl. Karepin, 1994, S. 37.Google Scholar
  360. 684.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 5.Google Scholar
  361. 685.
    Vgl. Carman, 1994.Google Scholar
  362. 686.
    Vgl. Carman, 1994, vgl. auch Kofler, 1994, S. 61–62.Google Scholar
  363. 687.
    Vgl. Karepin, 1994, S. 37.Google Scholar
  364. 688.
    Vgl. Levert, 1993, S. 49.Google Scholar
  365. 689.
    Im RfStV, Art. 7 Abs. 1 heißt es: „Sponsoring ist der Beitrag einer natürlichen oder juristischen Person oder einer Personenvereinigung, die an Rundfunktätigkeiten oder an der Produktion audiovisueller Werke nicht beteiligt ist, zur direkten oder indirekten Finanzierung einer Sendung, um den Namen einer Marke, das Erscheinungsbild einer Person, ihre Tätigkeit oder ihre Leistungen zu fördern.“Google Scholar
  366. 690.
    Vgl. RfStV, Art. 7 Abs. 7. Bei gesponserten Programmteilen haben die Fiktion etwa einen Anteil von 28 Prozent, die Unterhaltung von 21 Prozent und der Sport von 23 Prozent.Google Scholar
  367. 691.
    Vgl. Ernst-Motz, 1994, S. 94.Google Scholar
  368. 692.
    Vgl. Schmitz, 1989, S. 165–166.Google Scholar
  369. 693.
    Vgl. Levert, 1993, S. 48.Google Scholar
  370. 694.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 2.Google Scholar
  371. 695.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 2.Google Scholar
  372. 696.
    Vgl. Levert, 1993, S. 47. TF1, der größte französische Privatsender, vereinnahmte 1991 etwa 500 Mio. Francs an Sponsorengeldern. Es wird mit einer Vielzahl freier Produzenten zusammengearbeitet und versucht, sämtliche Geldmittel, die im Zusammenhang mit der Produktion stehen, zu kontrollieren und zwischen Werbungtreibenden, Sender und Produzenten aufzuteilen. Vgl. Levert, 1993, S. 47.Google Scholar
  373. 697.
    Für Abonnementfernsehveranstalter kommen in diesem Zusammenhang in erster Linie eigenerstellte Produktionen in Frage.Google Scholar
  374. 698.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 6. Sponsoring und Product Placement können dazu führen, daß Programme „zu 100 Prozent“ aus Werbung bestehen. Die Sendung „He-Man“ erwirtschaftete als Prototyp eines programmlangen Werbespots im Jahr 1985 in den USA über eine Milliarde Dollar für Lizenzprodukte in Folgegeschäften. Vgl. Kunkel, 1988, S. 91–92.Google Scholar
  375. 699.
    Vgl. Baake/Sander/Vollbrecht, 1993, S. 56–62.Google Scholar
  376. 700.
    Im RfStV, Art. 6 Abs. 5 heißt es: „Schleichwerbung ist unzulässig. Schleichwerbung ist die Erwähnung von oder Darstellung von Waren, Dienstleistungen, Namen, Marken oder Tätigkeiten eines Herstellers von Waren oder eines Erbringers von Dienstleistungen in Programmen, wenn sie zu Werbezwecken vorgesehen ist und die Allgemeinheit hinsichtlich des eigentlichen Zwecks dieser Erwähnung oder Darstellung irreführen kann. Eine Erwähnung oder Darstellung gilt insbesondere dann als zu Werbezwek-ken vorgesehen, wenn sie gegen Entgelt oder eine sonstige Gegenleistung erfolgt.“Google Scholar
  377. 701.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 7.Google Scholar
  378. 702.
    Gemäß § 6 Abs. 5 RfStV ist die Plazierung von Produkten erlaubt, wenn die Produkte nicht zu Werbezwecken dargestellt werden und „die Darstellung von gewerblichen Waren oder deren Herstellern,... aus überwiegend programmlich-dramaturgischen Gründen sowie zur Wahrnehmung von Informationspflichten erfolgt.“Google Scholar
  379. 703.
    Vgl. Czech-Beckerman, 1991, S. 36, vgl. auch Lange/Renaud, 1989, S. 201. In den achtziger Jahren begann in den USA eine Phase der Deregulierung von Fernsehprogrammen. Von 1980 bis 1985 verdoppelte sich die Zahl unabhängiger Fernsehsender in den USA. Eine wichtige Entwicklung dieser Zeit war angesichts leerer Kassen nach dem Markteintritt der Programmanbieter das Wachstum von Bartering-Geschäften. Der mit Bartering erzielte Umsatz erreichte in den USA im Jahr 1989 ein Volumen von ca. 800 Mio. Dollar. Vgl. Kunkel, 1988, S. 97–98, vgl. auch Becker, 1992, S. 194.Google Scholar
  380. 704.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 4.Google Scholar
  381. 705.
    Vgl. Ernst-Motz, 1994, S. 94.Google Scholar
  382. 706.
    Vgl. zur rundfunkrechtlichen Zulässigkeit von Bartering: Becker, 1992, S. 193–195.Google Scholar
  383. 707.
    Vgl. Ernst-Motz, 1994, S. 92.Google Scholar
  384. 708.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 4. Hierzulande werden Game Shows mit Gewinnmöglichkeiten häufig von Werbungtreibenden im Gegenzug für die Sendezeit produziert. Die Sendungen werden vom Zuschauer meist als Unterhaltung wahrgenommen, auch wenn es sich formal um Werbung handelt. Game Shows haben in den letzten Jahren in der Bundesrepublik einen starken Boom erlebt.Google Scholar
  385. 709.
    Vgl. Kunkel, 1988, S. 98.Google Scholar
  386. 710.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 8–9.Google Scholar
  387. 711.
    Vgl. Müller-Haupt/Erlinger, 1992, S. 121–122 sowie Groth/Pagenstedt, 1995, S. 8.Google Scholar
  388. 712.
    Vgl. o.V., 1994m, S. 15–18.Google Scholar
  389. 713.
    Vgl. Müller-Haupt/Erlinger, 1992, S. 115–116. RTL hat seit Ende der 80er Jahre rund 750 Produkte entwickelt und auf den Markt gebracht. Der Handelsumsatz betrug im Jahr 1993 etwa 185 Mio. Mark, für 1994 werden 230 Mio. Mark erwartet, bei einer Gewinnspanne von sechs bis acht Prozent. Der Kölner WDR kommt mit seinem Merchandising im Vergleich auf einen jährlichen Umsatz von etwa einer Million Mark. Bei einem durchschnittlichen Preis von DM 30,- pro Einzelprodukt kamen über das Merchandising 1993 etwa sechs Millionen Menschen mit der Marke RTL in Kontakt. Vgl. Knüll, 1994, S. 10–11 und S. 14.Google Scholar
  390. 714.
    Vgl. Müller-Haupt/Erlinger, 1992, S. 118.Google Scholar
  391. 715.
    Vgl. Kline, 1991, S. 226.Google Scholar
  392. 716.
    Als Beispiel für einen erfolgreichen Rechtenehmer sei McDonald’s genannt, das 1992 mit den Walt Disney Themen „Käpt’n Balu“, (bekannt durch den wöchentlich in der ARD ausgestrahlten Disney Club), und „Die Schöne und das Biest“ Licensing Promotions speziell auf die junge Zielgruppe abstimmte. Bei beiden Promotions wurden exklusive Disney-Lizenzfiguren eingesetzt, welche nur bei McDonald’s erhältlich waren. Die Aktion, die auch für einen gerade angelaufenen Kinofilm vorteilhaft war, wurde durch TV- und Radiowerbung unterstützt. Vgl. Auer/Diederichs, 1993, S. 174–177.Google Scholar
  393. 717.
    Vgl. Gast/Moharrer, 1995, S. 44.Google Scholar
  394. 718.
    Vgl. Zimmer, 1995, S. 30.Google Scholar
  395. 719.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 10.Google Scholar
  396. 720.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 10–11. RTL erzielte für 1994 mit seinem Videotext einen Bruttoumsatz von 1,6 Mio. Mark. Der Umsatz des bereits länger etablierten Pendants von SAT.l dürfte noch über dieser Summe liegen. Vgl. Zimmer, 1995, S. 36.Google Scholar
  397. 721.
    Vgl. Zimmer, 1995, S. 32–33.Google Scholar
  398. 722.
    Vgl. Groth/Pagenstedt, 1995, S. 11–12.Google Scholar
  399. 723.
    Vgl. Schneck, 1993, S. 269–270 und S. 272.Google Scholar
  400. 724.
    In Deutschland hat etwa VOX das „Ereignisfernsehen“ geprägt, RTL gab sich „erfrischend anders“. Beide Anbieter wollten ihren Sender auf diese Weise als Marke etablieren.Google Scholar
  401. 725.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 44–45.Google Scholar
  402. 726.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 411.Google Scholar
  403. 727.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 127.Google Scholar
  404. 728.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 265–271. Vgl. auch Mast, 1991, S. 86–87.Google Scholar
  405. 729.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 247. So hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen die Bundesrepublik Deutschland in Nielsen-Gebiete, stärker differenzierte Nielsen-Standard-Regionen und Nielsen-Ballungsräume aufgeteilt. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 204.Google Scholar
  406. 730.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 16.Google Scholar
  407. 731.
    In Anlehnung an Carroll/Davis, 1993, S. 16–17.Google Scholar
  408. 732.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 266.Google Scholar
  409. 733.
    Vgl. Fritz, 1990, S. 588.Google Scholar
  410. 734.
    Vgl. premiere 1993 Nach Angaben des Senders Premiere können Pay-TV-Abonnenten in soziodemo-grafische Zielgruppen-Modelle allerdings eher schlecht eingeordnet werden. Die Motivationen, das Programm zu abonnieren, sind vielfältig. Alle Abonnenten neigen aber zu selektiver Mediennutzung. Vgl. o.V., 1991, S. 28.Google Scholar
  411. 735.
