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Veränderungen in der Unternehmensumwelt

  • Johannes Dengler
Part of the Schriftenreihe der Handelshochschule Leipzig book series (SHL)

Zusammenfassung

Neu- und Weiterentwicklungen bei Technologien beeinflussen die Telekommunikationsindustrie nachhaltig. Gleichzeitig tragen sie in dem Maße zu Unsicherheit und Mehrdeutigkeit bei, in dem zukünftige Entwicklungen bei Technologien unvollständig abgeschätzt und die Auswirkungen möglicher Entwicklungen unterschiedlich interpretiert werden können.

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Referenzen

  1. 460.
    Vgl. zu den folgenden Ausführungen im Detail Ohnsorge (1995), S. 19 ff., Langer (1998), S. 445 ff.Google Scholar
  2. 461.
    Zu Ausrüstern siehe auch Fußnote 373.Google Scholar
  3. 462.
    Der Intel „4004“ enthielt ca. 2.300 Transistoren und konnte etwa 60.000 Befehle pro Sekunde verarbeiten, vgl. Cogan/Burgelman (1990), S. 6. Er war damit etwa so leistungsfähig wie der erste elektronische Computer ENIAC im Jahr 1944; dieser arbeitete allerdings auf der Grundlage von 18.000 Vakuumröhren, vgl. Newton (1996), S. 9, 224.Google Scholar
  4. 463.
    Nach einem der Gründer von Intel ist Moore’s Law benannt: „[...] the transistor density that is feasible on a chip doubles every 18 months“, Grove (1990), S. 148.Google Scholar
  5. Allerdings ist davon auszugehen, daß Moore’s Law unvollständig formuliert ist. Eine unbegrenzte Gesetzmäßigkeit kann nicht vorliegen, denn die Dichte der Bauelemente wird physikalisch u. a. streng durch die Wellenlänge des bei der Herstellung verwendeten Lichts begrenzt; sie läßt technisch nicht beliebig verkleinern, vgl. Knorr (1998), S. 2–29.Google Scholar
  6. 464.
    Auch Lichtwellenleiter oder „optical fiber“ genannt.Google Scholar
  7. 465.
    Hierzu gehören beispielsweise Komponenten wie optische Teiler, Weichen, Filter und Schalter.Google Scholar
  8. 466.
    Z. B. Laser- und Detektortechnologie.Google Scholar
  9. 467.
    Vgl. Venghaus (1998), S. 2–31 ff.Google Scholar
  10. 468.
    Bei Bell Labs ca. 300 Wellenlängen zu 2,5 Gbps über einen einzelnen „femto second laser“, vgl. Butters (1998), S. 40.Google Scholar
  11. 469.
    Vgl. Butters (1998), S. 40 ff., wo die Übertragung von ca. 2.600 Gbps auf einer Glasfaser beschrieben wird.Google Scholar
  12. 470.
    Vgl. o. V. (1998b), S. 18.Google Scholar
  13. 471.
    Vgl. Venghaus (1998), S. 2–50, o. V. (1998a), S. 89 f., Cohen (1998), S. 20.Google Scholar
  14. 472.
    Crowe zitiert nach Zerega (1999b), S. 86.Google Scholar
  15. 473.
    Hefekäuser (1999), S. 55.Google Scholar
  16. 474.
    Vgl. auch Beardsley/Evans (1998), S. 24 f., Fowler (1997), S. 41 ff.Google Scholar
  17. 475.
    Mit x ∈ [H,S,A,D]: (1) HDSL kann auf 1–3 Kupferdoppeladern angewendet werden und liefert einen ISDN-Primärmultiplexanschluß mit einer nutzbaren Bandbreite von 2 Mbps; damit kann HDSL zur Bereitstellung dieses Anschlusses substitutiv zu HDB 3 auf zwei Doppeladern verwendet werden.Google Scholar
  18. (2) SDSL bietet gegenüber HDSL eine Leistungsverdopplung oder alternativ eine Verlängerung der maximal überbrückbaren Distanz um ca. 30 Prozent.Google Scholar
  19. (3) ADSL nutzt eine vorhandene Kupferdoppelader von der Vermittlungseinheit zum Teilnehmer und soll, z. T. zwischen Herstellern abweichend, asymmetrisch 0.8 Mbps abgehend und 8,2 Mbps ankommend übertragen.Google Scholar
  20. (4) VDSL soll nur die letzten ca. 300 Meter zum Teilnehmer überbrücken und kann daher im Vergleich mit den vorgenannten Technologien deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu ca. 52 Mbps ankommend bieten, vgl. Tamir (1999). Lundin (1999), Schmoll/Wiest (1997), Langer (1997), S. 425 f., Fowler (1997), S. 41 f.Google Scholar
  21. 476.
