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Einleitung

Chapter
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Part of the Gabler Edition Wissenschaft book series (GEWFD)

Zusammenfassung

Betriebliche Informationssysteme bestehen — wie alle Systeme1 — aus einer abgegrenzten, geordneten Menge von Elementen, zwischen denen Beziehungen existieren. Bei den Systemelementen kann es sich dabei um menschliche oder maschinelle Aufgabenträger handeln. Für betriebliche Informationssysteme2 ist es charakteristisch, daß die Beziehungen zwischen den Systemelementen im Austausch von Informationen bestehen.

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Referenzen

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    Zur Systemtheorie vgl. z.B. Baetge (1974), Guntram (1985) oder Mesarowic/Takahara (1975).Google Scholar
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    Unter einem betrieblichen Informationssystem wird ein System verstanden, das Informationen verarbeitet, d.h. erfaßt, überträgt, transformiert, speichert und bereitstellt. Vgl. z.B. Ferstl/Sinz (1993), S. 1.Google Scholar
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    Ein Ausweg aus dieser Problematik kann in der Verwendung der Mathematik zur eindeutigen, wohldefinierten Beschreibung von Aussagen bestehen.Google Scholar
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    Unter einer Sprache wird “eine (endliche oder unendliche) Menge von Sätzen verstanden, wobei jeder dieser Sätze in seiner Länge endlich ist und aus einer endlichen Menge von Elementen konstruiert wird.” Vgl. Chomsky (1973a), S. 15. Neben dieser syntaktischen Komponente verfügt eine Sprache auch über eine sogenannte semantische Komponente, die die Bedeutung bzw. die Interpretation eines Satzes festlegt. Vgl. Chomsky (1973b), S. 29. Im Gegensatz zu vielen Sprachdefinitionen aus der traditionellen Linguistik (vgl. hierzu Lyons (1983)), ist Chomskys Sichtweise der Sprache nicht ausschließlich auf natürliche Sprachen, der sich Menschen bedienen, beschränkt.Google Scholar
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    Vgl. hierzu auch König (1991), der aus den genannten Gründen die Notwendigkeit einer Verteilung von Entscheidungsaufgaben ableitet.Google Scholar
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    Eine rasche Informationsbereitstellung ist insbesondere von großer Bedeutung, da steigender Wettbewerbsdruck zunehmend zu schnellen Entscheidungen zwingt.Google Scholar
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    ISO ist die Abkürzung von International Organization for Standardization.Google Scholar
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    Genau genommen betrachten wir in dieser Arbeit die Standardisierung von Schnittstellen der Systemelemente. Die Besonderheit der Auswahl von Schnittstellen als Gegenstand der Standardisierung wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit erörtert.Google Scholar
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    Vgl. zur Untersuchung von Standardisierungsentscheidungen aus herstellerorientierter Sicht z.B. Berg (1988), Heß (1993), Katz/Shapiro (1986) sowie Wiese (1990).Google Scholar
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    Vgl. zu einer solchen wohlfahrtsökonomischen Diskussion etwa Katz/Shapiro (1985) oder Matutes/Regibeau (1988).Google Scholar
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    Diese Zielsetzung entspricht dem Profil der Wirtschaftsinformatik als Wissenschaft, wie es von der wissenschaftlichen Gemeinschaft und den Mitgliedern der Wissenschaftlichen Kommission Wirtschaftsinformatik im Verband der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. vertreten wird. Vgl. hierzu König (1994).Google Scholar

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© Springer Fachmedien Wiesbaden 1996

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