    Vgl. o.V., 1995a, S. 7.Google Scholar
  412. 736.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 268. Vielseher sehen durchschnittlich mindestens drei Stunden fern, Wenigseher schauen im Mittel weniger als eine Stunde pro Tag und Durchschnittsseher zwischen einer und drei Stunden. Diese — auf erwachsene Einzelpersonen bezogene — Einteilung findet sich bei Büß, 1985, S. 378–389.Google Scholar
  413. 737.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 269–270.Google Scholar
  414. 738.
    Es werden im VALS (values and life styles system) folgende Persönlichkeitstypen unterschieden:Google Scholar
  415. - Die „Survivors“ sind die älteren, depressiven und weit vom kulturellen Leben entfernten Menschen.Google Scholar
  416. - „Sustainers“ sind junge und verbitterte Erwachsene, die am Rande der Armut stehen, aber die Hoffnung auf eine Verbesserung ihrer Situation hegen.Google Scholar
  417. - Die „Belongers“ sind die traditionsbewußte, konservative, konventionelle und sentimentale große, stabilisierende Kraft der Nation. Diese Leute fügen sich lieber ein, als daß sie außen stehen.Google Scholar
  418. - Die „Emulators“ sind ehrgeizige, statusbewußte Aufsteiger, die dem Establishment mißtrauen. Sie eifern den Reichen und Erfolgreichen nach.Google Scholar
  419. - Die „Achievers“ sind die erfolgreichen Führungspersönlichkeiten des Landes, die innerhalb der Grenzen des Systems arbeiten und die angenehmen Seiten des Lebens zu genießen wissen.Google Scholar
  420. - „I-am-me“ sind meist junge, nur mit sich selbst beschäftigte Menschen, die zu Launenhaftigkeit neigen.Google Scholar
  421. - Die „Experimentais“ haben ein facettenreiches Innenleben und wollen alles, was das Leben zu bieten hat, direkt erfahren.Google Scholar
  422. - Aus dem Bereich „Societally conscious“ stammen Menschen, die hohes soziales Verantwortungsgefühl besitzen und die gesellschaftlichen Bedingungen verbessern wollen.Google Scholar
  423. - Die „Integrateds“ können die Vorzüge innerer Klarheit und persönlicher Offenheit nach außen hin vereinigen. Sie sind ausgeglichen und psychologisch vollkommen gereift.Google Scholar
  424. Vgl. Mitchell, 1983. Ein anderer Ansatz zur Klassifikation des Lebensstils ist der AIO-Ansatz. AIO steht für activities, interests, opinions. Der Ansatz beruht auf einer umfassenden Messung von Aktivitäten, Interessen und Einstellungen per Fragebogen. Die ermittelten Lebensstiltypen können als Merkmalsträger für die Zielgruppendefinition dienen. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 259–260.Google Scholar
  425. 739.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 261.Google Scholar
  426. 740.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 80–81.Google Scholar
  427. 741.
    Vgl. Premiere, 1993.Google Scholar
  428. 742.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 269.Google Scholar
  429. 743.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 81.Google Scholar
  430. 744.
    In Anlehnung an Lavine/Wackman, 1988, S. 269–271.Google Scholar
  431. 745.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 271.Google Scholar
  432. 746.
    In einer Untersuchung von Fritz für Zuschauer des Free-TV kennzeichnet der Typ des Unterhaltungssehers 22 Prozent der Befragten, der Typ des Informationssehers 24 Prozent. Reine Nachrichtentypen sind 13 Prozent und 16 Prozent haben keine besonderen Programmpräferenzen. Vgl. Fritz, 1990, S. 588.Google Scholar
  433. 747.
    Vgl. Premiere, 1993.Google Scholar
  434. 748.
    Die Zuschauer von Premiere gaben 1993 an, zu 40 Prozent das Programm wegen fehlender Werbeunterbrechungen zu abonnieren. 1990 waren es nur 27 Prozent. Vgl. Hunsel, 1993.Google Scholar
  435. 749.
    Vgl. o.V., 1995a, S. 7.Google Scholar
  436. 750.
    Vgl. Albarran/Umphrey, 1994, S. 47, S. 53 und S. 55.Google Scholar
  437. 751.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 84.Google Scholar
  438. 752.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 84.Google Scholar
  439. 753.
    In Anlehnung an Clancy/Shulman, 1993, S. 104.Google Scholar
  440. 754.
    Im Falle des Abonnementfemsehens können die Ausgaben für Kinobesuche als Hilfsgröße verwendet werden.Google Scholar
  441. 755.
    In der Ökonomie wird die Kaufentscheidung als Ergebnis rationaler und bewußter ökonomischer Wahlakte interpretiert. Neben ökonomischen Erklärungsansätzen werden häufig psychologische und soziologische Modelle zur Erklärung der Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge des Käuferverhaltens herangezogen. Vgl. Meffert, 1986, S. 144–164. Gruppen mit einer erhöhten Entscheidungsverantwortung sind etwa Opinion-Leader oder die Haushalts-entscheider.Google Scholar
  442. 756.
    Eine wachsende Zielgruppe kann z.B. eine zunehmende Zahl ausländischer Mitbürger sein, die gerne Programme in ihrer Heimatsprache sehen möchte.Google Scholar
  443. 757.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 448.Google Scholar
  444. 758.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 316.Google Scholar
  445. 759.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 78.Google Scholar
  446. 760.
    Vgl. Stipp, 1994.Google Scholar
  447. 761.
    Vgl. Stipp, 1994. Premiere veranstaltet für seine Abonnenten z.B. das Gewinnspiel „applaus!“, bei dem das Publikum aktuelle Kinofilme unter verschiedenen Kriterien bewertet. Als Anreiz für die Teilnahme können die Abonnenten eine Weltreise gewinnen. Beurteilungskriterien sind „Bewegender Film“, „Spannender Film“, „Komischer Film“, „Technisch beeindruckender Film“, „Film mit wichtiger Aussage“, „Filmmusik“, „Schauspielerin“ und „Schauspieler“. Es können jeweils Noten auf einer Skala von 1Google Scholar
  448. bis 6 vergeben werden. Dem Sender steht auf diese Weise umfangreiches Datenmaterial zur Akzeptanz und Resonanz verschiedener Kinofilme bei seinen Kunden zur Verfügung.Google Scholar
  449. 762.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 252–253.Google Scholar
  450. 763.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 253.Google Scholar
  451. 764.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 109–110, vgl. auch Carroll/Davis, 1993, S. 149–153 sowie Vane/Gross, 1994, S. 99. Ein Grund für mangelhafte Resultate von Fokusgruppen sind die durch die geringe Anzahl der Befragten bedingten unbeständigen Ergebnisse. Normalerweise befragt ein Unternehmen vier Fokusgruppen, also höchstens vierzig Personen. Für die Bildung von Fokusgruppen wird keine Repräsentativauswahl der Bevölkerung getroffen. Bei den Gesprächen beeinflussen darüber hinaus dominante Personen oder der Moderator selbst die Gruppe, und verschiedene Beobachter interpretieren dieselbe Gruppe häufig völlig unterschiedlich. Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 110–112.Google Scholar
  452. 765.
    Vgl. Stipp, 1994.Google Scholar
  453. 766.
    Vgl. o.V., 1995b, S. 15.Google Scholar
  454. 767.
    Vgl. Stipp, 1994.Google Scholar
  455. 768.
    Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  456. 769.
    Vgl. Pagenstedt/Schwertzel, 1994, S. 5.Google Scholar
  457. 770.
    Vgl. Mast, 1991, S. 90.Google Scholar
  458. 771.
    In Anlehnung an Meyer, 1985, S. 45.Google Scholar
  459. 772.
    Vgl. zum Einsaß der Portfolio-Methode in Rundrunkunternehmen Sieben/OssadnikAVachter, 1988, S. 132–140.Google Scholar
  460. Mit Hilfe der Portfolio-Methode kann einem heterogen zusammengesetzten Management ein gemeinsamer Bezugsrahmen geliefert werden. Problemstellungen im Programmbereich gewinnen an Transparenz, die Nachvollziehbarkeit der methodischen Vorgehensweise wird erhöht. Die Akzeptanz der abgeleiteten strategischen Informationen kann so gesteigert werden. Vgl. Sieben/OssadnikAVachter, 1988, S. 139.Google Scholar
  461. 773.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 448–449.Google Scholar
  462. 774.
    Vgl. o.V., 1995b, S. 15, vgl. auch Renaud, 1994, S. 49. Zwar wird das Schlagwort des „Information Highway“ von vielen als Verkaufsgag für Empfangshardware gesehen. Insgesamt lassen sich aber die folgenden sechs Aktivitäten als vielversprechende Pay-TV-Angebote beschreiben:Google Scholar
  463. - Homeshopping,Google Scholar
  464. - Blockbuster als Pay-per-view,Google Scholar
  465. - Pornographie sowieGoogle Scholar
  466. - Nachrichten und Informationen. Vgl. Struve, 1994.Google Scholar
  467. 775.
    Vgl. Kantimm, 1994, S. 66.Google Scholar
  468. 776.
    Vgl. o.V., 1994f, S. 7.Google Scholar
  469. 777.
    Positionierungsdiagramme sind leicht verständlich, und alle Sender fallen in einen der vier Quadranten. Positionierungsdiagramme können allerdings aufgrund ihrer beschränkten Dimensionalität nur in Grenzen für strategische Empfehlungen verwendet werden. Vgl. zur Kritik an Positionierungsdiagrammen Clancy/Shulman, 1993, S. 115–118.Google Scholar
  470. 778.
    Vgl. Wurth, 1994, S. 34.Google Scholar
  471. 779.
    Vgl. Rave, 1994, S. 130.Google Scholar
  472. 780.
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen: Canal j, 1993. Canal j hatte im September 1993 etwa 880.000 Abonnenten. Der Umsatz lag 1993 bei über 70 Mio. FF, wobei die Kabelabonnements einen Anteil von 72,2 Prozent hatten.Google Scholar
  473. 781.
    Vgl. The Children’s Channel, 1993.Google Scholar
  474. 782.