    Dies setzt die Rückkanalfähigkeit des Kabelnetzes oder den Einsatz anderer, geeigneter Rückkanalmedien, beispielsweise das Telefonnetz, voraus.Google Scholar
  22. 477.
    Auch „point to multi-point distribution systems“ genannt.Google Scholar
  23. 478.
    Vgl. zu „fixed wireless“ auch Gerpott (1996b), S. 46 ff., Cairncross (1997), S. 48 ff.Google Scholar
  24. 479.
    Zu UMTS vgl. Zerdick et al. (1999), S. 84, (die dort genannte Rate von bis zu zwei Mbps bezieht sich auf stationäre, nicht auf mobile Teilnehmer); zu DECT-Technologien vgl. Gerpott (1996b), S. 41 ff.Google Scholar
  25. Es sei darauf hingewiesen, daß auch in existierenden GSM-Mobilnetzen eine Erweiterung der Bandbreite durch Kanalbündelung erfolgen kann und bereits in einigen Ländern als Dienst angeboten wird.Google Scholar
  26. 480.
    Die Anzahl der notwendigen Satelliten zur vollständigen Abdeckung hängt dabei von der Umlaufbahn ab: Iridium wird mit 66 und Globalstar mit 48 Satelliten betrieben, während beispielsweise für Teledesic bei deutlich niedrigerer Umlaufbahn 288 Satelliten eingeplant werden, vgl. Beardsley/Evans (1998), S. 25, O’Keefe (1997), S. 36 ff.Google Scholar
  27. Im Zusammenhang mit dem Unternehmen Teledesic wird in Veröffentlichungen häufig der Microsoft-Gründer Gates als einer der Hauptinvestoren genannt. Tatsächlich investierte Gates allerdings nur zehn Mill. US$ in das Unternehmen. Zum Vergleich: Die geplanten Gesamtinvestitionen des Unternehmens bis 2008 betragen kumuliert ca. neun Mrd. US$, vgl. Evans (1997).Google Scholar
  28. 481.
    Engl, „chapter eleven“.Google Scholar
  29. 482.
    Vgl. o. V. (1999d), S. 17.Google Scholar
  30. 483.
    Vgl. Langer (1998), S. 446.Google Scholar
  31. 484.
    Bei einem Broadcast-Medium erreicht ein Signal alle angeschlossenen Teilnehmer, und diese konkurrieren miteinander um Medienzugang; zu Broadcast-Medien gehören u. a. TV-Kabelnetze, Funkfrequenzen, Stromverteilnetze und lokale Datennetze wie Ethernet und Token Ring.Google Scholar
  32. 485.
    Dieser schwerwiegende Sachverhalt bleibt in der Diskussion meist unverstanden, vgl. für viele Zerdick et al. (1999), S. 85 f.Google Scholar
  33. 486.
    „Absent regulation, there will be at least two wireline and two wireless networks in any urban community. For a considerable time there will be substantial excess capacity in the local network“, Collis/Bane/Bradley (1997), S. 175.Google Scholar
  34. 487.
    Siehe die Fußnoten 176 und 346. Zur Situation am Teilnehmerzugang vgl. zusätzlich Beardsley/Evans (1998), S. 23, 26.Google Scholar
  35. 488.
    Siehe Fußnote 176.Google Scholar
  36. 489.
    Vgl. Ohnsorge (1995), S. 32.Google Scholar
  37. 490.
    „If switching becomes far more dependent on the processing capacities in user terminals [...], and the relative dependence on network storage capacities therefore decreases, the intelligence will then have to glide towards the subscriber network with the general network becoming more economic in usage and easier to maintain“, Arlandis (1994), S. 15. Dazu sei angemerkt, daß Vermittlungssysteme gegenwärtig vermutlich die komplexesten Software-Systeme schlechthin darstellen und mehrere zehn Mill. Zeilen Software-Code beanspruchen, vgl. Persson/Rosengren/Wilshire (1999), S. 94.Google Scholar
  38. 491.
    Ein Beispiel für neue, weitgehend in Endgeräten realisierte Dienste und Anwendungen ist Bildkommunikation auf Basis der H.32x-Standards (beispielsweise realisiert in den Produkten NetMeeting von Microsoft und T-View von Deutsche Telekom); daneben lassen sich die „üblichen“ Mehrwertdienste der Sprachtelefonie, die historisch in Vermittlungssystemen realisiert wurden, ebenso in Endgeräten implementieren; siehe auch Fußnote 337.Google Scholar
  39. Ein Beispiel bei Datennetzen ist das World Wide Web auf Basis des HTTP-Standards, der hier stellvertretend für alle weiteren Ende-zu-Ende-Protokolle stehen soll.Google Scholar
  40. 492.
    Zur Computerindustrie vgl. Cogan/Burgelman (1991), S. 4, Grove (1996), S. 40, 42; zu Telekommunikationsausrüstern vgl. Dengler et al. (1997), S. 36 ff., Düsedau et al. (1998), S. 6.Google Scholar
  41. 493.
    Der Aspekt wird in Teilabschnitt 4.3 erneut aufgegriffen. Vgl. ferner Kleinaltenkamp (1994), S. 214 ff., Hansson/Kaukonen (1998), S. 68, Dengler et al (1997).Google Scholar
  42. 494.
    Die Veränderungen in der Telekommunikationspolitik und -regulierung haben in den vergangenen Jahren bereits sehr große Aufmerksamkeit im Schrifttum genossen. Auf eine detaillierte Wiederholung wird an dieser Stelle daher mit Verweis auf folgende Spezialliteratur sowie Fußnote 396 verzichtet:Google Scholar
  43. (1) Zu theoretischen Fragen von Privatisierung und Neuregulierung („Liberalisierung“) vgl. insbesondere Soltwedel (1986), Vickers/Yarrow (1988), Fuest (1992), Picot/ Burr (1996), S. 173 ff. sowie Welfens/Graack (1996). (2) Zur weltweiten Entwicklung vgl. OECD (1997a) und OECD (1997b). (3) Zur regionalspezifischen Entwicklung (a) in den Vereinigten Staaten vgl. vor allem Gerpott (1996b), S. 129 ff.; (b) in der Europäischen Union vgl. Gerpott (1996b), S. 62 ff., Hungenberg/Hutzschenreuter (1998), Haag (1999), S. 65 ff., Neu et al. (1999), Verrue/de Cockborne/’Grussmann (1999), S. 15 ff., sowie (c) in der Bundesrepublik Deutschland vgl. Jäger (1994), Knieps (1995), Gerpott (1996b), S. 65 ff.Google Scholar
  44. 495.
    Siehe auch Teilabschnitt 3.3.2.1, insbesondere Tab. 3.1, zum Fallbeispiel Deutsche Telekom. Google Scholar
  45. 496.
    Hoheitsaufgaben sind dabei solche Funktionen, bei denen es um „die Vertretung [des Staates] nach innen und außen sowie um die ordnungspolitische Regulierung der Märkte“ geht, also beispielsweise um die Zulassung bestimmter Standards, Technologien oder Endgeräte und die Vergabe knapper Lizenzen, Witte (1992a), S. 12. Unternehmensaufgaben sind dagegen auf die Erbringung einer Marktleistung zweckgerichtet, vgl. Hungenberg/Hutzschenreuter (1998), S. 10.Google Scholar
  46. 497.
    In der Literatur ist in diesem Zusammenhang von Deregulierung die Rede, also dem Abbau staatlicher Vorgaben. Mit Blick auf das hundert Paragraphen umfassende TKG und die von der Reg TP erlassenen Verordnungen kann allerdings nicht von Abbau, sondern muß von Aufbau die Rede sein. Vermittelnd wird daher in dieser Arbeit der Terminus Neuregulierung verwendet.Google Scholar
  47. 498.
    Dies gilt vor allem für die Monopole zum Netzbetrieb und zum Angebot von Telekommunikationsdiensten.Google Scholar
  48. 499.
    Bourgeois (1981), S. 29.Google Scholar
  49. 500.
    Gerpott (1996b), S. 94 ff., nennt zusätzliche Ziele von Privatisierung und Neuregulierung. Zur Thematik natürlicher Monopole vgl. Schleth (1987), Train (1991), Hungen-berg/Hutzschenreuter (1998), S. 8, Oberender/Christi (1999), S. 157 ff.Google Scholar
  50. 501.
    Siehe Teilabschnitt 3.2.1 zum ressourcenorientierten Verständnis potentieller Wettbewerber.Google Scholar
  51. 502.
    Sowie gegebenenfalls deren Umfang/Qualität und damit verbundene Beschaffungskosten, siehe Fußnote 351.Google Scholar
  52. 503.
    Weitere zentrale Punkte einer Neuregulierung sind beispielsweise das Ermöglichen einer freien Wahl des Diensteanbieters („equal access“), Rufnummernportabilität, Fragen der Numerierung, Datenschutz und die Zulassung von Endgeräten, vgl. im Detail Haag (1999), S. 67 ff., Sondhof/Hofmann (1998), S. 148 ff.Google Scholar
  53. 504.
    In diesem Fall insbesondere usus und usus fructus, siehe Teilabschnitt 2.2.1.2.1.Google Scholar
  54. 505.
    Vgl. für viele Ehrmann/Mellewigt (1997), S. 258, Hefekäuser (1999), S. 53.Google Scholar
  55. 506.