    Vgl. The Children’s Channel, 1993.Google Scholar
  475. 783.
    Vgl. Rave, 1994, S. 130.Google Scholar
  476. 784.
    Vgl. Thomsen, 1994.Google Scholar
  477. 785.
    Vgl. o.V., 1994g.Google Scholar
  478. 786.
    Premiere sendet bereits regelmäßig anspruchsvolle Übernahmen der amerikanischen Produktionsgesellschaft National Geographie Television, deren Filme seit 1965 mit über 350 Preisen, darunter 37 Emmys ausgezeichnet wurden.Google Scholar
  479. 787.
    Ein solcher Wetterkanal würde bei attraktiver Gestaltung zwischen 30 und 35 Mio. Mark im Jahr kosten. Wetter- oder Reisekanäle können neben einer Finanzierung durch Abonnements z.B. auch durch Image Placement unterstützt werden. Vgl. Schmitz, 1994, S. 25–26.Google Scholar
  480. 788.
    Nach EG-Recht hat ein TV-Anbieter mit Lizenz in einem beliebigen EG-Land auch automatisch das Recht, sein Programm in allen anderen Mitgliedsstaaten auszustrahlen. Vgl. o.V, 1995k, S. 69.Google Scholar
  481. 789.
    Vgl. o.V., 1995, S. 6–7.Google Scholar
  482. 790.
    Forsa befragte telefonisch 1006 Personen über 14 Jahre im gesamten Bundesgebiet im Auftrag der Zeitschrift T V-Movie. Vgl. Forsa, 1994.Google Scholar
  483. 791.
    Vgl. Hansmeyer/Kops/Schwertzel, 1994, S. 7.Google Scholar
  484. 792.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 30.Google Scholar
  485. 793.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 30.Google Scholar
  486. 794.
    Vgl. Seufert, 1994b, S. 7.Google Scholar
  487. 795.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 357. In Deutschland wird ebenfalls versucht, die Verknüpfung von Programmen mit etablierten Marken zu nutzen. So werden die Namen der Süddeutschen Zeitung, des Spiegel, des Stern oder der Walt Disney Corp. für die Vermarktung von Sendereihen verwendet. Das neu gegründete Super RTL arbeitet im Rahmen seines Programmkonzeptes eng mit Disney zusammen (Die Rechte der ARD für Comics und Filme von Disney laufen in den nächsten Jahren aus).Google Scholar
  488. 796.
    Amerikanische Fernsehstationen sprechen mit ihren Werbebotschaften einfache Geister an. Nachrichten bewerben sich selbst als „Eye Witness News Team“, „The Professionals“ oder „The People Who Care“. Durch Vereinfachung sollen die Produkteigenschaften und -Vorzüge als eine einzige große Idee erscheinen. Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 293.Google Scholar
  489. 797.
    Vgl. Lehmann, 1994, S. 12.Google Scholar
  490. 798.
    Vgl. Picard 1989 S. 74Google Scholar
  491. 799.
    Vgl. o.V., 1994f, S. 6.Google Scholar
  492. 800.
    Vgl. Hasebrink, 1995, S. 22.Google Scholar
  493. 801.
    Vgl. Kantimm, 1994, S. 93, vgl. auch Hasebrink, 1995, S. 22. So wird einem fremdsprachigen, entgelt-finanzierten Konkurrenzprogramm zu Premiere in Deutschland eine Abonnentenzahl von 100.000 prognostiziert. Vgl. Morhart, 1994, S. 3.Google Scholar
  494. 802.
    Vgl. Dill, 1989, S. 140.Google Scholar
  495. 803.
    Vgl. Lange/Renaud, 1989, S. 237–238, vgl. auch Schneider, 1991, S. 46.Google Scholar
  496. 804.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 41.Google Scholar
  497. 805.
    Vgl. o.V., 1995h, S. 4.Google Scholar
  498. 806.
    Vgl. Renaud, 1994, S. 48.Google Scholar
  499. 807.
    Vgl. Ruzas, 1995, S. 72.Google Scholar
  500. 808.
    Vgl. Rave, 1994, S. 130.Google Scholar
  501. 809.
    Vgl. Boldt, 1992Google Scholar
  502. 810.
    Vgl. Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 78.Google Scholar
  503. 811.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 26. In den USA haben Ende der achtziger Jahre viele Kunden einzelne Premium -Kanäle gekündigt, weil sie keinen Unterschied mehr zwischen HBO, Showtime, The Movie Channel und anderen vergleichbaren Angeboten sahen. Vgl. Sherman, 1987, S. 26.Google Scholar
  504. 812.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 344.Google Scholar
  505. 813.
    Vgl. Berners, 1994, S. 392.Google Scholar
  506. 814.
    In Anlehnung an Vane/Gross, 1994, S. 186.Google Scholar
  507. 815.
    Das Fehlen von Kinohits kann das Image der gesamten Programmarbeit entwerten, da solche programmlichen Höhepunkte auch das Bild der Zuschauer vom übrigen Fictionangebot mitprägen und das Programm vom Publikum bei einem entsprechenden Mangel insgesamt weniger gewürdigt wird. Vgl. Schorlemer, 1993, S. 545.Google Scholar
  508. 816.
    Vgl. zu diesen und den folgenden Ausführungen Reiss, 1993, S. 345–349.Google Scholar
  509. 817.
    Vgl. Reiss 1993; s. 348. Unter anderen stehen zu diesem Zweck folgende Möglichkeiten zur Verfügung. Das Unternehmen kann:Google Scholar
  510. - Künstler präsentieren, die zwar bekannt, aber nur unregelmäßig im Fernsehen zu sehen sind,Google Scholar
  511. - Künstler präsentieren, die oft im Fernsehen sind, aber nicht mit einer eigenen Sendung,Google Scholar
  512. - Programme und Künstler fördern, die im Free-TV nicht gezeigt werden.Google Scholar
  513. 818.
    Auf dem amerikanischen Markt haben weder The Movie Channel noch Cinemax Sport im Programm. HBO sendet Sportveranstaltungen schon immer, und Showtime wurde in den 80er Jahren ein Sportbe-fürworter. Vgl. Reiss, 1993, S. 349.Google Scholar
  514. 819.
    Premiere etwa setzt auf das Topspiel der Woche als Live-Ubertragung aus der Fußball- und Eishockey-Bundesliga. Für die aufwendigen Produktionen sind im Jahr 1992 etwa 70 bis 80 der insgesamt 450 Mitarbeiter abgestellt worden. Die Gesamtkosten für den Sport beliefen sich jährlich auf etwa 15 Mio. Mark oder fünf Prozent des Gesamtetats. Vgl. Gumpricht, 1993.Google Scholar
  515. 820.
    Sport-Events sind in den USA Domänen des Pay-per-view. Sie sind nicht nur sehr öffentlichkeitswirksam, sondern bergen auch eine hohe Zahlungsbereitschaft. Um sich die olympischen Spiele in Barcelona rund um die Uhr im Pay-per-view anschauen zu können, zahlten die Zuschauer zwischen $100 und $200. Vgl. Reiss, 1993, S. 349.Google Scholar
  516. 821.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 349.Google Scholar
  517. 822.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 29.Google Scholar
  518. 823.
    Das Programmschema von Fernsehanbietern kann in folgende Phasen unterteilt werden:Google Scholar
  519. - Früher Morgen (6.00 bis 9.00): Viele Programmveranstalter strahlen zu dieser Tageszeit Nachrichtensendungen aus. Kinderprogramme, Sitcoms oder Actionserien bieten sich als Programmalternative an.Google Scholar
  520. - Morgen (9.00 bis 12.00): Hausfrauen sind hier die typischen Zuschauer. Als Programme bieten sich Talk-Shows, Diskussionen oder Frauenmagazine an. Serien können sowohl Kinder als auch Erwachsene ansprechen. Ab etwa 10.00 wird das Programm informationsorientierter oder es werden Spieleshows und Sitcoms gesendet.Google Scholar
  521. - Früher Nachmittag (12.00 bis 16.00): Zwischen Mittag und 12.30 werden häufig Nachrichten ausgestrahlt, alternativ Quizsendungen, Gameshows oder Sitcoms. Später werden überwiegend SoapGoogle Scholar
  522. Operas gesendet oder es werden Kinder, die von der Schule nach Hause kommen, mit Cartoons oder Jugendserien angesprochen.Google Scholar
  523. - Nachmittag (16.00 bis 18.00): Der Nachmittag wird in der Regel mit Serien gefüllt, die sowohl junge als auch erwachsene Zuschauer ansprechen sollen. Zwischendurch gibt es Nachrichten. Eine andere mögliche Gestaltung ist die Ausstrahlung von längeren Diskussionsrunden. Auch Filme können in Erwägung gezogen werden, verursachen aber wegen variierender Länge möglicherweise Probleme für das Gesamtschema.Google Scholar
  524. - Früher Abend (18.00 bis 20.00): In aller Regel werden zu dieser Zeit zunächst Nachrichten ausgestrahlt. Realitätsbezogene Shows haben stark an Bedeutung gewonnen. Daneben werden Gameshows, Quizsendungen und Familienserien ausgestrahlt.Google Scholar
  525. - Prime Time (20.00 bis 23.30): Es werden Spielfilme gesendet oder andere Unterhaltungsprogramme im 30 oder 60 Minuten-Format. Außerdem gibt es Nachrichten- und andere Informationssendungen.Google Scholar
  526. - Nacht (23.30 bis 2.00): Mögliche Programme zu dieser Zeit sind Actionserien, Sitcoms, Spielfilme oder Late-Night-Shows. Die Nacht-Schiene wird bei einer Stagnation der TV-Nutzungszeit als der einzige zuwachsfähige Sektor angesehen.Google Scholar
  527. Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 133–137, vgl. auch Czech-Beckerman, 1991, S. 51–52 sowie Riepe, 1994.Google Scholar
  528. 824.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 27 und Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 137.Google Scholar
  529. 825.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 484.Google Scholar
  530. 826.
    Vgl. Höltich, 1994, S. 371.Google Scholar
  531. 827.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 347.Google Scholar
  532. 828.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 343–344. Pay-per-view-Anbieter wechseln zwischen wenigen Hollywood-Hitfilmen. Derselbe Film wird zwischen vier- und zehnmal täglich ausgestrahlt. Die häufige Ausstrahlung ist nötig, da Pay-per-view-Anbieter bequemes Fernsehen verkaufen wollen. Es werden zwei oder vier Hauptfilme täglich zu verschiedenen Zeiten gezeigt, oder aber es wird nur ein Film im Tagesverlauf ständig wiederholt. Mit der Erhöhung der Kanalkapazitäten geht der Trend im Pay-per-view dahin, denselben Film über den ganzen Tag im Multiplex-Verfahren auszustrahlen. Vgl. Reiss, 1993, S. 344.Google Scholar
  533. 829.
    Vgl. Wöste, 1993, S. 535., vgl. auch o.V., 1994i, S. 9. Berücksichtigt sind dabei nur abendfüllende Filme.Google Scholar
  534. 830.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 345.Google Scholar
  535. 831.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 347–348. Multiplexing und Near-video-on-demand schaffen im Zuge der Digitalisierung die Möglichkeit, Programme zu vernünftigen Kosten auf verschiedenen Kanälen zeitversetzt auszustrahlen. Auf diese Weise können unterschiedliche Zielgruppen jeweils auf der gleichen Zeitschiene angesprochen werden. Programme für eine bestimmte Zielgruppe können auch auf einer Zeitschiene stärker gewichtet werden, indem mehrere Kanäle parallel mit bestimmten Zielgruppenprogrammen belegt werden. Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 483.Google Scholar
  536. 832.
    Vgl. Berners, 1994, S. 393.Google Scholar
  537. 833.
    Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 129–130, vgl. auch Czech-Beckerman, 1991, S. 50–51, Berners, 1994, S. 394 sowie Howard/Kievman/Moore, 1994, S. 383–384. Weniger geeignet für das Abonnementfernsehen sind das Hammocking (es wird ein neues Programm zwischen zwei bereits erfolgreichen positioniert) und das Tentpoling (ein starkes Programm in der Mitte soll das vorherige und das folgende Programm mitziehen). Für diese Programmplazierungen sind die Reichweiten des Abonnementfernsehens zu gering. Zwei Sendungen mit einer Reichweite von z.B. 3,2 Prozent könnten einem dritten Programm zu einer Reichweite von 3,1 Prozent verhelfen, einer Steigerung, die kaum signifikant ist. Vgl. Vane/Gross, 1994, S. 185.Google Scholar
  538. Zudem wollen Abonnementfernsehanbieter ihre Zuschauer nicht um jeden Preis vor dem Bildschirm halten, entscheidend ist vielmehr die Zufriedenheit der Kunden mit dem Gesamtprogramm.Google Scholar
  539. 834.
    Bei einer Vielzahl konkurrierender Spartenprogramme ist der Counter wenig sinnvoll. Es kann in diesem Fall kaum ein einziger Sender als Hauptkonkurrent ausgemacht werden. Außerdem unterscheiden sich einige Spartenprogramme in ihren Inhalten nur unwesentlich. Vgl. Vane/Gross, 1994, S 185.Google Scholar
  540. 835.
    Vgl. Vane/Gross, 1994, S. 186.Google Scholar
  541. 836.
    Vgl. Czech-Beckerman, 1991. S. 51.Google Scholar
  542. 837.
    Vgl. Premiere, 1993Google Scholar
  543. 838.
    Vgl. Hunsel, 1993.Google Scholar
  544. 839.
    Die Beachtung der folgenden Grundregeln kann dennoch bei der Programmplazierung hilfreich sein:Google Scholar
  545. - Schlage dort zu, wo die Zuschauer etwa gleich verteilt sind. Es ist leichter, von verschiedenen Sendern wenige Zuschauer abzuwerben, als von einem dominanten Sender viele.Google Scholar
  546. - Piaziere neue Programme zu Zeiten eigener Sendungen mit hohen Einschaltquoten. Normalerweise schalten die Zuschauer nach einer Sendung zunächst einmal nicht um. Ein neues Programm hat deshalb in diesem Rahmen gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start.Google Scholar
  547. - Halte erfolgreiche Programme am gewohnten Sendeplatz. Eine veränderte Konkurrenz muß natürlich berücksichtigt werden, aber wenn die Zuschauer gewöhnt sind, ein populäres Programm auf einem bestimmten Sendeplatz zu sehen, müssen durch Veränderungen der Sendezeit möglicherweise Zuschauereinbußen in Kauf genommen werden.Google Scholar
  548. - Biete den Zuschauern eine Alternative zu den Programmen der Konkurrenz. Es ist generell besser etwas völlig anderes zu bieten als eine Nachahmung von Programmen anderer Sender.Google Scholar
  549. - Sprich die Menschen an, die zur Zeit der Sendung fernsehen.Google Scholar
  550. - Piaziere teure Programme nicht zu Zeiten, wo nur wenige Leute zuschauen.Google Scholar
  551. Die Regeln stammen vom früheren Vizepräsidenten und Generalmanager von Marketron, Inc., Philip F. von Ladau. Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 130–131.Google Scholar
  552. 840.
    Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 130.Google Scholar
  553. 841.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 480. Werbe- oder gebührenfinanzierte Anbieter könnten die Nachtstunden ebenfalls nutzen, um verschlüsselte, hochwertige Programme auszustrahlen, die von Abonnenten in erster Linie aufgezeichnet werden könnten. In Anlehnung an Schneck, 1989, S. 284.Google Scholar
  554. 842.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 344.Google Scholar
  555. 843.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 480.Google Scholar
  556. 844.
    Vgl. Maier, 1986, S. 31. Die Auszeichnung von Programmen mit Preisen wie dem „Emmy“, dem „Prix Italia“ oder dem deutschen „Grimme-Preis“ scheint heute in der Bedeutung den Zuschauerreaktionen in nichts nachzustehen. Vgl. Lange/Renaud, 1989, S. 132.Google Scholar
  557. 845.
    Vgl. Diem, 1994, S. 67.Google Scholar
  558. 846.
    Exogene Determinanten des Programmerfolgs können z.B. das Wetter, die Ferienzeit oder gesellschaftliche Ereignisse sein, endogene Bestimmungsgrößen sind Konkurrenzprogramme, Ersatzprodukte oder unterschiedliche Qualitäten von Sendungen.Google Scholar
  559. 847.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 344–345.Google Scholar
  560. 848.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 79–81.Google Scholar
  561. 849.
    Vgl. Niemeyer/Czycholl, 1994, S. 33–36.Google Scholar
  562. 850.
    Vgl. Webster/Lichty, 1991, S. 31 und S. 39. Auch Premiere verschafft sich mit dem GFK-Panel gesicherte Informationen über seine Zuschauer. Vgl. Kurt, 1994a, Sil.Google Scholar
  563. 851.
    Vgl. Webster/Lichty, 1991, S. 34–35.Google Scholar
  564. 852.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 344.Google Scholar
  565. 853.
    Vgl. weinstock, 1991, S. 108–112.Google Scholar
  566. 854.
    Vgl. Leipert, 1978, S. 69.Google Scholar
  567. 855.
    Vgl. Bea/Kötzle/Barth, 1985, S. 144.Google Scholar
  568. 856.
    In Anlehnung an Bea/Kötzle/Barth, 1985, S. 144.Google Scholar
  569. 857.
    In Anlehnung an Weinstock, 1991, S. 112.Google Scholar
  570. 858.
    Vgl./ Lange/Renaud, 1989, S. 132. Das Modell des souveränen Konsumenten wurde auch von der britischen Peacock-Kommission, benannt nach ihrem Vorsitzenden, dem Wirtschaftswissenschaftler Allan Peacock, in den Blickpunkt gerückt. Von der Kommission wurde vorausgesetzt, daß die steigende Anzahl von Programmen auf Abruf den Zuschauer in die Lage versetzt, nur Programme zu bezahlen, die er auch anschaut. Pay-per-view ist dabei als die Übertragung des Modells vom freien Wettbewerbs auf den Fernsehmarkt zu verstehen. Vgl. Lange/Renaud, 1989, S. 132, vgl. auch Peacock, 1986.Google Scholar
  571. 859.
    Vgl. Pagenstedt/Schwertzel, 1994, Sil.Google Scholar
  572. 860.
    Die Darstellung einer Nutzwertanalyse am Beispiel eines Kulturmagazins findet sich bei Weinstock, 1991, S. 114–118.Google Scholar
  573. 861.
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen Blohm/Lüder, 1991, S. 174fT., vgl. auch Zangemeister, 1976, S. 45.Google Scholar
  574. 862.
    Bei Beteiligung mehrerer Personen müssen die Individualurteile in ein Kollektivurteil transformiert werden:Google Scholar
  575. - Es kann der Durchschnitt aller quantitativen Individualurteile bezüglich der Kriteriengewichte gebildet werden.Google Scholar
  576. - Die Urteile unabhängiger Einzelpersonen können schrittweise angeglichen werden durch Rückmeldung ausgewählter Beurteilungsergebnisse (Delphi-Methode).Google Scholar
  577. - Die Individualurteile werden durch Diskussion in einer Beurteilungsgruppe, evtl. durch Abstimmung, angeglichen.Google Scholar
  578. Vgl. Blohm/Lüder, 1991, S. 174f.Google Scholar
  579. 863.
    Vgl. Dreyer, 1975, S. 183f. Die Bedeutung der Nutzwertanalyse muß durch die ihr zugrundegelegten Prämissen relativiert werden. Die Prämissen der Nutzwertanalyse sind unter anderen Nutzenunabhängigkeit (die Erreichung eines Zielkriteriums hat nicht die Erreichung eines anderen Zielkriteriums zur Voraussetzung), Konsistenz und Eindeutigkeit der subjektiven Präferenzurteile sowie die kardinale Meßbarkeit des Nutzens. Anwendungsbezogene Probleme der Nutzwertanalyse sind insbesondere die hohen Kosten der Informationsbeschaffung, ihre Langwierigkeit sowie die Subjektivität der Bewertungskomponenten. Vgl. Blohm/Lüder, 1991, S. 194–196.Google Scholar
  580. 864.