    Vgl. ähnlich Hermann (1998), S. 21; vgl. ferner Lewen/Kitchen (1994), S. 83, Ehrmann (1999), S. 37.Google Scholar
  56. Mietleitungen und Netzzusammenschaltung werden von der Reg TP verschieden behandelt, was sicherlich auf den unterschiedlichen Grad der Wertschöpfung bei der Bereitstellung von Basisdiensten zurückzuführen ist.Google Scholar
  57. 507.
    Vgl. §§ 33, Abs. 1; 36; 37, Abs. 1 TKG. Google Scholar
  58. 508.
    Selten gelangt in einem Cournot-Modell zu folgenden Ergebnissen: Die Wahrscheinlichkeit von Kollusion beträgt bei bis zu vier Spielern fast hundert Prozent; bei fünf Spielern 22 Prozent und bei sechs oder mehr Spielern unter zwei Prozent, vgl. Selten (1973), S. 141.Google Scholar
  59. 509.
    Beispielsweise durch Arbeitsplatzgarantien, durch eine allein zu tragende Universaldienstverpflichtung, durch die Beschränkung, Quersubventionierungen zwischen Produktgruppen (englisch „rebalancing“) oder zwischen Kundensegmenten (englisch „dea-veraging“) abzutragen und die Auflage, Zwischenprodukte an Reseller zu veräußern, vgl. Beardsley/Patsalos-Fox (1995), S. 16.Google Scholar
  60. 510.
    Vgl. Haag (1999), S. 65.Google Scholar
  61. 511.
    Vgl. zu diesem Thema auch Zerdick et al. (1999), S. 260 ff.Google Scholar
  62. 512.
    Engl, „regional Bell operating companies“ (RBOCs). Google Scholar
  63. 513.
    Im Rahmen des „modified final judgement“, vgl. Pospischil (1998), S. 2 ff.Google Scholar
  64. 514.
    Vgl. Gerpott (1996b), S. 133.Google Scholar
  65. 515.
    Vgl. Gerpott (1996b), S. 78 f., Zerdick et al. (1999), S. 71 und 74, Neumann (1999), S. 79.Google Scholar
  66. 516.
    Im deutschen Regulierungsrahmen war ursprünglich nicht präzisiert, (1) welche konkreten Einzelleistungen von der Deutschen Telekom entbündelt bereitzustellen sind und (2) welche Methode bei der Ermittlung von Kosten der effizienten Leistungserstellung, die maßgeblich für die Preisfindung der Leistungen aus 1 ist, heranzuziehen sei.Google Scholar
  67. 517.
    Dies entsprach 1993 ca. 40 Prozent der Gesamtkosten pro Verbindungsminute bei Vermittlungsnetzbetreibern, vgl. Sears/Mutooni/Li (1996), Elstrom et al. (1998), S. 55.Google Scholar
  68. 518.
    Vgl. Tracey (1998), MDIS (1997), S. 151 f.Google Scholar
  69. 519.
    „Despite the hype propagated [...], in the current US$ 400 billion global minutes marketplace [.] 1999 revenue for IP telephony minutes will be under US$ 150 mill.“, Pulver (1999); siehe auch Abb. 4.9 in Teilabschnitt 4.1.3.2 mit Volumenschätzungen zu den Vereinigten Staaten.Google Scholar
  70. 520.
    Engl. „Internet peering agreements“; vgl. zu diesem Thema Srinagesh (1997), 152 f.. Baley (1997), S. 160 ff.Google Scholar
  71. 521.
    Vgl. Gove (1997), S. 68.Google Scholar
  72. 522.
    Die Netze unterscheiden sich hinsichtlich der Vermittlungsnetzinfrastruktur deutlich schwächer; diese wird daher im folgenden nicht weiter behandelt.Google Scholar
  73. 523.
    Stellvertretend für viele sei Attan (1998), S. 89, zitiert: „Globally, mobile revenues are projected to grow at an average annual rate of 31 per cent between 1996 and 2002, and on the fixed side, are expected to grow at the rate of nine per cent. In the same period, the share of the mobile market is predicted to increase exponentially from around 13 per cent of total global revenues, to over 30 per cent“.Google Scholar
  74. 524.
    Zu Daten der Vereinigten Staaten vgl. Arnold (1998), S. 20.Google Scholar
  75. 525.
    Der Vergleich bezieht sich auf den Zeitraum von 1986 bis 1990.Google Scholar
  76. 526.
    Finnland 55,0 Prozent, Norwegen 55,8 Prozent, Schweden 68,1 Prozent und Deutschland 49,5 Prozent, vgl. OECD (1997a), S. 50. Zerdick et al. (1999), S. 291, gibt für Deutschland 51,0 Prozent an.Google Scholar
  77. 527.
    Relative Angaben; zu entsprechenden Angaben in Prozentpunkten siehe die nachfolgenden Ausführungen und Abb. 4.7.Google Scholar
  78. 528.