    Vgl. Schmutz/Eichsteller, 1989, S. 193–200, vgl. auch Bea/Kötzle/Barth, 1985, S. 143–147.Google Scholar
  581. 865.
    Die Investitionen für Marketing und Vertrieb wurden vom Abonnementfernsehsender Premiere im Geschäftsjahr 1994/95 auf 100 Mio. Mark gesteigert. Die Mittel flössen außer in eine Imagekampagne in das Direktmarketing und die Verstärkung der Handelsaktivitäten. Die Schlüsselkarte für die Teilnahme am Premiere-Programm ist heute wie ein Markenartikel überall im Handel erhältlich. Durch die Investitionen in die Verbreiterung des Abonnentenstammes wird zwar die Gewinnschwelle nicht so schnell erreicht, aber langfristig werden höhere Ergebnisse und ein nachhaltiger Unternehmenswert erwartet. Vgl. o.V., 1994g.Google Scholar
  582. 866.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 6.Google Scholar
  583. 867.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 255.Google Scholar
  584. 868.
    pur Standortentscheidungen sind neben allgemeinen Faktoren im Rahmen der Distributionspolitik vor allem Transportkosten zu berücksichtigen. Diese Kosten fallen für Anbieter von Abonnementfernsehen insbesondere im Rahmen der Distribution der Decoder an. Hier ist die simultane Lösung von Standort-, Transport- und Lagerhaltungsproblemen theoretisch eine grundlegende Forderung. Vgl. Meffert, 1986, S. 439.Google Scholar
  585. 869.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 256.Google Scholar
  586. 870.
    So werden in der Abonnentenverwaltung bei gemeinsamer Vermarktung ganz allgemein niedrigere Transaktionskosten entstehen. Es müssen weniger Rechnungen geschrieben werden, die Werbung kann für mehrere Kanäle gleichzeitig erfolgen, und der Zuschauer benötigt zudem nur ein Gerät, das alle Programme entschlüsseln kann. In Anlehnung an Owen/Wildman, 1992, S. 219.Google Scholar
  587. 871.
    Vgl. Lahnstein, 1994, S. 218.Google Scholar
  588. 872.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 115–116.Google Scholar
  589. 873.
    Vgl. Meyer, 1986, S. 252.Google Scholar
  590. 874.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 740.Google Scholar
  591. 875.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 776–777.Google Scholar
  592. 876.
    Vgl. Theis, 1994, S. 360.Google Scholar
  593. 877.
    Vgl. Kotler/Bliemcl, 1992, S. 777.Google Scholar
  594. 878.
    In Anlehnung an Bromann, 1986, S. 99 sowie in Anlehnung an Meyer, 1986, S. 254.Google Scholar
  595. 879.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 777.Google Scholar
  596. 880.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 136.Google Scholar
  597. 881.
    Vgl. Kurt, 1994a, S. 11.Google Scholar
  598. 882.
    Premiere versucht seit Anfang 1994, seine als Phase 2 angekündigte veränderte Marketingphilosophie zu etablieren. Zuvor soll die Zahl der angebundenen Fernsehfachhändler von Premiere auf unter 2500 verringert worden sein. Der Weg soll nun aus der Isolation eines Senders der Medienavantgarde zu mehr Massenattraktivität fuhren. Das Management setzt deshalb auf einen stärkeren Werbeauftritt und neue Vertriebswege. Werbe- und Direktkontakte sollen verstärkt und auch der Vertrieb von Premiere in Supermärkten, Buchclubs oder Kaufhäusern ermöglicht werden. Fernsehfachhändler sollen weiterhin für solche Kunden unverzichtbar sein, die einen Decoder direkt mit nach Hause nehmen wollen. Marketing-Ziel wurde sinngemäß: Premiere soll man mindestens dreimal am Tag begegnen. Mit der bisherigen Vertriebspolitik waren nach Angaben des Senders die Wachstumsgrenzen annähernd erreicht. Vgl. o.V., 1994b, S. 2 sowie Kurt, 1994a, S. 11.Google Scholar
  599. 883.
    In Anlehnung an Lavine/Wackman, 1988, S. 291.Google Scholar
  600. 884.
    Vgl. Kotler/Bliemel. 1992, S. 917.Google Scholar
  601. 885.
    Vgl. Kleber, 1992, vgl. auch Luke, 1993, Sil.Google Scholar
  602. 886.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 919–924.Google Scholar
  603. 887.
    Hotlines können grundsätzlich gebührenfrei ausgestaltet sein. Die Zahl der Anrufer kann so gesteigert werden, jedoch nicht zwangsläufig die Zahl der Besteller. Gebührenfreie Telefonnummern ziehen häufig auch unseriöse Anrufer an. Daneben erhöhen die gebührenfreien Telefonnummern auch die Kosten des Unternehmens und müssen auf den Preis umgelegt werden. Vgl. Carman, 1994.Google Scholar
  604. 888.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 938–940.Google Scholar
  605. 889.
    Vgl. Meyer, 1986, S. 257.Google Scholar
  606. 890.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 299.Google Scholar
  607. 891.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 32–33.Google Scholar
  608. 892.
    Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  609. 893.
    Ab 1. Juni 1995 übernimmt Premiere die Abonnementabwicklung für den vorwiegend in kantonesischer Sprache sendenden Chinese Channel. Das teilweise werbefinanzierte Programm wird monatlich DM 40,- kosten, für den Decoder sind einmalig DM 250,- zu entrichten. Der Vertrieb von Decodern und Schlüsseln, das Vertriebssystem und das Inkasso sind Aufgabe von Premiere. Der Chinese Channel wird Inhaber der Kundenkontakte sein, die Abonnementgebühr festlegen und die Verantwortung für das Programm übernehmen. Laut E U-Recht genügt die vorhandene Lizensierung des Chinese Channel in Großbritannien, um auch in Deutschland rechtmäßig austrahlen zu dürfen. Vgl. o.V., 1995h, S. 3.Google Scholar
  610. 894.
    Vgl. o.V., 1995o, S. 2 sowie o.V., 1995r, S. 2–4.Google Scholar
  611. 895.
    Vgl. Meise, 1995, S. 131–132.Google Scholar
  612. 896.
    Vgl. Canal plus, 1991, S. 32f.Google Scholar
  613. 897.
    Vgl. Premiere, 1993. Die Akzeptanz der entsprechenden, teuren Endgeräte beim Verbraucher scheint ungewiß. Die TV-Norm D2-Mac mit 16:9-Format wurde in den meisten europäischen Ländern von den Konsumenten nicht angenommen. Die Zukunft der ebenfalls analogen Norm PALplus ist gleichfalls unsicher. Vgl. Weishaupt, 1993, S. 59–60.Google Scholar
  614. 898.
    Vgl. Ziemer, 1994, S. 46.Google Scholar
  615. 899.
    Vgl. Kaldenberg, 1993, S. 146.Google Scholar
  616. 900.
    Vgl. o.V., 1995J, S. 149.Google Scholar
  617. 901.
    Vgl. Kundrun, 1994.Google Scholar
  618. 902.
    In Anlehnung an Bromann, 1986, S. 99.Google Scholar
  619. 903.
    In Anlehnung an Lavine/Wackman, 1988, S. 290–291.Google Scholar
  620. 904.
    Ein anderer Ablauf ergibt sich, falls die Anschaffung eines Produktes relativ unwichtig erscheint, mit niedrigen Kosten verbunden ist oder wenn es nur wenige Unterschiede zwischen den verschiedenen in Frage kommenden Produkten gibt. Es finden dann zunächst schwache, kognitive Prozesse statt. Dabei realisert der Käufer nur die Existenz des Produkts und ein oder zwei seiner Eigenschaften. Diese geringe kognitive Aktivität führt zu Verhaltensänderungen, wenn die Person das Produkt kauft oder benutzt. Schließlich können stärkere Bindungen zwischen dem Käufer und dem Produkt entstehen, falls die Erfahrung mit dem Produkt positiv war. Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 292.Google Scholar
  621. 905.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 290–291.Google Scholar
  622. 906.
    Vgl. Howard/Kievman/Moore, 1994, S. 384. Premiere bietet seit Mitte 1994 Testabonnements an. Der Kunde zahlt dabei zunächst für einen Monat und kann sich danach entscheiden, ob er das Programm für das folgende Jahr abonnieren möchte. Vgl. Brockmeyer, 1994, S. 18.Google Scholar
  623. Über das Angebot von Probierabonnements erhält das Unternehmen auch eine Adressenliste von potentiellen Interessenten für Abonnementfernsehen. Für ein späteres Nachfassen oder für Sonderaktionen steht so ein wertvoller Verteiler zur Verfugung.Google Scholar
  624. 907.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 297.Google Scholar
  625. 908.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 866.Google Scholar
  626. 909.
    Vgl. Lehmann, 1994, S. 13.Google Scholar
  627. 910.
    Vgl. Porter, 1986a, S. 51.Google Scholar
  628. 911.
    Der amerikanische Anbieter HBO ist beteiligt an Pay-TV-Sendern in den USA, in Singapur, Ungarn, Spanien, Skandinavien, der Türkei, in Neuseeland und Südamerika, die zumindest zum Teil auch den Namen HBO verwenden. HBO möchte seinen Markennamen weltweit etablieren. Vgl. HBO, 1994, vgl. auch Mirabella, 1993, S. 45 sowie Carroll/Davis, 1993, S. 483.Google Scholar
  629. 912.
    Vgl. Radtke, 1994, S. 11.Google Scholar
  630. 913.
    Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 209–211.Google Scholar
  631. 914.
    Premiere vermeidet gezielt Computeranimationen, elektronische Umblättereffekte und nervöse Fliegebilder. Die mit aufwendigen Trailern gestaltete Bildoberfläche wirkt so vielschichtiger und harmonischer. Das vom Zeitungsdesigner Neville Brody entworfene TV-Design erhielt den Adolf-Grimme-Spezialpreis für Gestaltung. Vgl. Riepe, 1994.Google Scholar
  632. 915.
    Vgl. Radtke, 1994, S. 8. Die Design-Euphorie hat auch schon zu Rückschlägen gefuhrt. So konnte sich n-tv mit seinem Zeitungsdesign nicht durchsetzen, und auch das Design des Senders Vox wurde in der Öffentlichkeit teilweise als übertrieben empfunden. Vgl. Radtke, 1994, S. 8.Google Scholar
  633. 916.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S, 262. Das Bild, das ein Mensch tatsächlich von sich hat, sieht allerdings anders aus als das Bild, das ihm als Ideal vor Augen schwebt, und das Bild, das sich nach seiner Einschätzung andere von ihm machen. Welches Bild tatsächlich die Kaufentscheidung bestimmt, ist vom Marketing bisher nicht eindeutig beantwortet worden. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 262–263.Google Scholar
  634. 917.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 286. Der Prozeß der Abonnemententscheidung muß im Hinblick darauf geprüft werden, ob die Entscheidung von nur einer Person getroffen wird oder ob mehrere am Entschei-dungsprozeß mitwirken. Es gibt Prozesse, bei denen mehrere Personen Rollen wie die des Initiators, Einflußnehmers, Entscheidungsträgers, Käufers und Benutzers übernehmen. Vom Marketing müssen diese Mitwirkenden, ihre Kriterien und die Stärke ihres Einflusses auf den eigentlichen Abonnenten herausgefunden werden. Programm-Marketing sollte so gestaltet sein, daß es sowohl die Schlüsselpersonen erreicht als auch den Ausfuhrenden der Entscheidung selbst. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 286–287.Google Scholar
  635. 918.
    Vgl. Lehmann, 1994, S. 12–13.Google Scholar
  636. 919.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 869 und S. 913. Werbung existiert in vielfältigen Erscheinungen und Anwendungen. Trotzdem können folgende Eigenschaften beschrieben werden:Google Scholar
  637. - Die große Öffentlichkeit der Werbung legitimiert das Produkt.Google Scholar
  638. - Durch die Werbung erhält der Anbieter Zugang zum Zielpublikum. Ein aufwendiges Werbeprogramm drückt aus, daß der Anbieter, groß, populär und erfolgreich sein muß.Google Scholar
  639. - Werbung gibt dem Unternehmen die Möglichkeit, seine Aussagen durch Schrift-, Ton- und Farbelemente dramatisch herauszustellen.Google Scholar
  640. - Werbung vermittelt einen persönlichen Bezug des Zielpublikums zum Sender oder Überbringer der Werbebotschaft.Google Scholar
  641. Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 855–856.Google Scholar
  642. 920.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 204.Google Scholar
  643. 921.
    Vgl. Lehmann, 1994, S. 13.Google Scholar
  644. 922.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 481.Google Scholar
  645. 923.
    Vgl. Lehmann, 1994, S. 15, die Heinz Mennecken, Creative Director der Agentur Heye & Partner zitiert.Google Scholar
  646. 924.
    Vgl. Premiere, 1993.Google Scholar
  647. 925.
    Vgl. o.V., 1994g.Google Scholar
  648. 926.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 828.Google Scholar
  649. 927.
    Vgl. hierzu und zu verschiedenen Definitionen der Verkaufsförderung Blattberg/Neslin, 1990, S. 2–3.Google Scholar
  650. 928.
    Vgl. Maier, 1985, S. 430.Google Scholar
  651. 929.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 857.Google Scholar
  652. 930.
    Vgl. Blattberg/Neslin, 1990, S. 3–13.Google Scholar
  653. 931.
    Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 47.Google Scholar
  654. 932.
    So strahlte Premiere im Rahmen einer Sonderaktion an einem Samstag im Januar 1994 sein Programm zwischen 12.00 Uhr und 20.15 Uhr zum Kennenlernen unverschlüsselt aus. Vgl. Riepe, 1994.Google Scholar
  655. 933.
    Vgl. Lehmann, 1994, S. 12.Google Scholar
  656. 934.
    Vgl. Kunczik, 1993, S. 14.Google Scholar
  657. 935.
    So heißt es in einer Definition aus der amerikanischen Literatur: „Public relations is the management of communication between an organization and its public“ Grunig/Hunt, 1984, S. 6.Google Scholar
  658. 936.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 194–195.Google Scholar
  659. 937.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 494–495.Google Scholar
  660. 938.
    In Anlehnung an Lavine/Wackman, 1988, S. 298–299, Kunczik, 1993, S. 1–2 sowie Kotler/Bliemel, 1992, S. 857.Google Scholar
  661. 939.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 495.Google Scholar
  662. 940.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 299.Google Scholar
  663. 941.
    Vgl. Kunczek, 1993, S. 14.Google Scholar
  664. 942.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 299.Google Scholar
  665. 943.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 951.Google Scholar
  666. 944.
    Im Rahmen von Agentur-Projekten wird der quantitative Umfang der Programmberichterstattung, der Fotoabdruck und die Berücksichtigung verschiedener Programmsparten in der Presse ausgewertet. Vgl. Samland, 1995, S. 27.Google Scholar
  667. 945.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 957.Google Scholar
  668. 946.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 295.Google Scholar
  669. 947.
    Vgl. Schmidt, 1995, S. 142.Google Scholar
  670. 948.
    In Anlehnung an Schmidt, 1995, S. 144.Google Scholar
  671. 949.
    Vgl. Haedrich, 1994, S. 97–98.Google Scholar
  672. 950.
    Vgl. Kotler/Bliemel, 1992, S. 957.Google Scholar
  673. 951.
    Vgl. Haedrich, 1994, S. 99.Google Scholar
  674. 952.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 24–25.Google Scholar
  675. 953.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 352.Google Scholar
  676. 954.
    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 355.Google Scholar
  677. 955.
    Vgl. Porter, 1986, S. 6. Der amerikanische Anbieter HBO sucht sich für alle internationalen Engagements lokale Partner. So werden nicht nur Verhandlungen in den jeweiligen Ländern erleichtert, sondern auch finanzielle Risiken signifikant reduziert. Vgl. Mirabella, 1993, S. 45.Google Scholar
  678. 956.
    Vgl. Karlöf, 1991, S. 100–104.Google Scholar
  679. 957.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 184, vgl. auch Wober, 1989, S. 83–84. Fraglich ist, ob Kunden solche besonderen Eigenschaften allein durch Beobachtung erkennen. Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 184.Google Scholar
  680. 958.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 184–185.Google Scholar
  681. 959.
    Vgl. Picard, 1989, S. 67.Google Scholar
  682. 960.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 186.Google Scholar
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    Vgl. Beuttel, 1986, S315.Google Scholar
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    Vgl. Picard, 1989, S. 75–78 sowie Sherman, 1987, S. 29–30.Google Scholar
  685. 963.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 30.Google Scholar
  686. 964.
    In Anlehnung an Clancy/Shulman, 1993, S. 177. Vgl. auch Kotler/Bliemel, 1992, S. 735 sowie Lavine /Wackman, 1988, S. 331–333.Google Scholar
  687. 965.
    Die strategische Finanz- und Investitionsplanung ist unter zwei Aspekten zu sehen. Zum einen sollten Taten im Mittelpunkt stehen, nicht die Analyse selbst. Das Rechnungswesen und die Finanzplanung sind dabei wichtige Werkzeuge. Zum anderen ist die Finanzanalyse ein Zahlenwerk, das genau zeigt, was ein Unternehmen getan hat, gerade macht und künftig tun wird. Sie stellt Informationen bereit, welche die Entscheidungsfindung der Unternehmensrührung erleichtern sollen. Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 159.Google Scholar
  688. 966.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993. S. 190.Google Scholar
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    Vgl. Lavine/Wackman, 1988, S. 331.Google Scholar
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    Vgl. Reiss, 1993, S. 360.Google Scholar
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    Vgl. o.V., 1994b, S. 2.Google Scholar
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    Vgl. o.V., 1995p, S. 6.Google Scholar
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    Vgl. Frank, 1993, S. 16.Google Scholar
  694. 972.
    Voraussetzungen für jede Preisdifferenzierung sind:Google Scholar
  695. - die Möglichkeit, Nachfrager in Gruppen einzuteilen, die sich hinsichtlich räumlicher, sachlicher oder personeller Merkmale voneinander unterscheiden,Google Scholar
  696. - die unvollkommene Transparenz des Marktes undGoogle Scholar
  697. - eine genügend große Marktmacht des preisdifferenzierenden Unternehmens. Vgl. Meffert, 1986, S. 336.Google Scholar
  698. 973.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 35.Google Scholar
  699. 974.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 149.Google Scholar
  700. 975.
    Vgl. Reiss, 1993, S. 342.Google Scholar
  701. 976.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 189.Google Scholar
  702. 977.
    Vgl. Owen/Wildman, 1992, S. 132 und S. 150. Für den amerikanischen Markt kann folgendes Beispiel konstruiert werden. Angenommen, daß ein Kabelbetreiber 33 Kanäle anbietet, davon 27 Basisprogramme, vier Premium-Programme einen Sport- und einen Pay-per-view-Kanal. Die Basisprogramme könnten etwa $20 im Monat kosten, jeder Premium-Kanal zusätzlich etwa $10 und der Sportkanal etwa $4. Der Kabelbetreiber kann dann besondere Offerten für Programmpakete machen oder andere Anreize gewähren. Z.B. könnte ein Paket aus den Basisangeboten, zwei Premium-Kanälen und dem Sportkanal zum Preis von $36 bestehen (im Gegensatz zu $44 bei separatem Bezug). Daneben könnten im Paket eine kostenlose Fernsehzeitung und die Nutzung einer Fernbedienung für das erforderliche Zusatzgerät enthalten sein. Verschiedene derartige Paketangebote können dem Kabelbetreiber zusätzlichen Umsatz bringen. Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 256.Google Scholar
  703. 978.