    Diese Annahme erscheint überaus vorsichtig, siehe auch Fußnote 523.Google Scholar
  79. 529.
    Darunter wird das Zusammenwachsen der Festnetzkommunikation mit der Mobilkommunikation verstanden; dieses kann an mehreren Stellen erfolgen: (1) Durch identische Ressourcen im Vermittlungsnetz, also gemeinsam verwendete Vermittlungssysteme (z. B. bei Viag Interkom); (2) durch Endgeräte, die sowohl im Festnetz als auch im Mobilnetz arbeiten (z. B. sog. Dual-Mode DECT/GSM-Telefone bei Deutsche Telekom); oder (3) lediglich durch preislich gebündelte, aber technisch diskrete Produkte.Google Scholar
  80. 530.
    Laut OECD (1995) waren im Jahr 1992 mobile Dienste mit einem durchschnittlichen Preispremium von 250 Prozent gegenüber Diensten im Festnetz bepreist. Inzwischen bestehen in vielen Fällen vergleichbare Preise, vgl. Cairncross (1997), S. 46 f.; vgl. ferner Asp et al. (1999), S. 62 ff., o. V. (1998c), S. 78.Google Scholar
  81. 531.
    Es ist ebenso wie die Stromleitung ein Broadcast-Medium, siehe Teilabschnitt 4.1.1.2.Google Scholar
  82. 532.
    Unter den realistisch erscheinenden Annahmen, daß eine weitere Verkleinerung der Zellen vorgenommen wird und die bereits geplante Vergabe weiterer Frequenzen stattfindet.Google Scholar
  83. 533.
    Vgl. o. V. (1997), S. 21.Google Scholar
  84. 534.
    Vgl. o. V. (1997), S. 18.Google Scholar
  85. 535.
    „Kindernotruf“ gilt als ein Beispiel, wo eine auf ca. hundert Meter genaue Lokalisierung des Teilnehmers große Relevanz haben kann; vgl. ferner Daugherty et al. (1999), S. 84, o. V. (1999f), S. 6, Caimcross (1997), S. 49 f.Google Scholar
  86. 536.
    Engl, „smart phones“. Vgl. auch Fasoli (1997), S. 29.Google Scholar
  87. 537.
    Vgl. auch Daugherty et al. (1999), S. 84 ff.Google Scholar
  88. 538.
    Persson/Rosengren/Wilshire (1999), S. 98.Google Scholar
  89. 539.
    In diesem als „wireless data“ bezeichneten Bereich werden zum Ende des Jahres 2003 allein in Nordamerika bis zu 60 Mill. Nachfrager erwartet, vgl. Daugherty et al. (1999). S. 82.; vgl. ferner o. V. (1999b), S. 69.Google Scholar
  90. 540.
    Darunter wird hier vereinfachend die Menge paket- oder zeilvermittelter Informationen verstanden.Google Scholar
  91. 541.
    Utterback/Abernathy haben hierfür in der amerikanischen Literatur den passenden Begriff „dominant design“ eingeführt, vgl. Utterback/Abernathy (1975), S. 639, Abernathy/Utterback (1978), S. 40, Suárez/Utterback (1995), S. 415.Google Scholar
  92. 542.
    Vgl. Kubicek/Reimers (1996), S. 66, und die dort aufgeführten Beispiele.Google Scholar
  93. 543.
    Vgl. Kubicek/Berger (1990), S. 53 ff.Google Scholar
  94. 544.
    Kubicek/Reimers (1996), S. 57; vgl. ferner Werle/Fuchs (1993), S. 187 ff. zur Entstehung von ISDN aus industriepolitischen und interventionistischen Motiven.Google Scholar
  95. 545.
    Bei letzteren ist infolge des Wandels der Nachfrage auch am schnellsten ein Wandel bei der selbstkontrollierbaren Infrastruktur eingetreten, was das Entstehen des Marktes für lokale Datennetze erklärt. Allerdings ist es bereits an dieser Stelle Telekommunikationsausrüstern und -diensteanbietern nicht gelungen, eine Bifurkation des Marktes zu verhindern bzw. zu kanalisieren, also von der Entstehung lokaler Netze zu profitieren. Zum Fehlschlag von ISDN auf diesem Gebiet vgl. David/Steinmueller (1990), S. 50 ff. und Werle/Fuchs (1993), S. 187 ff.Google Scholar
  96. 546.
    Vgl. Denglet et al. (1997), Caimcross (1997), S. 88, OECD (1997b), S. 33.Google Scholar
  97. Im Vergleich hierzu sind in der Bundesrepublik sowohl der paketvermittelnde X.25-Datendienst als auch der zunächst auf Basis von X.25 betriebene Online-Dienst T-Online unterdurchschnittlich gewachsen: X.25 wuchs von 56.500 Kunden Ende 1990 um durchschnittlich 7,8 Prozent p. a. auf 95.300 Kunden Ende 1997; T-Online wuchs im gleichen Zeitraum von 260.000 Kunden um durchschnittlich 33 Prozent p. a. auf 2,8 Mill., vgl. Gerpott (1999), S. 62.Google Scholar
  98. 547.