    Bei der Abschätzung der Erfolgserwartungen für Video-on-demand können die Ausgaben der deutschen Haushalte für den Konsum von Videofilmen betrachtet werden. Der Umsatz des Videoverleihs beträgt derzeit 740 Mio. Mark. Bei Ausgaben von mindestens DM 310,- pro Jahr und Haushalt (entsprechen den jährlichen Angebotskosten pro Haushalt), könnten 2,4 Mio. Haushalte Video-on-demand nutzen. Bei einer Nutzergebühr von sechs Mark pro Film müßten dabei 4,3 Filme pro Monat angeschaut werden. Zur Zeit geben etwa 1,4 Mio. aktive Nutzer über DM 500,- pro Jahr für dieses Angebot aus. Vgl. Schrape, 1994, S. 30.Google Scholar
  704. 979.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 379.Google Scholar
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    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 494.Google Scholar
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    Vgl. Meffert, 1986, S. 379.Google Scholar
  707. 982.
    Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  708. 983.
    In Anlehnung an Müller-Römer, 1994b, S. 40–44.Google Scholar
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    Vgl. o.V., 1995h, S. 4.Google Scholar
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    Vgl. Schmitz, 1993, S. 21. Die Umsätze aus Videospielen betrugen 1994 in Deutschland nach Schätzungen eine Mrd. Mark. Die Zahl der Datex-J-Anschlüsse stieg von 0,5 Mio. im Jahr 1993 auf schätzungsweise 0,7 Mio. im Jahr 1994. Im gleichen Jahr wurden ca. eine Mio. multimediataugliche Personalcomputer verkauft nach 0,5 Mio. Stück im Jahr 1993. Insgesamt waren 1994 schätzungsweise sieben Mio. PC in deutschen Haushalten vorhanden. Vgl. Schrape, 1994, S. 14.Google Scholar
  711. 986.
    Im Rahmen des DirecTv-Projektes werden in den USA seit Anfang 1994 jeweils 75 digitale Fernsehprogramme über zwei Satelliten auf derselben Orbitalposition verbreitet. Der Empfang ist mit Satellitenspiegeln von 45 cm Durchmesser möglich. Die erforderlichen Decoder werden zum Preis von 500 bis 700 Dollar angeboten. Das Projekt DirecTv wird von Hughes sowie der National Rural Telecommunications Co-Operative betrieben. Verträge über Programmzulieferungen bestehen mit dem Disney Channel und den Paramount Pictures. Auf etwa 50 Kanälen wird Pay-per-view als zeitversetztes Angebot von Spielfilmen betrieben. Der Zuschauer kann alle 30 Minuten einen Film einschalten. Je 20 bis 30 Kanäle sind für Special-Interest-Programme (z.B. Ausbildung, Medizin) reserviert. Time Warner und Viacom bieten weitere 20, bereits im Kabel verbreitete Programme an, unter anderen Showtime, Movie Channel, Flix, MTV, Nickelodeon, HBO und Cinemax. Vgl. Schmitz, 1993, S. 21, vgl. auch Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 35 sowie Müller-Römer, 1994b, S. 36.Google Scholar
  712. Daneben macht US SB als zweiter und zu DirecTV komplementärer Anbieter den amerikanischen Kabelnetzbetreibern Konkurrenz. DirecTV und USSB senden in der digitalen MPEG-1-Norm, die Umstellung auf MPEG-2 ist geplant. Die erforderlichen Receiver verkaufen sich so gut wie kein anderes Produkt der Unterhaltungselektronik nach der Markteinführung. Amerikanische Pay-TV-Unternehmen befürworten den Wechsel zur digitalen Technik, von der sie sich eine Erweiterung ihrer Übertragungskapazitäten versprechen. Vgl. Howes/Möller-Streitbörger, 1995, S. 139 und S. 141 ff..Google Scholar
  713. 987.
    Vgl. Pichler, 1993, S. 22, vgl. auch Ahrens, 1993, S. 172–173 sowie Krüger, 1994, S. 128.Google Scholar
  714. 988.
    Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  715. 989.
    In Anlehnung an Carroll/Davis, 1993, S. 486.Google Scholar
  716. 990.
    Vgl. Howes/Möller-Streitbörger, 1995, S. 142, vgl. auch Posewang, 1995, S. 30.Google Scholar
  717. 991.
    Vgl. Heller, 1994. Jeden Monat kommen im Durchschnitt zwei neue Kassenschlager auf den Markt, sogenannte Blockbuster, die in der Regel in den USA produziert werden. Vgl. Heller, 1994.Google Scholar
  718. 992.
    Vgl. Schwarz, 1994.Google Scholar
  719. 993.
    Vgl. o. V., 1994gGoogle Scholar
  720. 994.
    Vgl. o.V., 1995p, S. 5. Dieser Ansatz wird in den USA vom Pay-TV-Anbieter Encore verfolgt. Vgl. o.V., 1995h, S. 3.Google Scholar
  721. 995.
    Nachteil dieses Vorgehens sind ein erhöhter Programmbedarf und mögliche Lizenzprobleme. Vgl. o.V., 1995h, S. 3.Google Scholar
  722. 996.
    Die zeitversetzte Ausstrahlung von Programmen wird seit langem von amerikanischen Premium-Anbietern wie HBO und Showtime praktiziert. Sie bietet dem Zuschauer die Möglichkeit, den Zeitpunkt, zu dem er eine Sendung anschauen möchte, aus mehreren auszuwählen. In Anbetracht der Tatsache, daß 2/3 der Besitzer von Videorecordern diese nicht programmieren können, verbessert sich der Zugang zu Programmen so erheblich. Vgl. Carroll/Davis, 1993, S. 483.Google Scholar
  723. 997.
    Vgl. o.V., 1995h, S. 3. Bei gleichem Programmvolumen ist eine Lizensierung entsprechender Angebote nach heutigem Medienrecht wahrscheinlich vereinfacht. Vgl. o.V., 1995h, S. 3.Google Scholar
  724. 998.
    Vgl. 1995f, S. 4–6.Google Scholar
  725. 999.
    Vgl. o.V., 1995c, S. 19.Google Scholar
  726. 1000.
    Vgl. Sherman, 1987, S. 14.Google Scholar
  727. 1001.
    Die Frage lautete: Eine weitere Neuerung wird das sogenannte Pay-per-view-Verfahren sein. Dabei muß der Zuschauer für einzelne, besonders attraktive Sendungen extra bezahlen. Uns interessiert, für welche Sendungen im Pay-per-view-Verfahren Sie bereit wären einzeln, also für jede gesehene Sendung, zu bezahlen. Vgl. Sample Institut, 1993, S. 3.Google Scholar
  728. 1002.
    Vgl. sample Institut, 1993, S. 3–8.Google Scholar
  729. 1003.
    Vgl. stipp, 1994. Auf der einen Seite stehen die Wünsche und Bedürfnisse des Zuschauers im Mittelpunkt bei der Entwicklung neuer Angebotsformen des Pay-TV. Auf der anderen Seite stehen Meinungen wie die von Akio Morita, Chairman von SONY: „If we had asked customers what they wanted, we would never have invented the Walkman, or even the VCR.“ Zitiert nach Carman, 1994.Google Scholar
  730. 1004.
    Vgl. pagenstedt, 1994, S. 8.Google Scholar
  731. 1005.
    Vgl. Banks 1994 s 424Google Scholar
  732. 1006.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 1–2.Google Scholar
  733. 1007.
    Vgl. Hdler 1994Google Scholar
  734. 1008.
    Vgl. Ziemer i994 s. 47.Google Scholar
  735. 1009.
    Beim digitalen Fernsehen können Bilder, die von folgenden oder vorherigen nicht oder kaum abweichen, mit weniger Signalen übermittelt werden, da immer nur Veränderungen der Bilder übertragen werden. Ein Spielfilm mit gleichbleibendem Hintergrund kann also besser mit Kompressionsverfahren übertragen werden als eine Sportübertragung, bei der Vorder- und Hintergrund in Bewegung sind. Vgl. Pichler, 1993, S. 21–22. Eine technische Darstellung der Datenkompression sowie digitaler Übertragungsverfahren findet sich bei Müller-Römer, 1994b, S. 16–30.Google Scholar
  736. 1010.
    Vgl. Schmitz, 1993, S. 20.Google Scholar
  737. 1011.
    In Anlehnung an Mecklinger, 1986, S. 191.Google Scholar
  738. 1012.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 32.Google Scholar
  739. 1013.
    Vgl. Kofler, 1994, S 63–64.Google Scholar
  740. 1014.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 32.Google Scholar
  741. 1015.
    Vgl. Telekom Deutschland. 1993, S. 1.Google Scholar
  742. 1016.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 35.Google Scholar
  743. 1017.
    Vgl. Müller-Römer, 1994b, S. 38.Google Scholar
  744. 1018.
    Vgl. o. V., 1993, S, 6–7 vgl. auch schrape, 1994, S. 6.Google Scholar
  745. 1019.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 35.Google Scholar
  746. 1020.
    Das BK-Netz der Telekom kann aus technischen Gründen derzeit noch nicht als Rückkanal genutzt werden. Hierzu bedarf es weiterer Investitionen. Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 38.Google Scholar
  747. 1021.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 8.Google Scholar
  748. 1022.
    Dieter Gallist, Vorstandsmitglied der Telekom, hält Video-on-demand bereits ab 1997 für möglich. Andere Branchenkenner, wie der Premiere-Geschäftsführer Bernd Kundrun, rechnen mit der Einführung entsprechender Angebote nicht vor dem Jahr 2005. Vgl. Eckstein, 1994, S. 64 sowie o.V., 1995b, S. 15.Google Scholar
  749. 1023.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 36.Google Scholar
  750. 1024.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 24.Google Scholar
  751. 1025.
    So wird der Technische Direktor des ZDF, Albrecht Ziemer, zitiert. Vgl. o.V., 1994a, S. 18.Google Scholar
  752. 1026.