    Vgl. Caimcross (1997), S. 98 ff.Google Scholar
  99. 548.
    Vgl. zur „rebalancing“-Thematik Zerdick et al (1999), S. 71, 94, Caimcross (1997), S. 37, Gerpott (1996b), S. 113 ff.Google Scholar
  100. 549.
    Vgl. Dengler et al. (1997); siehe auch die Erläuterungen zur Internet-Telefonie in Teilabschnitt 4.1.2.2.Google Scholar
  101. 550.
    Vgl. für viele Zerdick et al. (1999), S. 79, Elstrom et al. (1998), S. 49.Google Scholar
  102. 551.
    Ähnliche Zahlen finden sich bei Seaberg et al. (1997), S. 142, Elstrom et al. (1998), S. 49, Zerdick et al. (1999), S. 79 f., sowie Gerpott (1999), S. 65.Google Scholar
  103. 552.
    Vgl. Knetsch (1999), S. 22.Google Scholar
  104. 553.
    Hierbei handelt es sich um die Diskussion um „IP on x“. Unterschiedliche Ausrüster und Netzbetreiber plädieren für ATM, SDH oder DWDM/Glasfaser anstelle x. Google Scholar
  105. 554.
    Siehe auch Teilabschnitt 1.1.Google Scholar
  106. 555.
    Vgl. Balsinde et al. (1999a), S. 10.Google Scholar
  107. 556.
    Beispielhaft: „Expanded NPV = Static NPV + Option Premium“, Trigeorgis/Mason (1987), S. 15; vgl. ferner für viele Copeland/Keenan (1998), S. 45.Google Scholar
  108. 557.
    Vgl. Asp et al. (1999), S. 62.Google Scholar
  109. 558.
    Vgl. Balsinde et al. (1999b).Google Scholar
  110. 559.
    Hier verstanden als Neuordnung der Unternehmensstruktur, also der Ressourcenausstattung des Unternehmens; mittelbar wirkt Restrukturierung damit auch auf die verrichteten Aktivitäten.Google Scholar
  111. 560.
    Siehe hierzu die Beispiele in Teilabschnitt 3.3.2; vgl. ferner Madden (1997), S. 62.Google Scholar
  112. 561.
    Vgl. beispielhaft Cornu (1997), S. 67, Balsinde et al. (1999a), S. 15 f. Kritik dazu findet sich bei o. V. (1998b), S. 19.Google Scholar
  113. 562.
    Im Jahr 1989 wurden ca. sieben Prozent aller Zusammenschlüsse und Übernahmen durch Bartransaktionen finanziert. Zehn Jahre später betrug dieser Anteil 70 Prozent, und zusätzliche neun Prozent wurden gemischt finanziert, vgl. Berke et al. (1999), S. 93.Google Scholar
  114. Beispielsweise war der Kauf von One20ne durch die Deutsche Telekom mit den Erlösen aus der Kapitalerhöhung der Deutschen Telekom im Sommer 1999 finanziert worden; obgleich zum Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien kein unmittelbarer Zusammenhang zu einer Übernahme sichtbar war, wurde dieser Zweck von der Unternehmensleitung proklamiert.Google Scholar
  115. 563.
    Vgl Fraser/Oppenheim (1997), S. 175.Google Scholar
  116. 564.
    Dabei sei darauf hingewiesen, daß dieser Umstand zwar vordergründig das Risiko einer Übernahme verringert und damit aus Sicht der Unternehmensleitung vorteilhaft erscheint, jedoch keineswegs per se einen Vorteil für die Anteilseigner darstellen muß; Anteilseigner und Unternehmensleitung können hier durchaus Interessenkonflikte im Sinne der Agenturtheorie aufweisen. So heißt es beispielsweise bei Berke et al. (1999), S. 94: „Als Gewinner steht immer nur eine Gruppe fest: Die Topmanager“.Google Scholar
  117. Mallinson von Yankee Group beurteilt die Entscheidungen der Unternehmensleitung der Deutschen Telekom skeptisch mit den Worten: „Lust is not the same as strategy“, zitiert nach o. V. (1999e), S. 73; ähnlich lautet es bei Hübner (1999), S. 36 f.: „Bei der Telekom ist keine Strategie erkennbar“. Ebenso kritisch äußert sich ferner o. V. (1999a), S. 87, zur Übernahme von Orange durch Mannesmann. Zur Agenturtheorie siehe auch Teilabschnitt 2.2.1.2.3.Google Scholar
  118. 565.
    Vgl. Deprez/Isern (1999), S. 49, 51.Google Scholar
  119. 566.
    Die Veränderungen in der Nachfrage sind bereits in Teilabschnitt 4.1.3 beschrieben worden und werden hier nicht wiederholt. Zu Auswirkungen auf Faktor markten, insbesondere bei Ausrüstern, vgl. Jones (1996), Seaberg et al. (1997), S. 138 ff., Engster/ Besio/Hawn (1998), S. 92 ff., Andonian et al. (1999), S. 20 ff.Google Scholar
  120. 567.
    Gerpott (1996a), S. 45.Google Scholar
  121. 568.
    Entweder aus Neugründungen oder der Fortentwicklung bestehender Unternehmen; siehe hierzu auch die Diskussion der Beziehung zwischen dem Population-Ecology- und dem ressourcenorientierten Ansatz in Teilabschnitt 2.2.1.6 sowie Fußnote 124.Google Scholar
  122. 569.
    „The mobile business is shifting from a national competition between two or three licensed and vertically integrated operators to an international battle“, Asp et al. (1999), S. 67.Google Scholar
  123. 570.
    Engl, „deal-making skills“.Google Scholar
  124. 571.
    Asp et al (1999), S. 68.Google Scholar
  125. 572.
    Siehe hierzu auch Teilabschnitt 4.1.3.1.Google Scholar
  126. 573.
    Siehe die Erläuterungen zum Fallbeispiel in Teilabschnitt 3.3.2.2; im Oktober/November 1999 erwarb Mannesmann zusätzlich den britischen Mobilnetzbetreiber Orange und stieg damit mit ca. 20,4 Mill. Kunden zum 30. September 1999 zum größten grenzüberschreitenden Mobilnetzbetreiber auf, vgl. Mannesmann (1999d) und Esser (1999a), S. 12.Google Scholar
  127. 574.
    Siehe Teilabschnitt 3.3.2.2.Google Scholar
  128. 575.
    Zum Zeitpunkt der Abfassung der vorliegenden Arbeit war noch nicht endgültig über eine Übernahme durch Vodafone Airtouch oder ein anderes Unternehmen entschieden, weshalb hier vorsichtig von einem Versuch die Rede ist.Google Scholar
  129. 576.
    Mannesmann (1999e).Google Scholar
  130. 577.
    Mannesmann (1999c)Google Scholar
  131. 578.
    Angaben über den Kostenvorteil beir Elstrom et al. (1998), S. 50 ff.Google Scholar
  132. 579.
    Die Investitionen betragen dabei pro Netz etwa 2–3 Mrd. US$, vgl. Besio et al. (1999), S. 119.Google Scholar
  133. 580.
    Also durch die zusätzlich zu installierende Übertragungs- und Vermittlungstechnik.Google Scholar
  134. 581.
    Vgl. Besio et al. (1999), S. 118 f.Google Scholar
  135. 582.
    Das Unternehmen übernahm im Jahr 1998 sowohl Hermes Europe Railtel als auch Esprit Telecom Group. Beide errichten derzeit länderübergreifende Datennetze in Europa, vgl. Sherrington/Denmead (1998), S. 362.Google Scholar
  136. 583.
    Vgl. Sherrington/Denmead (1998), S. 379 ff. und 526, Zitzelsberger (1999), S. 26.Google Scholar
  137. 584.
    Vgl. Dengler et al (1997), Besio et al (1999), S. 115.Google Scholar
  138. 585.
    Vgl. Grice (1999).Google Scholar
  139. 586.
    Siehe Teilabschnitt 3.3.2.4. Über Global TeleSystems Group lautet es: „The company is also reported to be considering moving into the competitive local access market, providing service primarily to large businesses“, Sherrington/Denmead (1998), S. 379.Google Scholar
  140. 587.
    Besio et al. (1999), S. 118.Google Scholar
  141. 588.
    Vgl. Dengler et al. (1997).Google Scholar
  142. 589.
    In den Vereinigten Staaten verfügten Mitte 1999 mindestens die folgenden acht Unternehmen über physische, glasfaserbasierte Vermittlungsnetzinfrastruktur: AT&T, Frontier, GTE, Level 3 Comm., MCI WorldCom, Qwest Comm., Sprint und Williams Comm. Google Scholar
  143. 590.
    Vgl. Knox (1999), S. 12.Google Scholar
  144. 591.
    Siehe hierzu beispielsweise Tab. 3.2.Google Scholar
  145. 592.
    Im einfachsten Fall bestehen damit nachfragerseitige Verbundeffekte zwischen Diensten wie beispielsweise Faxübertragung und Endgeräten wie Faxkopierern. Darüber hinaus liegen in der Telekommunikation häufig nachfragerseitige Skaleneffekte vor, siehe Teilabschnitt 3.2.2.2 sowie die Fußnoten 176 und 346 und die dort zitierte Literatur.Google Scholar
  146. 593.