    Die Kosten für die Erschließung dieser 3,8 Millionen Haushalte belaufen sich nach Angaben Kundruns auf etwa sieben Mrd. Mark, bei Erlösen von drei Mrd. Mark im Jahr 2005. Vgl. o.V., 1995b, S. 15, vgl. auch o.V., 1995c, S. 19.Google Scholar
  753. 1027.
    Vgl. Chven/Wildman, 1992, S. 265. So können mit der Einführung einer standardisierten Übertragungstechnologie und einer entsprechend breiten Nutzerbasis von den Anbietern Größen-, Erfahrungs- und Kommunikationsvorteile realisiert werden. In Anlehnung an Owen/Wildman, 1992, S. 267.Google Scholar
  754. 1028.
    Vgl. o. V., 1993b, S. 2.3.Google Scholar
  755. 1029.
    Die MPEG (Motion Picture Experts Group) ist ein internationales Expertengremium, in dem Fachleute der Film-, Fernseh-, Elektronik- und der Computerbranche vertreten sind. Die MPEG ist eine gemeinsame Arbeitsgruppe der IEC (International Electrotechnical Commission) und der ISO (International Standardisation Organization), in der auch alle EG-Staaten vertreten sind. Die Gruppe hat einen internationalen Standard erarbeitet, den sie unter der Bezeichnung MPEG II der IEC/ISO zur Anerkennung als weltweiten Multimedia-Standard vorgelegt hat. Vgl. Ahrens, 1993, S. 173.Google Scholar
  756. 1030.
    Vgl. Müller-Römer, 1994b, S. 36.Google Scholar
  757. 1031.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 33 sowie Karepin, 1994, S. 36.Google Scholar
  758. 1032.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 33.Google Scholar
  759. 1033.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 33. Vgl. auch Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 39.Google Scholar
  760. 1034.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994, S. 33.Google Scholar
  761. 1035.
    Die in Europa verbreiteten Verfahren SimulCrypt und MultiCrypt bilden technisch keinen Widerspruch, sondern sind lediglich unterschiedliche Ansätze zur Vermarktung. Anbieter wie BSkyB, FilmNet und Canal plus drängen auf die Markteinführung von SimulCrypt, um weiterhin mit eigenen, patentrechtlich geschützten Systemen arbeiten zu können. Vgl. o.V., 1995j, S. 149.Google Scholar
  762. 1036.
    Vgl. o.V., 1995j, S. 148Google Scholar
  763. 1037.
    Das verwendete Gerät hat neben Ausgängen für TV, Audio und Videorecorder auch eine serielle sowie eine parallele Schnittstelle für den PC. Mit einem integrierten Modem kann das Telefonnetz als Rück-kanal verwendet werden im Rahmen der Nutzung von Pay-per-view, Homeshopping und Online-Diensten. Der Decoder verfugt über eine Leseeinheit für Kreditkarten. Vgl. o.V., 1995r, S. 3.Google Scholar
  764. 1038.
    Vgl. o. V., 1995o, S. 2. sowie o. V., 1995r, S. 2–4.Google Scholar
  765. 1039.
    Vgl. o. V., 1994f, S. 4–6.Google Scholar
  766. 1040.
    Nethold verfugt über 2,4 Mio. Abonnenten außerhalb der USA. Zu Beteiligungen zählen FilmNet, MultiChoice und Telepiu. Vgl. Ruzas, 1995, S. 73.Google Scholar
  767. 1041.
    Vgl. Seufert, 1994a, S. 4.Google Scholar
  768. 1042.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 33.Google Scholar
  769. 1043.
    Vgl. Rödding, 1994, S. 15. Die genannten Kriterien gelten bei den politischen Kräften und allen anderen Beteiligten als dringend überarbeitungsbedürftig. Es ist zu erwarten, daß es 1995 zu einer Änderung der betreffenden Bestimmungen durch den Landtag kommt. Vermutlich wird der Landesmedienanstalt hiernach mehr Freiraum bei der Feststellung der Kabelbelegungspläne eingeräumt. Vgl. Rödding, 1994, S. 15.Google Scholar
  770. 1044.
    Vgl. Meyrat, 1994, S. 279.Google Scholar
  771. 1045.
    Vgl. Müller-Römer, 1994, S. 165 sowie Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1993, S. 5.Google Scholar
  772. 1046.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 33.Google Scholar
  773. 1047.
    Vgl. o. V., 1995m, S. 6.Google Scholar
  774. 1048.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 8, vgl. auch Weishaupt, 1993, S. 60.Google Scholar
  775. 1049.
    Vgl. Zimmer, 1993, S. 362.Google Scholar
  776. 1050.
    Vgl. Arbeitsgemeinschaft der ARD-Werbegesellschaften, 1994, S. 5 und S. 9.Google Scholar
  777. 1051.
    Vgl. Röper, 1994, S. 125.Google Scholar
  778. 1052.
    Vgl. Schrape, 1994, S. 24, vgl. auch Müller-Römer, 1994, S. 165.Google Scholar
  779. 1053.
    Eine zukünftige integrierte Rundftinkversorgung könnte sich wie folgt darstellen:Google Scholar
  780. - Etwa 15 bis 20 deutschsprachige Fernsehprogramme werden neben einer Vielzahl von Hörfunkpro-grammen über Satelliten verteilt und in der Bundesrepublik von jedermann empfangbar sein. Hinzu kommen ab 1995 bis zu 200 digitale Satellitenprogramme in einer neuen Übertragungsnorm.Google Scholar
  781. - Die terrestrischen Sendernetze werden beibehalten und ermöglichen eine weitgehenden Regionalisie-rung von Fernsehprogrammen sowie die Versorgung tragbarer Empfanger.Google Scholar
  782. - Die Breitbandkabelnetze der Telekom sind als Ergänzung der drahtlosen Versorgung zu sehen, da es zu keiner flächendeckenden Verkabelung des Bundesgebietes kommen wird.Google Scholar
  783. Vgl. Müller-Römer, 1994, S. 165–166.Google Scholar
  784. 1054.
    Vgl. o. V., 1995 p. S. 5Google Scholar
  785. 1055.
    Vgl. premiere, 1993 sowie o. V., 1994j, S. 6.Google Scholar
  786. 1056.
    In Anlehnung an Owen/Wildman, 1992, S. 203.Google Scholar
  787. 1057.
    Vgl. Meinig, 1934, S. 133.Google Scholar
  788. 1058.
    Vgl. Meffert, 1986, S. 411–412.Google Scholar
  789. 1059.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 284.Google Scholar
  790. 1060.
    In Anlehnung an Wiswede, 1991, S. 86–87.Google Scholar
  791. 1061.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 284–285.Google Scholar
  792. 1062.
    Kommunikation mit den Kunden nach dem Kauf kann erwiesenermaßen Produktrückgaben und Auftragsstornierungen reduzieren. Vgl. Donnelly/Ivancevich, 1970, S. 399–400 zitiert nach Kotler/Bliemel, 1992, S. 285.Google Scholar
  793. 1063.
    In Anlehnung an Kotler/Bliemel, 1992, S. 286.Google Scholar
  794. 1064.
    Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 256.Google Scholar
  795. 1065.
    Vgl. Kommission der Europäischen Gemeinschaften, 1994a, S. 39. Viele amerikanische Kabelbetreiber haben einen telefonischen Service, der es dem Kunden erlaubt, sich über Spezialangebote zu informieren, technische Probleme zu lösen oder andere Informationen abzurufen. Vgl. Pringle/Starr/McCavitt, 1991, S. 257.Google Scholar
  796. 1066.
    Vgl. Pagenstedt, 1994, S. 6.Google Scholar
  797. 1067.
    In Anlehnung an Meffert, 1986, S. 413.Google Scholar
  798. 1068.
    Vgl. Pagenstedt, 1994, S. 9.Google Scholar
  799. 1069.
    In der hauseigenen Programmzeitschrift von Premiere werden unter anderem auch exklusiv für Abonnenten veranstaltete Previews neu anlaufender Kinofilme beworben und Eintrittskarten verlost. Die Previews werden in verschiedenen Großstädten von Premiere in Zusammenarbeit mit Filmstudios veranstaltet und richten sich ausschließlich an Abonnenten. Im Zuge dieser Kooperation werden im Kinomagazin des Senders auch Berichte über die entsprechenden Filme unverschlüsselt ausgestrahlt.Google Scholar
  800. 1070.
    fraglich ist dabei, inwieweit sich Werbung in der Abonnentenzeitschrift mit dem Image eines werbefreien Fernsehprogramms verträgt.Google Scholar
  801. 1071.
    Zu ersten Ansätzen elektronischer Programmführern vgl. Götz, 1994, S. 28. Unter Verwendung digitaler Set-Top-Boxen und der Telefonleitung als Rückkanal sind derartige Angebote technisch einfach zu realisieren. Über Online-Dienste oder das Internet sind Programminformationen bereits heute mittels Telefonleitung abrufbar.Google Scholar
  802. 1072.
    Strategisches Controlling hat dagegen die Aufgabe, strategische Planung und Kontrolle mit der strategischen Informationsversorgung zu koordinieren. Dabei müssen sowohl strategische und operative als auch sach- und formalzielorientierte Planung, Steuerung und Kontrolle verknüpft werden. Vgl. zum strategischen Controlling Horváth, 1990, S. 237rf..Google Scholar
  803. 1073.
    Vgl. Schreyögg/Steinmann, 1986, S. 43 und 45 sowie Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 151–154.Google Scholar
  804. 1074.
    Vgl. Köhler, 1976, S. 308ff..Google Scholar
  805. 1075.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 267.Google Scholar
  806. 1076.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 268.Google Scholar
  807. 1077.
    In Anlehnung an Clancy/Shulman, 1993, S. 338–339.Google Scholar
  808. 1078.
    Vgl. Clancy/Shulman, 1993, S. 339.Google Scholar
  809. 1079.
    Vgl. Sieben/Ossadnik/Wachter, 1988, S. 158.Google Scholar

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