    Vgl. Hansson/Kaukonen (1998), S. 67 ff.; siehe auch Teilabschnitt 4.1.1.2.Google Scholar
  147. Der Begriff Anwendungsintegrator und der im folgenden Teilabschnitt verwendete Begriff Dienstleistungsintegrator sind an die englischen Begriffen „application integration“ bzw. „service integrator“ angelehnt. Eine ähnliche Wortwahl findet sich beispielsweise bei Dreyer (1999), S. 104.Google Scholar
  148. 594.
    Hansson/Kaukonen (1998), S. 73. Zur Einordnung des Konzeptes von Kernkompetenzen im ressourcenorientierten Ansatz siehe Fußnote 163.Google Scholar
  149. 595.
    Traditionell bestanden bereits vertikale Märkte für die meisten Computer-Hardware- und -Software-Produkte, vgl. beispielsweise Cogan/Burgelman (1991), S. 4, Grove (1996), S. 40, 42.Google Scholar
  150. 596.
    Dabei können Kunden bei Exodus Comm. die physische Rechenzentrums- und Netzinfrastruktur anmieten, beispielsweise also Sicherheitssysteme, Kühlsysteme und redundante Datennetzzugänge; Kunden betreiben auf Grundlage dieser „Immobilie“ eigene, jedoch von Exodus gewartete Rechner und Anwendungen. Sie profitieren damit unmittelbar von Größenvorteilen eines zentralen, kundenübergreifenden Rechenzentrumsbetriebes, ohne die Autonomie eigener Rechner und Anwendungen aufgeben zu müssen.Google Scholar
  151. 597.
    Vgl. Exodus Comm. (1999), S. 16, 24.Google Scholar
  152. 598.
    „Exodus will provide topnotch facilities for a fraction of the cost by sharing bandwidth, people, and real estate across customers“, Exodus Comm. (1999), S. U-1Google Scholar
  153. 599.
    Vgl. Exodus Comm. (1999), S. 14. Der Umsatzanstieg hat sich dabei beschleunigt: Zwischen dem vierten Quartal 1996 und dem vierten Quartal 1998 stieg der Umsatz sogar um durchschnittlich ca. 45 Prozent pro Quartal bzw. 338 Prozent pro Jahr, vgl. Exodus Comm. (1999), S. 2.Google Scholar
  154. 600.
    Das Unternehmen ist 1998 durch Ausgliederung zweier Tochterunternehmen von Cincinnati Bell, CBIS und Matrixx Marketing, entstanden. CBIS ist dabei im Unternehmensbereich Information Management aufgegangen, Matrixx Marketing im Unterneh-mensbereich Customer Management, vgl. Convergys (1999).Google Scholar
  155. 601.
    Beispielsweise Bank-/Kreditwesen, insbesondere Kreditkartengesellschaften, Computerindustrie, Groß- und Einzelhandel, Versorger und Versicherungen, vgl. Convergys (1999). Zu den Abrechnungs- und Kundenbetreuungsaktivitäten siehe Teilabschnitt 3.2.2.1; zu den notwendigen Ressourcen zur Aktivitätenverrichtung siehe Teilabschnitt 3.2.2.2 und die dort dargestellte Abb. 3.2.Google Scholar
  156. 602.
    Vgl. Convergys (1999).Google Scholar
  157. 603.
    Zur traditionellen Charakterisierung von Resellern bzw. Dienstehändlern siehe Teilabschnitt 3.2.2.1.Google Scholar
  158. 604.
    Siehe Teilabschnitt 3.2.3, insbesondere Abb. 3.3.Google Scholar
  159. 605.
    Weltweit betrieb das Unternehmen Ende 1998 292 Verbrauchermärkte (englisch „hypermarkets“). 57 Prozent seines Umsatzes von 27,4 Mrd. € und ca. 55 Prozent des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 0,6 Mrd. € wurden in Frankreich erwirtschaftet, vgl. Carrefour (1999), S. 5, 20 ff.Google Scholar
  160. 606.
    Im Jahr 1998 waren ca. 1,3 Mill. Kundenkarten von Carrefour im Umlauf; das Unternehmen hält 60 Prozent an der französischen Kartengesellschaft S2P und weitere Anteile an einer spanischen und einer brasilianischen Kartengesellschaft (44 bzw. 91 Prozent), vgl. Carrefour (1999).Google Scholar
  161. 607.
    Vgl. D’Agnese et al. (1998).Google Scholar
  162. 608.
    Neben dem traditionellen Einzelhandel im einzelnen mobile Dienste, Versicherungen, Bank-/Kreditgeschäfte, Fernreisen und Autowartung.Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 2000

Authors and Affiliations

  • Johannes Dengler

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